Wie lange dauert es bis Blätterteig Pizza fertig ist?

Fertig-Pizzateig im Test: Genuss mit Haken?

05/05/2018

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Der Duft frisch gebackener Pizza erfüllt die Küche – ein Traum, der mit fertigem Pizzateig aus dem Kühlregal schnell und unkompliziert Wirklichkeit wird. Kein langes Kneten, kein Warten auf den Hefeteig, einfach ausrollen, belegen und ab in den Ofen. Für viele ist der Fertigteig die ideale Lösung, wenn die Zeit knapp ist oder die Lust am aufwendigen Backen fehlt. Doch so verlockend diese Bequemlichkeit auch sein mag, stellt sich die Frage: Was steckt wirklich in diesen praktischen Teigen? Sind sie so unbedenklich, wie sie versprechen? Eine umfassende Untersuchung von 19 Fertig-Pizzateigen, darunter auch Bio-Produkte und Pizza-Sets, hat erstaunliche und teils besorgniserregende Ergebnisse zutage gefördert.

Kann man Pizza selbst machen?
Wer Pizza selbst machen will, greift häufig zu fertigem Pizzateig: Der lässt sich einfach mit den Lieblingszutaten belegen und es dauert nicht lange, bis das Essen duftend aus dem Ofen kommt. Aber was steckt eigentlich in den Fertig-Pizzateigen drin? Und wie steht es um bedenkliche Inhaltsstoffe?
Inhaltsverzeichnis

Die bequeme Wahl: Fertig-Pizzateige unter der Lupe

Die Vorstellung ist verlockend: Eine Packung Fertigteig, die Lieblingszutaten, und schon ist das Abendessen gerettet. Doch die Realität kann anders aussehen. Unser Test, bei dem unabhängige Labore 19 Pizzateige – davon vier Bio-Produkte und fünf Teig-Tomatensaucen-Sets (wobei nur der Teig bewertet wurde) – genauestens unter die Lupe nahmen, zeigt ein gemischtes Bild. Von den fast zwei Dutzend Produkten konnte lediglich ein einziger Fertig-Pizzateig die Bestnote „sehr gut“ erreichen. Vier Produkte fielen sogar komplett durch den Test. Diese Ergebnisse werfen wichtige Fragen auf, insbesondere im Hinblick auf Hygiene, unerwünschte Inhaltsstoffe und die allgemeine Produktqualität.

Die häufigsten Kritikpunkte, die zu diesen ernüchternden Bewertungen führten, waren vielfältig: Erhöhte Keimzahlen, unerwünschte Pestizidrückstände, umstrittene Phosphate und aus unserer Sicht überhöhte Salzgehalte. Es ist offensichtlich, dass die Bequemlichkeit ihren Preis haben kann, und es lohnt sich, genauer hinzusehen, bevor man zum nächsten Fertigteig greift. Verbraucher sollten sich bewusst sein, dass nicht alle Produkte im Kühlregal den gleichen Qualitätsstandards genügen.

Alarmierende Keimzahlen: Ein hygienisches Risiko?

Einer der gravierendsten Mängel, die in den Labortests festgestellt wurden, betrifft die mikrobiologische Qualität der Pizzateige. Bei mehreren Produkten wurden bedenkliche Keimzahlen gefunden. Konkret überstieg die Gesamtkeimzahl bei zwei Fertig-Pizzateigen den empfohlenen Richtwert der Deutschen Gesellschaft für Hygiene und Mikrobiologie (DGHM) für feuchte, verpackte Teigwaren. Obwohl diese Werte noch unter dem Warnwert lagen – also dem Punkt, an dem Behörden aufgrund von Hygienemängeln aktiv werden müssten – ist eine erhöhte Keimbelastung ein deutliches Zeichen für mangelnde Hygiene in der Produktion oder unzureichende Kühlketten. Wir finden, dass Hersteller hier dringend nachbessern sollten.

