Where can you find the best pizza in the world?

Die Suche nach der besten Pizza der Welt

18/07/2011

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Die Frage, wer die beste Pizza der Welt macht, ist so alt wie die Pizza selbst und entfacht leidenschaftliche Debatten unter Gourmets und Hobbyköchen gleichermaßen. Es ist eine kulinarische Odyssee, die uns von den engen Gassen Neapels zu den geschäftigen Straßen New Yorks und den windigen Ecken Chicagos führt. Mehr als nur Teig, Tomaten und Käse ist Pizza ein kulturelles Phänomen, ein Symbol für Geselligkeit und ein Spiegelbild regionaler Traditionen. Aber gibt es wirklich eine objektive Antwort auf diese Frage? Oder ist die "beste Pizza" letztlich eine zutiefst persönliche Erfahrung, geformt von Erinnerungen, Vorlieben und dem Moment selbst? Begeben wir uns auf eine Reise, um die Geheimnisse der weltweit gefeiertsten Pizzen zu lüften und herauszufinden, was sie so besonders macht.

Who has the best pizza in the world?
Inhaltsverzeichnis

Die Wiege der Pizza: Neapel und die Kunst der Vera Pizza Napoletana

Wenn es um die Ursprünge der modernen Pizza geht, führt kein Weg an Neapel vorbei. Hier, in der süditalienischen Hafenstadt, wurde die Pizza als einfaches, nahrhaftes Gericht für die arbeitende Bevölkerung geboren. Die Neapolitanische Pizza, insbesondere die Margherita und die Marinara, ist nicht nur ein Gericht, sondern ein UNESCO-Weltkulturerbe und unterliegt strengen Regeln der Associazione Verace Pizza Napoletana (AVPN). Diese Regeln definieren alles, vom Mehltyp über die Gärzeit des Teiges bis hin zur Backtemperatur. Der Teig muss aus Weichweizenmehl, Wasser, Salz und Hefe bestehen, darf nur per Hand oder mit einer Gabel geknetet werden und muss mindestens 8 Stunden ruhen. Das Ergebnis ist ein unglaublich leichter, luftiger Teig mit einem hohen, unregelmäßigen Rand, dem sogenannten "Cornicione", der außen knusprig und innen weich und elastisch ist. Die Tomaten müssen San Marzano oder Pomodorino del Piennolo del Vesuvio sein, der Mozzarella aus Büffelmilch (Mozzarella di Bufala Campana DOP) oder Fior di Latte. Gebacken wird die Pizza in einem traditionellen Holzofen bei Temperaturen von bis zu 485°C, oft nur für 60 bis 90 Sekunden. Diese extreme Hitze sorgt für die charakteristischen Brandblasen und die perfekte Textur. Berühmte Pizzerien wie "L'Antica Pizzeria da Michele" oder "Pizzeria Sorbillo" sind Pilgerstätten für Pizzaliebhaber, die die Einfachheit und Reinheit dieses Originals erleben wollen. Für viele ist die neapolitanische Pizza der unangefochtene Goldstandard, die Essenz dessen, was Pizza sein sollte: Perfektion durch Reduktion.

Der amerikanische Traum: New York Style und Chicago Deep Dish

New York Style Pizza: Die faltbare Scheibe

Jenseits des Atlantiks entwickelte sich die Pizza in den Vereinigten Staaten zu etwas ganz Eigenem, beeinflusst von den italienischen Einwanderern, die ihre kulinarischen Traditionen mitbrachten und an die neuen Gegebenheiten anpassten. Die New York Style Pizza ist wohl die bekannteste amerikanische Variante. Sie zeichnet sich durch ihre großen, dünnen Scheiben aus, die oft so groß sind, dass man sie falten muss, um sie zu essen. Der Teig ist typischerweise dünner und knuspriger als der neapolitanische, aber immer noch flexibel genug zum Falten. Die Kruste hat oft einen leichten Biss und ist am Boden leicht gebräunt. Ein entscheidender Faktor für den einzigartigen Geschmack der New Yorker Pizza ist oft das lokale Wasser, das angeblich Mineralien enthält, die dem Teig seine besondere Textur verleihen. Die Sauce ist meist eine einfachere Tomatensauce und der Käse ist oft ein fettarmer Mozzarella, der gleichmäßig schmilzt und eine schöne Bräunung annimmt. Diese Pizza wird traditionell in großen, gasbefeuerten Decköfen bei hohen Temperaturen gebacken. Sie ist das ultimative "Grab-and-Go"-Gericht, perfekt für einen schnellen Bissen auf den belebten Straßen New Yorks. Pizzerien wie Lombardi's (oft als erste Pizzeria der USA bezeichnet) oder Joe's Pizza sind Ikonen dieses Stils und verkörpern die amerikanische Interpretation des italienischen Klassikers.

