Welche Pizza-Typen gibt es?

Die Welt der Pizza: Eine Typologie

17/02/2022

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Pizza ist weit mehr als nur Teig, Tomaten und Käse. Sie ist ein globales Phänomen, ein kulinarisches Kunstwerk und ein Symbol für Geselligkeit und Genuss. Doch wer denkt, Pizza sei gleich Pizza, der irrt gewaltig. Die Welt der Pizza ist unglaublich vielfältig und reicht von dünnen, knusprigen Kreationen bis zu dicken, üppigen Meisterwerken, die alle ihre eigene Geschichte, ihre regionalen Besonderheiten und ihre treuen Anhänger haben. Diese enorme Bandbreite macht die Pizza so unwiderstehlich und lädt dazu ein, immer wieder neue Geschmacksrichtungen und Texturen zu entdecken. Begleiten Sie uns auf eine Reise durch die verschiedenen Pizza-Typen, die die Gaumen auf der ganzen Welt erobert haben.

Welche Pizza-Typen gibt es?

Jeder Pizza-Typ erzählt eine Geschichte seiner Herkunftsregion, ihrer Zutaten und der Menschen, die sie perfektioniert haben. Ob Sie die Einfachheit und Reinheit einer klassischen Margherita bevorzugen oder sich nach der herzhaften Fülle einer Deep-Dish-Pizza sehnen, es gibt für jeden Geschmack und jede Stimmung die passende Pizza. Lassen Sie uns die charakteristischen Merkmale und die kulturelle Bedeutung einiger der bekanntesten und faszinierendsten Pizza-Varianten genauer unter die Lupe nehmen.

Inhaltsverzeichnis

Die Königin der Pizzen: Pizza Napoletana

Wenn es um die Ursprünge der modernen Pizza geht, führt kein Weg an Neapel vorbei. Die Pizza Napoletana, insbesondere die Variante Margherita, ist nicht nur ein Gericht, sondern ein Stück Kulturerbe. Im Jahr 2017 wurde die Kunst der neapolitanischen Pizzabäcker, der 'Pizzaiuoli', von der UNESCO als immaterielles Kulturerbe der Menschheit anerkannt. Dies unterstreicht die tiefe Verbundenheit dieser Pizza mit ihrer Heimat und ihren strengen Zubereitungsregeln.

Was macht die Pizza Napoletana so besonders? Ihr Teig besteht aus nur vier einfachen Zutaten: Wasser, Mehl (Typ 00), Salz und Hefe. Nach einer langen Gärzeit wird der Teig von Hand zu einer dünnen Scheibe geformt, wobei der Rand, die sogenannte 'Cornicione', etwas dicker bleibt. Dieser Rand bläht sich beim Backen im extrem heißen Holzofen (oft über 450°C) in nur 60 bis 90 Sekunden auf und wird leicht verkohlt, luftig und weich. Die Oberfläche bleibt elastisch und saftig. Die klassische Margherita wird mit San Marzano Tomaten, Mozzarella di Bufala (oder Fior di Latte), frischem Basilikum und einem Schuss Olivenöl belegt. Diese Einfachheit ermöglicht es den hochwertigen Zutaten, voll zur Geltung zu kommen. Die Konsistenz ist weich und biegsam, oft muss man sie falten, um sie zu essen. Die neapolitanische Pizza ist ein Erlebnis für die Sinne, das auf Tradition und Reinheit basiert.

Die Römische Art: Pizza Romana

Während Neapel für seine weiche, luftige Pizza bekannt ist, bietet Rom eine ganz andere Interpretation. Die Pizza Romana, oft auch als Pizza in Teglia (Blechpizza) oder Pizza alla Pala (Schaufelpizza) bezeichnet, zeichnet sich durch ihren dünnen, knusprigen Boden aus. Im Gegensatz zur neapolitanischen Pizza wird der Teig für die Pizza Romana oft mit mehr Olivenöl und manchmal auch mit etwas Zucker zubereitet, was zu einer festeren und knusprigeren Textur führt. Sie wird bei etwas niedrigeren Temperaturen und länger gebacken als die neapolitanische Variante.

