Where to eat pizza in Rome?

Roms beste Pizza: Ein unvergesslicher Genuss

14/11/2011

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Rom, die Ewige Stadt, ist nicht nur bekannt für ihre antiken Wunderwerke und ihre reiche Geschichte, sondern auch für ihre unvergleichliche Küche. Und im Herzen dieser kulinarischen Landschaft thront die Pizza in all ihren Formen und Variationen. Ob Sie auf der Suche nach einem schnellen Stück Pizza al Taglio für unterwegs sind, eine traditionelle römische Pinsa probieren möchten oder sich nach einer klassischen neapolitanischen Pizza sehnen – Rom bietet eine Fülle von Optionen, die jeden Gaumen begeistern. Unser umfassender Leitfaden wurde sorgfältig zusammengestellt, um Ihnen nicht nur gute, sondern wahrhaftig unvergessliche Essenserlebnisse zu ermöglichen. Wir lieben Pizza und genießen sie regelmäßig in Rom, sei es zum Abendessen in einem unserer Lieblingsrestaurants wie Berberè oder einfach ein Stück vom Blech.

What to eat at Roman pizzeria?
The menu features all the Roman pizzeria classics: beans, fried starters, Roman-style pies, and traditional desserts. There are also a handful of pasta dishes, though it’s the simple fritti and the economical, unpretentious pizza that keeps regulars coming back again and again.

Es ist eine Kunst, die besten Pizzerien in einer Stadt wie Rom auszuwählen, wo die Pizzakultur so tief verwurzelt ist. Doch wir haben uns durch unzählige Lokale geschlemmt, um Ihnen eine handverlesene Auswahl der Top-Adressen zu präsentieren. Unser Ziel ist es, Ihnen die Orientierung in den verschiedenen Vierteln zu erleichtern, daher finden Sie bei jeder Empfehlung die passende Gegend oder das nächste Wahrzeichen.

Inhaltsverzeichnis

Die vielfältigen Gesichter der römischen Pizza

Bevor wir in die Tiefen der römischen Pizzerien eintauchen, lohnt es sich, die verschiedenen Pizzastile zu verstehen, die Sie in der Hauptstadt finden werden. Rom ist stolz auf seine eigenen, einzigartigen Pizza-Traditionen, die sich im Laufe des 20. Jahrhunderts entwickelt haben, aber auch die neapolitanische Schule hat hier ihren festen Platz gefunden.

Pizza al Taglio und Pizza alla Pala: Der schnelle Genuss

Diese beiden Stile sind die Könige des "Pizza by the slice"-Segments und werden oft nach Gewicht verkauft. Perfekt für einen schnellen Imbiss oder ein Mittagessen unterwegs:

  • Pizza in Teglia: Dies ist die typische Blechpizza, die in großen rechteckigen Backblechen gebacken und dann in Stücke geschnitten wird. Sie ist oft dicker, luftiger und hat eine knusprige Unterseite, da sie langsam im Ofen gart. Sie finden sie in vielen Imbissläden und Bäckereien.
  • Pizza alla Pala: Ähnlich wie die Pizza in Teglia, wird diese Pizza direkt auf dem Ofenboden gebacken, oft auf einer langen Holzschaufel (Pala), daher der Name. Sie ist in der Regel etwas länglicher und rustikaler, oft mit einer unregelmäßigeren Form und einem luftigeren, aber dennoch knusprigen Teig.

Pizza Tonda Romana: Die dünne und knusprige Variante

Die römische Pizza schlechthin ist die Pizza Tonda. Sie ist dünn, rund und zeichnet sich durch ihren knusprigen Rand aus, der im römischen Dialekt oft als „scrocchiarella“ bezeichnet wird. Diese Pizza wird in der Regel im Restaurant serviert und mit Besteck gegessen. Ihr Teig ist oft weniger aufgegangen als der neapolitanische, was zu einer festeren Konsistenz führt.