Besonders kritisch wurde es bei der Entdeckung von Enterobakterien. Diese Darmbakterien, die in hoher Konzentration Magen-Darm-Verstimmungen verursachen können, wurden in einem Pizzateig in Mengen gefunden, die ebenfalls über dem DGHM-Richtwert lagen. Doch damit nicht genug: In anderen Teigen wurde der Richtwert für Enterobakterien ebenfalls überschritten, und in einem Fall stieß das Labor sogar auf STEC. STEC sind krankmachende E.coli-Bakterien, die schwere Darmentzündungen hervorrufen können. Auch wenn nicht nachgewiesen werden konnte, ob die gefundenen STEC-Bakterien noch lebendig und fortpflanzungsfähig waren, kann dies nicht ausgeschlossen werden, was zu einer zusätzlichen Abwertung führte. Ein weiterer besorgniserregender Befund war das Vorkommen von Bacillus cereus, dessen Menge ebenfalls über dem Richtwert lag und Magen-Darm-Erkrankungen verursachen kann.

Angesichts dieser Befunde ist es von größter Bedeutung, dass Verbraucher entsprechende Vorsichtsmaßnahmen treffen. Fertiger Pizzateig sollte niemals roh verzehrt werden. Um mögliche Keime abzutöten, muss der Teig stets gut und vollständig durchgebacken werden. Viele, wenn auch nicht alle, Produkte tragen glücklicherweise einen entsprechenden Warnhinweis auf der Verpackung. Zudem ist es ratsam, sich nach dem Berühren des Teiges die Hände gründlich zu waschen. Ein weiterer Grund für das vollständige Durchbacken ist der in fast allen Pizzateigen zu Konservierungszwecken eingesetzte Alkohol, der beim Backen verfliegt.

Pestizide und Wirkverstärker: Unerwünschte Gäste im Teig

Neben den mikrobiologischen Mängeln fanden die Labore in einigen Fertig-Pizzateigen auch Rückstände von Pestiziden und sogenannten Wirkverstärkern. Auch wenn diese in den gefundenen geringen Konzentrationen nicht akut giftig sind, ist über die Wechselwirkungen von Rückständen mehrerer Pestizide oder Wirkverstärker im menschlichen Körper noch wenig bekannt. Da unerwünschte gesundheitliche Auswirkungen nicht gänzlich ausgeschlossen werden können, wurden Produkte abgewertet, in denen Spuren mehrerer dieser Substanzen entdeckt wurden. Dies betraf immerhin drei Fertig-Pizzateige im Test.

Besonders bedenklich ist der Fund von Deltamethrin in einem dieser Teige. Deltamethrin ist ein Nervengift, das eigentlich gegen Insekten eingesetzt wird. Es gefährdet jedoch auch wichtige Bestäuber wie Bienen und wird vom Pestizid Aktions-Netzwerk Germany als „hochgefährlich“ eingestuft. Solche Rückstände in Lebensmitteln sind absolut unerwünscht und stellen ein Risiko dar, das die Hersteller dringend minimieren sollten. Die Anwesenheit von Pestiziden in einem Produkt, das für den menschlichen Verzehr bestimmt ist, wirft ernsthafte Fragen bezüglich der Anbaupraktiken der verwendeten Rohstoffe auf.

Phosphate und Salz: Mehr als nur Geschmacksverstärker

Zwei weitere Inhaltsstoffe, die in vielen Fertig-Pizzateigen kritisch betrachtet werden müssen, sind Phosphate und Salz. Phosphate sind zwar für die Knochengesundheit wichtig, doch ein Zuviel davon kann den Nieren schaden. In vielen Teigen werden Diphosphate als Backtriebmittel eingesetzt. Das Problem dabei ist, dass es unbedenkliche Alternativen gibt, die leicht verwendet werden könnten, wie etwa Weinstein oder eine Kombination aus Natron und Zitronensäure. Die fortgesetzte Verwendung von Phosphaten in dieser Form ist daher aus unserer Sicht unnötig und kritikwürdig.

