Wie gut ist Manitoba Mehl?

Manitoba Mehl: Das Geheimnis Perfekter Pizza

01/11/2021

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Jeder kennt das Gefühl: Manchmal muss es einfach Pizza sein. Auch wenn man auf seine Ernährung achtet, gibt es Genussmomente, auf die man nicht verzichten möchte – und muss! Für mich persönlich ist eine frisch gebackene Pizza nicht nur ein Gaumenschmaus, sondern auch ein Weg, die ganze Familie glücklich zu machen. Meine Reise zur perfekten Pizza begann im letzten Sommer in Italien, genauer gesagt in Ravenna. Dort stieß ich zum ersten Mal auf ein Mehl, dessen Name mir damals noch unbekannt war, aber das meine Pizzawelt für immer verändern sollte: Manitoba Mehl. Inspiriert von einem unvergesslichen Stück Pizza, das ich in Venedig probieren durfte – selbst wenn es nur die Reste meiner Kinder waren! – setzte ich mir zum Ziel, genau diesen luftig-knusprigen Teig zu Hause nachzubacken. Die Suche nach dem „Heiligen Gral“ des Pizzateigs führte mich zu erstaunlichen Entdeckungen und einem tiefen Verständnis für die Bedeutung des richtigen Mehls.

Wie gut ist Manitoba Mehl?
Manitoba Mehl ist klasse! Seit 1,5 Jahren bin ich in Sicilia und habe zum ersten Mal mit Manitoba Mehl eine Pizza gemacht. Ich habe sogar meine Nachbarin, eine gebürtige Palermitanin, eingeladen, die noch nie Manitoba Mehl probiert hatte.
Inhaltsverzeichnis

Was ist Manitoba Mehl und woher kommt es?

Manitoba Mehl ist in der Welt des Backens ein Begriff, der oft mit hochwertigen Sauerteigprodukten in Verbindung gebracht wird. Aber was genau verbirgt sich hinter diesem Namen? Dieses besondere Mehl wird aus einer Weizensorte gewonnen, die ursprünglich in der kanadischen Region Manitoba angebaut wurde. Es handelt sich um den gewöhnlichen Weichweizen (Triticum aestivum), genau wie die gängigen Mehle der Typen 0 oder 00. Der entscheidende Unterschied liegt jedoch in seiner Anpassungsfähigkeit an extrem kalte Temperaturen. Die Weizenpflanzen in Manitoba haben sich so entwickelt, dass sie den widrigen Bedingungen standhalten können, was ihnen eine außergewöhnliche Widerstandsfähigkeit verleiht.

Diese bemerkenswerte Eigenschaft verdankt das Manitoba Mehl seinem hohen Gehalt an Proteinen, insbesondere an Gluten. Gluten dient der Pflanze als natürlicher Abwehrmechanismus und sorgt für die Stabilität des Samens, wenn er zu Boden fällt und keimt. Dank dieser einzigartigen Merkmale wurde der Manitoba-Weizen weltweit exportiert und ist heute aus der modernen Backkunst nicht mehr wegzudenken. Es ist wichtig zu beachten, dass der Begriff „Manitoba Mehl“ mittlerweile auch generisch für besonders starke Weizenmehle verwendet wird, die nicht zwangsläufig aus Kanada stammen müssen, sondern lediglich die gleichen herausragenden Backeigenschaften aufweisen.

Die Stärke des Mehls: Der W-Wert entschlüsselt

Um die Qualität und Eignung eines Mehls für bestimmte Backwaren zu beurteilen, ist der sogenannte W-Wert entscheidend. Dieser Wert gibt die Stärke eines Mehls an, also seine Fähigkeit, beim Kneten Flüssigkeiten aufzunehmen und während des Aufgehens Kohlendioxid zurückzuhalten. Je höher der W-Wert, desto stärker ist das Mehl und desto widerstandsfähiger ist es gegenüber langen Gärzeiten. Diese Stärke wird maßgeblich durch den Gehalt an Proteinen wie Gliadin und Glutenin bestimmt, die zusammen das Gluten bilden. Manitoba Mehl zeichnet sich hier durch einen besonders hohen Glutenanteil aus, der ein robustes und elastisches Glutennetzwerk bildet.

