Wer hat die Pizza erfunden?

Pizza-Verwandte: Mehr als nur der Klassiker

30/08/2023

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Wer hat die Pizza erfunden? Diese Frage beschäftigt Feinschmecker und Historiker gleichermaßen, und die Antwort ist oft komplexer, als man denkt. Während die klassische Pizza, wie wir sie heute kennen – belegt mit Tomatensauce und Mozzarella – unbestreitbar ihre Wurzeln in Neapel hat und die Welt im Sturm erobert hat, so ist die Geschichte des belegten Fladenbrotes doch weitaus älter und vielfältiger. Schon in der Antike gab es ähnliche Gerichte, die als Vorläufer der modernen Pizza gelten könnten. Doch anstatt uns ausschließlich auf die Ursprünge des Originals zu konzentrieren, wollen wir heute einen Blick auf jene faszinierenden Kreationen werfen, die zwar nicht immer den Namen „Pizza“ tragen, aber doch ihre engsten Verwandten sind. Sie sind das Ergebnis von kulinarischer Kreativität, regionalen Besonderheiten und manchmal auch von purer Experimentierfreude. Bereiten Sie sich darauf vor, Ihr Verständnis von „Pizza“ zu erweitern, denn die Welt der belegten Teigfladen ist bunter und überraschender, als Sie vielleicht ahnen.

Wie kann man Pizza backen?
Pizza am besten auf ein Pizzablech geben und mit Tomatensugo bestreichen, den Rand dabei frei lassen. Pizza erst mit Käse und danach beliebigen Zutaten belegen. Die Pizza im Holzbackofen bei ca. 370 °C für einige Minuten backen. Den Holzbackofen räumt ihr vor dem Pizzabacken nicht aus. Bei direkt beheizten Öfen schiebt ihr die Glut an die Ränder.
Inhaltsverzeichnis

Die Grottizza: Eine Tessiner Polenta-Romanze

Stellen Sie sich vor: Sie liegen faul im Liegestuhl, die Sonne wärmt Ihr Gesicht, und vor Ihnen steht ein Gericht, das so reichhaltig und befriedigend ist, dass es Sie in einen Zustand seliger Bewegungsunfähigkeit versetzt. Genau das ist die Grottizza, eine Spezialität, die ihren Ursprung im malerischen Grotto America in Ponte Brolla im Tessin hat. Der Name selbst – eine charmante Verschmelzung von „Grotto“ (einem typischen Tessiner Restaurant) und „Pizza“ – verrät bereits, dass es sich hier um etwas Besonderes handelt. Auf der Speisekarte wird sie bescheiden als „La polenta in un modo diverso!!“ beworben, und die beiden Ausrufezeichen sind absolut berechtigt.

Die Grottizza ist im Kern eine runde Polenta, die als Basis dient. Anders als ein luftiger oder dünner Pizzateig bietet diese goldgelbe Maisgrieß-Kreation eine deftige und einzigartige Textur. Sie wird in verschiedenen Varianten angeboten, mit oder ohne Fleisch, und jede einzelne davon hat die Kraft, den Esser einzulullen. Ich selbst habe einmal verträumt und ein bisschen benommen in das Pfännchen vor mir gestarrt, unfähig, mich nach dieser Portion noch zu bewegen – außer vielleicht für einen Grappa, der glücklicherweise noch Platz hatte. Die Grottizza ist ein wahrer Traum der Tessiner Küche und beweist eindrucksvoll, dass eine Pizza-Verwandte nicht immer aus Hefeteig sein muss, um zu begeistern. Sie ist ein Gericht, das die Seele wärmt und den Magen füllt, perfekt für eine Auszeit in den Bergen oder einfach, um sich der Völlerei hinzugeben.