Pinsa Romana: Die antike Neuinterpretation

Die Pinsa ist eine moderne Wiederbelebung einer alten römischen Tradition. Sie ist oval geformt und wird aus einer Mischung verschiedener Getreidesorten wie Weizen, Soja und Reis hergestellt, oft mit einer langen Teigführung. Das Ergebnis ist ein extrem leichter, hochverdaulicher und knuspriger Teig, der sich wunderbar als Streetfood oder in spezialisierten Pinserien genießen lässt.

Pizza Napoletana: Der weiche Klassiker

Auch wenn Rom seine eigenen Pizzastile hat, ist die Liebe zur klassischen neapolitanischen Pizza ungebrochen. Diese zeichnet sich durch ihren weichen, zähen Teig, den hohen, luftigen und leicht angekohlten Rand (Cornicione) und ihre einfache, aber qualitativ hochwertige Belegung aus. Das Geheimnis liegt oft in der kurzen Backzeit bei sehr hoher Temperatur in einem Holzofen.

Unsere handverlesenen Top-Pizzerien in Rom

Hier sind unsere Favoriten, die Sie auf Ihrer kulinarischen Entdeckungsreise in Rom unbedingt besuchen sollten:

Bonci’s Pizzarium (Trionfale/Vatikan)

Für viele, und auch für uns, ist Bonci’s Pizzarium der Inbegriff der besten Pizza al Taglio in Rom. Der Gründer und Pizzaiolo Gabriele Bonci wird oft als der „König der Pizza und der Teigführung“ bezeichnet. Das Pizzarium ist ein Mekka für Liebhaber der Blechpizza. Nur etwa 10 Gehminuten von den Vatikanischen Museen entfernt, ist es der perfekte Stopp nach einer Besichtigung. Der kleine Laden ist immer gut besucht, und die Schlange davor ist ein Beweis für seine Beliebtheit. Die Beläge wechseln ständig, oft sogar mehrmals pro Stunde, da die Bleche ununterbrochen aus dem Ofen kommen. Klassiker wie Margherita, Pizza Rossa und Kartoffelpizza sind fast immer dabei, aber lassen Sie sich von den kreativen Neukreationen überraschen. Es ist zwar nicht die günstigste Pizza (für zwei Personen mit einigen Stücken Pizza, Supplì und Kroketten kann man um die 40 Euro ausgeben), aber wenn Sie die beste Pizza für unterwegs suchen, ist dies Ihr Ort.

Seu Pizza Illuminati (Trastevere)

Dieses relativ junge Restaurant im Viertel Trastevere, 2018 eröffnet, hat sich schnell einen Namen für seine exquisite Gourmet-Pizza mit sehr originellen Belägen gemacht. Neben einigen klassischen Varianten bietet Seu Pizza Illuminati ungewöhnliche Kombinationen und hochwertige Zutaten. Es gibt zahlreiche vegetarische und sogar einige vegane Optionen. Die Beläge und Geschmacksrichtungen passen sich saisonal an, sodass sich die Speisekarte selten lange wiederholt. Eine Reservierung ist hier dringend empfohlen, besonders am Wochenende, da das Restaurant trotz seiner Größe oft ausgebucht ist. Es ist nur zum Abendessen geöffnet und dienstags geschlossen. Pier Daniele Seus Pizza finden Sie übrigens auch im Mercato Centrale am Termini-Bahnhof.