Was ist der Manitoba-Mehl?
Diese Weizensorte wurde dank ihrer Eigenschaften in die ganze Welt exportiert. Es muss darauf hingewiesen werden, dass nicht alle Mehle, die heute konventionell als Manitoba bezeichnet werden, unbedingt aus der Region Kanada stammen: Der Begriff Manitoba-Mehl bezeichnet die stärksten Mehle auf herkömmliche Weise.

Ein starkes Mehl nimmt mehr Flüssigkeit auf und kann das beim Gärprozess entstehende Kohlendioxid besser speichern. Dies führt zu einem Teig, der nicht nur voluminöser aufgeht, sondern auch eine stabilere Struktur behält. Um Ihnen eine bessere Orientierung zu geben, wie der W-Wert auf Mehlverpackungen zu interpretieren ist, hier eine kleine Übersicht:

W-WertMehltypEigenschaften und Verwendung
W170Schwaches MehlGeringe Absorptionskapazität, wenig Gluten. Ideal für Mürbeteig, Kekse und Gebäck, das kein langes Aufgehen erfordert.
W180-260Mittleres MehlFür Brote mit kurzer Gärzeit, Brötchen, Kuchen. Eine gute Allround-Wahl für viele Backprojekte.
W260-350Starkes MehlHohe Absorptionskapazität, robustes Glutennetzwerk. Geeignet für Brote, Hefezöpfe, Brioche und Teige, die längere Gärzeiten benötigen.
Über W350Sehr starkes Mehl (z.B. Manitoba)Extrem hohe Glutenbildung, hervorragende Elastizität und Widerstandsfähigkeit. Perfekt für lange Teigführungen, Sauerteige, Panettone und natürlich: Pizza.

Manitoba Mehl liegt mit einem W-Wert von typischerweise 390/410 weit über dem Durchschnitt und zählt somit zu den stärksten Mehlen auf dem Markt. Dies macht es zur ersten Wahl für alle, die einen Pizzateig mit Charakter, Biss und einer herausragenden Textur erzielen möchten.

Manitoba Tipo 0: Das Pizzamehl schlechthin

Wenn es um die Herstellung eines authentischen Pizzateigs geht, ist die Wahl des richtigen Mehls von entscheidender Bedeutung. Hier kommt Manitoba Mehl Tipo 0 ins Spiel, oft liebevoll als „das Pizzamehl“ bezeichnet. Sein hoher Proteingehalt von etwa 14 Gramm pro 100 Gramm ist der Schlüssel zur Entwicklung eines außergewöhnlich starken Glutennetzwerks. Dieses Netzwerk verleiht dem Teig nicht nur seine beeindruckende Elastizität, sondern auch die notwendige Festigkeit, um beim Backen eine perfekte Struktur zu entwickeln.

Was bedeutet das für Ihre Pizza? Sie können einen Pizzateig erwarten, der sich wunderbar ausrollen lässt, ohne zu reißen, und der beim Backen einen knusprigen Rand und eine gleichzeitig weiche, luftige Krume entwickelt. Genau diese Eigenschaften sind es, die eine wirklich gute Pizza ausmachen. Der ungewöhnlich hohe W-Index-Wert von Manitoba Tipo 0 Mehl (390/410) bestätigt seine Stärke und macht es ideal für Teige, die eine längere Gärzeit benötigen – ein Geheimnis für den tiefen, komplexen Geschmack, den wir an italienischer Pizza so lieben.

