15/12/2025
Die Vorstellung von Pizza weckt oft Bilder von einem Steinofen oder einem heißen Backofen in der Küche. Doch es gibt eine faszinierende Alternative, die immer mehr Liebhaber findet: die gegrillte Pizza. Was genau ist eine gegrillte Pizza? Es ist eine Pizza, die, wie der Name schon sagt, auf einem Grill zubereitet wird. Dieser Prozess verleiht ihr nicht nur eine einzigartige Textur, sondern auch ein unverwechselbares, subtiles Raucharoma, das mit keiner Ofenpizza vergleichbar ist. Es ist eine Methode, die die Grenzen der traditionellen Pizzazubereitung sprengt und ein völlig neues Geschmackserlebnis schafft. Die Hitze des Grills, ob Gas oder Holzkohle, interagiert direkt mit dem Teig und den Belägen, was zu einer Kruste führt, die außen wunderbar knusprig und innen angenehm zäh ist. Die schnelle Garzeit auf dem Grill sorgt zudem dafür, dass die Beläge frisch und lebendig bleiben, ohne auszutrocknen. Wer einmal eine perfekt gegrillte Pizza probiert hat, wird verstehen, warum diese Zubereitungsart so begeistert.

Warum Pizza grillen? Die Vorteile auf einen Blick
Das Grillen von Pizza ist weit mehr als nur eine Methode; es ist eine Philosophie, die das Beste aus zwei Welten vereint: die Einfachheit und Geselligkeit des Grillens mit dem universellen Genuss von Pizza. Einer der größten Vorteile ist das unvergleichliche Raucharoma, das nur ein Grill bieten kann. Besonders bei der Verwendung von Holzkohle oder Holzchips erhält die Pizza eine geschmackliche Tiefe, die ein gewöhnlicher Ofen niemals erreichen kann. Dieses Aroma verschmilzt perfekt mit den Belägen und dem Teig und kreiert ein komplexes Geschmacksprofil. Ein weiterer entscheidender Punkt ist die Textur der Kruste. Durch die direkte und intensive Hitze des Grills wird der Teig blitzschnell gebacken. Das Ergebnis ist eine unglaublich knusprige Außenseite, die dennoch eine angenehme Zähigkeit im Inneren bewahrt. Diese perfekte Balance ist schwer in einem Haushaltsbackofen zu reproduzieren.
Darüber hinaus bietet das Grillen eine erstaunliche Flexibilität. Ob Sie einen Gasgrill, einen Holzkohlegrill oder sogar einen tragbaren Campinggrill besitzen – mit ein paar Anpassungen lässt sich auf fast jedem Grill eine köstliche Pizza zubereiten. Das macht die gegrillte Pizza zu einer idealen Option für Gartenpartys, Campingausflüge oder einfach für einen entspannten Abend im Freien. Die schnelle Garzeit ist ebenfalls ein Pluspunkt. Eine dünne Pizza ist oft in nur wenigen Minuten fertig, was sie zu einer ausgezeichneten Wahl für schnelle Mahlzeiten macht, besonders wenn Sie mehrere Pizzen für eine Gruppe zubereiten möchten. Und nicht zuletzt ist das Grillen von Pizza ein Erlebnis für sich. Es ist interaktiv, macht Spaß und lädt dazu ein, mit verschiedenen Belägen und Grilltechniken zu experimentieren. Es ist eine kulinarische Entdeckungsreise, die weit über das bloße Backen hinausgeht.
