Wie macht man eine Pizza mit Schinken?

Perfekte Schinkenpizza: Rezept & Geheimnisse

19/02/2017

Rating: 4.3 (15641 votes)

Die Pizza mit Schinken ist ein zeitloser Klassiker, der Herzen auf der ganzen Welt erobert hat. Ob als schneller Snack, gemütliches Abendessen mit Freunden oder als Highlight auf einer Party – ihre Einfachheit und ihr unwiderstehlicher Geschmack machen sie zum Favoriten für Jung und Alt. Doch die wahre Magie einer Schinkenpizza entfaltet sich erst, wenn sie mit Liebe und den richtigen Techniken zu Hause zubereitet wird. Vergessen Sie teure Lieferdienste und Tiefkühlprodukte; mit diesem umfassenden Leitfaden lernen Sie, wie Sie eine Pizza backen, die nicht nur köstlich schmeckt, sondern auch Ihre Küche mit dem herrlichen Duft Italiens erfüllt. Tauchen Sie ein in die Welt des Teigs, der Tomatensauce und des aromatischen Schinkens und entdecken Sie, wie einfach es ist, ein Meisterwerk zu kreieren, das alle begeistert.

Wie macht man eine Pizza mit Schinken?
Eine klassische Pizza mit Schinken, die einfach alle lieben. Mehl und Salz in einer Schüssel mischen. Hefe zerbröckeln, daruntermischen. Wasser und Öl beigeben, zu einem weichen, glatten Teig kneten. Zugedeckt bei Raumtemperatur ca. 2 Std. auf das Doppelte aufgehen lassen. Ofen auf 220 Grad vorheizen. Zwiebel schälen, fein hacken.
Inhaltsverzeichnis

Zutaten für Ihre Traum-Schinkenpizza

Die Basis jeder großartigen Pizza sind hochwertige Zutaten. Sparen Sie hier nicht an der Qualität, denn sie ist der Schlüssel zum authentischen Geschmack. Hier ist, was Sie für eine große Backblech-Pizza benötigen:

Für den Teig:

  • 500 g Weizenmehl (Typ 405 oder 550 für eine klassische Pizza)
  • 7 g Trockenhefe (oder 20 g frische Hefe)
  • 1 Teelöffel Zucker (hilft der Hefe auf die Sprünge)
  • 1 Teelöffel Salz
  • 300 ml lauwarmes Wasser
  • 2 Esslöffel Olivenöl (extra vergine)
  • Etwas Mehl zum Ausrollen

Für den Belag:

  • 300-400 ml passierte Tomaten oder Pizzasauce
  • 1 Teelöffel getrockneter Oregano (oder frischer Basilikum)
  • Salz und Pfeffer nach Geschmack
  • 200-250 g gekochter Schinken (Kochschinken), in Scheiben oder Würfeln
  • 250-300 g geriebener Mozzarella (oder eine Mischung aus Mozzarella und Gouda/Edamer)
  • Optional: Champignons, Oliven, Zwiebelringe oder frische Kräuter zum Garnieren
  • Etwas Olivenöl zum Beträufeln (nach dem Backen)

Der perfekte Pizzateig: Basis für jeden Erfolg

Ein guter Pizzateig ist das Herzstück jeder Pizza. Er sollte knusprig sein, aber dennoch eine angenehme Kaubarkeit bieten. Nehmen Sie sich Zeit für diesen Schritt, es lohnt sich!

Schritt 1: Hefe aktivieren

Geben Sie die Trockenhefe und den Zucker in das lauwarme Wasser. Rühren Sie kurz um und lassen Sie die Mischung etwa 5-10 Minuten stehen. Die Hefe beginnt zu arbeiten und es bilden sich kleine Bläschen an der Oberfläche – ein Zeichen dafür, dass sie aktiv ist.