50 Kalò (Termini/Barberini/Sallustiano)

Nach seinen erfolgreichen Restaurants in Neapel und London hat Ciro Salvo, der oft als „König der neapolitanischen Pizza“ gilt, mit 50 Kalò in Rom Einzug gehalten. Das große, zweistöckige Restaurant in der Via Flavia ist leicht vom Termini-Bahnhof und der Piazza Barberini zu erreichen. Ciro Salvo ist berühmt für seinen Teig, der buchstäblich auf der Zunge zergeht. Die große Auswahl an Belägen und die Intensität der Aromen zeigen deutlich, dass jede Zutat von höchster Qualität ist, von der Tomatensauce bis zum Mozzarella. Eine sorgfältig ausgewählte Getränkekarte mit exklusiv für 50 Kalò gebrauten Craft-Bieren rundet das Erlebnis ab. Eine kleine Anmerkung: Es gibt keinen Kaffee, was für ein italienisches Restaurant ungewöhnlich ist, aber für das Abendessen kaum ins Gewicht fällt.

La Pratolina (Prati/Trionfale)

Seit 2001 serviert La Pratolina im eleganten Viertel Prati eine der besten römischen Pinsa. Oval geformt und dünn, ist die Pinsa hier eine Neuinterpretation der antiken Tradition, bei der Bauern verschiedene Getreidesorten wie Hirse, Gerste und Dinkel mahlten, Kräuter hinzufügten und daraus eine gestrecktere Form der heutigen Pizza zubereiteten. Der erste Standort in der Via degli Scipioni ist ein Restaurant, in dem eine Reservierung dringend empfohlen wird. Der zweite Standort im Viertel Cipro/Trionfale, nahe der Metrostation Cipro (Linie A), ist eher ein Streetfood-Lokal mit einigen Tischen im Freien, ideal für einen schnellen Imbiss. Obwohl der Holzofen dort nicht mehr vorhanden ist und ein Elektroofen verwendet wird, ist die Qualität der Pizza weiterhin sehr gut. Ein Pluspunkt ist, dass dieser Standort nun sowohl zum Mittag- als auch zum Abendessen geöffnet ist.

Il Piccolo Buco (Trevi)

Der Name bedeutet „kleines Loch“, und genau das ist diese Pizzeria in der Nähe des Trevi-Brunnens: winzig und eng, man stößt wahrscheinlich an die Nachbarn. Aber es lohnt sich! Diese alte römische Bäckerei aus dem Jahr 1916 wird vom Besitzer Luca Issa geführt, der alte Traditionen mit neuen Kombinationen und Experimenten verbindet. Seine Liebe zum Detail, die höchste Qualität der Zutaten und eine 48-stündige Teigführung zeigen sich in jedem Produkt. Probieren Sie die gelbe Margherita mit gelber Tomatensauce, die Pizza mit Wurst und Chicorée für eine leicht bittere Note, oder Käse und Birne für etwas Süße. Jede Pizza wird nach dem Backen mit einem Schuss Bio-Olivenöl veredelt, das passend zum Belag ausgewählt wird. Auf der Speisekarte finden sich auch andere römische Gerichte. Eine Reservierung ist hier unerlässlich, um lange Wartezeiten zu vermeiden.

Where to eat pizza in Rome & Colosseum?
When visiting Rome and the iconic Colosseum, one cannot miss the opportunity to indulge in some delicious pizza. Luckily, there are several fantastic pizzerias located near this famous landmark. One popular choice is Li Rioni, known for their traditional Roman-style pizzas with perfectly crispy crusts.

L’Elementare (Trastevere/Piazza Trilussa)

Wenn Sie Lust auf eine richtige römische Pizza haben – dünn und knusprig (scrocchiarella) – kombiniert mit einem kräftigen Craft-Bier, dann ist L’Elementare im beliebten Viertel Trastevere die richtige Adresse. Die großen Fenster und der Wintergartenstil vermitteln ein entspanntes, ländliches Gefühl. Dies ist keine Gourmet-Pizza, sondern ein einfaches, traditionelles Produkt aus hochwertigen halbvollkornigen Mehlen und sehr wenig Hefe, das mindestens 24 Stunden gehen darf. Neben einer häufig wechselnden Auswahl an frittierten Vorspeisen umfasst die Speisekarte 20 Pizzasorten mit lokalen Zutaten wie Pilzen, Chicorée, Saubohnen, Lammragout und Kürbis.

