Wie viel Eiweiß hat ein neapolitanischer Pizzateig?

Die Tomate: Herzstück der neapolitanischen Pizza

24/02/2026

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Die neapolitanische Pizza ist ein Meisterwerk der Einfachheit und des Geschmacks, bei dem jedes Element zählt. Doch während Teig und Mozzarella oft im Vordergrund stehen, ist es die Tomate, die dem Ganzen seine Seele verleiht. Sie ist nicht nur eine Zutat, sondern das aromatische Herzstück, das den unverwechselbaren, leicht süßlichen und doch frischen Geschmack der echten Pizza Napoletana prägt. Die Wahl der richtigen Tomate ist daher keine Nebensächlichkeit, sondern eine Entscheidung, die den Unterschied zwischen einer guten und einer außergewöhnlichen Pizza ausmacht.

Wie schmeckt die pizzasauce?
Die Sauce sollte eine gewisse „Lebendigkeit“ besitzen und nicht flach schmecken. Dafür benötigt sie eine gewisse Balance aus Süße und Säure, die die Tomate zum Glück von Haus aus mitbringt. Für den Extrageschmack verwenden wir in unserer Pizzasauce etwas Knoblauch. Wir halten es wie die Neapolitaner und nehmen Tomaten aus der Dose.

Es geht nicht darum, die exotischste oder teuerste Tomate zu finden, sondern diejenige, die mit ihrer natürlichen Süße, geringen Säure und idealen Konsistenz perfekt mit den anderen Komponenten harmoniert. Die Tradition der neapolitanischen Pizzabäcker lehrt uns, dass weniger oft mehr ist, und das gilt insbesondere für die Tomatensauce: Sie muss pur sein, um den vollen, unverfälschten Geschmack der Tomate zur Geltung zu bringen. Tauchen wir ein in die Welt der Tomaten, die für die neapolitanische Pizza prädestiniert sind, und entdecken wir, was sie so besonders macht.

Inhaltsverzeichnis

San Marzano DOP: Der unangefochtene König der Pizzatomaten

Wenn man über Tomaten für neapolitanische Pizza spricht, fällt unweigerlich ein Name zuerst: die San Marzano Tomate. Diese längliche, flaschenförmige Tomate, die im fruchtbaren Agro Sarnese-Nocerino-Gebiet in der Nähe des Vesuvs in Kampanien wächst, ist der Goldstandard und die erste Wahl für jeden Pizzaiolo, der Wert auf Authentizität legt. Die Bedingungen in dieser Region – der vulkanische Boden, das mediterrane Klima und die Nähe zum Meer – schaffen ein einzigartiges Terroir, das der San Marzano Tomate ihren unvergleichlichen Geschmack verleiht.

Was macht die San Marzano so besonders? Sie zeichnet sich durch ihren hohen Fruchtfleischanteil, geringen Wassergehalt, wenige Samen und eine bemerkenswert niedrige Säure aus. Ihr Geschmack ist süß, fleischig und ausgewogen, was sie ideal für Saucen macht, die nicht lange gekocht werden. Für die Pizza wird sie meistens als ganze, geschälte Tomate (Pomodori Pelati) verwendet, die dann von Hand zerdrückt wird, um ihre Textur und ihren frischen Geschmack zu bewahren. Das Siegel „DOP“ (Denominazione d’Origine Protetta – geschützte Ursprungsbezeichnung) ist hierbei entscheidend, da es die Herkunft und Qualität der Tomate garantiert und sicherstellt, dass es sich um die echte San Marzano handelt und nicht um eine Nachahmung.