Die Brizza: Bayerische Brezel trifft italienische Pizza

Aus dem sonnigen Tessin reisen wir nun nach Bayern, wo eine weitere faszinierende kreative Fusion auf uns wartet: die Brizza. Dieses Gericht, eine kühne Kreuzung aus Pizza und Brezel, entstand im Wirtshaus Aschaffenburg, kreiert von den Geschwistern Jennifer und Sascha Zeller. Nachdem sie 2021 eine Brezelfabrik übernommen hatten, begannen sie in ihrer eigenen Backstube zu tüfteln, um diese scheinbar einfache, aber tatsächlich komplexe Idee in die Realität umzusetzen. Man kann sich vorstellen, welche Herausforderungen es mit sich bringt, die einzigartige Textur und den Geschmack einer Brezel mit der Beliebtheit und Vielseitigkeit einer Pizza zu verbinden.

Das Ergebnis ist ein Teig, der – zumindest in der Version, die in Restaurants angeboten wird – bereits pizzarund und tiefgefroren eingekauft wird. Die Brizza wurde sogar in der deutschen Gründersendung „Die Höhle der Löwen“ vorgestellt, und obwohl sie dort keine Investoren fand, bot der Auftritt eine hervorragende Plattform für das innovative Produkt. Mit Belägen wie Auberginen, Parmesan und Rucola demonstriert die Brizza, wie vielseitig diese bayerisch-italienische Kombination sein kann. Es ist ein Gericht, das sowohl die Herzhaftigkeit der Brezel als auch die mediterrane Leichtigkeit der Pizza in sich vereint und definitiv einen Platz auf der Speisekarte verdient hat. Wer weiß, vielleicht findet die Tiefkühlbrizza ja bald ihren Weg in den deutschen Einzelhandel.

Die Röstipizza: Tell auf dem Teller

Ähnlich wie die Grottizza setzt die Röstipizza auf eine unkonventionelle Basis: statt eines luftigen Hefeteigs kommt hier eine deftige Rösti zum Einsatz. Und die Idee ist keineswegs „dumm“, im Gegenteil! Schon als Kind bestellte ich in meiner Lieblingspizzeria eine Röstipizza, und ich tue es heute noch. Der Vorteil liegt auf der Hand: Die Form ist bereits gegeben. Eine richtig zubereitete Rösti, goldbraun gebraten dank einer großzügigen Menge Butter, ist an sich schon ein Gedicht. Sie wird typischerweise im runden Pfännchen serviert, was die Assoziation zur Pizza noch verstärkt.

Natürlich könnte man sich darüber streiten, ob Zutaten wie Mozzarella, Oliven oder Kapern wirklich auf eine Scheibe geriebener Kartoffeln gehören. Doch ist es nicht fantasielos, einzig Hefeteig oder Sauerteig als Untergrund zu akzeptieren? Die Röstipizza beweist, dass die kulinarische Kreativität keine Grenzen kennt und dass lokale Spezialitäten wunderbar mit internationalen Einflüssen verschmelzen können. Sie ist eine Hommage an die Schweizer Küche, die mit italienischem Flair veredelt wird. Das Ergebnis ist ein herzhaftes, sättigendes Gericht, das die rustikale Wärme einer Rösti mit dem vertrauten Geschmack der Pizza vereint – ein wahres Geschmackserlebnis für alle, die das Besondere suchen.

Die Fugazza: Argentinisches Fernweh mit italienischem Herzen

Unsere kulinarische Reise führt uns nun über den Atlantik nach Argentinien, wo italienische Auswanderer eine weitere faszinierende Pizza-Verwandte schufen: die Fugazza. Die Geschichte dieser argentinischen Pizza ist eng mit der Migration verbunden. Juan Banchero, ein Einwanderer aus Genua, backte das Gericht erstmals 1932 in Buenos Aires. Das Familienunternehmen ließ das Rezept in den 1950er-Jahren patentieren, und heute ist die Fugazza ein fester Bestandteil vieler argentinischer Pizzerias.