Schritt 2: Teig kneten

In einer großen Schüssel das Mehl mit dem Salz vermischen. Eine Mulde in die Mitte drücken und die Hefemischung sowie das Olivenöl hineingießen. Mit den Händen oder einer Küchenmaschine alle Zutaten zu einem geschmeidigen Teig verkneten. Kneten Sie den Teig mindestens 8-10 Minuten lang kräftig, bis er elastisch ist und nicht mehr an den Händen klebt. Eine gute Knetzeit ist entscheidend für die Entwicklung des Glutens, welches dem Teig seine Struktur und Elastizität verleiht.

Schritt 3: Teig gehen lassen

Formen Sie den Teig zu einer Kugel, bestreichen Sie ihn leicht mit Olivenöl und legen Sie ihn zurück in die Schüssel. Decken Sie die Schüssel mit einem sauberen Küchentuch ab und lassen Sie den Teig an einem warmen Ort für mindestens 1-2 Stunden gehen, bis er sich verdoppelt hat. Dieser Prozess, auch Gare genannt, ist entscheidend für die spätere Textur der Pizza.

Belag vorbereiten: Schinken und mehr

Während der Teig geht, können Sie sich um den Belag kümmern. Die Vorbereitung ist einfach, aber achten Sie auf die Qualität des Schinkens.

Schritt 1: Schinken vorbereiten

Wenn Sie gekochten Schinken am Stück haben, schneiden Sie ihn in dünne Scheiben oder kleine Würfel. Achten Sie darauf, dass die Stücke nicht zu groß sind, damit sie gleichmäßig auf der Pizza verteilt werden können und beim Backen nicht austrocknen. Bei fertig geschnittenem Schinken können Sie diesen einfach bereitlegen.

Schritt 2: Tomatensauce würzen

Die passierten Tomaten oder Ihre bevorzugte Pizzasauce in eine kleine Schüssel geben. Mit Oregano, Salz und Pfeffer abschmecken. Wenn Sie möchten, können Sie auch eine Prise Knoblauchpulver oder etwas frischen Basilikum hinzufügen. Die Sauce sollte nicht zu flüssig sein, um den Pizzaboden nicht aufzuweichen.

Schritt 3: Käse vorbereiten

Reiben Sie den Mozzarella grob. Wenn Sie frischen Mozzarella verwenden, drücken Sie ihn gut aus, um überschüssige Flüssigkeit zu entfernen, und tupfen Sie ihn trocken. Dies verhindert, dass Ihre Pizza wässrig wird. Eine Mischung aus Mozzarella und einem würzigen Käse wie Gouda oder Edamer kann dem Geschmack zusätzliche Tiefe verleihen.

Schritt-für-Schritt-Anleitung: Pizza mit Schinken backen

Jetzt wird es ernst! Die folgenden Schritte führen Sie zur perfekt gebackenen Schinkenpizza.

Schritt 1: Ofen vorheizen und Backblech vorbereiten

Heizen Sie Ihren Backofen auf die höchstmögliche Temperatur vor, idealerweise 220-250°C Ober-/Unterhitze. Wenn Sie einen Pizzastein oder ein Pizzastahl verwenden, legen Sie diesen auf den Rost und heizen Sie ihn mindestens 30-45 Minuten mit vor, damit er die Hitze gut speichern kann. Andernfalls legen Sie ein Backblech mit Backpapier aus.

Schritt 2: Teig ausrollen

Den aufgegangenen Teig aus der Schüssel nehmen und auf einer leicht bemehlten Arbeitsfläche nochmals kurz durchkneten. Teilen Sie den Teig bei Bedarf in zwei Hälften, wenn Sie zwei kleinere Pizzen machen möchten. Rollen Sie den Teig dann auf wenig Mehl in der Größe des Backblechs aus. Achten Sie darauf, dass der Teig nicht zu dünn wird, besonders in der Mitte. Legen Sie den ausgerollten Teig vorsichtig auf das mit Backpapier belegte Blech.