Piennolo del Vesuvio DOP: Ein verborgener Schatz

Neben der berühmten San Marzano gibt es eine weitere Tomatensorte, die unter Kennern der neapolitanischen Küche hochgeschätzt wird: die Piennolo del Vesuvio. Diese kleine, birnenförmige Kirschtomate wächst ebenfalls an den Hängen des Vesuvs und ist bekannt für ihre intensive Süße, die durch eine leichte Säure ausbalanciert wird. Ihr Name „Piennolo“ leitet sich von der traditionellen Methode ab, sie zu lagern: Die Tomaten werden an Schnüren gebunden und als Trauben (Piennoli) aufgehängt, wo sie über Monate hinweg frisch bleiben und ihren Geschmack sogar noch intensivieren.

Piennolo-Tomaten sind seltener und teurer als San Marzanos, aber ihr einzigartiger, konzentrierter Geschmack kann einer Pizza eine zusätzliche Geschmacksdimension verleihen. Sie werden oft frisch oder als ganze, leicht zerdrückte Tomaten auf der Pizza verwendet und bieten ein intensiveres Aroma, das manche Pizzaliebhaber bevorzugen. Auch hier ist das DOP-Siegel ein Garant für Qualität und Authentizität.

Andere geeignete Tomatensorten: Wenn San Marzano nicht verfügbar ist

Nicht immer sind echte San Marzano DOP oder Piennolo Tomaten leicht erhältlich. Doch keine Sorge, es gibt gute Alternativen, die ebenfalls hervorragende Ergebnisse liefern können, solange man auf die richtigen Eigenschaften achtet. Das Wichtigste ist, Tomaten zu wählen, die einen hohen Fruchtfleischanteil, wenig Wasser und eine ausgewogene Süße-Säure-Balance aufweisen.

  • Roma-Tomaten: Diese länglichen Pflaumentomaten sind weltweit verbreitet und ähneln in ihrer Form der San Marzano. Sie haben ebenfalls einen festen Fleischanteil und weniger Kerne als runde Tomaten. Achten Sie auf Dosenware von guter Qualität, idealerweise „whole peeled“ (ganz geschält), und prüfen Sie die Zutatenliste auf unnötige Zusätze.
  • Andere Pflaumentomaten (Pelati): Viele italienische Hersteller bieten geschälte, ganze Pflaumentomaten an, die nicht das San Marzano DOP-Siegel tragen, aber dennoch von hoher Qualität sein können. Suchen Sie nach Marken, die auf der Dose „Pomodori Pelati“ oder „Italian Peeled Tomatoes“ angeben und idealerweise aus Süditalien stammen. Ein Blick auf die Herkunftsregion kann oft Aufschluss über die Qualität geben.
  • Frische Tomaten (saisonal): Außerhalb Italiens oder der Hauptsaison ist es schwierig, frische Tomaten zu finden, die die gleiche Geschmacksintensität und Konsistenz wie die italienischen Dosenprodukte aufweisen. Sollten Sie jedoch Zugang zu wirklich reifen, fleischigen und aromatischen frischen Tomaten haben (z.B. Ochsenherz oder bestimmte alte Sorten), können diese eine wunderbare Basis bilden. Wichtig ist, dass sie nicht zu wässrig sind und genug Süße mitbringen.

Der Schlüssel liegt darin, Tomaten zu vermeiden, die zu wässrig, zu sauer oder geschmacklos sind. Eine gute Tomate sollte von Natur aus süß genug sein, um nur eine Prise Salz und vielleicht etwas frischen Basilikum zu benötigen.

Frisch vs. Dose: Eine wichtige Entscheidung

Für viele mag es überraschend klingen, aber für die authentische neapolitanische Pizza werden fast ausschließlich hochwertige Dosen-Tomaten verwendet, insbesondere außerhalb der kurzen Erntesaison. Das hat mehrere gute Gründe:

