28/11/2019
Der Duft frisch gebackener Pizza, der durch die Küche zieht, ist für viele ein Inbegriff von Genuss und Geselligkeit. Doch oft weicht die anfängliche Vorfreude einer leichten Enttäuschung, wenn der Pizzaboden im heimischen Ofen nicht die gewünschte Knusprigkeit erreicht und eher einer weichen Scheibe gleicht. Wir bei Kochen mit Genuss, ein Team von vier passionierten Hobbyköchen, darunter Alexander Wittmann, kennen dieses Problem nur zu gut. Aus diesem Grund widmen wir uns heute einem unverzichtbaren Helfer für alle Pizzaliebhaber: dem Pizzastein für den Backofen. Erfahren Sie, warum sich diese Anschaffung lohnt und wie Sie damit Pizzen zubereiten, die professionellen Standards in nichts nachstehen.

Ein Pizzastein ist weit mehr als nur eine einfache Platte für den Ofen. Er ist das Herzstück für authentische Pizzaerlebnisse in den eigenen vier Wänden. Das Geheimnis liegt in seiner Fähigkeit, Hitze optimal zu speichern und gleichmäßig abzugeben. Anders als ein herkömmliches Backblech, das die Hitze nur langsam aufnimmt und abgibt, imitiert ein Pizzastein die Bedingungen eines traditionellen Steinofens. Wenn Sie jemals eine Pizza aus einem echten Holzofen genossen haben, wissen Sie, wovon wir sprechen: ein perfekt gebräunter, luftiger Rand und ein Boden, der so knusprig ist, dass er beim Anschneiden fast zerbricht. Genau dieses Ergebnis können Sie mit einem Pizzastein in Ihrem eigenen Backofen erzielen.
- Warum ein Pizzastein ein Muss für Pizza-Enthusiasten ist
- Die verschiedenen Materialien von Pizzasteinen im Überblick
- Der entscheidende „Backpapier-Trick“ für die perfekte Pizza
- So nutzen Sie Ihren Pizzastein optimal: Schritt für Schritt
- Pizzastein vs. Backblech: Ein Vergleich
- Pflege und Reinigung Ihres Pizzasteins
- Häufig gestellte Fragen zum Pizzastein
- Fazit: Eine lohnende Investition für Pizza-Liebhaber
Warum ein Pizzastein ein Muss für Pizza-Enthusiasten ist
Die Anschaffung eines Pizzasteins mag auf den ersten Blick wie eine zusätzliche Kücheninvestition erscheinen, doch die Vorteile, die er bietet, rechtfertigen dies in vollem Maße. Der Hauptgrund, warum ein Pizzastein so revolutionär für die Pizzazubereitung ist, liegt in seiner Wärmespeicherung und der Art, wie er diese an den Teig abgibt. Backbleche leiten die Hitze nur langsam und ineffizient an den Pizzaboden weiter, was zu einem weichen, manchmal sogar matschigen Ergebnis führen kann. Ein Pizzastein hingegen wird über einen längeren Zeitraum im Ofen vorgeheizt und speichert eine enorme Menge an Energie. Sobald die Pizza auf den heißen Stein gelegt wird, überträgt sich die intensive Hitze schlagartig auf den Teig. Dieser Hitzeschock bewirkt, dass der Pizzaboden sofort zu backen beginnt und die Feuchtigkeit aus dem Teig entweichen kann, was die Basis für die unverkennbare Knusprigkeit schafft.
Ein weiterer entscheidender Vorteil ist die Porosität vieler Pizzasteine. Materialien wie Cordierit oder Schamott sind in der Lage, überschüssige Feuchtigkeit aus dem Pizzaboden aufzunehmen. Dies ist ein Schlüsselfaktor für einen wirklich knusprigen Boden. Während der Backvorgangs entzieht der Stein dem Teig die Feuchtigkeit, was zu einem trockeneren, festeren und eben knusprigeren Ergebnis führt. Dieser Effekt ist mit keinem Backblech oder Backpapier allein zu erreichen. Die Kombination aus direkter, intensiver Hitze und Feuchtigkeitsabsorption ist es, die den Pizzastein zu einem unverzichtbaren Werkzeug für jeden Hobbybäcker macht, der Pizza in Restaurantqualität zu Hause zubereiten möchte.