Chicago Deep Dish Pizza: Ein Auflauf auf Teigbasis

Im Mittleren Westen der USA, genauer gesagt in Chicago, entstand eine völlig andere Art von Pizza: die Chicago Deep Dish Pizza. Dies ist kein Gericht, das man mal eben auf die Hand nimmt. Es ist ein herzhafter, fast schon auflaufartiger Genuss, der in einer tiefen Form gebacken wird. Der Teig ist dick, buttrig und oft leicht mürbe, und er bildet eine hohe Wand, die die reichhaltige Füllung umschließt. Die Besonderheit des Deep Dish ist die Schichtung der Zutaten: Zuerst kommt eine dicke Schicht Käse (oft Mozzarella, manchmal gemischt mit Provolone), dann die Beläge wie Wurst (oft in großen Stücken), Pilze oder Paprika, und ganz oben eine großzügige Schicht grober Tomatensauce. Dies verhindert, dass der Käse verbrennt, während die Pizza lange im Ofen backt. Das Backen dauert deutlich länger als bei anderen Pizzastilen, oft 30-45 Minuten, um sicherzustellen, dass die dicken Schichten gar werden. Lou Malnati's und Giordano's sind zwei der bekanntesten Namen, die diesen einzigartigen Stil perfektioniert haben. Obwohl sie von Puristen oft nicht als "echte" Pizza angesehen wird, hat die Chicago Deep Dish ihre eigene, treue Fangemeinde und bietet ein völlig anderes Geschmackserlebnis, das satt macht und wärmt.

Weitere bemerkenswerte Pizzastile weltweit

Römische Pizza: Dünn, knusprig und al Taglio

Auch innerhalb Italiens gibt es regionale Unterschiede. Die römische Pizza, oft als Pizza Romana bekannt, ist eine schlankere, knusprigere Alternative zur neapolitanischen Variante. Sie zeichnet sich durch einen dünnen Boden aus, der beim Backen sehr knusprig wird und kaum einen erhöhten Rand besitzt. Ein weiterer populärer römischer Stil ist die Pizza al Taglio, die "Pizza am Stück". Diese wird in großen rechteckigen Blechen gebacken und dann in quadratische oder rechteckige Stücke geschnitten und nach Gewicht verkauft. Der Teig ist hier oft luftiger und hydratisierter als bei der runden römischen Pizza, was zu einer leichten, aber dennoch befriedigenden Textur führt. Die Beläge sind oft fantasievoller und saisonaler als bei den klassischen neapolitanischen Pizzen.

Weitere globale Interpretationen

  • California Style Pizza: Bekannt für ungewöhnliche und Gourmet-Beläge wie Entenconfit, Ziegenkäse oder BBQ-Hähnchen. Wolfgang Puck war ein Pionier dieses Stils.
  • Detroit Style Pizza: Eine rechteckige Pizza mit einem dicken, luftigen, aber knusprigen Teig, der in einer blau-stählernen Pfanne gebacken wird. Der Käse wird bis zum Rand gestreut, wo er karamellisiert und eine köstliche, knusprige Käsekruste bildet. Die Sauce wird oft oben aufgetragen, ähnlich wie bei Deep Dish.
  • Pizza in Deutschland: Obwohl Deutschland keine eigene "traditionelle" Pizza hat, gibt es eine blühende Pizzakultur, die stark von italienischen Einwanderern geprägt wurde. Viele Pizzerien bemühen sich, authentische neapolitanische oder römische Pizzen anzubieten, während andere kreative Interpretationen mit regionalen Zutaten entwickeln.