  • Konsistenz und Reife: Dosen-Tomaten werden auf dem Höhepunkt ihrer Reife geerntet und sofort verarbeitet. Dies gewährleistet eine gleichbleibende Qualität und einen intensiven Geschmack, der bei frischen Tomaten außerhalb der Saison oft fehlt.
  • Geringer Wassergehalt: Speziell geschälte, ganze Tomaten (Pelati) haben einen idealen Wassergehalt, der verhindert, dass die Pizza während des Backens zu feucht wird. Frische Tomaten, insbesondere ungeeignete Sorten, können zu viel Wasser abgeben und den Teig durchweichen.
  • Einfache Handhabung: Dosen-Tomaten sind praktisch und sofort einsatzbereit. Sie müssen nicht blanchiert und geschält werden, was Zeit spart.
  • Tradition: Die Verwendung von Dosen-Tomaten ist tief in der Tradition der neapolitanischen Pizza verankert, da sie schon lange vor der modernen Logistik eine Möglichkeit boten, die Qualität der Tomaten das ganze Jahr über zu gewährleisten.

Wenn Sie also die bestmögliche neapolitanische Pizza zu Hause backen möchten, greifen Sie zu hochwertigen ganzen, geschälten Dosen-Tomaten. Achten Sie darauf, dass sie möglichst keine Zusatzstoffe enthalten – nur Tomaten, Tomatensaft und vielleicht eine Prise Salz.

Die Zubereitung der Tomatensauce: Weniger ist mehr

Die Tomatensauce für die neapolitanische Pizza ist ein Paradebeispiel für die Philosophie „weniger ist mehr“. Sie wird nicht gekocht und besteht aus nur wenigen Zutaten, um den reinen Geschmack der Tomate hervorzuheben. So geht’s:

  1. Tomaten auswählen: Nehmen Sie eine Dose ganze, geschälte San Marzano DOP Tomaten oder eine hochwertige Alternative.
  2. Zerdrücken: Gießen Sie die Tomaten in eine Schüssel. Zerdrücken Sie sie vorsichtig von Hand. Ja, von Hand! Das bewahrt die Textur und verhindert, dass die Sauce zu püriert wird. Ein paar kleine Stücke sollten noch vorhanden sein. Alternativ können Sie einen Kartoffelstampfer oder eine grobe Reibe verwenden, aber vermeiden Sie Mixer oder Pürierstäbe, da diese zu viel Luft einarbeiten und die Textur ruinieren.
  3. Würzen: Fügen Sie eine Prise Salz hinzu. Das ist alles, was wirklich nötig ist. Manchmal wird ein frisches Basilikumblatt mit zerdrückt oder später auf die Pizza gelegt. Knoblauch, Oregano oder andere Gewürze sind in der klassischen neapolitanischen Pizzasauce nicht vorgesehen, da sie den feinen Tomatengeschmack überdecken würden.
  4. Nicht kochen: Die Sauce wird roh auf den Teig gegeben und erst im Ofen mitgebacken. Das schnelle Backen bei hoher Temperatur im Pizzaofen bringt die Aromen der Tomate perfekt zur Geltung, ohne sie „totzukochen“.

Diese minimalistische Herangehensweise mag ungewöhnlich erscheinen, ist aber der Schlüssel zum authentischen Geschmack. Die Qualität der Tomate muss für sich sprechen können.

Der Geschmack der Authentizität: Was die richtige Tomate ausmacht

Der richtige Tomatengeschmack auf der neapolitanischen Pizza ist eine komplexe Balance aus Süße, Säure und Umami. Eine minderwertige Tomate kann die gesamte Pizza ruinieren, indem sie entweder zu sauer, zu wässrig oder geschmacklos ist. Die idealen Tomaten, wie San Marzano oder Piennolo, bringen eine natürliche Süße mit, die die Säure angenehm ausgleicht und dem Belag eine fruchtige Tiefe verleiht.

Die Umami-Komponente, die oft als „herzhaft“ oder „fleischig“ beschrieben wird, ist ebenfalls entscheidend. Sie sorgt für einen runden, vollmundigen Geschmack, der nicht dominant ist, sondern die anderen Zutaten – Mozzarella, Olivenöl und Basilikum – perfekt ergänzt und hervorhebt. Es ist dieser harmonische Dreiklang, der die neapolitanische Pizza so unwiderstehlich macht.