Die richtige Ausrüstung für Ihre Grillpizza
Um eine herausragende Grillpizza zu zaubern, benötigen Sie nicht unbedingt eine professionelle Ausstattung, aber einige Hilfsmittel können den Prozess erheblich erleichtern und das Ergebnis verbessern. Das Herzstück ist natürlich der Grill selbst. Ein Gasgrill bietet den Vorteil einer präzisen Temperaturkontrolle und schneller Aufheizzeiten. Ein Holzkohlegrill hingegen verleiht der Pizza das unverwechselbare Raucharoma, erfordert aber etwas mehr Übung bei der Temperaturregelung. Unabhängig vom Typ sollte Ihr Grill über einen Deckel verfügen, um die Hitze gleichmäßig zu verteilen und die Pizza von oben zu garen. Ein Pizzastein oder Pizzastahl ist eine lohnende Investition. Diese speichern die Hitze extrem gut und geben sie direkt an den Teig ab, was zu einer gleichmäßigeren und knusprigeren Kruste führt. Stellen Sie sicher, dass der Stein oder Stahl groß genug für Ihre Pizzen ist und vor dem Grillen gut vorgeheizt wird. Eine Pizzaschaufel, auch Pizzaschieber genannt, ist unerlässlich, um die rohe Pizza sicher auf den Grill zu befördern und die fertige Pizza wieder herunterzunehmen. Eine gute Schaufel sollte dünn genug sein, um unter den Teig zu gleiten, und eine ausreichend große Oberfläche haben. Für die Teigzubereitung benötigen Sie eine große Schüssel, Nudelholz (oder einfach Ihre Hände zum Ausbreiten) und etwas Mehl oder Grieß, um das Ankleben zu verhindern. Ein Infrarot-Thermometer kann nützlich sein, um die genaue Temperatur des Pizzasteins zu messen und sicherzustellen, dass er die optimale Hitze erreicht hat. Und nicht zu vergessen: Ihre Lieblingszutaten für den Belag, die Sie am besten schon vor dem Grillen griffbereit haben.
Schritt-für-Schritt zur perfekten Grillpizza
Die Zubereitung einer gegrillten Pizza mag auf den ersten Blick komplex erscheinen, doch mit der richtigen Technik ist es ein Kinderspiel. Hier ist eine detaillierte Anleitung, die Sie Schritt für Schritt zur perfekten Grillpizza führt:
Den Teig vorbereiten: Beginnen Sie mit einem hochwertigen Pizzateig. Dieser kann selbstgemacht oder fertig gekauft sein. Wenn Sie den Teig selbst zubereiten, planen Sie genügend Zeit für das Gehen ein. Der Teig sollte Zimmertemperatur haben, bevor Sie ihn verarbeiten. Teilen Sie den Teig in portionsgerechte Kugeln und bestäuben Sie Ihre Arbeitsfläche und Hände leicht mit Mehl oder feinem Grieß. Rollen Sie den Teig vorsichtig oder ziehen Sie ihn mit den Händen in die gewünschte Form und Dicke. Eine dünne Kruste gart schneller und wird knuspriger.
Den Grill vorbereiten und vorheizen: Dies ist ein kritischer Schritt. Heizen Sie Ihren Grill auf hohe, direkte Hitze vor, idealerweise auf etwa 200-250°C. Wenn Sie einen Pizzastein verwenden, legen Sie diesen auf den Grillrost und lassen Sie ihn mindestens 20-30 Minuten mit dem Grill vorheizen, damit er die Hitze gut speichern kann. Bei einem Gasgrill können Sie alle Brenner voll aufdrehen. Bei einem Holzkohlegrill schieben Sie die Kohlen auf eine Seite, um eine direkte und eine indirekte Zone zu schaffen.
Den Teig angaren (erste Seite): Sobald der Grill und der Pizzastein (falls verwendet) heiß sind, legen Sie den Teig vorsichtig und direkt auf den heißen Grillrost oder den Pizzastein. Schließen Sie den Deckel und lassen Sie den Teig für 1-3 Minuten garen. Beobachten Sie ihn genau: Es sollten sich Blasen bilden und die Unterseite sollte leicht gebräunt sein und Grillspuren aufweisen. Dieser Schritt ist entscheidend, um eine stabile Basis zu schaffen und den Teig vorzukochen.
Beläge hinzufügen: Nehmen Sie den Teig mit der Pizzaschaufel vom Grill und drehen Sie ihn um, sodass die angegarte Seite nach oben zeigt. Jetzt ist es Zeit für Ihre Beläge! Seien Sie sparsam mit der Soße, um den Teig nicht zu durchnässen. Verteilen Sie eine dünne Schicht Tomatensoße, gefolgt von Käse und Ihren Lieblingsbelägen. Denken Sie daran, dass der Garprozess auf dem Grill schnell geht, daher sollten alle Zutaten, die länger brauchen, vorgekocht sein (z.B. Wurst oder Gemüse).