Was macht eine Pizza zur "Besten"? Die entscheidenden Faktoren

Die Suche nach der besten Pizza ist komplex, da viele Faktoren zusammenspielen. Es geht nicht nur um die Zutaten, sondern auch um die Handwerkskunst und das Gefühl des Pizzaiolos.

Die Qualität der Zutaten

Ganz oben auf der Liste stehen die Zutaten. Eine wirklich herausragende Pizza kann nur mit hochwertigen Produkten entstehen. Das Mehl ist das Fundament des Teiges. Für neapolitanische Pizza wird beispielsweise oft feinstes Weichweizenmehl Typ "00" verwendet, das einen hohen Proteingehalt hat und zu einer elastischen, luftigen Krume führt. Die Tomaten sind ebenso wichtig: San Marzano Tomaten aus der Region Kampanien sind für ihren süßen, gering säurehaltigen Geschmack bekannt und gelten als Goldstandard für Pizzen. Der Käse, sei es Mozzarella di Bufala, Fior di Latte oder ein anderer Qualitätskäse, muss frisch sein und gut schmelzen, ohne zu ölig zu werden. Gutes Olivenöl und frischer Basilikum runden das Aroma ab. Einfache, aber exzellente Zutaten sind der Schlüssel zur Reinheit des Geschmacks.

Der Teig: Das Herzstück jeder Pizza

Der Teig ist zweifellos das Herzstück jeder Pizza. Seine Zubereitung ist eine Wissenschaft für sich. Die Fermentation, also die Gärzeit, spielt eine entscheidende Rolle für die Textur, den Geschmack und die Bekömmlichkeit des Teiges. Eine lange, kalte Gärung kann komplexe Aromen entwickeln und den Teig leichter verdaulich machen. Die Hydration (der Wasseranteil im Teig) beeinflusst die Elastizität und die Kruste. Ein gut hydrierter Teig ergibt eine luftigere Kruste. Das Können des Pizzaiolos beim Formen des Teiges – das Strecken von Hand ohne Verwendung einer Nudelrolle – ist ebenfalls essenziell, um die Luftblasen im Teig zu erhalten und die perfekte Textur zu schaffen. Der Teig sollte außen knusprig und innen weich und leicht zäh sein, mit einer feinen Porung.

Der Ofen und die Backmethode

Der Ofen ist ein weiterer kritischer Faktor. Traditionelle neapolitanische Pizza wird in einem Holzofen bei extrem hohen Temperaturen (450-500°C) gebacken. Diese Hitze sorgt für einen schnellen Garprozess, der dem Teig seine charakteristische Textur verleiht: außen leicht verkohlt und knusprig, innen weich und zart. Die kurze Backzeit verhindert auch, dass die Beläge austrocknen. Andere Pizzastile, wie die New York Style oder die Chicago Deep Dish, verwenden oft Gas- oder Elektroöfen, die zwar nicht die gleiche extreme Hitze erreichen, aber für den jeweiligen Stil optimiert sind und ein gleichmäßiges Backen ermöglichen.

Die Balance der Aromen

Die beste Pizza zeichnet sich durch eine perfekte Balance der Aromen aus. Keine Zutat sollte die andere dominieren. Die Süße der Tomaten, die Salzigkeit des Käses, die Würze der Beläge und die leichte Bitterkeit des Olivenöls sollten harmonisch miteinander verschmelzen. Die Einfachheit einer Margherita, bei der jede einzelne Zutat glänzen muss, ist ein hervorragendes Beispiel für diese Harmonie. Zu viele Beläge können die Pizza überladen und die einzelnen Geschmacksnuancen überdecken. Weniger ist oft mehr, wenn es um wirklich gute Pizza geht.

