08/04/2019
Wenn man an Italien denkt, kommt einem unweigerlich die Pizza in den Sinn. Sie ist nicht nur ein Gericht, sondern ein kulturelles Phänomen, ein Ausdruck von Lebensfreude und Gemeinschaft. Doch welche Pizza steht in der Gunst der Italiener ganz oben? Welche Sorte wird am häufigsten bestellt, gefeiert und als das wahre Symbol italienischer Pizzakunst angesehen? Die Antwort ist so einfach wie genial: Es ist die Pizza Margherita. Ihre zeitlose Anziehungskraft, ihre bescheidene Eleganz und ihr unvergleichlicher Geschmack machen sie zur unangefochtenen Favoritin in den Herzen und auf den Tellern der Italiener von Nord bis Süd.

Die Margherita ist mehr als nur eine Pizza; sie ist ein Stück Geschichte, eine Leinwand für die Qualität der Zutaten und ein Zeugnis der Einfachheit, die oft die größte Perfektion birgt. Ihre Popularität ist nicht zufällig, sondern das Ergebnis einer tief verwurzelten Tradition und einer Philosophie, die den reinen Geschmack in den Vordergrund stellt. Lassen Sie uns eintauchen in die Welt dieser ikonischen Pizza und verstehen, warum sie die beliebteste Pizza Italiens ist.
- Die Geburt einer Legende: Die Geschichte der Pizza Margherita
- Warum ist die Margherita so beliebt? Die Kunst der Simplicità
- Die Essenz der Margherita: Zutaten und Zubereitung
- Die Rolle der „Vera Pizza Napoletana“
- Pizza in Italien: Mehr als nur Margherita (aber sie bleibt die Nummer 1)
- Regionale Nuancen und die Kunst des Genusses
- Häufig gestellte Fragen zur Pizza in Italien
- Ist die Pizza Margherita wirklich die einzige beliebte Pizza in Italien?
- Was macht eine authentische neapolitanische Pizza Margherita so besonders?
- Kann ich eine gute Pizza Margherita auch zu Hause zubereiten?
- Warum sind italienische Pizzen oft weniger belegt als Pizzen in anderen Ländern?
- Was ist der Unterschied zwischen Fior di Latte und Mozzarella di Bufala für die Pizza?
- Gibt es regionale Unterschiede bei der Margherita in Italien?
- Wird Pizza in Italien als Hauptgericht oder als Snack gegessen?
- Fazit: Die unvergängliche Anziehungskraft der Margherita
Die Geburt einer Legende: Die Geschichte der Pizza Margherita
Die Geschichte der Pizza Margherita ist ebenso charmant wie geschichtsträchtig und untrennbar mit der Stadt Neapel verbunden, dem Geburtsort der modernen Pizza. Es wird erzählt, dass im Jahr 1889 König Umberto I. und Königin Margherita von Savoyen Neapel besuchten. Die Königin, müde von der französischen Haute Cuisine, die damals an den königlichen Höfen üblich war, bat den berühmten Pizzabäcker Raffaele Esposito von der Pizzeria Brandi, ihr verschiedene Pizzen zuzubereiten.
Esposito kreierte drei Pizzen, darunter eine, die er zu Ehren der Königin mit den Farben der italienischen Flagge belegte: roter Tomatensauce, weißem Mozzarella und frischem grünem Basilikum. Diese Kombination beeindruckte die Königin so sehr, dass sie ihre besondere Wertschätzung für diese Pizza zum Ausdruck brachte. Fortan wurde diese patriotische Kreation als „Pizza Margherita“ bekannt und trat ihren Siegeszug um die Welt an. Diese Legende, ob vollständig historisch belegt oder nicht, hat sich fest in das kollektive Gedächtnis der Italiener eingebrannt und unterstreicht die kulturelle Bedeutung dieser Pizza.