Die Fugazza ist eine einzigartige Mischung aus Focaccia und Pizza, die sich durch ihre besondere Schichtung auszeichnet. Das Rezept ist kein großes Geheimnis, doch die Zubereitung erfordert ein wenig Geschick: Es beginnt mit einer Schicht Pizzateig, gefolgt von einer großzügigen Menge Käse in der Mitte. Im Originalrezept wird Cuartirolo-Käse verwendet, ein weicher Kuhmilchkäse. Ich persönlich bevorzuge eine Kombination aus Parmesansplittern und in Scheiben geschnittenem Büffelmozzarella für ein noch reichhaltigeres Aroma. Über dem Käse wird eine zweite Schicht Teig gelegt, die den Käse vollständig bedeckt. Das Topping besteht aus Zwiebelringen und Oregano, großzügig verteilt und mit Olivenöl beträufelt. Die Fugazza wird dann für 25 bis 30 Minuten bei 220 Grad im Ofen gebacken, bis sie goldbraun und duftend ist. Das Ergebnis ist ein unvergleichliches Geschmackserlebnis: außen knusprig, innen saftig und voller geschmolzenem Käse, durchzogen vom süßlich-würzigen Aroma der Zwiebeln. Ein Gericht, das die Sehnsucht nach Ferne und die Wärme der italienischen Küche perfekt miteinander verbindet.

Die Pinsa: Die leichte und bekömmliche Schwester

Die Pinsa ist ein Phänomen, das in den letzten Jahren immer mehr an Popularität gewonnen hat. Während sie oft als „italienischer Klassiker“ vermarktet wird, ist ihre Geschichte nicht so alt, wie man vielleicht annimmt. Erfunden wurde die Pinsa, eine Pizza mit einem ganz besonderen Teig, von einem findigen Unternehmer in der Nähe von Rom, der den belegten Teigfladen kurzerhand als „pinsa romana“ schützen ließ. Die Mär, dass Pinsen bereits im alten Rom als Fast Food gehandelt wurden, hat er wohl selbst in die Welt gesetzt, was ihrer Beliebtheit aber keinen Abbruch tut.

Das Besondere an der Pinsa liegt in ihrem Teig. Dieser besteht je nach Rezept aus einer Mischung verschiedener Mehlsorten, typischerweise Weizen-, Soja- und Reismehl, oft ergänzt durch Sauerteig. Das Geheimnis ihrer Bekömmlichkeit und ihrer einzigartigen Textur liegt in der langen Teigführung. Pizzaioli drücken diesen Teig, der manchmal bis zu drei Tage lang ruht, bis er die richtige Form erhält. Diese lange Fermentation macht die Pinsa nicht nur leichter verdaulich als herkömmliche Pizza, sondern verleiht ihr auch eine unvergleichlich knusprige Kruste und ein weiches, luftiges Inneres.

Die gute Nachricht für Hobbyköche: Man muss den Teig nicht mehr selbst aufwendig zubereiten. War es vor einigen Jahren noch ein kleiner Triumph, eine Pinsa-Mehlmischung im italienischen Supermarkt zu finden, so liegen fertige Pinsateige heute auch in größeren Filialen unserer Supermärkte bereit. Eine weitere Besonderheit der Pinsa ist ihre Flexibilität beim Belegen: Je nach Zutaten kann sie sowohl vor als auch nach dem Backen belegt werden. Das ist besonders praktisch für alle, die wie ich dazu neigen, mal Oliven, Kräuter oder Käse zu vergessen. So kann man die Beläge italienisch abgesegnet auch nachträglich noch auf die fertige Pinsa legen und das Ergebnis ist immer ein Genuss.

Lahmacun: Grüsse aus der Türkei

Obwohl es oft als „türkische Pizza“ bezeichnet wird, ist Lahmacun ein eigenständiges und sehr beliebtes Gericht, das man in türkischen Imbissen und Restaurants überall findet. Es ist ein dünner Fladen aus ganz normalem Hefeteig, der vor dem Backen mit einer würzigen und aromatischen Fleischmasse bestrichen wird. Diese Masse besteht traditionell aus gehackten Tomaten, gepresstem Knoblauch, gehackter Petersilie und Hackfleisch. Wer es besonders pikant mag, ergänzt die Mischung mit Kreuzkümmel und Chilipulver, was dem Lahmacun seine charakteristische Schärfe verleiht.

