Welche Pizzasorten gibt es?

Die Vielfalt der Pizza: Ein kulinarischer Guide

02/11/2017

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Herzlich willkommen in der wunderbaren Welt der Pizza! Nur wenige Gerichte haben es geschafft, die Herzen von Milliarden Menschen auf der ganzen Welt so zu erobern wie die Pizza. Ursprünglich ein einfaches Gericht aus Süditalien, hat sie sich zu einem globalen Phänomen entwickelt, das in unzähligen Varianten und Formen existiert. Ob als schnelle Mahlzeit, festliches Gericht oder gemütlicher Abend mit Freunden – die Pizza passt immer. Doch welche Pizzasorten gibt es eigentlich? Die Antwort ist so vielfältig wie die Kulturen, in denen die Pizza heimisch geworden ist. Von den traditionellen neapolitanischen Klassikern bis hin zu modernen, regional inspirierten Kreationen – die Bandbreite ist schier unglaublich. Begleiten Sie uns auf eine kulinarische Reise, um die beliebtesten und interessantesten Pizzasorten zu entdecken, die die Welt zu bieten hat. Vielleicht finden Sie dabei sogar Inspiration für Ihre nächste Bestellung bei Ihrem lokalen Pizzaservice, wie beispielsweise dem Salerno Pizza Taxi, das ebenfalls eine breite Auswahl an frisch zubereiteten Gerichten anbietet, darunter klassische Optionen wie die Pizza Marinara.

Welche Pizzasorten gibt es?
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Inhaltsverzeichnis

Die Wurzeln: Klassische italienische Pizzasorten

Um die Vielfalt der Pizza wirklich zu verstehen, müssen wir zu ihren Ursprüngen zurückkehren: nach Italien. Hier entstanden die ersten und bis heute am meisten verehrten Pizzasorten, die die Grundlage für alle weiteren Entwicklungen bildeten. Ihre Einfachheit und die Qualität der Zutaten sind das Geheimnis ihres anhaltenden Erfolgs.

Pizza Margherita: Die Königin der Pizzen

Die Margherita ist zweifellos die bekannteste und vielleicht auch wichtigste aller Pizzasorten. Ihre Geschichte reicht bis ins Jahr 1889 zurück, als der neapolitanische Pizzabäcker Raffaele Esposito sie angeblich zu Ehren von Königin Margherita von Savoyen kreierte. Die Farben der Pizza – roter Tomatensauce, weißer Mozzarella und grüne Basilikumblätter – sollten die italienische Trikolore widerspiegeln. Doch die Margherita ist weit mehr als nur ein patriotisches Symbol. Sie ist ein Meisterwerk der Simplizität: ein dünner, luftiger Teig, eine aromatische Tomatensauce aus San-Marzano-Tomaten, frischer Mozzarella (oft Fior di Latte oder Büffelmozzarella), ein paar Basilikumblätter und ein Schuss Olivenöl. Jede Zutat spielt eine entscheidende Rolle und muss von höchster Qualität sein, um das perfekte Gleichgewicht der Aromen zu erzielen. Die Einfachheit macht sie zu einem Prüfstein für jeden Pizzabäcker.

Pizza Marinara: Die Puristin

Die Marinara ist die älteste der neapolitanischen Pizzen und wird oft als die "wahre" Pizza angesehen, da sie noch vor der Margherita existierte. Ihr Name leitet sich von den Seemännern (marinai) ab, die sie traditionell auf ihren langen Reisen aßen. Im Gegensatz zur Margherita kommt die Marinara ganz ohne Käse aus. Sie besteht aus einem dünnen Teig, Tomatensauce, Knoblauch, Oregano und einem guten Schuss Olivenöl. Die Abwesenheit von Käse betont die Qualität der Tomaten und des Olivenöls und verleiht ihr einen intensiven, herzhaften Geschmack. Sie ist leichter als viele andere Pizzen und ein wunderbares Beispiel dafür, wie wenige, aber hochwertige Zutaten ein unvergessliches Geschmackserlebnis schaffen können. Viele Pizzerien, wie das bereits erwähnte Salerno Pizza Taxi, bieten diese klassische Sorte an, was ihre anhaltende Beliebtheit beweist.

