26/02/2013
Die Pizza Tonno ist weit mehr als nur eine belegte Teigscheibe – sie ist ein Stück italienische Lebensart, ein Klassiker, der auf keiner Speisekarte fehlen darf und die Herzen von Pizza-Liebhabern weltweit im Sturm erobert hat. Ihre Beliebtheit verdankt sie der einzigartigen Kombination aus salzigem, zartem Thunfisch, cremigen Käse und einer aromatischen Tomatensauce, alles gebettet auf einem luftigen, knusprigen Teig. Doch muss man wirklich den Weg zum nächsten Italiener auf sich nehmen, um dieses Meisterwerk zu genießen? Absolut nicht! Mit den richtigen Zutaten, ein wenig Know-how und vielleicht sogar einem speziellen Pizzaofen können Sie die perfekte Pizza Tonno direkt in Ihrer eigenen Küche oder Ihrem Garten zaubern.

Die Kunst der Pizza Tonno: Ein Klassiker neu entdeckt
Die Pizza Tonno, oft auch mit Zwiebeln als Pizza Tonno e Cipolla serviert, ist ein Beweis dafür, dass Einfachheit oft die größte Raffinesse birgt. Ihre Zutaten sind bescheiden, doch in ihrer Kombination entfalten sie ein unwiderstehliches Aroma. Der Schlüssel liegt, wie bei jeder großartigen Pizza, in der Qualität und Zubereitung jeder einzelnen Komponente. Beginnen wir mit dem Fundament: dem Teig.
Der Teig: Das Herzstück jeder Pizza
Es kann nicht oft genug betont werden: Der Teig ist das Fundament einer jeden perfekten Pizza. Selbst der teuerste Büffelmozzarella und der erlesenste Thunfisch können eine schlechte Teigbasis nicht retten. Die Zubereitung des Teiges erfordert Geduld und ein gewisses Gefühl, aber das Ergebnis ist die Mühe wert. Hier ist ein bewährtes Rezept, das Sie an Ihren Geschmack anpassen können:
Zutaten für den Pizzateig:
- 200 g Dinkel- oder Weizenmehl (Type 1050)
- 300 g Dinkelvollkornmehl
- 1 Packung Bio-Trockenhefe (oder Bio-Trockengerm)
- 2 Esslöffel Olivenöl (hochwertig)
- 1 Teelöffel Salz
- 250 Milliliter lauwarmes Wasser
Zubereitung des Teiges:
- Vermischen Sie beide Mehlsorten gründlich mit dem Salz und der Trockenhefe in einer großen Schüssel. Achten Sie darauf, dass Salz und Hefe nicht direkt in Kontakt kommen, bevor das Wasser hinzugefügt wird, da Salz die Hefeaktivität hemmen kann.
- Gießen Sie das lauwarme Wasser langsam hinzu, während Sie die Mischung mit den Händen oder einer Küchenmaschine kneten. Das Wasser sollte handwarm sein, nicht heiß, um die Hefe nicht abzutöten.
- Fügen Sie das Olivenöl hinzu und kneten Sie den Teig weiter, bis er geschmeidig, glatt und elastisch ist. Dies kann 10-15 Minuten dauern. Ein gut gekneteter Teig ist entscheidend für eine luftige Krume.
- Formen Sie den Teig zu einer Kugel, bestreichen Sie ihn leicht mit Olivenöl und legen Sie ihn zurück in die Schüssel. Decken Sie die Schüssel mit einem feuchten Tuch ab oder verwenden Sie Frischhaltefolie, um Austrocknen zu verhindern.
- Stellen Sie den Teig an einen warmen Ort (z.B. in den leicht erwärmten Ofen bei ausgeschalteter Hitze oder an einen sonnigen Platz) und lassen Sie ihn mindestens eine Stunde aufgehen, bis sich sein Volumen verdoppelt hat. Je länger der Teig gehen darf (gerne auch über Nacht im Kühlschrank), desto aromatischer wird er.
Die Pizzasauce: Die Seele der Pizza
Die Sauce ist neben dem Teig der zweite wichtige Geschmacksträger. Für eine Pizza Tonno empfehle ich eine leicht abgewandelte, aromatische Sauce, die perfekt mit dem Thunfisch harmoniert. Die hier vorgeschlagene Pizziatola-Sauce bringt eine interessante Note mit sich.
Zutaten für die Sauce (Pizziatola):
- 2 ovale Fleischtomaten
- 1 Knoblauchzehe
- 2 Zwiebeln
- 1 Schalotte
- etwas frischer, gehackter Thymian
- 2 EL Tomatenmark
- 200 ml Wasser
- gehackter Salbei
- gehackter Oregano
- Paprikapulver (mild)
- Salz und Pfeffer zum Abschmecken
Zubereitung der Sauce:
- Entkernen Sie die Tomaten und schneiden Sie sie in kleine Würfel. Schälen Sie die Schalotte und würfeln Sie sie ebenfalls fein. Die Zwiebeln ebenfalls fein würfeln.