Schritt 3: Belegen

Tomatensauce auf dem Teig verteilen, dabei ringsum einen Rand von ca. 2 cm frei lassen. Dieser Rand wird später schön knusprig und bildet den typischen Pizzarand. Achten Sie darauf, die Sauce nicht zu dick aufzutragen, um ein Durchweichen des Bodens zu vermeiden. Anschließend den vorbereiteten Schinken gleichmäßig auf der Sauce verteilen. Zum Schluss den geriebenen Käse großzügig über den Schinken streuen. Wenn Sie weitere optionale Beläge wie Champignons oder Oliven verwenden, verteilen Sie diese jetzt.

Schritt 4: Backen

Schieben Sie das Backblech mit der belegten Pizza in den vorgeheizten Ofen. Die Backzeit beträgt je nach Ofen und gewünschtem Bräunungsgrad 10-15 Minuten. Die Pizza ist fertig, wenn der Rand goldbraun und knusprig ist und der Käse geschmolzen ist und leicht Blasen wirft oder sogar leicht gebräunt ist. Wenn Sie einen Pizzastein verwenden, kann die Backzeit kürzer sein, oft nur 5-8 Minuten, da der Stein eine höhere und direktere Hitze abgibt.

Schritt 5: Servieren

Nehmen Sie die fertige Pizza aus dem Ofen. Beträufeln Sie sie optional mit etwas Olivenöl extra vergine und garnieren Sie sie bei Bedarf mit frischem Basilikum oder Oregano. Lassen Sie die Pizza ein bis zwei Minuten ruhen, bevor Sie sie in Stücke schneiden und servieren. Dies hilft, dass sich die Säfte setzen und die Pizza leichter zu handhaben ist.

Tipps und Tricks für die ultimative Schinkenpizza

Die Zubereitung einer perfekten Pizza ist eine Kunst, die mit ein paar einfachen Tricks gemeistert werden kann:

  • Ofen richtig vorheizen: Eine hohe Temperatur ist der Schlüssel zu einem knusprigen Boden. Heizen Sie den Ofen immer vollständig vor, idealerweise mit einem Pizzastein oder -stahl, um die Hitze optimal zu speichern und abzugeben. Die Knusprigkeit des Bodens hängt maßgeblich davon ab.
  • Nicht überladen: Weniger ist oft mehr. Eine überladene Pizza wird matschig und die Zutaten garen nicht richtig durch. Konzentrieren Sie sich auf wenige, aber hochwertige Beläge.
  • Frische Zutaten: Die Qualität der Zutaten macht einen riesigen Unterschied. Verwenden Sie frischen Mozzarella (gut ausgedrückt), eine gute Tomatensauce und hochwertigen Schinken.
  • Geduld beim Teig: Lassen Sie dem Teig genügend Zeit zum Gehen. Eile führt zu einem zähen oder dichten Boden. Geduld ist hier eine Tugend.
  • Backpapier verwenden: Auch wenn Sie einen Pizzastein haben, kann Backpapier das Übertragen der Pizza erleichtern und die Reinigung minimieren.
  • Mehl zum Ausrollen: Verwenden Sie nur so viel Mehl wie nötig, um das Ankleben zu verhindern. Zu viel Mehl macht den Teig trocken.

Variationen und Ergänzungen: Mehr als nur Schinken

Obwohl die klassische Schinkenpizza an sich schon ein Genuss ist, können Sie sie mit ein paar Ergänzungen aufpeppen oder ganz neue Geschmackserlebnisse schaffen:

  • Pilze: Frische Champignonscheiben passen hervorragend zu Schinken. Fügen Sie sie zusammen mit dem Schinken hinzu.
  • Oliven: Schwarze oder grüne Oliven, in Scheiben geschnitten, geben der Pizza eine mediterrane Note.
  • Zwiebeln: Dünne rote Zwiebelringe können vor dem Backen auf die Pizza gegeben werden, um eine leichte Schärfe und Süße hinzuzufügen.
  • Peperoni/Paprika: Für etwas mehr Würze oder Farbe können Sie fein geschnittene Peperoni oder Paprikastreifen verwenden.
  • Ananas: Obwohl kontrovers, lieben viele die Kombination von Schinken und Ananas (Pizza Hawaii). Wenn Sie es mögen, probieren Sie es aus!
  • Verschiedene Schinkenarten: Statt Kochschinken können Sie auch geräucherten Schinken, Serrano-Schinken (nach dem Backen hinzufügen) oder sogar Bacon-Streifen verwenden.

