Quels sont les meilleurs pizzas à Wien ?

Wo man in Wien die beste Pizza findet

10/10/2012

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Wien, eine Stadt, die für ihre kaiserliche Geschichte, ihre beeindruckende Architektur und ihre reiche Kaffeekultur bekannt ist, hat sich in den letzten Jahren auch zu einem Hotspot für Liebhaber der italienischen Küche entwickelt. Insbesondere die Pizza hat ihren festen Platz im Herzen der Wiener und ihrer Besucher gefunden. Doch bei der schier unendlichen Auswahl an Pizzerien stellt sich oft die Frage: Wo findet man in Wien die wirklich beste Pizza? Es geht nicht nur darum, satt zu werden, sondern ein echtes Geschmackserlebnis zu haben, das von der Qualität der Zutaten, der Handwerkskunst des Pizzaiolos und der Atmosphäre des Ortes geprägt ist.

Quels sont les meilleurs pizzas à Wien ?
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Die Suche nach der perfekten Pizza ist eine kulinarische Entdeckungsreise, die Geduld und ein feines Gespür für Details erfordert. Dieser Artikel nimmt Sie mit auf diese Reise und beleuchtet die entscheidenden Faktoren, die eine hervorragende Pizza ausmachen, welche Stile Sie in Wien erwarten können und wie Sie selbst die idealen Orte für Ihr nächstes Pizza-Erlebnis identifizieren können.

Inhaltsverzeichnis

Was macht eine wirklich gute Pizza aus? Die Grundlagen des Genusses

Bevor wir uns auf die Suche begeben, ist es wichtig zu verstehen, welche Elemente eine Pizza von gut zu außergewöhnlich machen. Es sind vier Säulen, die das Fundament jeder Meisterpizza bilden:

Der Teig: Das Herzstück jeder Pizza

Der Teig ist zweifellos das wichtigste Element einer jeden Pizza. Ein hervorragender Pizzateig zeichnet sich durch seine Textur, seinen Geschmack und seine Bekömmlichkeit aus. Er sollte außen knusprig und innen luftig und weich sein. Bei neapolitanischer Pizza ist der hohe, luftige und leicht angekohlte Rand, der sogenannte „Cornicione“, ein Qualitätsmerkmal. Die Herstellung des Teigs ist eine Wissenschaft für sich: Die richtige Mischung aus Mehl, Wasser, Hefe und Salz, eine lange Gehzeit (oft 24 bis 72 Stunden) bei kontrollierter Temperatur und die gekonnte Hand des Pizzaiolos beim Ausbreiten des Teigs sind entscheidend. Eine zu kurze Gärung führt zu einem zähen oder schweren Teig, der schwer verdaulich ist. Die richtige Hydration des Teigs beeinflusst ebenfalls maßgeblich die Textur und die Fähigkeit, die Hitze des Ofens optimal aufzunehmen.

Die Zutaten: Qualität vor Quantität

Auch die besten Pizzabäcker können aus minderwertigen Zutaten keine Meisterwerke zaubern. Die Qualität der Beläge ist entscheidend für den Geschmack. Hier sind einige Schlüsselkomponenten:

  • Tomaten: Idealerweise San-Marzano-Tomaten aus Italien, die einen süßen, leicht säuerlichen und frischen Geschmack haben. Oft werden sie nur leicht zerkleinert und nicht gekocht, um ihre Frische zu bewahren.
  • Mozzarella: Fior di Latte (Kuhmilchmozzarella) oder Mozzarella di Bufala (Büffelmozzarella) sind die bevorzugten Sorten. Sie sollten frisch sein und beim Backen schön schmelzen, ohne zu viel Wasser freizusetzen.
  • Olivenöl: Ein hochwertiges natives Olivenöl extra ist unerlässlich, oft wird es nach dem Backen über die Pizza geträufelt, um Aroma und Glanz zu verleihen.
  • Basilikum: Frische Basilikumblätter, die erst kurz vor oder nach dem Backen hinzugefügt werden, um ihr Aroma nicht zu verlieren.
  • Weitere Beläge: Ob Salami, Pilze, Schinken oder Gemüse – sie sollten frisch, saisonal und von bester Qualität sein. Weniger ist oft mehr, um die einzelnen Aromen nicht zu überdecken.