Weitere klassische italienische Favoriten

  • Pizza Quattro Formaggi: Für Käseliebhaber ist diese Pizza ein Traum. Sie wird traditionell mit vier verschiedenen Käsesorten belegt, die harmonisch miteinander verschmelzen. Häufig verwendete Käsesorten sind Mozzarella, Gorgonzola, Parmesan und Fontina oder Provolone. Die genaue Kombination variiert, aber das Ergebnis ist immer cremig, reichhaltig und intensiv im Geschmack.
  • Pizza Prosciutto e Funghi: Eine beliebte Wahl mit gekochtem Schinken (Prosciutto Cotto) und frischen Champignons. Die Kombination aus salzigem Schinken und erdigen Pilzen auf einer Tomaten-Mozzarella-Basis ist ein zeitloser Klassiker, der sowohl Kinder als auch Erwachsene begeistert.
  • Pizza Diavola (oder Salami): Der Name "Diavola" bedeutet "Teufelin" und deutet auf die Schärfe dieser Pizza hin. Belegt mit scharfer Salami (oft Salame Piccante oder Peperoni), ist sie ideal für alle, die es gerne feurig mögen. Die Schärfe der Salami wird oft durch die Süße der Tomatensauce und den milden Mozzarella abgemildert.
  • Pizza Capricciosa: Eine "kapriziöse" Pizza, die oft eine Vielzahl von Zutaten kombiniert, darunter gekochter Schinken, Champignons, Artischockenherzen, Oliven und manchmal auch gekochtes Ei oder Sardellen. Sie ist reichhaltig und bietet bei jedem Bissen eine neue Geschmackskombination.
  • Pizza Vegetariana: Eine bunte und gesunde Option, die mit einer Vielzahl von frischem Gemüse belegt ist, wie Paprika, Zucchini, Auberginen, Zwiebeln, Spinat oder Kirschtomaten. Sie ist nicht nur optisch ansprechend, sondern bietet auch eine Fülle von Texturen und Aromen.

Regionale Spezialitäten Italiens

Obwohl Neapel als Geburtsort der Pizza gilt, haben sich in ganz Italien verschiedene regionale Pizzastile entwickelt, die jeweils ihre eigenen Besonderheiten und Traditionen pflegen.

Pizza Napoletana vs. Pizza Romana

Die Neapolitanische Pizza ist bekannt für ihren weichen, elastischen und leicht verkohlten Rand (Cornicione), der beim Backen im Holzofen schnell aufbläht. Der Teig ist dünn in der Mitte und behält seine Feuchtigkeit, wodurch er beim Falten nicht bricht. Sie wird bei sehr hoher Temperatur (ca. 485°C) nur 60-90 Sekunden gebacken.

Die Römische Pizza hingegen ist typischerweise dünner und knuspriger als ihr neapolitanisches Pendant. Der Teig enthält oft mehr Olivenöl, was zu einer festeren Konsistenz führt. Sie wird länger bei einer niedrigeren Temperatur gebacken, was ihre knusprige Textur verstärkt. Der Rand ist flacher und weniger ausgeprägt als bei der neapolitanischen Pizza.

Pizza al Taglio: Pizza vom Blech

In Rom und anderen Teilen Italiens ist die Pizza al Taglio (Pizza am Stück) sehr beliebt. Diese Pizza wird auf großen rechteckigen Blechen gebacken und dann in Stücke geschnitten und nach Gewicht verkauft. Der Teig ist oft dicker und luftiger als bei einer runden Pizza und wird vor dem Belegen oft vorgebacken. Sie ist ideal für einen schnellen Snack unterwegs und bietet eine enorme Vielseitigkeit bei den Belägen, die von einfachen Tomaten und Rosmarin bis zu komplexeren Kombinationen reichen können.