- Erhitzen Sie etwas Olivenöl in einem Topf. Schwitzen Sie die gewürfelten Schalotten und den zerdrückten Knoblauch darin an, bis sie duftend und glasig sind.
- Geben Sie die Tomatenwürfel, den gehackten Thymian, Salbei und Oregano hinzu. Bestäuben Sie alles leicht mit Paprikapulver. Obwohl Salbei nicht typisch für Pizzasaucen ist, passt er erstaunlich gut zum Thunfisch und verleiht der Sauce eine besondere Tiefe.
- Braten Sie das Tomatenmark kurz mit an. Dies intensiviert den Tomatengeschmack und nimmt die Säure.
- Gießen Sie alles mit Wasser auf. Fügen Sie die gewürfelten Zwiebeln hinzu. Auch wenn Zwiebeln nicht unbedingt in eine klassische Pizzasauce gehören, harmonieren sie hervorragend mit Thunfisch und können optional hinzugefügt werden.
- Lassen Sie die Sauce bei mittlerer Hitze köcheln, bis sie eindickt und die Aromen sich gut verbunden haben. Dies kann 15-20 Minuten dauern.
- Schmecken Sie die fertige Sauce mit Salz und Pfeffer ab. Die Konsistenz sollte dick genug sein, um nicht den Teig zu durchnässen.
Der Belag: Die Krönung der Pizza Tonno
Nachdem Teig und Sauce vorbereitet sind, geht es an den Belag, der Ihrer Pizza ihren unverwechselbaren Charakter verleiht.
Zutaten für den Belag:
- 2 Dosen abgetropften Thunfisch (im eigenen Saft oder Öl, je nach Vorliebe)
- 1 Dose Thunfisch (im eigenen Saft, für zusätzliche Saftigkeit)
- 200 g Büffelmozzarella (frisch, abgetropft und zerzupft)
- 200 g geriebener Edamer Käse (oder eine andere Käsemischung, die gut schmilzt)
- Peperoni (mild oder scharf, in Scheiben geschnitten)
- Optional: 1 Ei
- Frischer, gehackter Oregano zum Bestreuen
- Olivenöl zum Beträufeln und für den Rand
- Optional: Knoblauch für den Pizzarand
Zusammensetzung und Vorbereitung:
- Arbeiten Sie den aufgegangenen Teig auf einer leicht bemehlten Fläche nochmals kurz durch. Teilen Sie ihn in vier gleich große Portionen und ziehen oder rollen Sie jede Portion zu einer runden Pizza aus. Der Rand sollte etwas dicker sein.
- Bestreichen Sie jede Pizza großzügig mit der vorbereiteten Pizzasauce, lassen Sie dabei einen etwa 1-2 cm breiten Rand frei.
- Zerbröseln Sie den Büffelmozzarella über die Sauce. Dieser Käse sorgt für die typisch cremige Textur.
- Verteilen Sie den abgetropften Thunfisch gleichmäßig über den Mozzarella. Ein wichtiger Tipp: Verstecken Sie den Thunfisch leicht unter dem Käsebelag, damit er beim Backen nicht austrocknet.
- Legen Sie die Peperonischeiben auf den Thunfisch.
- Beträufeln Sie alles leicht mit Olivenöl und streuen Sie den geriebenen Edamer darüber.
- Wer möchte, kann nun ein Ei direkt über die Mitte der Pizza schlagen. Es stockt während des Backens und sorgt für eine zusätzliche Geschmacksebene.
- Verteilen Sie den frisch gehackten Oregano über die Oberfläche der Pizza.
- Bestreichen Sie den Pizzarand mit etwas Olivenöl. Für eine zusätzliche Geschmacksnote können Sie dem Olivenöl etwas zerdrückten Knoblauch beifügen. Dies sorgt für einen wunderbar knusprigen und aromatischen Rand.
Das Backen: Der Weg zur perfekten Kruste
Das Backen ist der Moment der Wahrheit. Die Wahl des Ofens und die richtige Temperatur sind entscheidend für die Textur und den Geschmack Ihrer Pizza. Ob im heimischen Backofen oder einem Spezialofen – es gibt wichtige Aspekte zu beachten.
Pizza im traditionellen Backofen backen
Die meisten Haushalte verfügen über einen Standardbackofen, und auch damit lässt sich eine hervorragende Pizza zaubern. Der Schlüssel liegt in der Vorbereitung und der Nutzung eines Pizzasteins oder Backblechs.
