Can you make olive oil pizza without tomato sauce?

Olivenöl-Pizza ohne Tomatensauce: Ein Genuss!

11/05/2017

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Pizza ist für viele ein absolutes Grundnahrungsmittel, ein Trostspender und das Highlight des Wochenendes. Wer liebt nicht die Kombination aus knusprigem Teig und geschmolzenem Käse? Es ist schwer vorstellbar, dass jemand diesem Duo widerstehen könnte. Doch während die klassische Tomatensauce für die meisten untrennbar mit Pizza verbunden ist, gibt es eine wachsende Zahl von Pizzaliebhabern, die eine Alternative suchen. Sei es aus Abneigung gegen den säuerlichen Geschmack von Tomaten, aus diätetischen Gründen oder einfach nur aus dem Wunsch nach Abwechslung – eine Pizza ohne Tomatensauce kann eine echte Offenbarung sein. Und genau hier kommt unsere Olivenöl-Pizza ins Spiel: eine leichte, aromatische und unglaublich leckere Variante, die beweist, dass Pizza auch ohne die rote Basis ein absoluter Star sein kann.

Can you make olive oil pizza without tomato sauce?
You’ll need the following ingredients to make this olive oil pizza without tomato sauce Pizza Dough – homemade or store-bought pizza dough both work great for this recipe. Olive Oil – a good quality extra virgin olive oil is used as a base for this pizza sauce.

In unserem Zuhause ist diese Olivenöl-Pizza ohne Tomatensauce ein absoluter Renner. Sie bietet eine wunderbare Abwechslung zur traditionellen Pizza und beweist, dass man auch ohne die übliche rote Sauce ein vollmundiges Geschmackserlebnis kreieren kann. Der Pizzaboden wird mit einer geschmackvollen Olivenöl-Basis bestrichen, die reich an frischem Knoblauch und aromatischen Kräutern ist. Darauf folgen drei Sorten weißen Käses, die beim Backen schmelzen und eine unwiderstehliche Cremigkeit entwickeln. Abgerundet wird das Ganze mit einem Hauch frischem Basilikum, der nach dem Backen über die heiße Pizza gestreut wird. Das Ergebnis ist schlichtweg köstlich und die perfekte Ergänzung für jeden Pizzaabend, sei es am Freitag oder an jedem anderen Tag der Woche.

Inhaltsverzeichnis

Warum Sie diese Olivenöl-Pizza lieben werden

Die Gründe, warum diese Pizza so beliebt ist, sind vielfältig. Sie bietet eine willkommene Abwechslung und ist überraschend einfach zuzubereiten, selbst wenn die Zeit knapp ist. Hier sind die Hauptvorteile auf einen Blick:

  • Leicht und erfrischend: Im Gegensatz zur oft schweren Tomatensauce bietet die Olivenöl-Basis eine leichtere, aber dennoch geschmackvolle Alternative. Sie ist perfekt, wenn Sie Lust auf Pizza haben, aber etwas weniger Herzhaftes bevorzugen.
  • Schnell und einfach: Wenn Sie fertigen Pizzateig verwenden, kann diese Pizza in weniger als 30 Minuten zubereitet werden. Das macht sie ideal für spontane Abendessen oder schnelle Snacks. Selbst mit selbstgemachtem Teig ist die Zubereitung überschaubar.
  • Vielseitig einsetzbar: Ob als einfaches Abendessen, als schnelle Vorspeise für Gäste oder als Beilage zu einem Nudelgericht – diese Pizza passt zu vielen Gelegenheiten. Ihre helle Basis macht sie auch zu einem hervorragenden Kandidaten für eine Vielzahl von Belägen.
  • Ideal für Tomatensaucen-Muffel: Wenn Sie oder jemand in Ihrem Haushalt Tomatensauce nicht mögen oder vertragen, ist diese Pizza die perfekte Lösung. Sie müssen nicht auf den Genuss von Pizza verzichten!

Zutaten für Ihre Pizza ohne Tomatensauce

Die Qualität der Zutaten ist entscheidend für den Geschmack dieser Pizza. Achten Sie besonders auf ein hochwertiges Olivenöl und frischen Knoblauch, da diese die Basis des Aromas bilden.