Pizza Fritta: Die frittierte Variante

Weniger bekannt, aber nicht weniger köstlich, ist die Pizza Fritta, eine Spezialität aus Neapel. Anstatt gebacken zu werden, wird der Pizzateig frittiert. Das Ergebnis ist eine unglaublich luftige, goldbraune Hülle, die oft mit Ricotta, Cicoli (Schweinegrieben) und Tomatensauce gefüllt oder einfach nur mit Tomatensauce und Parmesan belegt wird. Sie ist ein herzhafter Genuss und ein Beweis für die Kreativität der italienischen Küche.

Pizza jenseits Italiens: Globale Interpretationen

Die Pizza hat die Welt erobert und dabei unzählige Transformationen durchgemacht. Jedes Land, ja sogar jede Region, hat die Pizza an den lokalen Geschmack und die verfügbaren Zutaten angepasst. Hier sind einige der bekanntesten internationalen Pizzastile:

Amerikanische Pizzastile

  • New York Style Pizza: Bekannt für ihre großen, dünnen Scheiben, die oft so groß sind, dass man sie falten muss, um sie zu essen. Der Teig ist knusprig am Rand, aber weich und biegsam in der Mitte. Sie wird traditionell mit einer einfachen Tomatensauce und Mozzarella belegt und oft in Kohle- oder Gasöfen gebacken.
  • Chicago Deep Dish Pizza: Eine völlig andere Art von Pizza, die eher einer Torte ähnelt. Sie wird in einer tiefen Pfanne gebacken, wodurch eine dicke Schicht aus Teig, Käse, Belägen und Tomatensauce entsteht. Der Käse liegt hier oft direkt auf dem Teig, gefolgt von den Belägen und dann der Tomatensauce, um ein Durchnässen des Bodens zu verhindern. Es ist eine sehr sättigende und reichhaltige Pizza.
  • California Style Pizza: Dieser Stil ist bekannt für seine unkonventionellen und oft Gourmet-Beläge. Köche wie Wolfgang Puck haben diesen Stil populär gemacht, indem sie Zutaten wie Entenwurst, Ziegenkäse, Räucherlachs und exotische Gemüsesorten verwendeten. Der Teig ist oft dünn und knusprig, um die innovativen Beläge zur Geltung zu bringen.
  • Hawaiian Pizza: Obwohl sie in Kanada erfunden wurde, ist die Hawaiian Pizza weltweit bekannt und berüchtigt für ihre Kombination aus Schinken (oft gekocht) und Ananas. Sie ist ein Beispiel für eine Pizza, die die Meinungen spaltet, aber dennoch unglaublich populär ist.

Weitere internationale Einflüsse

Auch in Deutschland haben sich eigene Pizzavorlieben entwickelt. Neben den klassischen italienischen Pizzen sind hier oft Pizzen mit Dönerfleisch, Gyros oder speziellen deutschen Wurstsorten zu finden. Diese Pizzen spiegeln die lokalen kulinarischen Vorlieben wider und zeigen, wie anpassungsfähig das Konzept der Pizza ist.

Die Bedeutung des Teigs und der Basis

Unabhängig von den Belägen ist der Teig das Herzstück jeder Pizza. Er ist die Leinwand, auf der die kulinarische Kunst stattfindet. Die Qualität des Teigs, seine Dicke, Textur und der Gärprozess sind entscheidend für das Endergebnis.

  • Dünner Teig: Klassisch für italienische Pizzen, ermöglicht er, dass die Beläge im Vordergrund stehen und die Pizza leicht und knusprig bleibt.
  • Dicker Teig: Typisch für amerikanische Stile wie Deep Dish oder Pfannenpizzen, bietet er eine sättigendere Basis und kann mehr Beläge aufnehmen.
  • Gefüllter Rand: Eine beliebte Innovation, bei der der Rand der Pizza mit Käse, Wurst oder anderen Zutaten gefüllt wird, was eine zusätzliche Geschmacksebene bietet.
  • Glutenfreier Teig: Für Menschen mit Glutenunverträglichkeit gibt es mittlerweile hervorragende glutenfreie Teigvarianten, die es jedem ermöglichen, Pizza zu genießen.

