Was ist eine süße Pizza?

Sachertorte: Ein Wiener Meisterwerk zum Selberbacken

22/03/2023

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Die Sachertorte ist weit mehr als nur ein Kuchen; sie ist ein Stück österreichische Kultur, ein Symbol für Wiener Kaffeehauskultur und ein kulinarisches Meisterwerk, das Generationen von Liebhabern süßer Köstlichkeiten verzaubert hat. Mit ihrer charakteristischen Schokoladenglasur, der zarten Aprikosenmarmeladenfüllung und dem saftigen Schokoladenboden hat sie sich ihren festen Platz in den Herzen von Gourmets weltweit erobert. Doch wie entstand diese Ikone der Patisserie, und was macht sie so besonders? In diesem ausführlichen Artikel nehmen wir Sie mit auf eine Reise durch die Geschichte der Sachertorte und enthüllen das Geheimnis ihres unwiderstehlichen Geschmacks. Zudem erhalten Sie ein detailliertes Rezept, mit dem Sie diesen Wiener Klassiker ganz einfach in Ihrer eigenen Küche zubereiten können. Machen Sie sich bereit, die Magie der Sachertorte zu entdecken!

Inhaltsverzeichnis

Die Geschichte der Sachertorte: Eine süße Legende aus Wien

Die Entstehungsgeschichte der Sachertorte liest sich wie ein Märchen aus der Welt der Kulinarik und beginnt im Jahr 1832 in Wien. Damals war der junge Franz Sacher, gerade einmal 16 Jahre alt, Lehrling in der Küche des Fürsten Metternich. Als der eigentliche Küchenchef unerwartet erkrankte, stand der Fürst vor einem Problem: Er benötigte dringend ein besonderes Dessert für seine anspruchsvollen Gäste. In dieser Notlage schlug die Stunde des jungen Franz Sacher. Mit jugendlichem Elan und einer Prise Genie kreierte er ein Dessert, das nicht nur die Gäste begeisterte, sondern auch den Grundstein für eine der berühmtesten Torten der Welt legen sollte: die Sachertorte.

Was ist der Unterschied zwischen Barock und Sacher-Torte?
Vergleicht man die Original Sacher-Torte mit anderen Errungenschaften der westlichen Kulturgeschichte, so liegt sie näher am Bauhaus als am Barock. “Eleganz ist Ablehnung”, sagte Coco Chanel später – und ja, Franz Sacher hat bei der Herstellung seiner Torte tatsächlich alles Zusätzliche abgelehnt.

Was Franz Sacher damals schuf, war eine neuartige Schokoladentorte, die sich durch ihre intensive Schokoladenbasis und eine feine Aprikosenfüllung auszeichnete. Sie war saftig, schokoladig und perfekt ausbalanciert – ein wahrer Geniestreich für einen so jungen Koch. Der Erfolg der Torte war sofort spürbar und ebnete Franz Sacher den Weg für eine glanzvolle Karriere. Nach seiner Lehrzeit eröffnete er ein eigenes Delikatessengeschäft und später sogar ein Hotel in Wien, das heute weltberühmte Hotel Sacher.

Noch heute kann man die Original Sachertorte am stilechtesten im Hotel Sacher selbst genießen, wo sie nach einem streng gehüteten Familienrezept hergestellt wird. Auch das dazugehörige Café Bel Étage bietet die Möglichkeit, dieses historische Gebäck in einem authentischen Ambiente zu verkosten. Die Tradition und das Erbe, die mit dieser Torte verbunden sind, machen jeden Bissen zu einem einzigartigen Erlebnis. Es ist die Kombination aus Geschichte, Handwerkskunst und unvergleichlichem Geschmack, die die Sachertorte zu einem wahren Wiener Kulturgut erhebt.

Das Original Sachertorten-Rezept: Backen Sie den Wiener Klassiker selbst

Die Zubereitung einer Sachertorte mag auf den ersten Blick komplex erscheinen, doch mit einer detaillierten Anleitung und etwas Geduld können auch Sie dieses Meisterwerk der Backkunst in Ihrer eigenen Küche zaubern. Hier ist das Rezept, das Sie Schritt für Schritt zum Erfolg führt:

Benötigte Zutaten:

Für den Schokoladenteig:

  • 200 g hochwertige dunkle Kuvertüre
  • 250 g weiche Butter
  • 100 g Puderzucker
  • 1 Vanilleschote (oder 1 Päckchen Vanillezucker)
  • 6 Eier (Eigelb und Eiweiß getrennt)
  • 150 g feiner Streuzucker (für das Eiweiß)
  • 150 g Weizenmehl (Type 405 oder 550)

Für die Füllung:

  • 200 g Aprikosenmarmelade (am besten eine säuerliche, hochwertige Sorte)

Für die Schokoladenglasur:

  • 200 g feiner Streuzucker
  • 125 ml Wasser
  • 200 g hochwertige dunkle Kuvertüre

Zum Servieren:

  • Ungesüßter Schlagobers (Schlagsahne)

Schritt-für-Schritt-Zubereitung:

1. Vorbereitung des Teigs:

Heizen Sie Ihren Backofen auf 170 °C Ober-/Unterhitze vor. Nehmen Sie eine Springform (ca. 24-26 cm Durchmesser), legen Sie den Boden mit Backpapier aus und fetten Sie die Seiten sorgfältig ein. Bestäuben Sie die eingefetteten Ränder anschließend leicht mit etwas Mehl, damit der Kuchen später nicht kleben bleibt und sich gut löst.