Warum ist die Margherita so beliebt? Die Kunst der Simplicità
Die Popularität der Pizza Margherita beruht auf mehreren Schlüsselelementen, die zusammenwirken, um ein unvergleichliches Geschmackserlebnis zu schaffen:
- Die Reinheit der Zutaten: Die Margherita lebt von der Qualität ihrer wenigen Bestandteile. Wenn Tomaten, Mozzarella, Basilikum und Olivenöl von höchster Güte sind, entsteht ein harmonisches und tiefes Aroma, das keine weiteren Ergänzungen benötigt.
- Die Perfektion der Zubereitung: Eine echte Margherita erfordert handwerkliches Können, insbesondere bei der Zubereitung des Teiges und dem Backen im Holzofen bei extrem hohen Temperaturen. Das Ergebnis ist ein luftiger, aber dennoch knuspriger Rand (der „cornicione“) und ein dünner, weicher Boden.
- Die Verkörperung der italienischen Identität: Die Farben der Margherita sind die Farben der italienischen Flagge. Dies macht sie zu einem Symbol nationalen Stolzes und kulinarischer Tradition. Sie ist ein Gericht, das die Essenz Italiens einfängt.
- Die Zugänglichkeit: Trotz ihrer königlichen Geschichte ist die Margherita eine Pizza für jedermann. Sie ist erschwinglich, leicht verständlich und spricht alle Altersgruppen an. Ihre Einfachheit macht sie zu einem idealen Gericht für jeden Anlass.
- Die Vielseitigkeit: Obwohl die Zutaten festgelegt sind, gibt es subtile Variationen in der Zubereitung, die es Pizzabäckern ermöglichen, ihre eigene Handschrift einzubringen, ohne die Essenz der Margherita zu verlieren. Sie dient oft als Referenzpunkt, um die Qualität einer Pizzeria zu beurteilen.
Die Simplicità ist der Schlüssel zur Größe der Margherita. Sie zeigt, dass weniger oft mehr ist und dass die Konzentration auf exzellente Ausgangsprodukte zu einem überragenden Ergebnis führen kann.
Die Essenz der Margherita: Zutaten und Zubereitung
Die scheinbar einfache Zusammensetzung der Pizza Margherita birgt eine tiefe Kunstfertigkeit in der Auswahl und Behandlung ihrer Komponenten:
Der Teig: Das Fundament
Der Teig ist das Herzstück jeder guten Pizza. Für eine authentische Margherita wird ein einfacher Teig aus Weichweizenmehl (Typ 00), Wasser, Salz und frischer Hefe verwendet. Das Geheimnis liegt in der langen Gehzeit, die oft 8 bis 24 Stunden oder sogar länger beträgt. Diese lange Fermentation entwickelt komplexe Aromen und macht den Teig leicht verdaulich und luftig. Der Teig wird von Hand geformt, nicht mit einem Nudelholz, um die eingeschlossenen Luftblasen zu erhalten, die für den charakteristischen, aufgegangenen Rand sorgen.
Die Tomaten: Das Rote Gold
Traditionell werden für die Margherita passierte San Marzano-Tomaten aus der Agro Sarnese-Nocerino-Region in Kampanien verwendet. Diese ovalen Tomaten sind bekannt für ihren süßen Geschmack, ihre geringe Säure und ihren geringen Wassergehalt. Sie werden meist nur leicht gesalzen und manchmal mit einem Hauch frischem Basilikum verfeinert, bevor sie auf den Teig kommen. Die Qualität der Tomaten ist entscheidend für die Balance der Süße und Säure der Pizza.
Der Käse: Die Weiße Seele
Zwei Haupttypen von Mozzarella kommen für die Margherita in Frage: der Mozzarella di Bufala Campana DOP (aus Büffelmilch) oder der Fior di Latte (aus Kuhmilch). Der Büffelmozzarella ist cremiger, geschmackvoller und hat eine leicht säuerliche Note, während der Fior di Latte milder ist und weniger Wasser abgibt. Beide werden in dünne Scheiben geschnitten oder von Hand gezupft und gleichmäßig auf der Tomatensauce verteilt. Wichtig ist, dass der Käse nicht zu viel Feuchtigkeit enthält, um den Pizzaboden nicht zu durchnässen.