  • Pizzateig: Sie können entweder selbstgemachten Pizzateig verwenden, der oft einen besseren Geschmack und eine bessere Textur bietet, oder auf fertigen Teig aus dem Supermarkt zurückgreifen, um Zeit zu sparen. Beide Optionen funktionieren hervorragend.
  • Olivenöl: Ein gutes, natives Olivenöl extra vergine ist unerlässlich. Es bildet die aromatische Grundlage für die Sauce und verleiht der Pizza ihren charakteristischen Geschmack.
  • Frische Knoblauchzehen: Frisch gehackter Knoblauch sorgt für eine intensive Geschmacksnote. Vermeiden Sie Knoblauchpulver, da es den Geschmack erheblich verändern würde.
  • Getrocknete Kräuter: Eine Mischung aus getrocknetem Basilikum, Oregano und Thymian verleiht der Pizza Tiefe und Würze. Diese klassischen italienischen Kräuter harmonieren perfekt mit Knoblauch und Olivenöl.
  • Käse: Für diese Pizza verwenden wir eine Mischung aus drei weißen Käsesorten, die für eine wunderbare Käsevielfalt sorgen:
    • Mozzarella: Sorgt für die klassische Schmelze und den Dehneffekt.
    • Parmesan: Fügt eine salzige, umami-reiche Note hinzu.
    • Ricotta: Tupfen von Ricotta sorgen für cremige Inseln auf der Pizza. Wenn Sie kein Fan von Ricotta sind, können Sie ihn weglassen oder durch einen anderen weißen Käse ersetzen.
  • Frischer Basilikum: Nach dem Backen über die Pizza gestreut, verleiht frischer Basilikum eine herrliche Frische und ein aromatisches Finish.

Zubereitung der Olivenöl-Pizza ohne Tomatensauce

Die Zubereitung dieser Pizza ist unkompliziert. Hier ist eine Schritt-für-Schritt-Anleitung, die Ihnen zum Erfolg verhilft. Beachten Sie, dass diese Anleitung für eine Pizza von 25-30 cm Durchmesser ausgelegt ist. Wenn Sie mehr Pizzen zubereiten möchten, verdoppeln oder verdreifachen Sie die Zutaten entsprechend.

Schritt 1: Die aromatische Olivenöl-Sauce zubereiten

In einer kleinen Schüssel den gehackten Knoblauch, das Olivenöl und die getrockneten Kräuter vermischen. Gut umrühren, sodass sich die Aromen verbinden können. Diese Mischung ist das Herzstück Ihrer Pizza.

Schritt 2: Pizzateig vorbereiten (Ofen und Teig)

Anleitung für Gusseisenpfanne: Heizen Sie den Ofen auf 260 °C (500 °F) vor. Bedecken Sie den Boden der Pfanne mit einer dünnen Schicht Öl, um sicherzustellen, dass der Teig nicht kleben bleibt. Legen Sie den Teig in die Mitte der Pfanne und arbeiten Sie ihn mit den Fingern zu einer flachen, runden Scheibe. Stechen Sie gegebenenfalls kleine Löcher in den Teig, um Blasenbildung zu vermeiden.

Anleitung für Pizzastein: Legen Sie den Pizzastein in den kalten Ofen und heizen Sie ihn dann auf 260 °C (500 °F) vor. Lassen Sie den Stein mindestens 30 Minuten lang im Ofen, ohne die Pizza, damit er richtig heiß wird. Auf einem stark bemehlten Pizzaschaufel rollen und dehnen Sie Ihren Pizzateigball auf die gewünschte Größe.

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Schritt 3: Olivenöl-Sauce auf dem Teig verteilen

Verwenden Sie die Rückseite eines Löffels oder einen Backpinsel, um die Olivenöl-Knoblauch-Kräuter-Mischung gleichmäßig über den Pizzateig zu verteilen. Achten Sie darauf, den Rand für die Kruste frei zu lassen.

Schritt 4: Käse belegen

Streuen Sie den geriebenen Mozzarella und Parmesan gleichmäßig über die Sauce. Fügen Sie dann kleine Kleckse Ricotta hinzu, um sicherzustellen, dass Sie auf jedem Stück Pizza etwas davon haben.

Schritt 5: Backen der Pizza

Anleitung für Gusseisenpfanne: Stellen Sie die Gusseisenpfanne für 10-13 Minuten in den vorgeheizten Ofen, bis der Käse geschmolzen und der Rand goldbraun ist. Wenn Sie den Boden der Pizza noch knuspriger haben möchten, stellen Sie die Pfanne nach dem Herausnehmen aus dem Ofen für ein paar Minuten auf einen Herd bei hoher Hitze.

Anleitung für Pizzastein: Sobald Ihr Pizzastein vorgeheizt ist, schieben Sie Ihre Pizza direkt auf den heißen Stein im Ofen. Lassen Sie sie 10-13 Minuten backen, bis die Kruste goldbraun und der Käse geschmolzen ist. Verwenden Sie eine Pizzaschaufel und eine Zange, um die Pizza vom Stein zu nehmen.