Der Ofen: Hitze, die den Unterschied macht

Die Art des Ofens spielt eine immense Rolle für die Textur und den Geschmack der Pizza. Traditionelle Pizzerien verwenden oft Holzöfen, die extrem hohe Temperaturen (bis zu 500°C) erreichen können. In diesen Öfen backt eine neapolitanische Pizza in nur 60 bis 90 Sekunden. Die intensive Hitze sorgt dafür, dass der Teig schnell aufgeht, der Boden knusprig wird und die Ränder leicht verkohlen, während die Feuchtigkeit im Belag erhalten bleibt. Auch moderne Gas- oder Elektroöfen können gute Ergebnisse liefern, wenn sie hohe Temperaturen erreichen, aber der einzigartige Geschmack und die Textur eines Holzofens sind schwer zu übertreffen. Die Leidenschaft des Pizzaiolos, der den Ofen bedient, ist dabei ebenso wichtig wie die Technik selbst.

Pizza-Stile, die man in Wien finden kann

Wien bietet eine beeindruckende Vielfalt an Pizza-Stilen, die von traditionellen italienischen Rezepten bis hin zu modernen Interpretationen reichen. Hier sind die gängigsten Typen, denen Sie begegnen werden:

Neapolitanische Pizza: Die Königin aus Neapel

Dies ist der Inbegriff der authentischen italienischen Pizza und hat in Wien in den letzten Jahren enorm an Popularität gewonnen. Charakteristisch ist der weiche, elastische und leicht feuchte Teig mit einem hohen, luftigen und oft leicht angekohlten Rand (Cornicione). Die Beläge sind meist minimalistisch: oft nur Tomatensauce, Mozzarella, Basilikum und Olivenöl (Margherita) oder Tomatensauce, Knoblauch, Oregano und Olivenöl (Marinara). Sie wird bei sehr hohen Temperaturen im Holzofen in kürzester Zeit gebacken. Das Ergebnis ist eine Pizza, die man idealerweise mit Messer und Gabel isst, da der Mittelteil oft sehr weich ist.

Römische Pizza: Dünn und Knusprig

Im Gegensatz zur neapolitanischen Pizza ist die römische Pizza, auch bekannt als Pizza „alla Romana“ oder „scrocchiarella“, für ihren dünnen und knusprigen Boden bekannt. Der Teig ist weniger hydriert und wird länger gebacken, um die gewünschte Knusprigkeit zu erreichen. Römische Pizza kann sowohl rund (Tonda) als auch rechteckig (al Taglio – stückweise verkauft) sein. Die Beläge sind oft vielfältiger und können reichhaltiger sein als bei der neapolitanischen Variante. Dieser Stil spricht all jene an, die eine feste Unterlage bevorzugen, die nicht durchhängt.

Amerikanische Interpretationen und Wiener Adaptionen

Obwohl weniger verbreitet als die italienischen Stile, gibt es auch Pizzerien, die sich an amerikanischen Pizza-Stilen orientieren, wie zum Beispiel dem New York Style (dünn, aber biegsam) oder dem Chicago Deep Dish (sehr dick, mit hohem Rand und viel Belag). Darüber hinaus haben einige Wiener Pizzerien eigene Interpretationen entwickelt, die lokale Zutaten oder besondere Geschmackskombinationen beinhalten. Diese können eine interessante Abwechslung bieten, auch wenn sie sich von der traditionellen italienischen Pizza unterscheiden.