Das Basilikum: Das Grüne Aroma
Frisches Basilikum, oft erst nach dem Backen oder kurz vor dem Ende der Backzeit hinzugefügt, verleiht der Margherita ihr unverwechselbares Aroma und die dritte Farbe der italienischen Flagge. Die Blätter werden ganz oder grob zerrissen verwendet, um ihre ätherischen Öle freizusetzen.
Das Olivenöl: Der goldene Abschluss
Ein Schuss hochwertiges natives Olivenöl extra, oft erst nach dem Backen über die Pizza geträufelt, rundet das Geschmackserlebnis ab. Es sorgt für Glanz, zusätzliche Aromen und eine angenehme Textur.
Das Backen: Die Hitze des Holzofens
Die authentische Pizza Margherita wird in einem Holzofen bei extrem hohen Temperaturen (typischerweise 450-500°C) gebacken. Der Backvorgang dauert nur 60 bis 90 Sekunden. Diese intensive Hitze lässt den Rand sofort aufquellen, karamellisiert die Ränder und sorgt dafür, dass der Boden schnell durchbackt, während die Oberfläche leicht schmilzt und die Aromen sich verbinden. Das Ergebnis ist eine Pizza mit einem luftigen, leicht verkohlten Rand und einem weichen, feuchten Boden.
Die Rolle der „Vera Pizza Napoletana“
Die Bedeutung der Pizza Margherita in Italien ist so groß, dass es sogar eine geschützte Ursprungsbezeichnung gibt: die „Vera Pizza Napoletana“ (Echte Neapolitanische Pizza). Die Associazione Verace Pizza Napoletana (AVPN) ist eine Non-Profit-Organisation, die sich der Bewahrung und Förderung der traditionellen neapolitanischen Pizzabäckerkunst verschrieben hat. Sie legt strenge Regeln für die Zubereitung einer echten neapolitanischen Pizza fest, die sowohl die Margherita als auch die Marinara umfasst.
Diese Regeln umfassen Aspekte wie die Art des Mehls (nur Typ 00 oder 0), die Hefesorte (Bierhefe), die Wassertemperatur, die Knetzeit, die Gehzeit des Teiges, das manuelle Ausbreiten des Teiges (ohne Nudelholz), die Verwendung von San Marzano-Tomaten, Mozzarella di Bufala oder Fior di Latte, frischem Basilikum und Olivenöl extra vergine. Auch die Backtemperatur und die Backzeit im Holzofen sind genau festgelegt. Pizzerien, die diese strengen Kriterien erfüllen, erhalten eine Zertifizierung, die die Authentizität ihrer Pizza garantiert. Dies unterstreicht den hohen Stellenwert und die tiefe kulturelle Verankerung der Margherita in Italien.
Pizza in Italien: Mehr als nur Margherita (aber sie bleibt die Nummer 1)
Obwohl die Margherita die unangefochtene Königin ist, bietet die italienische Pizzalandschaft eine enorme Vielfalt. Jede Region, oft sogar jede Stadt, hat ihre eigenen Spezialitäten und Vorlieben. Hier sind einige andere beliebte Pizzen, die man in Italien findet:
- Pizza Marinara: Die Marinara ist die „Schwester“ der Margherita und oft die zweite authentische neapolitanische Pizza. Sie besteht nur aus Tomatensauce, Knoblauch, Oregano und Olivenöl. Eine puristische Variante, die die Qualität der Tomaten und des Teiges hervorhebt.
- Pizza Diavola: Eine scharfe Pizza mit Tomatensauce, Mozzarella und scharfer Salami (Salame Piccante oder Calabrese). Beliebt bei denen, die es würziger mögen.
- Pizza Quattro Formaggi: Eine Pizza mit vier Käsesorten, typischerweise Mozzarella, Gorgonzola, Parmesan und Fontina (oder Provolone).
- Pizza Prosciutto e Funghi: Eine klassische Kombination mit gekochtem Schinken und Pilzen.
- Pizza Quattro Stagioni: Die „Vier Jahreszeiten“-Pizza ist in vier Sektoren unterteilt, die jeweils verschiedene Zutaten repräsentieren: Schinken, Pilze, Oliven und Artischocken.