Auch der Salzgehalt in den Fertigteigen gab Anlass zur Besorgnis. Der menschliche Körper benötigt Natriumchlorid, also Salz, aber nur in Maßen. Während Natrium für ein funktionierendes Muskel- und Nervensystem unerlässlich ist, kann übermäßiger Salzkonsum das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Bluthochdruck erheblich steigern. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) empfiehlt eine tägliche Salzzufuhr von maximal sechs Gramm. Studien des Bundesgesundheitsministeriums zeigen jedoch, dass die meisten Menschen in Deutschland zwischen 8,5 und 10 Gramm Salz pro Tag zu sich nehmen – deutlich zu viel. Ein großer Teil dieses übermäßigen Konsums ist auf verstecktes Salz in Fertigprodukten zurückzuführen. Wir haben uns an der finnischen Regelung orientiert, wonach fertige und halbfertige Lebensmittel mit mehr als 1,1 Gramm Salzgehalt einen Warnhinweis tragen müssen. Mit einer Ausnahme wurden alle getesteten Pizzateige, die diesen Wert überschritten, abgewertet. Dies unterstreicht die Notwendigkeit für Hersteller, den Salzgehalt in ihren Produkten zu reduzieren und für mehr Transparenz zu sorgen.

Deklarationsmängel: Wenn die Verpackung lügt

Ein weiterer Aspekt, der im Test negativ auffiel, waren Deklarationsmängel auf den Verpackungen. Bei einem Fertig-Pizzateig wurde ein zu niedrig deklarierter Salzgehalt festgestellt: Der im Labor gemessene Wert lag um mehr als 20 Prozent über dem angegebenen Wert. Solche Abweichungen sind nicht akzeptabel und verunsichern Verbraucher, die auf die Nährwertangaben vertrauen, um ihre Ernährung bewusst zu steuern.

Zusätzlich wurden unrealistisch kleine Portionsgrößen auf zwei Produkten bemängelt. Eine Portion von 43 Gramm oder 66,7 Gramm Pizzateig ist aus unserer Sicht viel zu wenig, um eine sättigende Pizza zuzubereiten. Solche kleinen Portionsangaben haben oft den Effekt, die Kalorienzahl pro Portion künstlich niedrig zu rechnen, was dem Verbraucher ein verzerrtes Bild vom tatsächlichen Nährwert vermittelt. Transparente und realistische Deklarationen sind für den Verbraucherschutz unerlässlich.

Der Testsieger und die Verlierer: Konkrete Ergebnisse

Trotz der vielen Kritikpunkte gab es auch Lichtblicke im Test. Der unangefochtene Testsieger, der als einziges Produkt die Bestnote „sehr gut“ erhielt, war der Cucina Nobile Pizzateig von Aldi. Dies beweist, dass es möglich ist, einen qualitativ hochwertigen und unbedenklichen Fertig-Pizzateig herzustellen, der auch noch preislich attraktiv ist (0,76 Euro). Aldi hat hier gezeigt, dass Bequemlichkeit und Qualität sich nicht ausschließen müssen.

Kann man Pizza selbst machen?
Wer Pizza selbst machen will, greift häufig zu fertigem Pizzateig: Der lässt sich einfach mit den Lieblingszutaten belegen und es dauert nicht lange, bis das Essen duftend aus dem Ofen kommt. Aber was steckt eigentlich in den Fertig-Pizzateigen drin? Und wie steht es um bedenkliche Inhaltsstoffe?

Auf der anderen Seite des Spektrums standen die Produkte, die durchfielen. Dazu gehörte unter anderem der Knack & Back Glutenfreier Pizzateig, der trotz seiner Auslobung als glutenfrei – was im Test bestätigt wurde – wegen erhöhter Phosphat- und Keimwerte (Bacillus cereus) ein „Mangelhaft“ erhielt. Auch der Henglein Frischer Pizzateig XXL wurde als „mangelhaft“ eingestuft, hauptsächlich aufgrund erhöhter Phosphat- und Enterobakterienwerte. Diese Beispiele zeigen, dass selbst bekannte Marken und spezielle Produkte wie glutenfreie Teige nicht immun gegen die im Test aufgedeckten Probleme sind.