Für die Pizzen auf Basis von Weizenteig zahlten wir pro Stück zwischen 1,79 Euro und 5,99 Euro. Kritik gibt es vor allem für bedenkliche Mineralölbestandteile, Mehrfachrückstände von Pestiziden und zu viel Salz. Darüber hinaus kann nicht jede Pizza geschmacklich überzeugen. Fertiggaren (zweite Seite): Schieben Sie die belegte Pizza vorsichtig zurück auf den Grill. Wenn Sie einen Holzkohlegrill verwenden, platzieren Sie die Pizza jetzt über der indirekten Zone, um ein Anbrennen der Unterseite zu verhindern, während der Käse schmilzt und die Beläge garen. Beim Gasgrill können Sie die Hitze leicht reduzieren oder die Pizza in eine kühlere Zone bewegen. Schließen Sie den Deckel und lassen Sie die Pizza weitere 3-7 Minuten backen, bis der Käse geschmolzen und goldbraun ist und die Kruste schön knusprig ist. Die genaue Zeit hängt von der Dicke des Teigs und der Hitze Ihres Grills ab.
Servieren: Nehmen Sie die fertige Pizza mit der Pizzaschaufel vom Grill. Lassen Sie sie kurz ruhen, bevor Sie sie in Stücke schneiden und servieren. Genießen Sie Ihre hausgemachte, perfekt gegrillte Pizza!
Teiggeheimnisse für den Grill
Der Teig ist das Fundament jeder guten Pizza, und bei der gegrillten Variante spielt er eine besonders wichtige Rolle. Ein idealer Grillpizzateig muss robust genug sein, um die direkte Hitze des Grills zu überstehen, aber auch flexibel genug, um leicht manipuliert werden zu können. Hier sind einige Teiggeheimnisse, die Ihnen zum Erfolg verhelfen:
- Die richtige Hydration: Für den Grill ist ein Teig mit mittlerer bis hoher Hydration (ca. 65-70% Wasseranteil) ideal. Ein hydrierter Teig lässt sich leichter ausbreiten und wird auf dem Grill knuspriger, ohne trocken zu werden.
- Kaltfermentation: Wenn Sie Zeit haben, lassen Sie den Teig langsam über 24-48 Stunden im Kühlschrank gehen. Die Kaltfermentation entwickelt komplexere Aromen und macht den Teig elastischer und leichter zu handhaben.
- Zimmertemperatur vor dem Ausrollen: Nehmen Sie den Teig mindestens eine Stunde vor dem Grillen aus dem Kühlschrank. Ein Teig auf Zimmertemperatur ist entspannter und lässt sich viel einfacher ausbreiten, ohne zu reißen oder sich zusammenzuziehen.
- Dünn ausrollen: Grillpizza schmeckt am besten, wenn der Teig relativ dünn ist. Das sorgt für eine schnelle Garzeit und eine schöne knusprige Kruste. Vermeiden Sie zu dicke Ränder, da diese sonst möglicherweise nicht vollständig durchgaren.
- Mehl oder Grieß: Verwenden Sie beim Ausrollen großzügig Mehl oder, noch besser, feinen Grieß (Semola rimacinata). Grieß verhindert nicht nur das Ankleben des Teigs an der Arbeitsfläche und der Pizzaschaufel, sondern verleiht der Unterseite der Pizza auch eine zusätzliche Knusprigkeit.
- Keine Löcher: Versuchen Sie, den Teig beim Ausbreiten nicht zu durchlöchern. Löcher lassen Käse und Soße in den Grill tropfen und können zu Flammen führen.
Belag-Ideen und Strategien
Die Wahl der Beläge für Ihre gegrillte Pizza ist eine Frage des Geschmacks, aber es gibt einige Strategien, die Ihnen helfen, das Beste aus Ihrer Grillpizza herauszuholen:
- Weniger ist oft mehr: Da gegrillte Pizzen schnell garen, ist es wichtig, sie nicht zu überladen. Zu viele Beläge können dazu führen, dass die Pizza matschig wird, nicht richtig durchgart oder die Unterseite verbrennt, bevor die Oberseite fertig ist. Eine dünne Schicht Soße, etwas Käse und ein oder zwei Hauptbeläge sind ideal.
- Vorgekochte Zutaten: Fleisch wie Wurst, Hähnchen oder Speck sollten vor dem Belegen der Pizza vollständig gekocht sein. Auch hartes Gemüse wie Brokkoli oder Kartoffeln sollte blanchiert oder leicht angebraten werden, da sie auf dem Grill nicht genug Zeit haben, um weich zu werden.