Häufige Fehler und wie man sie vermeidet

Auch bei der Auswahl und Zubereitung der Tomaten für neapolitanische Pizza können Fehler passieren, die das Ergebnis beeinträchtigen. Hier sind die häufigsten und wie man sie vermeidet:

  • Zu viel Wasser: Wenn die Tomatensauce zu wässrig ist, weicht sie den Pizzaboden auf und führt zu einem matschigen Ergebnis. Dies kann durch die Verwendung von ungeeigneten Tomatensorten oder unzureichendes Abtropfen der Dosen-Tomaten (falls nötig) verursacht werden. Wählen Sie fleischige Tomaten mit geringem Wassergehalt.
  • Überwürzen: Die neapolitanische Pizzasauce lebt von ihrer Einfachheit. Zu viel Knoblauch, Oregano oder andere Gewürze überdecken den feinen Geschmack der Tomate. Eine Prise Salz und eventuell frischer Basilikum sind ausreichend.
  • Saucen kochen: Das Vorkochen der Tomatensauce ist ein absolutes No-Go für neapolitanische Pizza. Die Tomaten sollen ihren frischen, rohen Geschmack behalten und erst im Ofen mit dem Teig und den anderen Zutaten garen.
  • Pürieren im Mixer: Das Pürieren der Tomaten in einem Mixer oder mit einem Pürierstab zerstört die Textur und kann die Sauce übermäßig luftig machen. Handzerdrücken ist die beste Methode, um die ideale Konsistenz zu erreichen.
  • Verwendung von konzentrierter Tomatenpaste: Tomatenmark oder -paste ist viel zu intensiv und dickflüssig für neapolitanische Pizza. Es wird nur in speziellen Fällen für bestimmte Saucen verwendet, nicht aber für die klassische Pizza.

Indem man diese einfachen Regeln beachtet, stellt man sicher, dass die Tomatensauce ihren wichtigen Beitrag zum Gesamterlebnis der neapolitanischen Pizza leistet.

Vergleichstabelle der Tomatensorten für neapolitanische Pizza

Um die Unterschiede und Vorteile der verschiedenen Tomatensorten besser zu verstehen, hier eine vergleichende Übersicht:

MerkmalSan Marzano DOPPiennolo del Vesuvio DOPAndere Pflaumentomaten (z.B. Roma)
HerkunftAgro Sarnese-Nocerino (Kampanien, Italien)Vesuv-Gebiet (Kampanien, Italien)Weltweit (oft Italien, Kalifornien)
FormLänglich, flaschenförmigKlein, birnenförmigLänglich, oval
GeschmacksprofilSüß, geringe Säure, fleischig, ausgewogenIntensiv süß, leicht säuerlich, konzentriertVariabel, oft säuerlicher als San Marzano, weniger komplex
FruchtfleischSehr hoch, wenige SamenHoch, sehr saftig, aber festMittel bis hoch, je nach Sorte
WassergehaltGeringGeringMittel
VerfügbarkeitGut (als Dosenprodukt mit DOP-Siegel)Selten und teuer (als Dosen- oder Frischprodukt)Sehr gut (als Dosen- oder Frischprodukt)
Ideal fürAuthentische neapolitanische Pizza, klassische SaucenGourmet-Pizzen, besondere Saucen, frischer GenussAllzweck-Tomaten, gute Alternative, wenn San Marzano nicht verfügbar ist
BesonderheitGeschützte Ursprungsbezeichnung, traditionell und hochgeschätztTraditionelle Anbaumethode ('Piennolo'), lange Haltbarkeit, intensiver GeschmackVielseitig, aber weniger ausgeprägtes Aroma als DOP-Sorten

Häufig gestellte Fragen (FAQs)

Muss ich die Tomatensauce kochen?