Übersicht der Testergebnisse (Auszug)

Um Ihnen einen besseren Überblick zu geben, fassen wir die wichtigsten Ergebnisse und Empfehlungen zusammen:

ProblembereichDetails zu den MängelnEmpfohlene Maßnahmen / Hinweise
KeimbelastungErhöhte Gesamtkeimzahl, Enterobakterien, STEC, Bacillus cereus über Richtwerten.Teig IMMER gut durchbacken, niemals roh verzehren. Hände nach dem Kontakt waschen.
PestizidrückständeSpuren mehrerer Pestizide und Wirkverstärker, z.B. Deltamethrin (Nervengift).Bio-Produkte bevorzugen, da diese strengere Richtlinien für Pestizide haben.
PhosphateAls Backtriebmittel verwendet, können Nieren schaden; unbedenkliche Alternativen verfügbar.Auf Inhaltsstoffliste achten; Hersteller sollten auf Alternativen wie Weinstein umsteigen.
Hoher SalzgehaltOft über DGE-Empfehlung (max. 6g/Tag); erhöht Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen.Nährwerttabelle prüfen; auf Produkte mit niedrigerem Salzgehalt achten.
DeklarationsmängelFalsche Salzangaben, unrealistische Portionsgrößen.Angaben kritisch hinterfragen, besonders bei Nährwerten pro Portion.

Sicherheit geht vor: So schützen Sie sich beim Backen

Angesichts der Testergebnisse ist es wichtiger denn je, beim Umgang mit fertigem Pizzateig einige grundlegende Hygieneregeln zu beachten. Der wichtigste Tipp lautet: Backen Sie den Teig stets gut durch! Die hohen Temperaturen im Ofen sind entscheidend, um eventuell vorhandene Keime wie Enterobakterien, STEC oder Bacillus cereus abzutöten. Ein leicht an- oder durchgebackener Teig reicht hier nicht aus. Achten Sie darauf, dass der Teig goldbraun und knusprig ist, bevor Sie ihn aus dem Ofen nehmen.

Ein weiterer wichtiger Punkt ist die persönliche Hygiene. Waschen Sie sich gründlich die Hände mit Seife, nachdem Sie den rohen Pizzateig berührt haben. Dies verhindert die Übertragung von Keimen auf andere Lebensmittel oder Oberflächen in Ihrer Küche. Vermeiden Sie außerdem den direkten Kontakt des rohen Teiges mit anderen Lebensmitteln, die nicht mehr erhitzt werden, wie zum Beispiel Salat. Sauberkeit in der Küche ist der erste Schritt zu einem sicheren Genuss.

Selbstgemacht vs. Fertig: Die ultimative Entscheidungshilfe

Die Testergebnisse zeigen deutlich, dass Fertig-Pizzateige zwar bequem sind, aber nicht immer die beste Wahl in puncto Qualität und Sicherheit. Wer auf Nummer sicher gehen möchte und die Zeit dafür hat, ist mit einem selbstgemachten Pizzateig aus Mehl, Wasser, Hefe, etwas Salz und Olivenöl immer noch am besten bedient. Hier haben Sie die volle Kontrolle über die Zutaten und können sicher sein, dass keine unerwünschten Keime, Pestizide oder übermäßige Zusatzstoffe enthalten sind. Zudem schmeckt selbstgemachter Teig oft frischer und aromatischer.