- Schnittgröße: Schneiden Sie Ihre Beläge in dünne Scheiben oder kleine Stücke, damit sie schnell garen und gleichmäßig verteilt werden können.
- Käseauswahl: Mozzarella ist klassisch und schmilzt wunderbar. Experimentieren Sie aber auch mit anderen Käsesorten wie Provolone, Fontina oder Ziegenkäse für unterschiedliche Geschmacksnuancen. Reiben Sie den Käse frisch, da vorgeriebener Käse oft Zusätze enthält, die das Schmelzverhalten beeinträchtigen können.
- Frische Kräuter zum Schluss: Kräuter wie Basilikum, Oregano oder Rucola verbrennen leicht auf dem heißen Grill. Fügen Sie diese am besten erst nach dem Grillen hinzu, um ihre Frische und ihr Aroma zu bewahren.
- Kreative Kombinationen: Denken Sie über den Tellerrand hinaus. Gegrillte Pizza eignet sich hervorragend für ungewöhnliche Kombinationen. Wie wäre es mit gegrillter Pfirsich- und Prosciutto-Pizza, oder einer Pizza mit Feigen und Ziegenkäse? Das Raucharoma des Grills harmoniert wunderbar mit süßen und herzhaften Noten.
Häufige Fehler vermeiden
Auch wenn das Grillen von Pizza einfach ist, gibt es ein paar Fallstricke, die man leicht umgehen kann:
- Teig klebt an: Dies ist der häufigste Fehler. Verwenden Sie ausreichend Mehl oder Grieß auf der Pizzaschaufel und der Arbeitsfläche. Arbeiten Sie schnell, wenn der Teig auf die Schaufel kommt, und zögern Sie nicht, ihn auf den Grill zu schieben. Eine gut vorgeheizte Oberfläche (Pizzastein/Rost) hilft ebenfalls.
- Verbrannte Unterseite: Oft ein Zeichen für zu hohe direkte Hitze oder zu lange Garzeit auf der direkten Hitze. Nutzen Sie die indirekte Zone des Grills nach dem Angaren der ersten Seite. Reduzieren Sie die Hitze, wenn Sie merken, dass die Unterseite zu schnell bräunt. Die Temperatur ist entscheidend.
- Matsche Kruste: Zu viel Soße oder zu viele feuchte Beläge können den Teig durchweichen. Seien Sie sparsam mit Flüssigkeiten und legen Sie feuchte Beläge (wie frische Tomaten) erst später auf oder trocknen Sie sie vorher ab.
- Ungenügend geschmolzener Käse: Dies kann passieren, wenn die Grilltemperatur zu niedrig ist oder der Deckel nicht geschlossen wird. Stellen Sie sicher, dass der Grill heiß genug ist und der Deckel die Hitze über der Pizza einschließt.
- Zutaten fallen durch den Rost: Schneiden Sie kleine Beläge wie zerkrümeltes Fleisch oder Gemüse nicht zu klein, oder verwenden Sie eine Grillmatte, wenn Sie Bedenken haben.
Gegrillte Pizza vs. Ofenpizza: Ein Vergleich
Obwohl beide Methoden köstliche Pizzen hervorbringen, gibt es fundamentale Unterschiede zwischen gegrillter Pizza und Ofenpizza. Hier eine vergleichende Tabelle:
| Merkmal | Gegrillte Pizza | Ofenpizza |
|---|---|---|
| Garmethode | Direkte und/oder indirekte Hitze von unten, Deckel schließt Hitze von oben ein. | Konvektionshitze von allen Seiten im geschlossenen Raum. |
| Kruste | Oft dünner, mit charakteristischen Grillspuren, außen sehr knusprig, innen zäh. | Kann variieren (dünn, dick, luftig), gleichmäßiger gebacken, oft weicher. |
| Aroma | Unverwechselbares Raucharoma, besonders bei Holzkohlegrills. | Klassisches, reines Pizzaroma, ohne Rauchnoten. |
| Garzeit | Sehr schnell, oft nur 5-10 Minuten (nach dem Angaren). | Länger, meist 10-20 Minuten, je nach Ofen und Dicke. |
| Temperatur | Sehr hohe Anfangstemperatur (200-250°C), oft mit Zonenregulierung. | Typischerweise 200-220°C, konstante Temperatur. |
| Kontrolle | Erfordert mehr Aufmerksamkeit und schnelles Handeln. | Einfacher zu kontrollieren, weniger manuelle Eingriffe. |
| Erlebnis | Interaktiv, Outdoor-Erlebnis, gesellig. | Indoor-Zubereitung, weniger interaktiv. |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
F: Kann ich jeden Pizzateig für den Grill verwenden?