Nein, die Tomatensauce für die neapolitanische Pizza wird nicht vorgekocht. Die Tomaten werden nur zerdrückt, gesalzen und gegebenenfalls mit Basilikum verfeinert, bevor sie roh auf den Teig gegeben werden. Sie garen dann zusammen mit der Pizza im Ofen, was ihren frischen, authentischen Geschmack bewahrt.

Kann ich frische Tomaten für neapolitanische Pizza verwenden?

Grundsätzlich ja, aber es ist schwierig, außerhalb der kurzen Saison und der spezifischen Anbaugebiete wirklich geeignete frische Tomaten zu finden. Frische Tomaten müssen sehr reif, fleischig und aromatisch sein und einen geringen Wassergehalt aufweisen. Oft sind hochwertige Dosen-Tomaten eine bessere und konsistentere Wahl als unreife oder wässrige frische Tomaten.

Was bedeutet das „DOP“-Siegel bei Tomaten?

DOP steht für „Denominazione d’Origine Protetta“ (geschützte Ursprungsbezeichnung). Es ist ein europäisches Qualitätssiegel, das garantiert, dass ein Produkt in einer bestimmten geografischen Region nach traditionellen Methoden hergestellt wurde und seine Qualität und Eigenschaften ausschließlich dieser Herkunft zu verdanken sind. Bei San Marzano Tomaten bedeutet das, dass sie aus dem Agro Sarnese-Nocerino-Gebiet stammen und strengen Qualitätskontrollen unterliegen.

Gibt es eine „beste“ Marke für San Marzano DOP Tomaten?

Es gibt mehrere renommierte Hersteller von San Marzano DOP Tomaten. Wichtiger als eine spezifische Marke ist, dass das DOP-Siegel deutlich auf der Dose zu sehen ist und die Zutatenliste nur „Pomodori Pelati San Marzano dell’Agro Sarnese-Nocerino D.O.P.“ und möglicherweise Salz enthält. Beliebte und vertrauenswürdige Marken sind oft Mutti, La Fiammante, Strianese oder Cento (in den USA). Es lohnt sich, verschiedene auszuprobieren, um den persönlichen Favoriten zu finden.

Wie erkenne ich echte San Marzano DOP Tomaten?

Achten Sie auf das offizielle DOP-Siegel der Europäischen Union (ein rot-gelbes Logo) und die genaue Bezeichnung „Pomodoro S. Marzano dell’Agro Sarnese-Nocerino D.O.P.“ auf der Dose. Oft findet sich auch eine fortlaufende Nummer auf dem Etikett, die die Rückverfolgbarkeit gewährleistet. Ohne dieses Siegel handelt es sich nicht um die echte geschützte San Marzano Tomate.

Was mache ich, wenn ich keine San Marzano Tomaten finde?

Kein Problem! Greifen Sie zu hochwertigen ganzen, geschälten Pflaumentomaten („Pomodori Pelati“) aus Italien. Achten Sie auf Marken, die eine gute Reputation haben und möglichst keine Zusatzstoffe enthalten. Tomaten aus Apulien oder anderen süditalienischen Regionen sind oft eine gute Wahl. Wichtig ist, dass sie fleischig, nicht zu wässrig und von Natur aus süß sind.

Die Tomate ist weit mehr als nur ein roter Klecks auf der Pizza; sie ist ein entscheidender Geschmacksträger und ein Symbol für die Reinheit und Qualität der neapolitanischen Küche. Die Wahl der richtigen Sorte und die einfache, traditionelle Zubereitung der Sauce sind essenziell, um das authentische Geschmackserlebnis einer Pizza Napoletana zu Hause zu reproduzieren. Experimentieren Sie mit den empfohlenen Sorten und entdecken Sie, wie die perfekte Tomate Ihre Pizza auf ein neues Niveau heben kann. Buon Appetito!

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