Heizen Sie Ihren Backofen auf die höchstmögliche Temperatur vor, idealerweise mit Umluft bei 180°C. Ein Pizzastein ist hierbei ein Game-Changer. Legen Sie den Pizzastein auf den untersten Rost und heizen Sie ihn mindestens 30-60 Minuten lang mit dem Ofen vor. Der Stein speichert die Hitze und gibt sie direkt an den Pizzaboden ab, was zu einer unglaublich knusprigen Kruste führt, ähnlich wie in einem professionellen Pizzaofen. Schieben Sie die belegte Pizza vorsichtig mit einem Pizzaschieber auf den heißen Stein. Die Backzeit beträgt typischerweise nur etwa 6-10 Minuten, bis der Rand goldbraun und knusprig ist und der Käse schön geschmolzen und leicht gebräunt ist. Beobachten Sie die Pizza genau, da jeder Ofen anders ist.
Der Ooni Koda 2: Revolutioniert das Backen zu Hause?
In den letzten Jahren haben sich spezielle Outdoor-Pizzaöfen, wie der Ooni Koda 2, großer Beliebtheit erfreut, insbesondere in der Influencer-Szene. Diese Öfen versprechen Pizza wie vom Italiener, und das direkt im eigenen Garten. Doch was steckt hinter dem Hype um den „Instagram-Star“ Ooni Koda 2?
Ooni Koda 2 im Test:
Der Ooni Koda 2 ist ein Gas-Pizzaofen, der Temperaturen von bis zu 500 °C erreichen kann. Diese extrem hohe Temperatur ist der Schlüssel zur neapolitanischen Pizza, die in nur 60-90 Sekunden fertig ist. Das Ergebnis ist ein Teig mit einem luftigen, leicht verkohlten Rand (dem sogenannten „Leopardenmuster“) und einem saftigen Inneren. Das ist ein Erlebnis, das ein herkömmlicher Backofen kaum replizieren kann.

Vorteile des Ooni Koda 2:
- Extrem hohe Temperaturen: Ermöglicht authentische, schnell gebackene Pizzen mit perfekter Kruste.
- Schnelle Backzeiten: Pizza ist in 60-90 Sekunden fertig, ideal für größere Gruppen.
- Portabilität: Relativ kompakt und leicht, kann im Garten oder auf dem Balkon verwendet werden.
- Beeindruckendes Ergebnis: Die Qualität der Pizza ist unübertroffen für den Heimgebrauch.
Herausforderungen des Ooni Koda 2:
- Umgang mit hohen Temperaturen: Es erfordert Übung, die Pizza bei 500 °C zu handhaben, ohne sie zu verbrennen. Das Drehen der Pizza im Ofen ist essenziell.
- Lernkurve: Die ersten Versuche können frustrierend sein, aber mit etwas Übung wird man schnell zum Meister.
- Gleichmäßiges Backen: Die Hitze kann ungleichmäßig sein, oft muss die Pizza gedreht werden.
- Preis: Eine Investition, die sich nur lohnt, wenn man regelmäßig Pizza backt.
Ob der Ooni Koda 2 die „perfekte“ Pizza macht, hängt von der Definition ab. Für Liebhaber der neapolitanischen Pizza ist er unschlagbar. Für Gelegenheitsbäcker mag der Aufwand und die Investition zu hoch sein. Es ist eine Frage des persönlichen Geschmacks und des Engagements.
Vergleich: Backofen vs. Ooni Koda 2
| Merkmal | Standard Backofen (mit Pizzastein) | Ooni Koda 2 (Gas-Pizzaofen) |
|---|---|---|
| Maximale Temperatur | Ca. 250-300 °C | Bis zu 500 °C |
| Backzeit pro Pizza | 6-10 Minuten | 60-90 Sekunden |
| Krustenqualität | Knusprig, aber selten mit „Leopardenmuster“ | Sehr knusprig, luftig, oft mit „Leopardenmuster“ |
| Handhabung | Einfach, geringe Lernkurve | Anspruchsvoller, erfordert Übung beim Drehen |
| Ort | Innen (Küche) | Außen (Garten, Balkon) |
| Investition | Gering (falls Ofen vorhanden) | Mittel bis hoch |
| Authentizität | Gut | Sehr hoch (neapolitanischer Stil) |
Egal welcher Ofen zum Einsatz kommt, servieren Sie Ihre Pizza Tonno sofort, wenn sie aus dem Ofen kommt. Frisch gebacken schmeckt sie am besten!
Tipps zur Herstellung: Zusammenfassung und weitere Anmerkungen
- Teig, Teig und nochmals Teig: Die Grundlage ist entscheidend. Nehmen Sie sich Zeit für das Kneten und das Aufgehenlassen. Spielen Sie mit den Mengenangaben und vertrauen Sie Ihrem Gefühl – manchmal ist ein Teig feuchter oder trockener, je nach Mehl und Luftfeuchtigkeit.