A: Nicht jeder Teig ist ideal. Ein Teig mit mittlerer bis hoher Hydration und guter Elastizität ist am besten geeignet, da er der direkten Hitze standhält und eine gute Textur entwickelt. Fertigteige aus dem Kühlregal funktionieren oft gut, solange sie nicht zu dick sind.
F: Welche Temperatur ist ideal für Grillpizza?
A: Eine Oberflächentemperatur von 200-250°C ist ideal. Bei einem Gasgrill stellen Sie die Brenner auf mittlere bis hohe Hitze ein. Bei einem Holzkohlegrill sorgen Sie für eine glühende Kohleschicht, um diese Temperatur zu erreichen.
F: Wie verhindere ich, dass der Teig am Rost kleben bleibt?
A: Bestäuben Sie die Pizzaschaufel und den Teig großzügig mit Mehl oder Grieß. Stellen Sie sicher, dass der Grillrost sauber und gut eingeölt (oder der Pizzastein gut vorgeheizt) ist. Arbeiten Sie schnell, wenn Sie den Teig auf den Grill legen.
F: Kann ich eine Grillpizza auch im Winter machen?
A: Absolut! Mit der richtigen Kleidung und einem geschützten Bereich können Sie auch im Winter köstliche Grillpizzen zubereiten. Die Hitze des Grills hilft, warm zu bleiben!
F: Muss ich einen Pizzastein verwenden?
A: Nein, Sie können Pizza auch direkt auf dem gut gereinigten und leicht eingeölten Grillrost backen. Ein Pizzastein verbessert jedoch die Wärmeverteilung und sorgt für eine gleichmäßigere, knusprigere Kruste.
F: Kann ich meine Pizza auf dem Grill auch indirekt garen?
A: Ja, und das ist oft die bevorzugte Methode nach dem ersten Angaren der Unterseite. Nach dem Belegen schieben Sie die Pizza in die indirekte Zone des Grills (wenn Sie einen Holzkohlegrill haben) oder reduzieren Sie die Hitze bei einem Gasgrill, um ein Verbrennen der Unterseite zu vermeiden, während der Käse schmilzt und die Beläge garen.
F: Wie lange dauert es, eine Grillpizza zu backen?
A: Eine dünne Grillpizza ist oft in nur 5-10 Minuten fertig, nachdem sie auf den Grill gelegt wurde. Die erste Seite gart in 1-3 Minuten, die zweite Seite mit den Belägen in weiteren 3-7 Minuten, je nach Hitze und Dicke.
Fazit: Ein kulinarisches Abenteuer
Die gegrillte Pizza ist mehr als nur eine Mahlzeit; sie ist ein kulinarisches Abenteuer, das die Freude am Grillen mit dem universellen Genuss von Pizza verbindet. Sie bietet ein Geschmackserlebnis, das sich deutlich von der traditionellen Ofenpizza abhebt – eine einzigartige Kombination aus rauchigem Aroma und perfekter Knusprigkeit. Mit der richtigen Vorbereitung, den passenden Utensilien und ein wenig Übung wird das Grillen von Pizza zu einem unkomplizierten und äußerst lohnenden Unterfangen. Es ist eine fantastische Möglichkeit, Freunde und Familie zu begeistern, sei es bei einer spontanen Gartenparty oder einem entspannten Abendessen im Freien. Lassen Sie sich nicht von anfänglichen Unsicherheiten abschrecken. Experimentieren Sie mit verschiedenen Teigen, Belägen und Grilltechniken. Jede gegrillte Pizza ist eine Gelegenheit, etwas Neues zu lernen und Ihren eigenen, perfekten Stil zu entwickeln. Packen Sie Ihre Pizzaschaufel, heizen Sie den Grill an und entdecken Sie die wunderbare Welt der gegrillten Pizza. Sie werden überrascht sein, wie einfach es ist, eine Gourmet-Pizza direkt auf Ihrem Grill zu zaubern, die alle begeistert!
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