Häufige Fehler und wie man sie vermeidet

Auch bei der einfachsten Pizza können Fehler passieren. Hier sind die häufigsten und wie Sie sie umgehen können:

  • Matschiger Boden: Dies ist oft das Ergebnis von zu viel Sauce, zu viel Belag oder einer zu niedrigen Backtemperatur. Verwenden Sie nicht zu viel Sauce, drücken Sie frischen Mozzarella gut aus und heizen Sie den Ofen extrem heiß vor, idealerweise mit einem Pizzastein.
  • Trockener Belag: Wenn der Schinken oder andere Zutaten trocken werden, liegt es oft an zu langer Backzeit oder zu wenig Feuchtigkeit. Achten Sie auf die Backzeit und überladen Sie die Pizza nicht.
  • Zäher Teig: Dies kann passieren, wenn der Teig nicht lange genug geknetet wurde (Glutenentwicklung) oder nicht ausreichend Zeit zum Gehen hatte. Manchmal ist auch zu viel Mehl beim Ausrollen der Grund.
  • Verbrannter Rand, rohe Mitte: Uneinheitliche Hitzeverteilung im Ofen oder die Pizza wurde zu nah an der oberen Heizspirale platziert. Stellen Sie sicher, dass Ihr Ofen richtig vorgeheizt ist und verwenden Sie die mittlere Schiene.
  • Pizza klebt am Backpapier/Blech: Zu wenig Mehl beim Ausrollen oder die Pizza wurde zu lange vor dem Backen belegt und die Feuchtigkeit der Zutaten hat das Papier aufgeweicht. Rollen Sie den Teig auf genug Mehl aus und belegen Sie die Pizza erst kurz vor dem Backen.

Vergleichstabelle: Schinkenarten für Pizza

Die Wahl des Schinkens kann den Charakter Ihrer Pizza stark beeinflussen. Hier ein kurzer Vergleich der gängigsten Arten:

SchinkenartBeschreibungGeschmacksprofilVerwendung auf Pizza
Kochschinken (z.B. Hinterschinken)Gekochter und oft leicht geräucherter Schinken. Weich, saftig und mild im Geschmack.Mild, leicht salzig, dezente Rauchnote (falls geräuchert).Der Klassiker für Pizza. Kann vor dem Backen direkt auf die Sauce gelegt werden. Bleibt saftig.
Rohschinken (z.B. Prosciutto Crudo, Serrano)Luftgetrockneter, ungeräucherter Schinken. Intensiver im Geschmack, oft dünn geschnitten.Salzig, würzig, umami, oft nussige Noten.Wird traditionell nach dem Backen auf die heiße Pizza gelegt, um seine zarte Textur und sein intensives Aroma zu bewahren.
Bacon/SpeckGeräucherter und gepökelter Bauchspeck, oft in dünnen Streifen. Fettreich und knusprig beim Braten.Intensiv salzig, rauchig, sehr herzhaft.Kann leicht angebraten und dann auf die Pizza gelegt werden. Wird im Ofen sehr knusprig.

Für die klassische "Pizza Prosciutto" wird meist Kochschinken verwendet. Wenn Sie jedoch ein raffiniertes Geschmackserlebnis wünschen, probieren Sie Rohschinken nach dem Backen. Bacon ist eine herzhafte Alternative für Liebhaber intensiver Aromen.

Häufig gestellte Fragen (FAQ) zur Schinkenpizza

Hier finden Sie Antworten auf einige der am häufigsten gestellten Fragen rund um die Zubereitung von Schinkenpizza:

Kann ich fertigen Pizzateig verwenden?