Schritt 6: Mit frischem Basilikum vollenden

Belegen Sie Ihre frisch gebackene Pizza mit frischen Basilikumblättern und schneiden Sie sie in Stücke. Ihre köstliche Olivenöl-Pizza ist nun bereit zum Genuss!

Selbstgemachter Pizzateig: Eine Option für Perfektionisten

Obwohl fertiger Pizzateig eine praktische Lösung ist, ist selbstgemachter Teig unübertroffen in Geschmack und Textur. Hier ist ein einfaches Rezept, falls Sie Ihren Teig von Grund auf neu zubereiten möchten:

Zutaten für Pizzateig:

  • 1 Esslöffel aktive Trockenhefe
  • 1 Tasse warmes Wasser (ca. 40°C / 105°F)
  • 1 Esslöffel Zucker
  • 2 – 2,5 Tassen Allzweckmehl
  • 1 Teelöffel Salz

Zubereitung des Pizzateigs:

  1. Mischen Sie Wasser, Zucker und Hefe in einer kleinen Schüssel. Lassen Sie die Mischung etwa 5 Minuten stehen, bis sie schaumig wird. Dies bestätigt, dass die Hefe aktiv ist.
  2. In der großen Schüssel einer Küchenmaschine mit Knethaken 2 Tassen Mehl und Salz verrühren.
  3. Gießen Sie die Hefemischung in die Mehlmischung und kneten Sie den Teig bei niedriger Geschwindigkeit für 2-3 Minuten, bis sich der Teig von den Seiten der Schüssel löst und eine Kugel bildet. Der Teig sollte nur leicht klebrig sein; fügen Sie bei Bedarf mehr Mehl hinzu.
  4. Nehmen Sie den Teig aus der Rührschüssel und formen Sie ihn zu einer Kugel. Legen Sie die Teigkugel in eine saubere, leicht geölte Schüssel. Decken Sie die Schüssel mit Frischhaltefolie ab und lassen Sie den Teig etwa 20 Minuten gehen.
  5. Verwenden Sie den Teig sofort oder wickeln Sie ihn in Frischhaltefolie und lagern Sie ihn bis zu zwei Tage im Kühlschrank.

Expertentipps für die perfekte Pizza

Einige kleine Tricks können den Unterschied ausmachen und Ihre Pizza noch besser gelingen lassen:

  • Knuspriger Boden bei Gusseisenpfanne: Wenn Sie Ihre Pizza in einer Gusseisenpfanne zubereiten und der Boden besonders knusprig werden soll, stellen Sie die Pfanne nach dem Herausnehmen aus dem Ofen für einige Minuten auf mittlerer bis hoher Hitze auf den Herd. Das sorgt für eine zusätzliche Bräunung und Knusprigkeit.
  • Vorsicht beim Pizzastein: Achten Sie darauf, dass kein Öl von der Pizza auf den Pizzastein tropft. Dies kann dazu führen, dass der Stein einen unangenehmen Geruch entwickelt, der schwer zu entfernen ist.
  • Mehl auf der Pizzaschaufel: Wenn Sie einen Pizzastein verwenden, bemehlen Sie Ihre Pizzaschaufel großzügig. Dies erleichtert das Herunterschieben der Pizza vom Schaufel auf den heißen Stein und verhindert, dass der Teig kleben bleibt. Nichts ist ärgerlicher, als wenn die Pizza auf halbem Weg stecken bleibt!
  • Ofentemperatur anpassen: Falls Ihr Ofen keine 260 °C (500 °F) erreicht, stellen Sie ihn auf die höchste mögliche Temperatur ein. Sie müssen die Pizza dann möglicherweise etwas länger backen. Behalten Sie sie dabei gut im Auge, um ein Verbrennen zu verhindern.

Variationen und zusätzliche Beläge

Diese Olivenöl-Pizza ist bereits pur ein Genuss, aber sie ist auch eine ausgezeichnete Basis für eine Vielzahl weiterer Beläge. Seien Sie kreativ und passen Sie sie Ihrem Geschmack an!