Eine besonders beliebte Form der Pizza Romana ist die Pizza al Taglio, die 'Pizza zum Schneiden'. Sie wird auf großen rechteckigen Blechen gebacken und in quadratischen oder rechteckigen Stücken nach Gewicht verkauft. Dies macht sie zu einem idealen Snack für unterwegs und bietet die Möglichkeit, verschiedene Beläge zu probieren. Die Beläge sind oft fantasievoller und vielfältiger als bei der traditionellen Margherita, von Kartoffeln und Rosmarin bis hin zu verschiedenen Gemüsesorten und Wurstwaren. Die römische Pizza ist perfekt für alle, die einen festen Biss und eine knusprige Basis bevorzugen.

Amerikas Klassiker: New York Style und Chicago Deep Dish

Die Vereinigten Staaten haben im Laufe der Jahre ihre eigenen unverwechselbaren Pizza-Typen entwickelt, die von italienischen Einwanderern inspiriert wurden, aber den amerikanischen Geschmack und die Verfügbarkeit von Zutaten widerspiegeln.

New York Style Pizza

Die New York Style Pizza ist eine direkte Nachfahrin der neapolitanischen Pizza, die von italienischen Einwanderern nach New York City gebracht wurde. Sie ist bekannt für ihre riesigen, handgeworfenen Scheiben, die so groß sind, dass man sie in der Mitte falten muss, um sie zu essen. Der Boden ist dünn und zäh, aber nicht so weich wie der neapolitanische. Er hat eine leichte Knusprigkeit am Rand und eine leicht ölige Oberfläche, die ihm seinen charakteristischen Glanz verleiht. Der Teig enthält oft etwas Zucker und Öl, was zu einer leicht süßlichen Note und einer besseren Bräunung führt.

Typische Beläge sind eine süßliche Tomatensauce und viel fettarmer Mozzarella, der beim Backen Blasen wirft und leicht bräunt. Oft wird sie einfach mit Peperoni oder Pilzen belegt. Die New York Style Pizza wird traditionell in einem Deckofen bei hohen Temperaturen gebacken, was zu einem gleichmäßigen Garprozess führt. Sie ist der Inbegriff des 'Grab-and-Go'-Essens und ein fester Bestandteil der New Yorker Esskultur.

Chicago Deep Dish Pizza

Ein völliger Kontrast zur New York Style Pizza ist die Chicago Deep Dish Pizza. Wie der Name schon sagt, wird diese Pizza in einer tiefen Pfanne gebacken, ähnlich einer Torte. Sie ist berühmt für ihre dicken Schichten von Zutaten, die in einer bestimmten Reihenfolge angeordnet sind: Zuerst kommt eine Schicht Käse (oft Mozzarella und Provolone), dann die Beläge (Wurst, Gemüse, etc.) und ganz oben eine dicke Schicht würziger Tomatensauce. Dies verhindert, dass der Käse verbrennt, während die Pizza für eine längere Zeit im Ofen backt.

Der Boden der Chicago Deep Dish Pizza ist dick, butterartig und knusprig, oft mit einem fast schon kuchenartigen Charakter. Sie ist ein herzhaftes, sättigendes Gericht, das man eher mit Messer und Gabel isst als mit den Händen. Die Deep Dish Pizza ist eine Mahlzeit für sich und ein Muss für jeden Besucher Chicagos, der ein wirklich einzigartiges Pizza-Erlebnis sucht.

Die Kreativen: California Style und Detroit Style Pizza

Die amerikanische Pizzalandschaft ist reich an Innovationen. Zwei weitere bemerkenswerte Typen sind die California Style Pizza und die Detroit Style Pizza, die jeweils ihre eigene Nische gefunden haben.