- Pizza Capricciosa: Ähnlich der Quattro Stagioni, aber die Zutaten (Schinken, Pilze, Oliven, Artischocken, oft auch Ei und Salami) sind gemischt und nicht getrennt.
Trotz dieser Vielfalt bleibt die Margherita die meistbestellte und am meisten respektierte Pizza. Sie ist der Prüfstein, an dem die Qualität einer Pizzeria gemessen wird.
Vergleich einiger beliebter Pizzen in Italien
| Pizza-Sorte | Hauptzutaten | Charakteristik | Beliebtheit in Italien |
|---|---|---|---|
| Pizza Margherita | Tomatensauce, Mozzarella (Fior di Latte/Bufala), frischer Basilikum, Olivenöl | Klassisch, ausgewogen, puristisch, die „Königin“ | Am beliebtesten, kulturelle Ikone |
| Pizza Marinara | Tomatensauce, Knoblauch, Oregano, Olivenöl | Sehr puristisch, vegan, Betonung der Tomaten und des Teiges | Sehr beliebt, besonders in Neapel |
| Pizza Diavola | Tomatensauce, Mozzarella, scharfe Salami | Pikant, würzig, energiegeladen | Hoch, besonders bei Liebhabern scharfer Speisen |
| Pizza Quattro Formaggi | Mozzarella, Gorgonzola, Parmesan, Fontina (oder andere Käsesorten) | Käselastig, reichhaltig, aromatisch | Hoch, für Käseliebhaber |
| Pizza Prosciutto e Funghi | Tomatensauce, Mozzarella, gekochter Schinken, Champignons | Mild, traditionell, familienfreundlich | Sehr beliebt, klassische Kombination |
Regionale Nuancen und die Kunst des Genusses
Obwohl die Margherita ihre Wurzeln in Neapel hat und dort in ihrer reinsten Form zelebriert wird, wird sie in ganz Italien genossen und in den verschiedenen Regionen auf subtile Weise interpretiert. In Rom zum Beispiel ist der Pizzaboden oft dünner und knuspriger (Pizza Romana) als der weiche, luftige neapolitanische Stil. Die Zutaten bleiben jedoch meist dieselben. Die Art und Weise, wie die Italiener Pizza essen, ist ebenfalls ein wichtiger Teil des Erlebnisses: oft mit Messer und Gabel, aber auch gerne von Hand, insbesondere wenn es sich um eine Pizza al Taglio (Stückpizza) handelt. Die Pizza wird selten mit vielen Extras belegt; die Betonung liegt auf der Harmonie der Grundzutaten.
Häufig gestellte Fragen zur Pizza in Italien
Ist die Pizza Margherita wirklich die einzige beliebte Pizza in Italien?
Nein, definitiv nicht die einzige! Italien hat eine reiche Pizzakultur mit vielen regionalen Spezialitäten und beliebten Sorten wie Marinara, Diavola, Quattro Formaggi, Prosciutto e Funghi und vielem mehr. Aber die Margherita ist unbestreitbar die beliebteste und am häufigsten bestellte Pizza, da sie als das ultimative Beispiel für die Qualität und Einfachheit der italienischen Pizzakunst gilt. Sie ist der Maßstab, an dem alle anderen gemessen werden.
Was macht eine authentische neapolitanische Pizza Margherita so besonders?
Die Besonderheit liegt in der strikten Einhaltung traditioneller Regeln, die von der Associazione Verace Pizza Napoletana (AVPN) festgelegt wurden. Dazu gehören die Verwendung spezifischer Zutaten (San Marzano-Tomaten, Mozzarella di Bufala oder Fior di Latte), ein Teig aus nur vier Zutaten mit langer Gehzeit, das manuelle Ausbreiten des Teiges und das extrem schnelle Backen in einem Holzofen bei sehr hohen Temperaturen. Diese Faktoren führen zu einem einzigartigen, luftigen Rand (cornicione), einem weichen, dünnen Boden und einem harmonischen Geschmack.