Wenn es aber doch schnell gehen muss und Sie auf Fertigteig zurückgreifen möchten, wählen Sie bewusst. Der Testsieger von Aldi zeigt, dass gute Qualität auch bei Fertigprodukten möglich ist. Achten Sie auf Bio-Produkte, da diese tendenziell weniger Pestizidrückstände aufweisen. Lesen Sie die Zutatenlisten genau, um Phosphate und zu hohe Salzgehalte zu vermeiden. Und denken Sie immer daran: Gründliches Backen und gute Küchenhygiene sind das A und O für den sicheren Pizzagenuss zu Hause.

Häufig gestellte Fragen (FAQs)

Ist fertiger Pizzateig sicher zu essen?

Fertiger Pizzateig kann sicher gegessen werden, wenn er vor dem Verzehr immer gut und vollständig durchgebacken wird. Unser Test hat jedoch gezeigt, dass einige Produkte erhöhte Keimzahlen wie Enterobakterien oder sogar STEC aufweisen können. Diese Keime werden durch ausreichendes Erhitzen abgetötet. Roher Pizzateig sollte niemals verzehrt werden.

Warum sollte man fertigen Pizzateig gut durchbacken?

Gutes Durchbacken ist entscheidend, um eventuell im Teig vorhandene Keime wie Bakterien (z.B. Enterobakterien, E.coli, Bacillus cereus) abzutöten, die bei unzureichender Erhitzung Magen-Darm-Probleme verursachen könnten. Auch der Konservierungsalkohol, der in vielen Teigen enthalten ist, verflüchtigt sich beim Backen.

Welche Risiken bergen Phosphate in Lebensmitteln?

Phosphate sind zwar natürliche Mineralien, die für den Körper wichtig sind. Ein übermäßiger Verzehr von zugesetzten Phosphaten, wie sie oft in Fertigprodukten als Backtriebmittel vorkommen, kann jedoch die Nieren belasten und zu Nierenschäden führen. Es gibt unbedenkliche Alternativen wie Weinstein, die bevorzugt werden sollten.

Kann man glutenfreiem Fertigteig vertrauen?

Die im Test als „glutenfrei“ ausgelobten Pizzateige hielten ihr Versprechen bezüglich des Glutengehalts. Allerdings zeigte ein glutenfreies Produkt im Test erhöhte Phosphat- und Keimwerte, was zu einer schlechten Gesamtbewertung führte. Es ist also wichtig, auch bei glutenfreien Produkten auf die allgemeine Qualität und Sicherheit zu achten und nicht nur auf das Fehlen von Gluten.

Gibt es einen Testsieger unter den Fertig-Pizzateigen?

Ja, in unserem Test schnitt der Cucina Nobile Pizzateig von Aldi als einziger mit der Bestnote "sehr gut" ab und ist somit der Testsieger. Er zeigte keine der gravierenden Mängel, die bei anderen Produkten festgestellt wurden.

Wie erkenne ich einen guten Fertig-Pizzateig?

Achten Sie auf Produkte mit wenigen und natürlichen Zutaten. Vermeiden Sie Teige mit zugesetzten Phosphaten. Prüfen Sie den Salzgehalt – weniger ist hier oft mehr. Im Idealfall greifen Sie zu Produkten, die in unabhängigen Tests gut abgeschnitten haben, oder wählen Sie Bio-Qualität, um Pestizidrückstände zu minimieren. Achten Sie auch auf das Haltbarkeitsdatum und eine ununterbrochene Kühlkette.

Wie lange dauert es, bis Pizza aus fertigem Teig fertig ist?

Die genaue Backzeit für Pizza aus fertigem Teig hängt vom jeweiligen Produkt und der Dicke des Belags ab, liegt aber in der Regel zwischen 10 und 20 Minuten im vorgeheizten Ofen bei etwa 200-220°C Ober-/Unterhitze. Wichtig ist, dass der Teig goldbraun und knusprig ist und der Belag gut durchgegart ist, um eventuelle Keime abzutöten und den besten Geschmack zu erzielen. Überprüfen Sie immer die Backanleitung auf der Verpackung des jeweiligen Produkts.

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