Zusätze und Substitutionen:

  • Kräutermischung: Wenn Sie nicht viele getrocknete Kräuter zur Hand haben, können Sie getrockneten Basilikum, Oregano und Thymian durch eine gleiche Menge italienischer Gewürzmischung ersetzen.
  • Käse-Alternativen: Sie mögen keinen Ricotta? Kein Problem! Lassen Sie ihn einfach weg oder ersetzen Sie ihn durch einen anderen weißen Käse. Andere köstliche Käsesorten, die gut zu dieser Pizza passen, sind frischer Mozzarella (insbesondere Büffelmozzarella, in Stücke gerissen), Pecorino Romano für eine schärfere Note oder geriebener Provolone.
  • Frische Kräuter: Wenn Sie einen Kräutergarten haben, verwenden Sie gerne frische Kräuter anstelle von getrockneten in der Knoblauch-Öl-Sauce. Dies wird den Geschmack erheblich intensivieren.
  • Knoblauch-Varianten: Falls kein frischer Knoblauch verfügbar ist, können Sie gehackten Knoblauch aus dem Glas verwenden. Beachten Sie jedoch, dass dies den Geschmack leicht verändern kann. Knoblauchpulver wird nicht empfohlen.

Die besten Beläge für diese Sauce-lose Pizza:

Diese Olivenöl-Pizza ohne Tomatensauce ist an sich schon köstlich, lässt sich aber auch hervorragend mit zusätzlichen Belägen verfeinern, die gut mit der milden Basis harmonieren:

  • Artischockenherzen (eingelegt oder frisch)
  • Pilze (Champignons, Steinpilze, oder Kräuterseitlinge)
  • Balsamico-Glasur (nach dem Backen beträufelt)
  • Italienische Wurst (Salsiccia, gekocht und zerbröselt)
  • Speck (knusprig gebraten und zerbröselt)
  • Spinat (kurz angedünstet oder frisch auf die heiße Pizza)
  • Geröstete rote Paprika
  • Rucola (frisch nach dem Backen hinzugefügt)
  • Chiliflocken (für etwas Schärfe)
  • Weitere frische Kräuter (Rosmarin, Thymian)
  • Frischer Mozzarella (zusätzlich zum geriebenen Käse)

Aufbewahrung und Aufwärmen der Olivenöl-Pizza

Reste dieser köstlichen Pizza sind ein wahrer Genuss! Hier erfahren Sie, wie Sie sie am besten aufbewahren und wieder aufwärmen können:

Aufbewahrung:

Bewahren Sie die abgekühlte Pizza in einem großen Ziplock-Beutel oder einem luftdichten Behälter im Kühlschrank auf. Sie hält sich so bis zu 3 Tage frisch.

Aufwärmen:

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, Ihre Pizza wieder aufzuwärmen, je nachdem, wie knusprig Sie sie mögen:

MethodeAnleitungErgebnis
HeißluftfritteuseAuf 175 °C (350 °F) vorheizen und ca. 3-4 Minuten garen, bis der Käse geschmolzen und der Pizzaboden knusprig ist.Sehr knusprig und schnell.
ToasterofenLegen Sie die Pizza auf das Backblech des Toasterofens und toasten Sie sie 4-5 Minuten lang. Nicht direkt auf den Rost legen, um Fettbrand zu vermeiden!Knuspriger Boden, gut für Einzelstücke.
BackofenOfen auf 175 °C (350 °F) vorheizen, Pizza auf ein Backblech legen und 5-10 Minuten backen, bis der Käse geschmolzen und die Pizza durchgewärmt ist.Gleichmäßiges Aufwärmen, gute Knusprigkeit.
MikrowelleDies ist die am wenigsten bevorzugte Methode, da die Pizza nicht knusprig bleibt. Je nach Leistung Ihrer Mikrowelle 30 Sekunden bis 2 Minuten erhitzen.Schnell, aber weich. Nur wenn keine andere Option besteht.

Gibt es Pizzen ohne Tomatensauce? Absolut!

Die Welt der Pizza ist weit größer als die traditionelle Variante mit Tomatensauce. Wenn Sie auf der Suche nach Alternativen sind, werden Sie überrascht sein, wie kreativ und vielfältig Pizzen ohne rote Sauce sein können. Es ist nicht nur die klassische „Pizza Bianca“ (weiße Pizza), die auf einer Olivenöl-Basis ruht. Hier sind einige weitere faszinierende Beispiele, die die kulinarischen Grenzen der Pizza erweitern:

  • Rucola- und Prosciutto-Pizza: Oft mit einer Knoblauch-Rosmarin-Olivenöl-Sauce belegt, Mozzarella, knusprigem Prosciutto und einem Bett aus frischem Rucola, der mit etwas Zitronensaft beträufelt wird. Eine sommerlich-leichte Variante.
  • Frühstückspizza mit weißer Sauce: Eine cremige, käsige weiße Sauce (oft eine einfache Mornay-Sauce) dient hier als Basis. Belegt wird sie mit typischen Frühstückszutaten wie dünn geschnittenen Kartoffeln, knusprigem Speck und einem Spiegelei.
  • Poutine-Pizza: Eine ungewöhnliche, aber überraschend köstliche Kreation mit einer dicken, dunklen Bratensauce, knusprigen Pommes Frites und viel geschmolzenem Käsebruch. Ein echtes Geschmackserlebnis für Käseliebhaber.
  • Vier-Käse-Pizza mit Ziegenkäse: Eine reichhaltige weiße Pizza mit einer Knoblauch-Schalotten-Olivenöl-Sauce und vier verschiedenen Käsesorten, darunter Ziegenkäse für eine pikante Note. Ideal als Basis für Gemüsebeläge.
  • South Carolina BBQ Pulled Pork Pizza: Diese süße und herzhafte BBQ-Pizza verwendet eine würzige South Carolina BBQ-Sauce als Basis. Belegt mit zartem Pulled Pork, viel Käse und knusprigen roten Zwiebelringen.
  • Cheeseburger-Pizza: Mit einer einfachen Olivenöl-Sauce belegt und allen klassischen Cheeseburger-Zutaten wie Hackfleisch, amerikanischem Käse, Salat, Tomaten (können für eine rein tomatenfreie Version weggelassen werden), Zwiebeln, Gewürzgurken und einer speziellen „Geheimsauce“.
  • Charcuterie Board Pizza: Eine einzigartige Pizza, die überhaupt keine flüssige Sauce hat. Stattdessen wird sie mit einem Honig-Drizzle und dünn geschnittenen Birnen belegt, die im Ofen zu einer süßen, klebrigen Basis schmelzen. Dazu kommen Brie-Käse, gehackte Walnüsse und natürlich Ihre Lieblings-Wurstwaren.
  • Dicke Hähnchen-Marsala-Pizza: Eine herzhafte Pizza mit einer cremigen Wein-Pilz-Sauce, zarten Hähnchenstücken und einer Mischung aus Fontina- und Mozzarella-Käse, gebacken in einer Gusseisenpfanne für einen dicken, knusprigen Boden.
  • Nutella-Pizza zum Dessert: Für den süßen Abschluss eines Pizzaabends. Ein Pizzaboden, bestrichen mit Nutella und belegt mit Ihren Lieblings-Dessert-Toppings.

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Ist Olivenöl gut auf Pizza?
Ja, Olivenöl ist hervorragend auf Pizza! Es kann als aromatische Basis unter dem Käse anstelle von Tomatensauce verwendet werden oder nach dem Backen über die fertige Pizza geträufelt werden, um eine zusätzliche Schicht Reichhaltigkeit und Geschmack hinzuzufügen. Es ist eine Schlüsselfkomponente in vielen köstlichen Pizzavariationen.
Wie nennt man Pizza mit Olivenöl als Basis?
Pizza, die Olivenöl als Basis anstelle von Tomatensauce verwendet, wird oft als Pizza Bianca oder „weiße Pizza“ bezeichnet. Sie wird typischerweise mit Olivenöl als Sauce zubereitet und mit drei oder mehr Sorten weißen Käses belegt. Sie enthält keine rote oder Tomatensauce, ist aber mindestens genauso lecker wie eine traditionelle Pizza.
Was kann ich anstelle von Tomatensauce auf Pizza verwenden?
Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt! Werden Sie kreativ mit Ihrer Pizzasauce. Beliebte Ersatzstoffe für Tomatensauce auf Pizza sind: Olivenöl (wie in diesem Rezept), Pesto-Sauce (grün oder rot), Alfredo-Sauce (cremig und reichhaltig), Barbecue-Sauce (für eine rauchige Note), Oliventapenade (intensiv und mediterran), Ranch-Dressing (für eine cremige, würzige Variante) oder sogar Konfitüren wie Feigenmarmelade, die in Kombination mit den richtigen Belägen überraschend gut auf Pizza schmecken können.

Wir hoffen, dieses Rezept für Olivenöl-Pizza ohne Tomatensauce inspiriert Sie, neue Geschmackswelten zu entdecken. Es ist eine wunderbare Möglichkeit, den klassischen Pizzaabend neu zu interpretieren und eine leichtere, aber dennoch unglaublich geschmackvolle Option zu genießen. Probieren Sie es aus und lassen Sie sich von diesem aromatischen Genuss überzeugen!

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