Schmelzen Sie die 200 g Kuvertüre über einem Heißwasserbad. Achten Sie darauf, dass kein Wasser in die Schokolade gelangt, da sie sonst „stockt“. Sobald die Kuvertüre geschmolzen ist, nehmen Sie sie vom Herd und lassen Sie sie etwas abkühlen, bis sie noch flüssig, aber nicht mehr heiß ist. Dies ist wichtig, damit sie die anderen Zutaten später nicht gerinnen lässt.

In einer großen Schüssel die aufgeweichte Butter, den Puderzucker und das Mark einer Vanilleschote (oder den Vanillezucker) mit einem Handrührgerät mit Schneebesenaufsatz schaumig schlagen. Dieser Schritt ist entscheidend, um Luft in die Masse zu bringen und dem Kuchen eine feine, lockere Textur zu verleihen. Die Masse sollte hell und cremig sein.

Trennen Sie die Eier sorgfältig. Geben Sie die Eigelb einzeln nacheinander in die Buttermasse und rühren Sie jedes Eigelb gut ein, bevor Sie das nächste hinzufügen. Die Masse sollte dabei glatt und homogen bleiben.

Wie bereite ich eine Sachertorte zu?
Rundum ebenfalls mit Marmelade bestreichen. Schokolade mit Rum, Butter und Schlagobers schmelzen. Die Torte auf ein Gitter setzten (darunter Backpapier) und gleichmäßig mit der Schokomasse begießen. Die Glasur für ein paar Stunden trocknen lassen und Genießen. Dazu passt Schlagobers. Sachertorte Rezept einfach selbst zubereitet.

Nun die leicht abgekühlte, geschmolzene Kuvertüre langsam und nach und nach zur Butter-Eigelb-Mischung geben und gut verrühren, bis eine glänzende, schokoladige Creme entsteht.

2. Eiweiß und Mehl unterheben:

In einer separaten, fettfreien Schüssel das Eiweiß mit dem feinen Streuzucker steif schlagen. Der Eischnee sollte fest sein und glänzende Spitzen bilden. Diese Stabilität ist wichtig, um die Luftigkeit des Kuchens zu gewährleisten.

Legen Sie den steif geschlagenen Eischnee vorsichtig auf die Butter-Schokoladen-Mischung. Sieben Sie das Mehl über den Eischnee. Dies verhindert Klümpchen und sorgt für eine gleichmäßige Verteilung.

Nun heben Sie das Mehl und den Eischnee behutsam mit einem Spatel oder Schneebesen unter die Schokoladenmasse. Tun Sie dies in sanften, kreisenden Bewegungen von unten nach oben, um möglichst viel Luft im Teig zu behalten. Überarbeiten Sie die Masse nicht, da der Kuchen sonst zäh werden könnte.

3. Backen des Kuchens:

Geben Sie die fertige Teigmischung in die vorbereitete Springform und streichen Sie die Oberfläche glatt. Stellen Sie die Springform in die Mitte des vorgeheizten Ofens. Backen Sie den Kuchen für die ersten 10 bis 15 Minuten mit der Ofentür eine Fingerbreite weit offen. Dieser Trick hilft, dass sich eine leichte Kruste bildet und der Kuchen nicht zu schnell aufgeht und reißt.

Schließen Sie nach dieser Zeit die Ofentür und backen Sie den Kuchen für weitere ca. 50 Minuten. Die genaue Backzeit kann je nach Ofen variieren. Machen Sie eine Garprobe: Stechen Sie ein Holzstäbchen in die Mitte des Kuchens. Wenn es sauber herauskommt, ist der Kuchen fertig.

Nehmen Sie den Kuchen aus dem Ofen und lösen Sie die Seiten der Springform. Lassen Sie den Kuchen vorsichtig auf einem mit Backpapier ausgelegten Kuchenrost etwa 20 Minuten abkühlen. Erst dann ziehen Sie das Backpapier vom Boden ab, drehen den Kuchen um und lassen ihn vollständig auf dem Rost auskühlen. Dies verhindert, dass der Kuchen am Rost kleben bleibt und sorgt für eine gleichmäßige Abkühlung.