Vergleich der beliebtesten Pizzastile

Um die Unterschiede besser zu verstehen, hier eine vergleichende Übersicht der drei prominentesten Pizzastile:

MerkmalNeapolitanische PizzaNew York Style PizzaChicago Deep Dish Pizza
HerkunftNeapel, ItalienNew York City, USAChicago, USA
TeigSehr dünn in der Mitte, hoher, luftiger, weicher Rand ("Cornicione")Dünn, knusprig, aber flexibel genug zum FaltenSehr dick, buttrig, mürbe, hochwandig
BackofenHolzofen (450-500°C)Großer Gas- oder Elektro-DeckofenKonventioneller Ofen
Backzeit60-90 Sekunden5-10 Minuten30-45 Minuten
BelägeMinimalistisch (Margherita, Marinara), hochwertige San Marzano Tomaten, Mozzarella di BufalaKlassische Beläge (Pepperoni, Wurst), fettarmer Mozzarella, einfache TomatensauceÜppig und schichtweise (Käse unten, Beläge, dicke Tomatensauce oben)
EssweiseMit Messer und Gabel (oft), oder gefaltetGefaltet ("fold and eat")Mit Messer und Gabel, fast wie ein Auflauf
CharakteristikWeich, zart, leicht verkohlt, purer GeschmackKnusprig, leicht zäh, salzig, schnell zu essenHerzhaft, sättigend, käsig, "pie-artig"

Die Subjektivität des Geschmacks: Deine persönliche beste Pizza

Nachdem wir die verschiedenen Stile und die Kriterien für eine gute Pizza beleuchtet haben, wird klar: Die Frage nach der "besten Pizza der Welt" hat keine universelle Antwort. Was für den einen die Perfektion darstellt, mag für den anderen nicht passen. Es hängt von persönlichen Vorlieben ab, von Kindheitserinnerungen, von der Stimmung und sogar vom Kontext, in dem die Pizza genossen wird. Möchten Sie ein leichtes, traditionelles Gericht, das die Qualität der Zutaten feiert? Dann ist Neapel vielleicht Ihr Ziel. Suchen Sie eine praktische, knusprige Scheibe für unterwegs? Dann ist New York die Antwort. Oder sehnen Sie sich nach einem herzhaften, sättigenden Mahl, das fast schon eine ganze Mahlzeit für sich ist? Dann sollten Sie Chicago in Betracht ziehen. Die "beste" Pizza ist die, die Ihnen persönlich am besten schmeckt und Ihnen ein Gefühl von Freude und Zufriedenheit vermittelt.

Tipps, um Ihre persönliche beste Pizza zu finden:

  • Probieren Sie verschiedene Stile: Seien Sie offen für Neues und erkunden Sie die Vielfalt der Pizzawelt.
  • Achten Sie auf die Zutaten: Informieren Sie sich, woher die Pizzeria ihre Produkte bezieht. Frische und Qualität sind entscheidend.
  • Beobachten Sie den Teig: Ein guter Teig ist das A und O. Achten Sie auf Textur, Geruch und die Art, wie er gebacken ist.
  • Sprechen Sie mit den Pizzaiolos: Viele Pizzabäcker teilen gerne ihre Leidenschaft und ihr Wissen.
  • Vertrauen Sie Ihrem Gaumen: Letztendlich ist Ihr eigener Geschmack der beste Richter.

Häufig gestellte Fragen zur "besten Pizza"

Ist neapolitanische Pizza wirklich die beste der Welt?

Für viele Puristen und Traditionalisten gilt die neapolitanische Pizza als der Goldstandard und die ursprünglichste Form. Sie ist durch strenge Regeln geschützt und legt Wert auf Einfachheit und höchste Qualität der wenigen Zutaten. Ihre Geschichte und die handwerkliche Tradition sind unbestreitbar beeindruckend. Ob sie "die Beste" ist, hängt jedoch stark von individuellen Vorlieben ab. Wer eine dicke, reichhaltige Pizza bevorzugt, wird vielleicht andere Stile bevorzugen. Aber als Referenzpunkt für Authentizität und Reinheit ist sie unübertroffen.

Was macht einen guten Pizzateig aus?