Kann ich eine gute Pizza Margherita auch zu Hause zubereiten?
Ja, mit den richtigen Zutaten und etwas Übung können Sie zu Hause eine sehr gute Margherita zubereiten. Es ist jedoch schwierig, die Ergebnisse eines professionellen Holzofens zu replizieren, der Temperaturen von 450-500°C erreicht. Ein Pizzastein oder Pizzastahl in einem gut vorgeheizten Ofen kann helfen, eine knusprigere Kruste zu erzielen. Wichtig sind hochwertige San Marzano-Tomaten, frischer Mozzarella und ein Teig, der ausreichend Zeit zum Gehen hatte.
Warum sind italienische Pizzen oft weniger belegt als Pizzen in anderen Ländern?
Die italienische Pizzaphilosophie konzentriert sich auf die Qualität und Harmonie der wenigen Zutaten, anstatt auf eine Fülle von Belägen. Die Idee ist, dass jede Zutat ihren Beitrag zum Gesamtgeschmack leisten soll, ohne von anderen überlagert zu werden. Weniger ist hier oft mehr, und die Reinheit des Geschmacks steht im Vordergrund. Dies ist ein starker Kontrast zu manchen internationalen Pizzen, die oft mit sehr vielen verschiedenen Zutaten überladen sind.
Was ist der Unterschied zwischen Fior di Latte und Mozzarella di Bufala für die Pizza?
Fior di Latte ist ein Mozzarella aus Kuhmilch. Er ist milder im Geschmack und gibt beim Backen weniger Wasser ab, was zu einem etwas festeren Ergebnis auf der Pizza führen kann. Mozzarella di Bufala Campana DOP wird aus der Milch von Wasserbüffeln hergestellt. Er ist cremiger, hat einen intensiveren, leicht säuerlichen Geschmack und eine weichere Textur. Er gibt beim Backen mehr Feuchtigkeit ab, was zu einem feuchteren Pizzabelag führen kann, aber viele schätzen seinen reichhaltigeren Geschmack.
Gibt es regionale Unterschiede bei der Margherita in Italien?
Die Grundrezeptur der Margherita bleibt in ganz Italien weitgehend dieselbe, da sie so ikonisch ist. Die größten regionalen Unterschiede liegen oft in der Textur des Teiges: In Neapel ist die Pizza weich, elastisch und hat einen hohen, luftigen Rand. In Rom hingegen ist der Pizzaboden oft dünner und knuspriger. Die Qualität der Zutaten ist jedoch überall von höchster Bedeutung.
Wird Pizza in Italien als Hauptgericht oder als Snack gegessen?
Pizza wird in Italien meist als Hauptgericht gegessen, oft am Abend. Sie ist ein beliebtes Gericht für ein geselliges Essen mit Freunden oder Familie in einer Pizzeria. Pizza al Taglio (Stückpizza) wird jedoch auch oft als schneller Snack zwischendurch genossen, besonders zum Mittagessen.
Fazit: Die unvergängliche Anziehungskraft der Margherita
Die Pizza Margherita ist weit mehr als nur eine Speise; sie ist ein kulinarisches Meisterwerk, das die italienische Identität, Geschichte und Leidenschaft für hochwertige Zutaten perfekt widerspiegelt. Ihre Dominanz als beliebteste Pizza in Italien ist kein Zufall, sondern das Ergebnis ihrer zeitlosen Eleganz, ihrer geschmacklichen Ausgewogenheit und ihrer tiefen kulturellen Verankerung. Sie ist der Inbegriff dessen, was italienische Küche ausmacht: Qualität, Tradition und die Fähigkeit, aus wenigen, aber exzellenten Zutaten etwas Wunderbares zu schaffen. Ob in einer kleinen Pizzeria in Neapel oder in einem Restaurant in Mailand, die Margherita bleibt die Königin, die die Herzen aller Pizzaliebhaber im Sturm erobert.
Wenn du andere Artikel ähnlich wie Die Königin der Pizza: Margherita in Italien kennenlernen möchtest, kannst du die Kategorie Pizza besuchen.