Wer hat die Sachertorte erfunden?
Als 1832 der 16-jährige Franz Sacher für den erkrankten Küchenchef einsprang, und für Fürst Metternich ein Dessert kreierte, begann die Erfolgsgeschichte. Noch heute kann man die Original Sachertorte am stilechtesten im Hotel Sacher und zum Beispiel dem zugehörigen Café Bel Étage genießen.

4. Füllen und Glasieren der Torte:

Sobald der Kuchen vollständig abgekühlt ist, halbieren Sie ihn horizontal mit einem langen, gezackten Messer oder einem Tortenschneider. Erwärmen Sie die Aprikosenmarmelade in einem kleinen Topf und rühren Sie sie glatt. Falls sie zu dick ist, können Sie einen Teelöffel Wasser hinzufügen. Die Marmelade sollte streichfähig sein.

Bestreichen Sie die Oberseite beider Kuchenhälften großzügig mit der erwärmten Aprikosenmarmelade und setzen Sie die Hälften übereinander. Bestreichen Sie auch die Seiten des Kuchens dünn mit Marmelade. Die Marmelade dient nicht nur als Geschmacksnote, sondern auch als Haftgrund für die Glasur.

5. Zubereitung der Glasur:

Für die Glasur geben Sie den Streuzucker in einen Topf mit 125 ml Wasser und lassen Sie dies bei starker Hitze etwa 5 Minuten kochen, bis ein Sirup entsteht. Nehmen Sie den Zuckersirup vom Herd und lassen Sie ihn etwas abkühlen. Währenddessen die Kuvertüre grob zerkleinern.

Geben Sie die zerkleinerte Kuvertüre nach und nach in den lauwarmen Sirup und rühren Sie mit einem Schneebesen, bis eine dicke, glänzende Flüssigkeit entsteht. Diese muss die richtige Konsistenz haben:

TIPP WIE KANN MAN TESTEN, OB DIE GLASUR DIE RICHTIGE KONSISTENZ HAT? Lassen Sie etwas von der Glasur über einen Holzkochlöffel laufen. Sie sollte den Löffel nun mit einer ca. 4 mm dicken, gleichmäßigen Schicht abdecken. Wenn die Glasur zu dick ist, geben Sie ein paar Tropfen Zuckersirup hinzu, um sie zu verdünnen (dazu lösen Sie den restlichen Zucker, der eventuell im Topf klebt, mit etwas heißem Wasser auf). Achten Sie darauf, dass die Glasur nicht zu heiß wird, da sie sonst beim Abkühlen stumpf und nicht glänzend wird.

6. Auftragen der Glasur und Servieren:

Gießen Sie die gesamte lauwarme Glasur auf einmal über die Mitte der Oberfläche des Kuchens. Verteilen Sie die Glasur mit einer Palette oder einem breiten Messer schnell und gleichmäßig über die gesamte Oberfläche und die Seiten, sodass der Kuchen vollständig bedeckt ist. Arbeiten Sie zügig, da die Glasur schnell aushärtet.

Lassen Sie die Glasur nun einige Stunden bei Raumtemperatur aushärten. Am besten über Nacht, damit die Glasur fest wird und der Kuchen seinen vollen Geschmack entfalten kann.

Wie kann man eine Pizza nach dem Backen bestreuen?
Wenn Sie eine Pizza mit exotischen Früchten, z. B. Ananas, Kiwis belegen, diese nach dem Backen z. B. mit Kokoschips bestreuen. Wenn kein zweites Backblech vorhanden ist, die zweite Pizza auf Backpapier vorbereiten.

Servieren Sie die Sachertorte traditionell mit einem Klecks ungesüßtem Schlagobers (Schlagsahne), um einen schönen Kontrast zur Süße der Torte zu bieten. Guten Appetit!

Tipps für die perfekte Sachertorte

  • Qualität der Zutaten: Verwenden Sie für die Sachertorte nur hochwertige Zutaten. Eine gute dunkle Kuvertüre ist entscheidend für den intensiven Schokoladengeschmack. Auch die Aprikosenmarmelade sollte von bester Qualität sein, idealerweise mit einem leicht säuerlichen Geschmack, der die Süße der Torte ausgleicht.
  • Temperaturkontrolle der Glasur: Die Temperatur der Glasur ist der Schlüssel zu einem perfekten Glanz. Ist sie zu heiß, wird sie stumpf. Ist sie zu kalt, lässt sie sich nicht gut verteilen. Der Holzkochlöffel-Test ist hier Gold wert.
  • Geduld beim Abkühlen: Lassen Sie den Kuchen und die Glasur ausreichend lange abkühlen und aushärten. Ein zu schnelles Anschneiden kann dazu führen, dass die Glasur bricht oder die Torte sich nicht sauber schneiden lässt. Die Sachertorte schmeckt oft am besten, wenn sie einen Tag durchgezogen ist.
  • Sanftes Unterheben: Achten Sie beim Unterheben des Eischnees und Mehls darauf, dies sehr vorsichtig zu tun, um die im Eischnee eingeschlossene Luft nicht zu zerstören. Dies ist entscheidend für die spätere Lockerheit des Kuchens.
  • Ofentür-Trick: Der Trick mit der angelehnten Ofentür zu Beginn des Backvorgangs hilft, dass der Kuchen eine schöne Kruste entwickelt und beim späteren Backen nicht reißt. Es ist ein kleines Detail, das einen großen Unterschied macht.