Die verschiedenen Materialien von Pizzasteinen im Überblick
Pizzasteine sind in verschiedenen Materialien erhältlich, die jeweils ihre eigenen Vor- und Nachteile mit sich bringen. Die gängigsten Materialien sind:
- Cordierit: Dies ist das am häufigsten verwendete Material für Pizzasteine und wird oft als die beste Wahl angesehen. Cordierit ist ein Keramikmaterial, das extrem hitzebeständig ist und Temperaturschwankungen sehr gut verträgt, was die Rissbildung minimiert. Es speichert die Wärme hervorragend und ist zudem porös genug, um Feuchtigkeit aus dem Teig zu ziehen. Cordierit-Steine sind in der Regel langlebig und bieten ein ausgezeichnetes Preis-Leistungs-Verhältnis.
- Schamott (Feuerfestton): Schamott ist ein traditionelles Material, das auch in professionellen Brot- und Pizzaöfen verwendet wird. Es ist sehr porös und speichert die Wärme ebenfalls hervorragend. Schamottsteine müssen jedoch langsam aufgeheizt werden, da sie anfälliger für Temperaturschocks sein können, die zu Rissen führen. Sie sind oft etwas schwerer und dicker als Cordieritsteine.
- Granit: Granitsteine sind sehr robust und langlebig, aber sie speichern die Wärme nicht so effizient wie Cordierit oder Schamott. Sie benötigen eine längere Vorheizzeit, um die gewünschte Temperatur zu erreichen, und geben die Hitze nicht so schnell an den Teig ab. Obwohl sie eine gute Alternative sein können, erreichen sie oft nicht die gleiche Knusprigkeit wie spezialisierte Keramiksteine. Zudem sind sie weniger porös und nehmen daher weniger Feuchtigkeit auf.
- Keramik (nicht Cordierit): Es gibt auch andere Arten von Keramiksteinen. Diese können variieren in ihrer Hitzebeständigkeit und Porosität. Es ist wichtig, auf die spezifischen Eigenschaften zu achten, da nicht jede Keramikart für die hohe Hitze eines Ofens und die Anforderungen an einen Pizzastein gleichermaßen geeignet ist.
Für die meisten Heimköche empfehlen wir einen Cordierit-Pizzastein aufgrund seiner hervorragenden Eigenschaften in Bezug auf Hitzespeicherung, Temperaturschockbeständigkeit und Feuchtigkeitsabsorption.
Der entscheidende „Backpapier-Trick“ für die perfekte Pizza
Besitzer eines Pizzasteins kennen das leidige Problem, wenn man aufwendig seine Pizza belegt hat und diese dann nicht heil von der Pizzaschaufel auf den heißen Stein bekommt. Der Teig klebt fest, verformt sich oder die Beläge verrutschen. Ging mir, Alexander Wittmann, genauso, daher musste ein Trick her: Ab sofort lege ich nämlich ein Stück Backpapier zwischen Schaufel und Teig. Dieser einfache, aber geniale Kniff hat meine Pizzaback-Erfahrung revolutioniert.
Der Vorgang ist denkbar einfach: Nachdem Sie Ihren Pizzateig ausgerollt und auf die mit etwas Grieß oder Mehl bestreute Pizzaschaufel gelegt haben, legen Sie zuerst ein passend zugeschnittenes Stück Backpapier darauf. Erst dann belegen Sie den Rohling wie gewohnt. Wenn die Pizza fertig belegt ist, brauchen Sie so nur noch am Backpapier ziehen und die Pizza landet in einem Stück, ohne zu verkleben oder sich zu verformen, auf dem glühend heißen Stein im Ofen. Das Backpapier dient dabei als perfekte Gleitfläche und verhindert jegliches Ankleben.