Vergleichstabelle der Pizza-Stile

MerkmalNeapolitanische PizzaRömische Pizza (Tonda)
TeigWeich, elastisch, luftig, hoher Rand (Cornicione)Dünn, knusprig, fester, oft ohne hohen Rand
BackzeitSehr kurz (60-90 Sekunden)Länger (mehrere Minuten)
BacktemperaturSehr hoch (450-500°C)Hoch (300-400°C)
Ofenart (ideal)HolzofenHolzofen, Gasofen, Elektroofen
BelagMinimalistisch, hochwertige GrundzutatenVielfältiger, oft reichhaltiger
ServierformRund, meist ganz, traditionell mit Messer & GabelRund, meist ganz, kann gut in die Hand genommen werden
CharakterFeucht in der Mitte, leicht verkohlter RandDurchgehend knusprig, fest

Die Vielfalt der Beläge: Von Klassikern bis zu Innovationen

Abgesehen vom Teig und der Backmethode ist die Wahl des Belags entscheidend für das Geschmackserlebnis. In Wien finden Sie eine breite Palette an Optionen:

Die unvergänglichen Klassiker

Die Margherita und die Marinara sind die Prüfsteine jeder guten Pizzeria. Eine perfekte Margherita mit ihrer Einfachheit – Tomate, Mozzarella, Basilikum – zeigt die wahre Qualität der Grundzutaten und des Teigs. Die Marinara, die ohne Käse auskommt, glänzt durch die Kombination von Tomaten, Knoblauch, Oregano und Olivenöl. Daneben sind Prosciutto e Funghi (Schinken und Pilze), Diavola (scharfe Salami) und Quattro Formaggi (vier Käsesorten) ebenfalls sehr beliebte und weit verbreitete Klassiker.

Regionale Spezialitäten und saisonale Kreationen

Immer mehr Pizzerien in Wien experimentieren mit saisonalen und regionalen Zutaten. Dies kann zu spannenden Kreationen führen, die über die traditionellen italienischen Beläge hinausgehen. Halten Sie Ausschau nach Pizzen mit Spargel im Frühling, Kürbis im Herbst oder speziellen österreichischen Käsesorten. Manche Pizzerien bieten auch spezielle Wiener Pizzen an, die lokale Geschmäcker aufgreifen, ohne die Essenz der Pizza zu verlieren.

Vegetarische, Vegane und Glutenfreie Optionen

Der Trend zu bewusster Ernährung hat auch die Pizzerien erreicht. Viele bieten mittlerweile eine breite Auswahl an vegetarischen Pizzen mit frischem Gemüse an. Vegane Optionen, die pflanzliche Käsealternativen nutzen, werden ebenfalls immer häufiger. Für Menschen mit Glutenunverträglichkeit gibt es in vielen modernen Pizzerien auch glutenfreie Teige. Es ist ratsam, dies im Voraus zu erfragen, da die Qualität dieser Alternativen stark variieren kann.

Wie man die ideale Pizzeria in Wien findet: Tipps für Ihre Suche

Die „beste“ Pizza ist oft eine Frage des persönlichen Geschmacks, aber es gibt bewährte Methoden, um die Chancen auf ein hervorragendes Erlebnis zu maximieren:

Recherche und Bewertungen nutzen

Online-Bewertungsplattformen und Food-Blogs sind eine gute erste Anlaufstelle. Achten Sie auf konsistente positive Bewertungen, insbesondere in Bezug auf die Teigqualität, die Frische der Zutaten und den Service. Bilder können ebenfalls einen guten ersten Eindruck vermitteln. Suchen Sie nach Restaurants, die sich auf einen bestimmten Stil (z.B. neapolitanisch) spezialisiert haben, da dies oft ein Zeichen für Authentizität und Expertise ist.

Mundpropaganda und lokale Empfehlungen

Nichts geht über eine persönliche Empfehlung. Fragen Sie Freunde, Kollegen oder sogar Einheimische nach ihren Lieblingspizzerien. Wiener sind stolz auf ihre kulinarische Szene und geben oft gerne Insider-Tipps weiter. Oft sind die besten Pizzerien nicht unbedingt die auffälligsten oder touristischsten.