- Vorgeheizter Ofen zahlt sich aus: Egal ob Backofen oder Ooni, die Hitze muss stabil und hoch sein, um einen schnellen Garprozess und eine knusprige Kruste zu gewährleisten.
- Thunfisch-Qualität: Ob Thunfisch in Öl oder im eigenen Saft – beides ist möglich. Wichtig ist, dass er gut abgetropft ist, damit die Pizza nicht wässrig wird. Das Verstecken unter dem Käse verhindert das Austrocknen.
- Käse macht’s: Büffelmozzarella ist für seine Cremigkeit bekannt, während Edamer eine gute Schmelzeigenschaft und würzigen Geschmack beisteuert. Experimentieren Sie mit anderen Käsesorten wie Provolone oder Gouda.
- Frische Kräuter: Frischer Oregano, Thymian oder Basilikum erst nach dem Backen auf die Pizza geben, um ihr volles Aroma zu entfalten, es sei denn, die Hitze soll das Aroma mildern, wie bei der Sauce.
- Rand mit Olivenöl: Ein mit Olivenöl (und optional Knoblauch) bestrichener Rand wird besonders knusprig und aromatisch.
- Zwiebeln: Ob mit oder ohne Zwiebeln auf der Pizza Tonno liegt ganz an Ihrer bevorzugten Geschmacksrichtung. Fein geschnittene rote Zwiebeln sind besonders beliebt.
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie lange muss man Pizza im Backofen backen?
Im traditionellen Backofen bei 180°C Umluft auf einem vorgeheizten Pizzastein oder Backblech beträgt die Backzeit in der Regel 6 bis 10 Minuten. Die genaue Zeit hängt von Ihrem Ofen und der gewünschten Bräunung ab. Achten Sie auf einen goldbraunen, knusprigen Rand und geschmolzenen Käse.
Welcher Thunfisch ist der Beste für Pizza Tonno?
Die Art des Thunfisches spielt tatsächlich eine untergeordnete Rolle. Wichtig ist, dass er gut abgetropft ist. Viele bevorzugen Thunfisch in Öl für einen intensiveren Geschmack, während Thunfisch im eigenen Saft oft als leichter empfunden wird. Der entscheidende Punkt ist, dass der Thunfisch nicht zu trocken wird. Verstecken Sie ihn daher unter dem Käsebelag.
Kann man den Pizzateig vorbereiten und aufbewahren?
Ja, absolut! Sie können den Pizzateig zubereiten und nach dem ersten Aufgehenlassen im Kühlschrank (luftdicht verpackt) für 1-3 Tage aufbewahren. Er entwickelt dabei sogar noch mehr Aroma. Vor der Verwendung sollten Sie ihn jedoch rechtzeitig aus dem Kühlschrank nehmen und auf Raumtemperatur kommen lassen.
Kann ich tiefgekühlten Pizzateig verwenden?
Tiefgekühlter Pizzateig ist eine praktische Alternative, wenn es schnell gehen muss. Beachten Sie jedoch, dass die Qualität und der Geschmack oft nicht mit frisch zubereitetem Teig mithalten können. Lassen Sie den tiefgekühlten Teig vollständig auftauen und gehen Sie dann wie gewohnt vor.
Warum wird mein Pizzaboden nicht knusprig?
Ein häufiger Grund für einen nicht knusprigen Boden ist eine zu niedrige Ofentemperatur oder ein nicht ausreichend vorgeheizter Pizzastein/Backblech. Der Ofen muss so heiß wie möglich sein, um den Teig schnell zu garen und eine knusprige Textur zu erzeugen. Auch ein zu feuchter Belag kann den Boden aufweichen.
Kann ich andere Käsesorten für Pizza Tonno verwenden?
Ja, Sie können experimentieren! Neben Büffelmozzarella und Edamer eignen sich auch anderer geriebener Käse wie Gouda, Emmentaler oder eine Mischung aus verschiedenen Käsesorten. Achten Sie darauf, dass der Käse gut schmilzt und nicht zu viel Flüssigkeit freisetzt.
Fazit: Pizza Tonno – Ein Genuss für alle Sinne
Die Zubereitung einer Pizza Tonno zu Hause ist ein lohnendes Unterfangen, das nicht nur Ihre Geschmacksknospen verwöhnt, sondern auch eine wunderbare Gelegenheit bietet, kreativ zu werden und die Freude am Selbermachen zu erleben. Ob Sie sich für den klassischen Backofen mit Pizzastein entscheiden oder in die Welt der Hochtemperaturöfen wie den Ooni Koda 2 eintauchen – das Ergebnis ist eine Pizza, die mit Liebe und Sorgfalt zubereitet wurde. Nehmen Sie sich die Zeit für den Teig, experimentieren Sie mit den Belägen und genießen Sie den Prozess. Denn am Ende zählt nicht nur das Ergebnis, sondern auch der Weg dorthin. Guten Appetit!
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