Die Fleischmasse wird gleichmäßig auf dem Teig verteilt, wobei ein kleiner Rand von etwa 1 cm freigelassen wird. Anschließend wird das Lahmacun für etwa 15 Minuten bei 220 Grad gebacken, bis der Teig knusprig und der Belag gar ist. Nach dem Backen wird Lahmacun oft mit frischen Zwiebelringen und gehackter Petersilie garniert. Ein paar Spritzer Zitrone und ein Klecks griechischer Joghurt runden das Geschmackserlebnis perfekt ab und sorgen für eine angenehme Frische und Säure. Für Vegetarierinnen und Vegetarier gibt es mittlerweile auch köstliche Alternativen: Die Zürcher Köchin Elif Oskan zum Beispiel ersetzt das Fleisch durch eine Grillgemüsepaste und nennt ihre Kreation liebevoll „Vegacun“. Lahmacun ist ein vielseitiges Gericht, das man oft zusammengerollt isst, ähnlich einem Wrap, und es ist ein weiteres Beispiel dafür, wie belegte Fladenbrote in verschiedenen Kulturen eine ganz eigene Identität entwickeln können.

Vergleich der Pizza-Verwandten: Eine Übersicht

Um die Vielfalt und die einzigartigen Merkmale dieser faszinierenden Pizza-Verwandten besser zu verstehen, haben wir eine vergleichende Tabelle für Sie zusammengestellt. Sie zeigt auf einen Blick, was jede dieser Kreationen so besonders macht und wo ihre Wurzeln liegen.

NameHerkunftBasis / TeigBesondere Merkmale
GrottizzaTessin, SchweizPolentaSehr sättigend, traditionelle Tessiner Küche, "Polenta auf eine andere Art"
BrizzaBayern, DeutschlandBrezelteigKreuzung aus Pizza und Brezel, salziger Laugengebäck-Geschmack
RöstipizzaSchweizRösti (geriebene Kartoffeln)Deftig, goldbraune Kartoffelbasis, oft im Pfännchen serviert
FugazzaArgentinien (italienische Wurzeln)Geschichteter PizzateigKäse zwischen Teigschichten, Zwiebeln und Oregano als Topping
PinsaLatium, ItalienMehrkornteig (Weizen, Soja, Reis)Leicht verdaulich dank langer Teigführung, knusprig, flexibel belegbar
LahmacunTürkeiHefeteig (dünner Fladen)Würziger Hackfleischbelag, oft mit Zitrone und Joghurt serviert

Häufig gestellte Fragen zu Pizza-Verwandten

Sind all diese Gerichte wirklich Pizzen im klassischen Sinne?

Die Definition von „Pizza“ ist oft eng gefasst und bezieht sich auf den neapolitanischen Klassiker mit Tomate und Mozzarella auf dünnem Hefeteig. Die hier vorgestellten Gerichte sind jedoch eindeutig „Verwandte“ oder „Abwandlungen“. Sie teilen das Grundprinzip eines belegten Fladenbrotes, variieren aber stark in ihrer Basis, den Zutaten und der Zubereitungsart. Puristen mögen argumentieren, dass nur der neapolitanische Stil eine „echte“ Pizza ist, aber aus einer kulinarischen Perspektive sind diese Kreationen faszinierende Beispiele für die Anpassungsfähigkeit und Kreativität, die aus einem Grundkonzept unzählige neue Geschmackswelten entstehen lassen. Man könnte sie als „belegte Fladenbrote“ oder „Teigkreationen“ bezeichnen, die vom globalen Erfolg der Pizza inspiriert wurden.

Warum gibt es so viele Abwandlungen von Pizza?

Die Vielfalt der Pizza-Abwandlungen ist ein Spiegelbild der kreativen Fusionen und kulinarischen Anpassung. Überall dort, wo italienische Emigranten ankamen, brachten sie ihre Kochkünste mit, passten diese aber an lokale Zutaten und Geschmäcker an. In der Schweiz entstanden so Gerichte mit Polenta oder Rösti, in Argentinien mit lokalen Käsesorten und Schichtungen, und in der Türkei entwickelte sich das Lahmacun aus eigenen Traditionen. Diese Anpassung führt zu einzigartigen regionalen Spezialitäten, die die Esskultur eines Ortes bereichern. Zudem ist die menschliche Neugier und der Wunsch nach Innovation ein ständiger Motor für neue kulinarische Entdeckungen.

Kann ich diese „Pizzen“ auch zu Hause zubereiten?