Atmosphäre und Ambiente

Das Ambiente einer Pizzeria trägt maßgeblich zum Gesamterlebnis bei. Eine authentische italienische Atmosphäre, sei es rustikal und gemütlich oder modern und stilvoll, kann den Genuss der Pizza noch steigern. Achten Sie auf Details wie die Einrichtung, die Beleuchtung und die Geräuschkulisse. Eine offene Küche, in der man den Pizzaiolos bei der Arbeit zusehen kann, ist oft ein gutes Zeichen für Transparenz und Handwerkskunst.

Preis-Leistungs-Verhältnis

Die Preise für Pizza in Wien können variieren, je nach Lage, Stil und Qualität der Zutaten. Eine gute Pizza muss nicht unbedingt die teuerste sein. Vergleichen Sie die Preise mit der gebotenen Qualität. Eine Pizza im Bereich von 10 bis 18 Euro ist in Wien üblich. Manchmal bieten Pizzerien auch Mittagsmenüs oder spezielle Angebote an, die eine gute Möglichkeit sind, neue Orte auszuprobieren.

Häufig gestellte Fragen (FAQs) zur Pizza in Wien

Muss ich in Wien eine Pizzeria reservieren?

Für beliebte Pizzerien, insbesondere am Wochenende oder am Abend, ist eine Reservierung dringend empfohlen. Kleinere oder sehr gefragte Lokale können schnell ausgebucht sein. Unter der Woche zur Mittagszeit ist es oft einfacher, spontan einen Platz zu finden.

Gibt es glutenfreie oder vegane Pizza-Optionen in Wien?

Ja, immer mehr Pizzerien in Wien bieten sowohl glutenfreie als auch vegane Optionen an. Glutenfreie Böden sind oft separat erhältlich, und vegane Pizzen verwenden pflanzliche Käsealternativen und eine Vielzahl von Gemüsebelägen. Es ist ratsam, vorab telefonisch oder online zu überprüfen, ob die gewünschte Pizzeria diese Optionen anbietet und welche Qualität sie haben.

Was kostet eine durchschnittliche Pizza in Wien?

Die Preise für eine Standard-Pizza in Wien liegen in der Regel zwischen 9 und 16 Euro. Spezialpizzen mit hochwertigeren Zutaten oder in gehobeneren Restaurants können auch bis zu 20 Euro oder mehr kosten. Die Marinara ist oft die günstigste Option, während Pizzen mit Meeresfrüchten oder speziellen Käsesorten teurer sein können.

Kann ich Pizza in Wien liefern lassen?

Absolut! Wien verfügt über ein gut ausgebautes Lieferservice-Netzwerk. Viele Pizzerien bieten ihren eigenen Lieferservice an, oder Sie können über gängige Lieferplattformen bestellen. Beachten Sie, dass die Qualität einer gelieferten Pizza manchmal leicht leiden kann, da sie auf dem Transportweg abkühlt.

Ist die Pizza in Wien wirklich authentisch italienisch?

Viele Pizzerien in Wien legen großen Wert auf Authentizität und folgen traditionellen italienischen Rezepten und Zubereitungsarten, insbesondere im Bereich der neapolitanischen Pizza. Es gibt aber auch Pizzerien, die den Geschmack an lokale Vorlieben anpassen oder experimentellere Kreationen anbieten. Eine gute Recherche hilft, die authentischen Juwelen zu finden.

Die Suche nach der besten Pizza in Wien ist eine lohnende Aufgabe, die Sie durch verschiedene Stadtteile und kulinarische Konzepte führt. Ob Sie die klassische neapolitanische Weichheit, die römische Knusprigkeit oder eine innovative Wiener Kreation bevorzugen, die Stadt hat für jeden Geschmack etwas zu bieten. Nutzen Sie die hier vorgestellten Kriterien und Tipps, um Ihre persönliche Lieblingspizza zu entdecken und die Vielfalt der Wiener Pizzaszene in vollen Zügen zu genießen. Guten Appetit!

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