Nach etwa 3 Minuten, wenn der Pizzaboden bereits angebacken und stabil ist, können Sie das Backpapier vorsichtig entfernen. Warum erst nach 3 Minuten? Weil der Teig in dieser kurzen Zeit genügend Stabilität entwickelt hat, um ohne das Papier weiterzubacken. Das Entfernen des Backpapiers ist entscheidend, damit die Pizza auch einen richtig knackigen Boden bekommt. Ohne das Papier liegt der Teig dann direkt auf dem heißen Stein auf, wodurch die optimale Hitzeverteilung und Feuchtigkeitsaufnahme gewährleistet sind. Achtet aber darauf, dass das Backpapier nicht zu sehr überlappt und in den heißen Luftstrom direkt vom Gasbrenner gerät – es schmort sonst. Bei elektrischen Öfen ist dies weniger ein Problem, aber auch hier sollte das Papier nicht unnötig weit über den Pizzarand hinausragen. Ansonsten funktioniert es wirklich super und ich kann den Trick mit dem Backpapier-Trick jedem empfehlen. Es ist die einfachste und effektivste Methode, um das Überführen der Pizza auf den Stein zu meistern.
So nutzen Sie Ihren Pizzastein optimal: Schritt für Schritt
Die richtige Anwendung des Pizzasteins ist entscheidend für den Erfolg. Befolgen Sie diese Schritte für die perfekte Pizza:
- Steinplatzierung: Legen Sie den Pizzastein auf den Rost in der mittleren oder unteren Schiene Ihres Ofens. Die genaue Position kann je nach Ofen variieren; experimentieren Sie, um die beste Stelle für eine gleichmäßige Bräunung zu finden.
- Gründliches Vorheizen: Dies ist der wichtigste Schritt! Heizen Sie Ihren Ofen mit dem Pizzastein darin auf die höchstmögliche Temperatur vor, die Ihr Ofen erreicht (idealerweise 250-300°C oder sogar mehr, wenn möglich). Lassen Sie den Stein mindestens 45 bis 60 Minuten lang aufheizen, nachdem die gewünschte Temperatur erreicht wurde. Nur so kann der Stein genügend Wärme speichern. Eine längere Vorheizzeit ist oft besser als eine zu kurze.
- Vorbereitung der Pizza: Während der Stein aufheizt, bereiten Sie Ihren Pizzateig und die Beläge vor. Rollen Sie den Teig auf einer leicht bemehlten oder mit Grieß bestreuten Pizzaschaufel aus. Denken Sie an den Backpapier-Trick, um das Überführen zu erleichtern.
- Pizza auf den Stein schieben: Sobald der Ofen und der Stein die optimale Temperatur haben, schieben Sie die vorbereitete Pizza mitsamt dem Backpapier (falls verwendet) mit einer schnellen, ruckartigen Bewegung auf den heißen Stein.
- Backen und Backpapier entfernen: Backen Sie die Pizza für ca. 3 Minuten. Öffnen Sie dann vorsichtig die Ofentür und ziehen Sie das Backpapier unter der Pizza hervor. Schließen Sie die Tür wieder.
- Fertigbacken: Lassen Sie die Pizza weitere 5-10 Minuten backen, je nach Dicke des Teigs und gewünschtem Bräunungsgrad. Beobachten Sie die Pizza genau. Der Rand sollte schön aufgehen und goldbraun werden, der Boden knusprig.
- Entnehmen und Genießen: Nehmen Sie die fertige Pizza mit der Pizzaschaufel vom Stein. Lassen Sie sie kurz abkühlen, bevor Sie sie schneiden und servieren.