California Style Pizza

Die California Style Pizza, maßgeblich geprägt von Köchen wie Wolfgang Puck in den 1980er Jahren, ist bekannt für ihre unkonventionellen und gourmetartigen Beläge. Hier stehen Kreativität und die Verwendung frischer, lokaler Zutaten im Vordergrund. Während der Teig oft dünn und knusprig ist, liegt der Fokus auf den Toppings. Es werden Zutaten wie Entenwurst, Ziegenkäse, BBQ-Hähnchen, geräucherter Lachs, Artischockenherzen oder exotische Pilze verwendet, oft in Kombination mit ungewöhnlichen Saucen wie Pesto oder BBQ-Sauce statt der klassischen Tomatensauce.

Die California Style Pizza spiegelt den kulinarischen Innovationsgeist Kaliforniens wider und spricht all jene an, die über die traditionellen Pizzabeläge hinausgehen und neue Geschmackskombinationen entdecken möchten. Sie ist oft in gehobenen Restaurants zu finden und bietet ein raffiniertes Pizza-Erlebnis.

Detroit Style Pizza

Die Detroit Style Pizza ist eine weitere amerikanische Deep-Dish-Variante, die in den letzten Jahren enorm an Popularität gewonnen hat. Sie wird in rechteckigen Stahlpfannen gebacken, die ursprünglich in der Automobilindustrie verwendet wurden. Der Teig ist dick, luftig und hat eine fast schon Focaccia-ähnliche Textur. Das Besondere ist der Käse: Oft wird 'Brick Cheese' verwendet, ein halbharter Käse aus Wisconsin, der bis an den Rand der Pfanne gelegt wird. Während des Backens karamellisiert dieser Käse am Rand und bildet eine unglaublich knusprige, braune Kruste, die oft als 'Cheesy Whips' oder 'Frico' bezeichnet wird.

Die Beläge werden oft unter der Sauce platziert, ähnlich wie bei der Chicago Deep Dish, um ein Austrocknen zu verhindern. Typisch sind Streifen von Peperoni und eine dicke, würzige Tomatensauce, die erst nach dem Backen aufgetragen wird. Die Detroit Style Pizza ist herzhaft, reichhaltig und bietet eine einzigartige Kombination aus knusprigem Rand und weichem Teig.

Verwandte und Regionale Spezialitäten

Neben den großen Namen gibt es noch unzählige weitere Pizza-Varianten und verwandte Gerichte, die die globale Vielfalt dieses Gerichts unterstreichen.

Sizilianische Pizza (Sfincione)

Die sizilianische Pizza, oder 'Sfincione', ist eine dicke, rechteckige Pizza, die eher einem Focaccia-Brot ähnelt. Der Teig ist schwammig und luftig. Traditionell wird sie mit einer einfachen Tomatensauce, Zwiebeln, Sardellen, Oregano und Paniermehl belegt, das für eine besondere Textur sorgt. Käse ist oft spärlich oder gar nicht vorhanden, oder es wird ein spezieller Hartkäse wie Caciocavallo verwendet. Sfincione ist ein herzhaftes Streetfood, das sich von den dünneren Pizzen des Festlandes unterscheidet.

St. Louis Style Pizza

Diese Pizza aus St. Louis, Missouri, ist bekannt für ihren extrem dünnen, crackerartigen Boden, der ohne Hefe zubereitet wird und daher sehr fest ist. Sie wird oft in quadratische Stücke geschnitten (oft als 'party cut' bezeichnet). Das markanteste Merkmal ist der Käse: Statt Mozzarella wird eine Mischung namens 'Provel' verwendet, ein verarbeiteter Käse aus Provolone, Cheddar und Swiss Cheese, der beim Schmelzen eine einzigartige cremige, aber leicht zähe Textur entwickelt und nicht die typischen Fäden zieht. Die Sauce ist oft süßlich. Die St. Louis Style Pizza ist ein Geschmackserlebnis für Liebhaber sehr dünner und knuspriger Pizzen.