Auch die Sauce spielt eine wichtige Rolle. Während Tomatensauce die traditionelle Wahl ist, gibt es auch Pizzen mit Pesto-Basis, weißen Saucen (wie Béchamel oder Sahnesaucen) oder sogar ohne Sauce, die den Fokus auf die Qualität der anderen Zutaten legen.

Beläge: Eine Welt voller Möglichkeiten

Die Auswahl an Belägen ist schier unendlich und bietet für jeden Geschmack etwas. Man kann sie grob in Kategorien einteilen:

  • Fleisch: Salami, Schinken, Peperoni, Hähnchen, Rindfleisch, Speck, Wurst.
  • Meeresfrüchte: Garnelen, Muscheln, Thunfisch, Sardellen.
  • Gemüse: Paprika, Zwiebeln, Pilze, Oliven, Artischocken, Spinat, Brokkoli, Auberginen, Zucchini, Mais.
  • Käse: Mozzarella, Parmesan, Gorgonzola, Ricotta, Provolone, Cheddar.
  • Andere: Ananas (kontrovers!), Eier, Nüsse, frische Kräuter wie Basilikum und Oregano.

Pizza verstehen: Was macht eine gute Pizza aus?

Eine wirklich gute Pizza zeichnet sich durch das Zusammenspiel mehrerer Faktoren aus:

  1. Qualität der Zutaten: Frische, hochwertige Tomaten, echter Mozzarella, gutes Olivenöl und frische Beläge sind unerlässlich.
  2. Der Ofen: Ein sehr heißer Ofen, idealerweise ein Holzofen, ist entscheidend für die Authentizität und den Geschmack einer traditionellen Pizza. Die hohe Temperatur backt die Pizza schnell und verleiht dem Teig seine charakteristische Textur und leichte Bräunung.
  3. Die Handwerkskunst: Das Können des Pizzabäckers, den Teig zu formen, die Zutaten zu verteilen und die Pizza perfekt zu backen, ist von größter Bedeutung.

Häufig gestellte Fragen (FAQ) zur Pizza

Was ist die älteste Pizzasorte?

Die Pizza Marinara gilt als die älteste der neapolitanischen Pizzen. Sie entstand im 18. Jahrhundert und war ein einfaches, nahrhaftes Gericht für Seemänner, belegt mit Tomaten, Knoblauch, Oregano und Olivenöl.

Gibt es eine Pizza ohne Tomatensauce?

Ja, absolut! Diese Pizzen werden oft als "Pizza Bianca" (weiße Pizza) bezeichnet. Sie verwenden stattdessen eine Basis aus Olivenöl, Knoblauch und Kräutern oder eine weiße Sauce wie Béchamel. Beliebt sind zum Beispiel Pizzen mit Kartoffeln und Rosmarin oder mit verschiedenen Käsesorten ohne Tomaten.

Was ist der Unterschied zwischen Pizza und Flammkuchen?

Obwohl beide Gerichte einen dünnen Teig und Beläge haben, gibt es wesentliche Unterschiede. Flammkuchen, eine Spezialität aus dem Elsass und Süddeutschland, hat einen sehr dünnen, knusprigen Teig und wird traditionell mit Crème fraîche, Speck und Zwiebeln belegt. Er wird bei sehr hoher Temperatur kurz gebacken, wodurch der Boden extrem knusprig wird. Pizza hingegen hat oft einen etwas dickeren, elastischeren Teig und eine Tomatensauce als Basis, auch wenn es Ausnahmen gibt.

Sind alle Pizzen rund?

Nein, definitiv nicht! Während die klassische italienische Pizza meist rund ist, gibt es viele rechteckige oder ovale Varianten. Beispiele sind die römische Pizza al Taglio (vom Blech) oder die amerikanische Deep Dish Pizza, die in runden, tiefen Pfannen gebacken wird, aber deren Form eher einem Kuchen ähnelt.