PizzaRé 77 Roma (Viale Trastevere)

Mit 36 Stunden Teigruhe und 75% Hydration verspricht die Pizza von PizzaRé 77 in Trastevere eine leichte und leicht verdauliche Pizza. Sie garantieren Qualitätsprodukte mit Zutaten wie Mehl von Mulino Caputo, Mozzarella DOP aus Battipaglia, extra natives Olivenöl aus Sannio und Tomaten DOP aus Sarno. Ganz nach neapolitanischer Tradition beginnt die Speisekarte mit frittierten Köstlichkeiten wie gefüllten Zucchiniblüten und Mozzarella in Carrozza. Als Hauptgerichte gibt es eine einfache, exzellente Marinara, die unverzichtbare Margherita, 4 Pomodori (4 Tomaten) und frittierte Calzone, gefüllt mit römischem Ricotta und neapolitanischer Salami.

iQuintili (Montagnola/EUR, Furio Camillo, Termini)

Marco Quintili ist seit Jahren ein bekannter Name in der römischen Restaurantszene. Der aus Kampanien stammende, aber in Rom adoptierte Meister-Pizzaiolo hat in der Hauptstadt mit drei Restaurants in nur sechs Jahren fruchtbaren Boden für seine Pizza gefunden. Marco Quintili hat seinen Teig über die Jahre kontinuierlich weiterentwickelt, um ihn immer leichter und verdaulicher zu machen. Entscheidend war die Wahl des Mehls von Molino Magri, das er selbst zu einer Mischung mit vorgekeimtem Weichweizen entwickelt hat, um ein sehr bekömmliches Produkt zu erhalten. Das Ergebnis ist ein technisch und geschmacklich exquisit neapolitanischer Pizzateig mit ausgeprägtem Rand, der für seine Schmelzbarkeit und Elastizität geschätzt wird. Auch die Beläge sind sehr beliebt, oft neu interpretiert und modern, aber nie extrem.

Pinsere (Sallustiano/Termini/Barberini)

Wie der Name schon sagt, bietet Pinsere eine gestreckte, oval geformte Pinsa im Streetfood-Stil. Für diese Art gilt es als eine der besten Pizzerien in Rom. Eine klare Anspielung auf die alte Tradition der römischen Landschaft, als Bauern ihre improvisierten Mahlzeiten aus dem zubereiteten, was sie finden konnten: meist Getreide wie Hirse, Gerste, Hafer und Dinkel, gemischt mit Wasser, Salz und Kräutern und auf heißen Steinen gebacken. Bei Pinsere ist die Pinsa köstlich, leicht, gut verdaulich und mit hochwertigen natürlichen, vorzugsweise saisonalen Zutaten ohne Chemikalien oder halbverarbeitete Lebensmittel zubereitet. Jede Pinsa kostet 6€. Dies ist eher ein Streetfood-Lokal als ein Restaurant. Man kann seine Pizza entweder unterwegs essen oder an der Theke drinnen oder draußen stehen. Perfekt für ein schnelles Mittagessen, das nicht schwer im Magen liegt, bevor man die Stadtbesichtigung fortsetzt.

Il Trapizzino (Testaccio/Trastevere/Ponte Milvio)

Dies ist eine einzigartige Pizza. Sie hat die Form eines typischen Bar-Stil-„Tramezzino“ (dreieckiges Sandwich), aber mit dem Teig einer Pizza und einer traditionellen römischen Rezeptur als Füllung. Es ist ein Muss für Streetfood-Liebhaber und eine innovative Art, klassische römische Gerichte zu genießen.