Pizzastein vs. Backblech: Ein Vergleich
Um die Vorteile eines Pizzasteins noch deutlicher hervorzuheben, werfen wir einen Blick auf den direkten Vergleich mit einem herkömmlichen Backblech:
| Eigenschaft | Pizzastein | Backblech |
|---|---|---|
| Hitzespeicherung | Exzellent, speichert und gibt hohe Hitze gleichmäßig ab. | Mäßig, leitet Hitze nur langsam weiter. |
| Knusprigkeit des Bodens | Hervorragend, durch direkten Hitzeschock und Feuchtigkeitsabsorption. | Mäßig bis schlecht, oft weich und matschig. |
| Gleichmäßiges Backen | Sehr gut, sorgt für eine gleichmäßige Bräunung von unten. | Oft ungleichmäßig, da Blech schnell abkühlt. |
| Porenziehende Wirkung | Ja, Materialien wie Cordierit absorbieren Feuchtigkeit aus dem Teig. | Nein, keine Feuchtigkeitsaufnahme. |
| Authentisches Ergebnis | Kommt einem Steinofen am nächsten. | Standard-Backergebnis, weit entfernt von Steinofenqualität. |
| Vorheizzeit | Lang (45-60 Minuten oder länger). | Kurz (10-15 Minuten). |
| Vielseitigkeit | Auch für Brot, Flammkuchen, Brötchen etc. geeignet. | Für vielfältige Backwaren, aber nicht optimiert für Pizza. |
| Reinigung | Einfach, aber erfordert Abkühlen und Bürsten. | Sehr einfach, abwaschbar. |
| Preis | Höhere Erstinvestition. | Geringe Kosten. |
| Haltbarkeit | Sehr langlebig bei richtiger Pflege. | Langlebig, kann sich aber verziehen. |
Wie die Tabelle zeigt, übertrifft der Pizzastein das Backblech in allen relevanten Kategorien, die für eine wirklich gute Pizza entscheidend sind. Die anfängliche Investition und die längere Vorheizzeit zahlen sich in der Qualität des Endprodukts um ein Vielfaches aus.

Pflege und Reinigung Ihres Pizzasteins
Damit Ihr Pizzastein Ihnen lange Freude bereitet, ist die richtige Pflege unerlässlich. Pizzasteine sind in der Regel sehr pflegeleicht, aber es gibt ein paar Dinge zu beachten:
- Abkühlen lassen: Lassen Sie den Pizzastein nach Gebrauch vollständig im Ofen abkühlen, bevor Sie ihn entnehmen. Ein plötzlicher Temperaturschock durch kaltes Wasser oder einen kalten Untergrund kann zu Rissen führen.
- Nicht mit Spülmittel reinigen: Pizzasteine sind porös und würden Spülmittel aufnehmen, was sich beim nächsten Backen auf den Geschmack der Pizza auswirken könnte.
- Kratzen und Bürsten: Angebackene Essensreste sollten Sie nach dem Abkühlen mit einem Schaber oder einer Bürste (ohne Seife) entfernen. Eine harte Bürste oder ein Spachtel sind ideal, um Verkrustungen zu lösen.
- Flecken sind normal: Es ist völlig normal, dass der Pizzastein mit der Zeit dunkle Flecken und Verfärbungen bekommt. Diese Patina ist ein Zeichen der Nutzung und beeinträchtigt weder die Funktion noch den Geschmack der Pizza. Versuchen Sie nicht, diese Flecken vollständig zu entfernen.
- Trocken lagern: Stellen Sie sicher, dass der Stein vollständig trocken ist, bevor Sie ihn verstauen, um Schimmelbildung zu vermeiden.
Durch die Beachtung dieser einfachen Pflegetipps stellen Sie sicher, dass Ihr Pizzastein über viele Jahre hinweg optimale Ergebnisse liefert.
Häufig gestellte Fragen zum Pizzastein
Wir erhalten oft Fragen zum Pizzastein. Hier sind die Antworten auf die gängigsten:
Wie heiß muss der Ofen für den Pizzastein sein?
Der Ofen sollte auf die höchstmögliche Temperatur eingestellt werden, die er erreichen kann. Für die meisten Heimöfen sind das 250°C bis 300°C. Je heißer, desto besser, da dies die Bedingungen eines Holzofens am besten imitiert und für einen schnellen Hitzeschock sorgt.