Absolut! Viele der hier vorgestellten Pizza-Verwandten lassen sich hervorragend in der heimischen Küche zubereiten. Rezepte für Grottizza, Röstipizza, Fugazza oder Lahmacun sind online leicht zu finden und oft nicht komplizierter als die Zubereitung einer klassischen Pizza. Für die Pinsa gibt es mittlerweile sogar fertige Teigmischungen oder vorgebackene Böden im Supermarkt, was die Zubereitung noch einfacher macht. Das Experimentieren mit verschiedenen Basen und Belägen ist eine wunderbare Möglichkeit, die eigene kulinarische Kreativität auszuleben und neue Lieblingsgerichte zu entdecken.

Was macht die Pinsa so besonders bekömmlich?

Die außergewöhnliche Bekömmlichkeit der Pinsa ist auf zwei Hauptfaktoren zurückzuführen: die spezielle Mehlmischung und die lange Teigführung. Der Teig der Pinsa enthält neben Weizenmehl oft auch Soja- und Reismehl. Diese Kombination macht den Teig nicht nur leichter und luftiger, sondern beeinflusst auch die Verdauung. Entscheidend ist jedoch die lange Fermentationszeit, die bis zu 72 Stunden betragen kann. Während dieser Zeit werden komplexe Kohlenhydrate und Proteine im Teig abgebaut, was ihn für den menschlichen Körper leichter verdaulich macht. Zudem hat der Teig oft einen höheren Wasseranteil, was ebenfalls zu seiner Leichtigkeit beiträgt. Das Ergebnis ist ein knuspriger, aromatischer Boden, der weniger schwer im Magen liegt als herkömmliche Pizzen.

Woher kommt die Idee, Kartoffeln oder Polenta als Pizzabasis zu nutzen?

Die Idee, Kartoffeln (wie bei der Röstipizza) oder Polenta (wie bei der Grottizza) als Basis für ein belegtes Gericht zu verwenden, entspringt oft lokalen kulinarischen Traditionen und der Verfügbarkeit von Zutaten. In Regionen, in denen Kartoffeln oder Mais (für Polenta) Grundnahrungsmittel sind, ist es naheliegend, diese vielseitigen Produkte auch für innovative Gerichte zu nutzen. Die Rösti ist ein Schweizer Nationalgericht, und die Polenta ist im Tessin und Norditalien tief verwurzelt. Die Kombination dieser traditionellen Basen mit italienisch inspirierten Belägen ist ein Beispiel für die Verschmelzung von Kulturen und Geschmäckern, die zu einzigartigen und köstlichen Ergebnissen führt. Es zeigt, dass Kreativität in der Küche oft dort entsteht, wo unterschiedliche Einflüsse aufeinandertreffen.

Fazit: Eine Welt voller Teigträume

Die Reise durch die Welt der Pizza-Verwandten zeigt uns, dass die kulinarische Landschaft weit über den Tellerrand des Bekannten hinausgeht. Von der deftigen Polenta-Basis der Grottizza bis zum leichten und bekömmlichen Pinsa-Teig, von der innovativen Brezel-Fusion der Brizza bis zum würzigen türkischen Lahmacun und der geschichteten argentinischen Fugazza – jedes dieser Gerichte erzählt seine eigene Geschichte von Tradition, Anpassung und kulinarischer Leidenschaft. Sie sind Beweis dafür, dass die Idee des belegten Fladenbrotes eine universelle Anziehungskraft besitzt und in jeder Kultur neue, aufregende Formen annehmen kann.

Egal, ob Sie ein Purist sind oder ein Abenteurer in der Küche: Die Entdeckung dieser kulinarischen Vielfalt ist ein bereicherndes Erlebnis. Sie lädt dazu ein, über den Horizont der klassischen Pizza hinauszublicken und sich auf neue Geschmackserlebnisse einzulassen. Probieren Sie sich durch diese faszinierenden Kreationen, entdecken Sie Ihre persönlichen Favoriten und lassen Sie sich von der unendlichen Kreativität inspirieren, die in der Welt der belegten Teigfladen steckt. Es gibt immer etwas Neues zu entdecken und zu genießen!

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