Allegrìo (Via Veneto/Barberini)

Dieses Restaurant in der Via Veneto serviert sowohl Gerichte der römischen Küche als auch ausgezeichnete Pizza. Die Pizzeria wird von zwei erfahrenen Pizzabäckern, Peppe Aiello und Ivano Veccia, geleitet. Die von Allegrìo angebotene Pizza gilt als eine der besten neapolitanischen Pizzen. Das unverwechselbare Merkmal ist der gut ausgeprägte Rand, der innen weich und außen knusprig ist. Die Speisekarte bietet sowohl feste Optionen als auch saisonale, die monatlich wechseln können. Für Liebhaber klassischer Aromen ist die „Provola e Pepi“ mit sieben verschiedenen Pfeffersorten zu empfehlen, aber auch die Capricciosa mit handwerklich hergestelltem Kochschinken und Mamma Brunas Milchcreme. Die Pizza Oro di Napoli ist ebenfalls sehr schmackhaft, eine Hommage an die neapolitanische Stadt, eine extra große frittierte Pizza, bedeckt mit Goldstaub, die zum Teilen gedacht ist.

Angelo e Simonetta Pizza a Taglio (Via Nomentana)

Zweifellos eine der besten Pizzerien an Roms Via Nomentana. Angelo und Simonetta servieren eine spektakuläre Pizza al Taglio, die stets überzeugt. Mit einer langsamen und langen Teigführung, die sie leicht verdaulich macht, gilt sie für viele als die beste römische Blechpizza. Die Beläge wechseln täglich, und die Zutaten sind perfekt kombiniert, was sie zu einer großartigen Option für ein Mittagessen unterwegs oder an den Tischen im Freien macht.

Pinsa e Buoi Ristorante-Pinseria (San Lorenzo/San Giovanni/Parioli)

Dies ist ein Restaurant, in dem Sie die traditionelle römische Pinsa bequem an einem Tisch sitzend bestellen können, anstatt ein Stück unterwegs zu essen. Hier können Sie auch aus einer ziemlich umfangreichen Speisekarte mit Gerichten der römischen Tradition sowie anderer Regionen wählen. Sie befinden sich in den Vierteln San Lorenzo und San Giovanni, beide ziemlich zentral und gut erreichbar. Vor kurzem haben sie auch im Wohngebiet Parioli eröffnet.

La Gatta Mangiona (Villa Pamphilj/Gianicolense)

Eine weitere Adresse, die von den Einheimischen sehr geschätzt wird. La Gatta Mangiona ist nur zum Abendessen geöffnet. Auf der Speisekarte finden Sie Klassiker wie Margherita, Marinara und Capricciosa, aber auch originelle Beläge wie „Thai-Stil“ mit orientalischen Gewürzen, Gallurese mit Chili-Salami und sardischem Pecorino-Käse, und Calabrese mit 'nduja und getrockneten Tomaten.

Sforno (Tuscolana/Giulio Agricola)

Nur zum Abendessen geöffnet, ist Sforno eine weitere der beliebtesten und für viele besten Pizzerien Roms. Nicht direkt im Stadtzentrum, aber mit der Metro A (Station Subaugusta) erreichbar. Langsame und natürliche Teigführung, originelle Beläge und handwerklich gebraute italienische und internationale Biere – diese Pizzeria ist eine Kreation von Stefano Callegari in Partnerschaft mit Antonio Pratticò, einem Bier- und Weinexperten. Wenn Sie ein Fan der römischen Küche sind, sollten Sie unbedingt ihre berühmte Pizza „cacio e pepe“ probieren, die an das beliebte lokale Pastagericht angelehnt ist. Weitere Empfehlungen sind die Pizza „Testarossa“, „Greenwich“ und „Iblea“.

Where to eat pizza in Rome?
The Oro di Napoli pizza is also tasty, a tribute to the Neapolitan city which is an extra-large fried pizza, covered in gold dust, designed to be shared by the whole table. Address: Via Veneto 114. Arguably the best pizzeria in Rome’s Via Nomentana, Angelo and Simonetta serve a spectacular pizza by the slice that never fails to deliver.