Die Qualität unseres Manitoba Tipo 0 Mehls wird zudem durch seine Herkunft unterstrichen. Es stammt direkt von den fruchtbaren Feldern Italiens, einem Land, das auf eine jahrhundertealte Backtradition zurückblickt. Dies gewährleistet ein Produkt von höchster Reinheit und Qualität, das den typisch italienischen Geschmack in Ihre Küche bringt. Doch Manitoba Mehl ist nicht nur für Pizza ein Star. Dank seiner vielseitigen Eigenschaften kann es auch als Basismehl für eine breite Palette anderer Backwaren verwendet werden. Ob Sie Kuchen, Ciabatta, oder andere Brotsorten backen möchten – Manitoba Mehl sorgt für hervorragende Ergebnisse. Es ist ein echtes Multitalent in der Backstube.

Welches Mehl eignet sich am besten für Pizza?
Mit einem W-Wert über 320 gilt Manitoba-Mehl als kräftiges Mehl. Das bedeutet, dass es sich ideal für Teige eignet, die eine längere Gärzeit benötigen, wie z. B. bei Pizza. Es verleiht der Pizza die perfekte Textur und den typisch italienischen Geschmack. Pizzamehl aus Italien

Das perfekte Pizzarezept mit Manitoba Mehl

Nachdem wir die Theorie verstanden haben, kommen wir nun zur Praxis! Ein Rezept, das ich nach vielen Versuchen und einem inspirierenden Pizzaworkshop für mich entdeckt habe, liefert einen Pizzateig, der fluffig, knusprig und unglaublich aromatisch ist. Dieses Rezept ist denkbar einfach, aber das Ergebnis ist schlichtweg sensationell.

Zutaten (für 4 Portionen)

  • 500 g Manitoba Mehl Tipo 0
  • 300 g Wasser (kalt)
  • 20 g Olivenöl
  • 10 g Salz
  • 5 g Frischhefe (oder 1 g Trockenhefe)

Zubereitung

  1. Alle Zutaten in eine Küchenmaschine geben und zunächst für 5 Minuten auf kleinster Stufe kneten. Anschließend die Geschwindigkeit erhöhen und weitere 5 Minuten auf höchster Stufe kneten, bis ein glatter, elastischer Teig entsteht.
  2. Den Teig abdecken und für etwa 1,5 Stunden bei Zimmertemperatur gehen lassen.
  3. Für das beste Ergebnis sollte der Teig dann für mindestens 24 Stunden, idealerweise bis zu 72 Stunden, im Kühlschrank reifen. Die kalte, lange Gärung ist ein Schlüssel zum Geschmack und zur Bekömmlichkeit. Selbst wenn Sie es nur einen Tag vorher oder am selben Morgen vorbereiten, werden Sie den Unterschied schmecken.
  4. Den gereiften Teig in vier gleich große Portionen teilen. Jede Portion vorsichtig zu einer Pizza ausrollen oder mit den Händen ausbreiten.
  5. Nach Wunsch belegen und anschließend im vorgeheizten Pizzaofen oder im heimischen Backofen bei höchster Stufe (Umluft oder Ober-/Unterhitze) für 5-7 Minuten backen, bis der Rand goldbraun und knusprig ist und der Käse geschmolzen und leicht gebräunt ist.

Nährwerte (pro Portion roher Teig, ca. 205g)

Bitte beachten Sie, dass diese Werte nur für den rohen Teig gelten. Die Beläge müssen Sie je nach Auswahl zusätzlich berechnen.

  • Kalorien: ca. 487 kcal
  • Kohlenhydrate: ca. 85 g
  • Protein: ca. 15 g
  • Fett: ca. 6 g
  • Gesättigte Fette: ca. 1 g
  • Ballaststoffe: ca. 5 g

Profi-Tipps für die ultimative Pizza

Das Backen der perfekten Pizza ist eine Kunst, die mit etwas Übung und den richtigen Techniken jeder meistern kann. Hier sind einige bewährte Tipps, die Ihre hausgemachte Pizza auf ein neues Niveau heben werden:

  1. Kaltes Wasser und lange Gärung im Kühlschrank: Dies ist vielleicht der wichtigste Geheimtipp für einen wirklich guten Pizzateig. Die Verwendung von kaltem Wasser und eine lange Gärzeit (mindestens 24 Stunden, besser 48-72 Stunden) im Kühlschrank verlangsamt den Gärprozess erheblich. Das Ergebnis ist ein Teig, der nicht nur eine feinere Textur und mehr Aroma entwickelt, sondern auch bekömmlicher und leichter verdaulich ist. Die Hefe hat mehr Zeit, die im Mehl enthaltenen Zucker abzubauen, was zu einem komplexeren Geschmack führt.
  2. Backen bei Höchsttemperatur: Eine hohe Backtemperatur ist entscheidend für eine knusprige Kruste und einen schnell garenden Belag. Ihr heimischer Ofen sollte auf die maximal mögliche Temperatur vorgeheizt werden. Wenn Sie die Möglichkeit haben, ist ein spezieller Pizzaofen wie der von uns getestete „Peppo“ von Springlane (oder ähnliche Modelle) sogar noch besser. Diese Öfen erreichen oft höhere Temperaturen und bieten eine gleichmäßigere Hitzeverteilung, was zu einer perfekt gebackenen Pizza in nur wenigen Minuten führt. Der Stein zieht die Feuchtigkeit aus dem Teig, während die hohe Hitze ihn von außen knusprig macht und innen fluffig lässt.
  3. Verwenden Sie einen Pizzastein oder ein Pizzablech: Diese Hilfsmittel sind unerlässlich, um die Hitze optimal auf den Teig zu übertragen. Ein Pizzastein oder ein Stahlblech speichert die Wärme und gibt sie gleichmäßig an den Pizzaboden ab. Dies sorgt dafür, dass der Teig schnell aufgeht und eine herrlich knusprige Unterseite erhält. Das Ergebnis ist eine Pizza, die der aus der Pizzeria in nichts nachsteht.
  4. Teig in Rimacinata ausrollen: Statt den Teig mit normalem Mehl auszurollen, empfehle ich die Verwendung von Rimacinata (Hartweizengrieß). Rimacinata klebt weniger am Teig und verbrennt nicht so leicht am Boden der Pizza wie feines Mehl. Dies verhindert unschöne schwarze Stellen und sorgt für eine gleichmäßig goldbraune, weiche und gleichzeitig knusprige Unterseite. Es erleichtert auch den Transfer des Teigs in den Ofen.
  5. Öl im Teig verwenden: Die Zugabe von 2-3% Olivenöl zum Teig macht ihn elastischer, geschmeidiger und leichter zu verarbeiten. Es verbessert nicht nur die Textur der fertigen Pizza, sondern verleiht ihr auch einen subtilen, aromatischen Geschmack, der perfekt zum italienischen Flair passt.

Ein kleiner Tipp aus eigener Erfahrung mit dem Transfer in den Ofen: Auch wenn die mitgelieferten Pizzaheber praktisch sind, empfiehlt es sich, diese vorab mit Grieß zu bestreuen. Das verhindert, dass der Teig anklebt und Sie am Ende eine „verkrümelte“ Pizza auf dem Stein haben. Übung macht hier den Meister, besonders wenn man den Teig sehr dünn ausrollen möchte!