Pizza Bianca und Focaccia

Obwohl technisch keine Pizza im klassischen Sinne, sind Pizza Bianca (weiße Pizza) und Focaccia eng verwandte Backwaren, die oft als Basis für einfache Beläge dienen. Pizza Bianca ist ein flaches Brot, das nur mit Olivenöl, Salz und manchmal Rosmarin belegt wird. Focaccia ist ebenfalls ein flaches, ofengebackenes Brot, das oft dicker und luftiger ist als Pizza Bianca und als Beilage oder Sandwich-Basis dient. Beide zeigen die Einfachheit und Vielseitigkeit des italienischen Brotteigs.

Pizza Fritta und Calzone

Die Pizza Fritta ist eine frittierte Version der neapolitanischen Pizza, oft gefüllt mit Ricotta, Mozzarella und Salami. Sie ist ein beliebtes Streetfood in Neapel. Der Calzone und der Stromboli sind gefaltete Pizzen, die sich in ihrer Herkunft und Füllung unterscheiden. Der Calzone ist eine halbmondförmige, gefüllte Pizza, die oft Ricotta, Mozzarella, Schinken oder Salami enthält und gebacken wird. Der Stromboli ist eine gerollte Pizza, die eher einer Rolle ähnelt und oft mit verschiedenen Käsesorten, Wurstwaren und Gemüse gefüllt ist.

Was macht einen Pizza-Typ aus?

Die Unterschiede zwischen den Pizza-Typen lassen sich auf einige Schlüsselelemente zurückführen, die jeweils einzigartig sind:

  • Der Teig und die Kruste: Dies ist vielleicht der wichtigste Faktor. Ist der Teig dünn und knusprig (Romana, St. Louis), weich und luftig (Napoletana), dick und zäh (New York) oder dick und butterartig (Chicago, Detroit)? Die verwendeten Mehlsorten, die Hydratation, die Gärzeit und die Backmethode beeinflussen die endgültige Textur der Kruste erheblich.
  • Die Sauce: Die Art der Tomatensauce (süß, würzig, einfach), die Verwendung von Weißwein- oder Pestosaucen oder gar keine Sauce beeinflusst den Geschmack maßgeblich.
  • Der Käse: Ob frischer Mozzarella, Fior di Latte, fettarmer Mozzarella, Provolone, Provel oder eine Mischung – der Käse ist entscheidend für den Geschmack und die Textur des Belags.
  • Die Beläge: Traditionelle Beläge wie Basilikum und Tomaten, einfache Peperoni oder experimentelle Gourmet-Zutaten bestimmen den Charakter der Pizza.
  • Die Backmethode: Holzofen, Deckofen, Förderbandofen oder sogar eine tiefe Pfanne beeinflussen die Backzeit, die Temperatur und letztendlich die Textur der Kruste und das Schmelzen der Beläge.

Vergleich der bekanntesten Pizza-Typen

Um die Unterschiede noch deutlicher zu machen, hier ein Vergleich der drei wohl bekanntesten amerikanischen und italienischen Pizzen:

MerkmalPizza NapoletanaNew York Style PizzaChicago Deep Dish Pizza
HerkunftNeapel, ItalienNew York City, USAChicago, USA
Krusten-TypSehr dünn in der Mitte, dicker, luftiger, weicher Rand ('Cornicione'), leicht verkohltDünn, zäh, biegsam, leicht knuspriger Rand, leicht öligSehr dick, butterartig, fast kuchenähnlich, knusprig am Boden und Rand
BackmethodeExtrem heißer Holzofen (450°C+), 60-90 SekundenDeckofen, hohe Temperaturen, einige MinutenTiefe Pfanne, Ofen, längere Backzeit (30-45 Minuten)
Typische BelägeSan Marzano Tomaten, Mozzarella di Bufala/Fior di Latte, Basilikum, Olivenöl (Margherita)Tomatensauce, fettarmer Mozzarella, Peperoni, PilzeKäseschicht unten, dann Beläge (Wurst, Gemüse), dann dicke Tomatensauce oben
EssweiseOft gefaltet, mit Messer und Gabel oder den HändenIn der Mitte faltenMit Messer und Gabel
TexturWeich, elastisch, saftigZäh, leicht knusprig, robustHerzhaft, schichtweise, sättigend, knuspriger Boden

Häufig gestellte Fragen zu Pizza-Typen

Was ist die älteste Form der modernen Pizza?