Ja, absolut! Fertiger Pizzateig aus dem Kühlregal ist eine hervorragende Zeitersparnis und eine gute Option, wenn es schnell gehen muss. Achten Sie auf die Qualität des Teigs und folgen Sie den Anweisungen auf der Verpackung bezüglich der Backtemperatur und -zeit. Der Geschmack wird vielleicht nicht ganz so komplex sein wie bei selbstgemachtem Teig, aber für eine schnelle und leckere Pizza ist er bestens geeignet.

Welcher Käse ist am besten für Schinkenpizza?

Mozzarella ist der traditionelle Pizzakäse, da er gut schmilzt und Fäden zieht. Für eine Schinkenpizza eignet sich geriebener Mozzarella aus dem Kühlregal oder gut ausgedrückter frischer Mozzarella. Eine Mischung aus Mozzarella und einem würzigeren Käse wie Gouda, Edamer oder Emmentaler kann dem Geschmack mehr Tiefe verleihen. Manche bevorzugen auch eine Prise Parmesan für zusätzliche Würze.

Wie bewahre ich Reste von Schinkenpizza auf?

Lassen Sie die Reste vollständig abkühlen, bevor Sie sie in luftdichte Behälter legen oder fest in Frischhaltefolie wickeln. Im Kühlschrank halten sich Pizzareste 2-3 Tage. Zum Aufwärmen können Sie sie kurz in der Mikrowelle erwärmen, für ein knusprigeres Ergebnis im Backofen (ca. 180°C für 5-10 Minuten) oder in einer Pfanne auf mittlerer Hitze mit Deckel.

Kann ich die Pizza einfrieren?

Ja, Sie können sowohl unbelegte Pizzateiglinge als auch fertig belegte, aber ungebackene Pizzen einfrieren.

  • Teiglinge einfrieren: Den fertig gekneteten Teig nach dem ersten Gehenlassen in Portionen teilen, leicht einölen und luftdicht verpackt einfrieren. Bei Bedarf über Nacht im Kühlschrank auftauen lassen und vor dem Ausrollen nochmals 30-60 Minuten bei Raumtemperatur gehen lassen.
  • Belegte Pizza einfrieren: Die belegte Pizza für etwa 1-2 Stunden vorfrieren, bis sie fest ist. Dann fest in Frischhaltefolie und Alufolie wickeln oder in einen Gefrierbeutel geben. So können Sie sie bis zu 2-3 Monate aufbewahren. Zum Backen direkt aus dem Gefrierschrank in den heißen Ofen geben und die Backzeit entsprechend verlängern.

Wie verhindere ich, dass der Schinken trocken wird?

Verwenden Sie Kochschinken, der von Natur aus saftiger ist als Rohschinken. Schneiden Sie den Schinken nicht zu klein und überbacken Sie die Pizza nicht zu lange. Eine dünne Schicht Käse über dem Schinken kann auch helfen, ihn während des Backens feucht zu halten. Wenn Sie Rohschinken verwenden, legen Sie diesen erst nach dem Backen auf die heiße Pizza, um Austrocknen zu verhindern.

Die Zubereitung einer Pizza mit Schinken zu Hause ist eine lohnende Erfahrung, die Ihnen nicht nur ein köstliches Gericht beschert, sondern auch viel Freude am Kochprozess. Experimentieren Sie mit verschiedenen Belägen und Gewürzen, um Ihre ganz persönliche Lieblingspizza zu kreieren. Mit ein wenig Übung und den hier vorgestellten Tipps werden Sie bald ein wahrer Pizzabäcker sein, der Familie und Freunde mit unwiderstehlichen Kreationen begeistert. Guten Appetit!

Wenn du andere Artikel ähnlich wie Perfekte Schinkenpizza: Rezept & Geheimnisse kennenlernen möchtest, kannst du die Kategorie Pizza besuchen.

Go up