Kann man Pizza auch vegan genießen?

Ja, Pizza kann hervorragend vegan zubereitet werden. Es gibt zahlreiche vegane Käsealternativen, und die Auswahl an pflanzlichen Belägen ist riesig. Viele Pizzerien bieten mittlerweile vegane Optionen an, oder man kann eine klassische Marinara bestellen und gegebenenfalls weitere Gemüsesorten hinzufügen.

Was ist die gesündeste Pizzasorte?

Die "gesündeste" Pizzasorte hängt stark von den Belägen und der Zubereitung ab. Eine Pizza mit dünnem Teig, viel frischem Gemüse, magerem Protein (z.B. Hähnchen) und wenig Käse ist oft eine gute Wahl. Die klassische Pizza Marinara ist aufgrund ihrer Einfachheit und des Verzichts auf Käse ebenfalls eine relativ leichte Option.

Vergleichstabelle: Klassische italienische Pizzasorten

PizzasorteHauptzutatenBesonderheit
MargheritaTomatensauce, Mozzarella, Basilikum, OlivenölSymbol der italienischen Flagge, Balance der Einfachheit
MarinaraTomatensauce, Knoblauch, Oregano, OlivenölÄlteste neapolitanische Pizza, ohne Käse, puristisch
Quattro FormaggiMozzarella, Gorgonzola, Parmesan, Fontina (oder Provolone)Intensiver Käsegeschmack, cremig und reichhaltig
DiavolaTomatensauce, Mozzarella, scharfe SalamiWürzig und scharf, für Liebhaber feuriger Aromen

Vergleichstabelle: Teigstile im Überblick

TeigstilTypische DickeTexturCharakteristik
NeapolitanischDünn in der Mitte, dicker, luftiger RandWeich, elastisch, leicht zähSchnell gebacken bei hoher Hitze, feuchte Mitte
RomanaDünn und gleichmäßigKnusprig, festLänger gebacken bei niedrigerer Hitze, flacher Rand
New York StyleDünn, aber biegsamZäh und leicht knusprigGroße Scheiben, faltbar, oft in großen Gasöfen gebacken
Deep Dish (Chicago)Sehr dick, kuchenähnlichReichhaltig, sattmachendIn tiefer Pfanne gebacken, Käse oft unter den Belägen

Fazit: Eine endlose kulinarische Reise

Die Welt der Pizza ist eine faszinierende und ständig wachsende Landschaft kulinarischer Kreativität. Von den bescheidenen Anfängen in Neapel hat sich die Pizza zu einem globalen Phänomen entwickelt, das in unzähligen Formen, Größen und Geschmacksrichtungen existiert. Ob Sie die puristische Einfachheit einer Marinara schätzen, die königliche Eleganz einer Margherita bevorzugen oder sich an die experimentellen Kreationen der kalifornischen Küche wagen – es gibt immer eine Pizza, die darauf wartet, entdeckt zu werden.

Jede Pizzasorte erzählt eine eigene Geschichte und spiegelt die Kultur und die Vorlieben der Region wider, in der sie entstanden ist. Die Vielseitigkeit der Pizza ist beeindruckend und macht sie zu einem Gericht, das niemals langweilig wird. Es lohnt sich, über den Tellerrand der eigenen Lieblingspizza hinauszublicken und neue Varianten zu probieren. Viele lokale Pizzaservices, wie das Salerno Pizza Taxi in Baunatal, bieten eine breite Palette an Optionen, um diese kulinarische Reise zu beginnen oder fortzusetzen.

Die Pizza ist mehr als nur Essen; sie ist ein Erlebnis, ein Grund zum Zusammenkommen und ein Symbol für Lebensfreude. Also, worauf warten Sie noch? Tauchen Sie ein in die unglaubliche Vielfalt der Pizzasorten und lassen Sie sich von den unendlichen Möglichkeiten begeistern!

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