Häufig gestellte Fragen zu Manitoba Mehl und Pizza

Was ist der Hauptunterschied zwischen Manitoba Mehl und gewöhnlichem Weizenmehl?
Der Hauptunterschied liegt im Proteingehalt und damit im Glutengehalt. Manitoba Mehl hat einen deutlich höheren Proteingehalt (ca. 14g/100g) und einen sehr hohen W-Wert (oft über W350), was es zu einem "starken" Mehl macht. Dies führt zu einem sehr elastischen und widerstandsfähigen Teig, der lange Gärzeiten verträgt und eine stabile Struktur entwickelt. Gewöhnliche Mehle (Typ 00) sind "schwach" und eignen sich besser für kurze Gärzeiten oder Gebäck.
Kann ich Manitoba Mehl für andere Backwaren verwenden?
Absolut! Obwohl es oft als "Pizzamehl" bekannt ist, eignet sich Manitoba Mehl hervorragend für eine Vielzahl von Backwaren, die eine gute Teigstruktur und lange Gärzeiten erfordern. Dazu gehören Sauerteigbrote, Ciabatta, Panettone, Brioche und sogar einige Kuchenrezepte, bei denen ein robuster Teig gewünscht ist. Seine Vielseitigkeit ist ein großer Vorteil.
Warum ist eine lange Gärzeit im Kühlschrank für Pizzateig so wichtig?
Eine lange und kalte Gärung im Kühlschrank (oft als "kalte Teigführung" bezeichnet) ist entscheidend für die Entwicklung von Geschmack und Textur. Die Hefe arbeitet bei niedrigeren Temperaturen langsamer, was dem Teig mehr Zeit gibt, komplexe Aromen zu entwickeln. Zudem wird das Glutennetzwerk stabiler und der Teig bekömmlicher, da bestimmte Kohlenhydrate und Proteine besser abgebaut werden. Das Ergebnis ist ein aromatischerer, luftigerer und leichter verdaulicher Pizzaboden.
Muss ich einen speziellen Pizzaofen haben, um gute Pizza zu backen?
Nein, Sie müssen keinen speziellen Pizzaofen besitzen, um köstliche Pizza zu backen. Ein herkömmlicher Backofen kann bei höchster Temperatur ebenfalls sehr gute Ergebnisse liefern, insbesondere in Kombination mit einem Pizzastein oder -blech. Diese speichern die Hitze und geben sie direkt an den Teig ab, was eine knusprige Kruste fördert. Ein Pizzaofen bietet jedoch Vorteile durch höhere Temperaturen und eine gleichmäßigere Hitzeverteilung, was die Backzeit verkürzt und das Ergebnis oft noch professioneller macht.
Was ist Rimacinata und warum sollte ich es zum Ausrollen verwenden?
Rimacinata ist ein fein gemahlener Hartweizengrieß. Im Gegensatz zu feinem Weizenmehl klebt Rimacinata weniger stark am Pizzateig und verbrennt beim Backen nicht so leicht am Boden der Pizza. Dies führt zu einem saubereren, goldbraunen Boden und verhindert unerwünschte schwarze Flecken. Es macht den Teig auch einfacher zu handhaben und zu transferieren.

Fazit: Ihre Reise zur perfekten Pizza beginnt hier

Die Reise zur perfekten Pizza ist eine spannende Entdeckungstour, bei der das Manitoba Mehl Tipo 0 eine absolut zentrale Rolle spielt. Seine einzigartigen Eigenschaften – der hohe Glutengehalt, die beeindruckende Elastizität und die Fähigkeit, lange Gärzeiten zu überstehen – sind die Basis für einen Pizzateig, der nicht nur geschmacklich, sondern auch in puncto Textur und Aussehen überzeugt. Kombiniert mit den richtigen Techniken, wie der kalten Teigführung, dem Backen bei hoher Temperatur und der Verwendung eines Pizzasteins, können Sie zu Hause eine Pizza zaubern, die dem Original aus Italien in nichts nachsteht.

Das Erlebnis, selbst eine solch hochwertige Pizza zuzubereiten, ist unglaublich befriedigend und bringt ein Stück italienische Lebensart direkt in Ihre Küche. Ob Sie ein begeisterter Hobbybäcker oder ein professioneller Pizzabäcker sind, das Manitoba Mehl Tipo 0 ist ein absolutes Muss in Ihrer Vorratskammer. Entdecken Sie das Geheimnis der italienischen Pizzabäcker und genießen Sie die Freude am Pizzabacken mit diesem außergewöhnlichen Mehl. Buon appetito!

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