Ein guter Pizzateig ist das Ergebnis einer Kombination aus hochwertigem Mehl (oft Typ "00" für Neapolitaner), Wasser, Hefe und Salz. Entscheidend sind die richtige Hydration (Wasseranteil), eine ausreichend lange und kontrollierte Gärzeit (Fermentation) – oft 24 bis 72 Stunden im Kühlschrank – und die schonende Verarbeitung. Eine lange Gärung entwickelt komplexe Aromen und macht den Teig leichter verdaulich. Das Kneten muss die richtige Glutenstruktur aufbauen, die für die Elastizität und die Fähigkeit, Luftblasen zu halten, verantwortlich ist. Der Teig sollte sich beim Ausbreiten leicht dehnen lassen und eine luftige, aber dennoch zähe Krume nach dem Backen aufweisen.

Kann man eine wirklich gute Pizza zu Hause machen?

Ja, es ist absolut möglich, zu Hause eine sehr gute Pizza zu backen, auch wenn es schwierig ist, die extremen Temperaturen eines professionellen Holzofens zu replizieren. Ein Pizzastein oder ein Pizzastahl im heimischen Ofen kann helfen, eine knusprigere Kruste zu erzielen, indem er die Hitze besser speichert und abgibt. Das Experimentieren mit Teigrezepten, Gärzeiten und hochwertigen Zutaten ist der Schlüssel. Eine hohe Anfangstemperatur des Ofens und das Vorheizen des Pizzasteins sind entscheidend. Auch das Belegen sollte nicht übertrieben werden, um ein Durchweichen des Bodens zu vermeiden. Mit Geduld und Übung kann man erstaunliche Ergebnisse erzielen.

Welche sind die wichtigsten Zutaten für eine authentische Pizza?

Die wichtigsten Zutaten für eine authentische, im neapolitanischen Sinne, Pizza sind: Weichweizenmehl Typ "00", frische oder getrocknete Hefe, Wasser, Meersalz, San Marzano Tomaten (DOP-zertifiziert), Mozzarella (entweder Mozzarella di Bufala Campana DOP oder Fior di Latte Agerola), frischer Basilikum und natives Olivenöl extra. Die Qualität dieser wenigen, aber entscheidenden Komponenten ist paramount. Für andere Stile können die spezifischen Käsesorten oder Wurstwaren variieren, aber die Grundprinzipien der Frische und Qualität bleiben bestehen.

Gibt es auch innerhalb Italiens große regionale Unterschiede bei der Pizza?

Absolut! Italien ist ein Land mit einer tief verwurzelten regionalen Küche, und die Pizza bildet da keine Ausnahme. Neben der berühmten neapolitanischen Pizza gibt es die bereits erwähnte römische Pizza (dünner, knuspriger), die sich sowohl als runde Pizza als auch als Pizza al Taglio (rechteckige Blechpizza) manifestiert. Sizilien hat seine eigene, oft dickere und rechteckige Sfinzione, die einer Focaccia ähnelt und mit Zwiebeln, Sardellen und Semmelbröseln belegt sein kann. Auch in anderen Regionen wie Apulien oder der Toskana finden sich lokale Variationen, die die jeweiligen kulinarischen Traditionen und Produkte widerspiegeln. Jede Region hat ihre eigene Interpretation der Pizza, die es zu entdecken lohnt.

Fazit: Eine persönliche Reise zum besten Geschmack

Die Suche nach der besten Pizza der Welt ist eine faszinierende Reise durch Geschichte, Kultur und vor allem durch unzählige Geschmackserlebnisse. Es gibt keine einzelne Antwort, die für jeden gültig ist, denn die "beste" Pizza ist eine Frage des persönlichen Geschmacks und der Emotionen, die sie hervorruft. Ob Sie die reine Einfachheit einer neapolitanischen Margherita, die praktische Größe einer New York Slice oder die herzhafte Fülle einer Chicago Deep Dish bevorzugen – jede dieser Pizzen erzählt ihre eigene Geschichte und bietet ein einzigartiges Vergnügen. Das Wichtigste ist, offen zu bleiben, zu experimentieren und die Vielfalt dieses wunderbaren Gerichts zu genießen. Vielleicht liegt die beste Pizza nicht in einer weit entfernten Stadt, sondern in der Pizzeria um die Ecke oder sogar in Ihrer eigenen Küche.

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