Die Sachertorte im internationalen Vergleich

Die Sachertorte ist nicht nur in Österreich eine Ikone, sondern auch international hoch angesehen. Die Kulinarikplattform "Taste Atlas" kürte die besten süßen Backwerke weltweit, und obwohl die österreichische Sachertorte sich hierbei "nur" auf Platz 24 wiederfand, ist dies dennoch ein Beleg für ihre globale Anerkennung und Beliebtheit. Angesichts der unzähligen süßen Backwerke aus aller Welt ist ein Platz in den Top 25 ein beachtlicher Erfolg und unterstreicht die Wertschätzung, die dieser Wiener Klassiker genießt. Es zeigt, dass Kuchen und Torten zwar Geschmackssache sind und jeder seine eigenen Vorlieben hat – die einen bevorzugen cremige Torten mit viel Schlag, die anderen eher einen saftigen Gugelhupf –, doch die Sachertorte hat es geschafft, sich über diese individuellen Vorlieben hinwegzusetzen und eine breite Masse zu begeistern. Ihre zeitlose Rezeptur und ihr unverwechselbarer Geschmack sprechen für sich und garantieren ihr einen festen Platz in der Riege der weltbesten Desserts.

Häufig gestellte Fragen (FAQ) zur Sachertorte

Wer hat die Sachertorte erfunden?

Die Sachertorte wurde 1832 von dem damals 16-jährigen Küchenlehrling Franz Sacher erfunden. Er kreierte das Dessert für Fürst Metternich, nachdem der eigentliche Küchenchef erkrankt war. Es war ein Zufall, der zu einer der berühmtesten Torten der Welt führte.

Wo kann man die Original Sachertorte genießen?

Die Original Sachertorte kann man am stilechtesten im Hotel Sacher in Wien genießen. Auch das dazugehörige Café Bel Étage bietet die Möglichkeit, diese authentische Torte zu verkosten. Das Rezept wird dort nach wie vor streng gehütet und von Generation zu Generation weitergegeben.

Was ist der Unterschied zwischen einer Sachertorte und anderen Schokoladenkuchen?

Der Hauptunterschied liegt in der spezifischen Kombination aus dem dichten, aber saftigen Schokoladenboden, der dünnen Schicht Aprikosenmarmelade als Füllung und der charakteristischen, glänzenden Schokoladenglasur, die traditionell aus Zucker, Wasser und Kuvertüre hergestellt wird. Viele andere Schokoladenkuchen sind oft cremiger, leichter oder verwenden andere Füllungen und Glasuren. Die Sachertorte ist bekannt für ihre Eleganz und ihre Balance zwischen Süße und leichter Säure der Marillenmarmelade.

Kann man die Sachertorte im Voraus zubereiten?

Ja, die Sachertorte eignet sich hervorragend zur Vorbereitung. Tatsächlich schmeckt sie oft noch besser, wenn sie einen Tag durchgezogen ist, da sich die Aromen dann optimal entfalten können und die Glasur vollständig aushärten kann. Bewahren Sie sie an einem kühlen Ort auf, idealerweise nicht im Kühlschrank, da dies die Glasur stumpf machen kann.

Wie lagert man eine Sachertorte am besten?

Eine Sachertorte sollte am besten bei Raumtemperatur an einem kühlen, trockenen Ort gelagert werden. Ein Speisekammer oder ein kühler Kellerraum sind ideal. Im Kühlschrank kann die Glasur Feuchtigkeit ziehen und ihren Glanz verlieren, und der Kuchen kann etwas austrocknen. Luftdicht verpackt hält sie sich mehrere Tage frisch.

Die Sachertorte ist und bleibt ein zeitloser Klassiker, der die Herzen von Schokoladen- und Kuchenliebhabern auf der ganzen Welt erobert hat. Ihre reiche Geschichte, verbunden mit dem unverwechselbaren Geschmack, macht sie zu einem besonderen Genussmoment. Mit diesem detaillierten Rezept und den hilfreichen Tipps können Sie nun selbst zum Konditor werden und ein Stück Wiener Tradition in Ihr Zuhause bringen. Wir wünschen Ihnen viel Freude beim Backen und einen köstlichen Genuss!

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