Die Pizza Napoletana, insbesondere die Margherita, gilt als die älteste und ursprünglichste Form der modernen Pizza, wie wir sie heute kennen. Ihre Ursprünge reichen bis ins 18. Jahrhundert zurück, und ihre Zubereitung ist streng durch traditionelle Regeln und Standards geschützt.

Was macht die neapolitanische Pizza so besonders?

Ihre Besonderheit liegt in der Reinheit der Zutaten, der sorgfältigen Handarbeit beim Teigkneten und -formen, der kurzen Backzeit bei extrem hohen Temperaturen im Holzofen und dem einzigartigen, luftigen und weichen 'Cornicione' (Rand). Die Einhaltung dieser Traditionen verleiht ihr ihren unverwechselbaren Geschmack und ihre Textur.

Kann ich verschiedene Pizza-Typen zu Hause zubereiten?

Ja, viele Pizza-Typen können zu Hause zubereitet werden, auch wenn ein professioneller Holzofen schwer zu reproduzieren ist. Für neapolitanische Pizza benötigen Sie einen sehr heißen Ofen (Pizzastein oder Pizzastahl hilft) und ein gutes Rezept für den Teig. Für New York Style oder Deep Dish Pizza sind normale Haushaltsöfen gut geeignet, wobei für Deep Dish eine spezielle tiefe Backform erforderlich ist. Das Experimentieren mit verschiedenen Teigrezepten und Backmethoden ist der Schlüssel.

Was ist der Unterschied zwischen Calzone und Stromboli?

Beide sind gefüllte Pizzen, aber der Calzone ist ein halbmondförmiger, oft mit Ricotta gefüllter Teigtasche, die gebacken wird. Der Stromboli ist eine gerollte Pizza, die meist mit Wurstwaren, Käse und Gemüse gefüllt ist und ebenfalls gebacken wird. Calzone stammt eher aus Neapel, Stromboli ist eine amerikanische Erfindung.

Gibt es auch vegane oder glutenfreie Pizza-Typen?

Ja, die Pizzawelt ist sehr anpassungsfähig. Viele Pizzerien bieten mittlerweile glutenfreie Böden an, die oft aus Reismehl, Maismehl oder anderen glutenfreien Alternativen hergestellt werden. Vegane Pizzen sind ebenfalls weit verbreitet, wobei Käsealternativen auf Pflanzenbasis und eine Vielzahl von Gemüsebelägen verwendet werden. Die Grundkonzepte der verschiedenen Pizza-Typen können auf diese speziellen Ernährungsbedürfnisse zugeschnitten werden.

Fazit: Eine endlose Vielfalt

Die Reise durch die Welt der Pizza zeigt, wie ein scheinbar einfaches Gericht so viele Formen und Geschmacksrichtungen annehmen kann. Von der puristischen Eleganz der neapolitanischen Pizza bis zur herzhaften Fülle der Chicago Deep Dish, jede Variante bietet ein einzigartiges kulinarisches Erlebnis. Diese Vielfalt ist es, die die Pizza zu einem so beliebten und universellen Gericht macht. Egal, ob Sie einen knusprigen, dünnen Boden oder eine dicke, sättigende Kruste bevorzugen, ob Sie die Tradition schätzen oder neue, kreative Beläge lieben – es gibt immer eine Pizza, die darauf wartet, von Ihnen entdeckt und genossen zu werden. Also, worauf warten Sie noch? Tauchen Sie ein in diese köstliche Welt und finden Sie Ihren ganz persönlichen Pizza-Favoriten!

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