Wie lange muss der Pizzastein vorheizen?
Der Pizzastein sollte mindestens 45 bis 60 Minuten lang bei maximaler Temperatur vorgeheizt werden. Es ist wichtig, nicht nur zu warten, bis der Ofen die Zieltemperatur erreicht hat, sondern dem Stein genügend Zeit zu geben, diese Wärme auch zu absorbieren und zu speichern. Eine Stunde ist eine gute Faustregel.
Kann ich den Pizzastein auch auf dem Grill verwenden?
Ja, viele Pizzasteine sind auch für die Verwendung auf dem Grill geeignet. Achten Sie jedoch darauf, dass der Stein für Grilltemperaturen ausgelegt ist (dies ist bei Cordierit und Schamott meist der Fall) und er langsam mit dem Grill vorgeheizt wird, um Temperaturschocks zu vermeiden. Die Ergebnisse können hier sogar noch näher an einem Holzofen sein, da die Hitze oft noch intensiver ist.
Wie lange dauert eine Pizza auf dem Pizzastein?
Die Backzeit auf einem gut vorgeheizten Pizzastein ist deutlich kürzer als auf einem Backblech. Eine dünne Pizza kann bereits in 5 bis 8 Minuten fertig sein, während dickere Pizzen oder reichhaltiger belegte Pizzen 8 bis 12 Minuten benötigen könnten. Beobachten Sie die Pizza genau, bis der Rand goldbraun und der Boden knusprig ist.
Ist es normal, dass der Pizzastein Flecken bekommt?
Ja, absolut. Der Pizzastein wird mit der Zeit dunkle Flecken und Verfärbungen durch überlaufende Beläge, Mehl oder Öl entwickeln. Dies ist völlig normal und hat keinen Einfluss auf die Leistung oder Hygiene des Steins. Es ist ein Zeichen der Nutzung und der Patina, die sich entwickelt. Versuchen Sie nicht, diese Flecken mit aggressiven Mitteln zu entfernen.
Kann ich gefrorene Pizza auf dem Pizzastein backen?
Es wird nicht empfohlen, gefrorene Pizza direkt auf einen heißen Pizzastein zu legen. Der extreme Temperaturschock durch die kalte Pizza kann dazu führen, dass der Stein reißt. Wenn Sie gefrorene Pizza backen möchten, lassen Sie sie am besten vorher auftauen und legen Sie sie dann auf den vorgeheizten Stein, oder verwenden Sie ein Backblech, um den direkten Kontakt zu vermeiden.
Wofür kann ich den Pizzastein noch verwenden?
Der Pizzastein ist nicht nur für Pizza genial! Er eignet sich hervorragend zum Backen von Brot, Brötchen, Flammkuchen, Focaccia oder sogar zum Aufbacken von Croissants. Alles, was von einer knusprigen Unterseite profitiert, wird auf dem Pizzastein besser. Er sorgt auch für eine gleichmäßigere Hitzeverteilung im Ofen, was für andere Backwaren von Vorteil sein kann.
Fazit: Eine lohnende Investition für Pizza-Liebhaber
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass ein Pizzastein eine absolut lohnende Investition für jeden ist, der die Kunst des Pizzabackens zu Hause meistern möchte. Er transformiert einen gewöhnlichen Backofen in eine Mini-Pizzeria und ermöglicht es Ihnen, Pizzen mit der unvergleichlichen Knusprigkeit und dem authentischen Geschmack eines Steinofens zu kreieren. Mit dem richtigen Pizzastein, einer sorgfältigen Vorheizzeit und dem cleveren Backpapier-Trick, den Alexander Wittmann und das Team von Kochen mit Genuss empfehlen, steht Ihrem perfekten Pizza-Erlebnis nichts mehr im Wege. Probieren Sie es aus und überzeugen Sie sich selbst vom Unterschied – Sie werden nie wieder Pizza auf einem einfachen Backblech backen wollen!
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