Sbanco (Appia Antica)

Sbanco ist eine weitere Kreation des Pizzaiolo Stefano Callegari, bekannt von Sforno, Tonda und dem berühmten Trapizzino. Die Speisekarte umfasst rote Pizzen, weiße Pizzen und „Spezialpizzen“. Unter den Klassikern finden Sie bekannte Optionen wie Margherita, Marinara, Büffelmozzarella und Pachino-Tomaten, oder originellere Kreationen wie Fumo (geräucherter Provola-Käse mit Speck aus dem Alto Adige) und Cacio con le Pere (vier Käsesorten und Birne). Die Spezialpizzen umfassen die beliebte Cacio e Pepe, entlehnt aus der römischen Tradition, und Greenwich (Stilton-Blauschimmelkäse und Portwein). Wenn Sie sehr hungrig sind, beginnen Sie Ihr Essen mit einigen ihrer köstlichen frittierten Vorspeisen.

Tonda (Monte Sacro)

Tonda, ebenfalls eine Kreation von Roms vielbeschäftigtem Pizzaiolo Stefano Callegari, wurde 2011 im Montesacro-Viertel eröffnet. Hier können Sie sich an den sehr geschätzten frittierten Vorspeisen laben, bevor Sie ihre sehr originellen Kreationen bestellen. Einige ihrer Erfindungen? Ein Belag aus in Campari mariniertem Mozzarella, Kartoffeln, Wurst und Orangenzeste, oder Räucherlachs, Mozzarella, Kartoffeln und Dill. Wie in der Pizzeria Sbanco können Sie auch hier die berühmte Greenwich mit Stilton-Blauschimmelkäse und Portwein bestellen.

180g Pizzeria Romana (Centocelle)

Diese relativ neue Pizzeria im einst unscheinbaren, jetzt lebhaften Viertel Centocelle hat sich schnell einen Namen gemacht. 180g Pizzeria Romana serviert eine runde, dünne und knusprige Pizza im römischen Stil und wurde von den Einheimischen schnell begeistert aufgenommen. Neben Klassikern wie Margherita und Marinara können die Gäste hochwertige Beläge genießen, die oft der lokalen Tradition entlehnt sind, wie Gricia, Carbonara, Amatriciana und Cacio e Pepe. Oder kreativere Beläge wie Rohschinken aus Bassiamo, gegrillte Babyartischocken und Mozzarella, Wurst und Brokkoli, Wurst und Chicorée und vieles mehr. Für die Naschkatzen unter Ihnen gibt es als Vorspeisen eine köstliche Auswahl an frittierten Leckereien und als Desserts lokale Kuchen und Gebäck.

Pinsa ‘mpò (Trionfale/Vatikan)

Ein großartiger Stopp nach Ihrem Besuch der Vatikanischen Museen ist Pinsa ‘mpò, eine der besten Pizzerien Roms für die traditionelle, oval geformte „Pinsa“. Sie befindet sich im Viertel Prati, nahe dem Vatikan, und ihre Pizza ist perfekt für ein Mittagessen unterwegs. Hergestellt aus biologischen Zutaten und saisonalen IGP-Produkten, hat der Teig eine 48- bis 72-stündige Teigruhe durchlaufen. Hier können Sie aus etwa 21 Belägen wählen, von den klassischen „roten“ wie Margherita, Amatriciana oder Arrabbiata, über die „weißen“ wie Carbonara, Büffelmozzarella und Pachino-Tomaten oder Lachs und Zucchiniblüten. Oder die „Gourmet“-Varianten wie Birne und Radicchio oder Burrata-Käse, Speck und Artischocken. Da die Zutaten saisonal ausgewählt werden, ändern sich Speisekarten und Beläge häufig.

Crunch (Talenti)

Crunch ist eine moderne Pizzeria im Viertel Talenti, nahe dem Monte Sacro-Gebiet, also nicht direkt im Stadtzentrum, aber auch nicht zu weit entfernt. Dies ist eine großartige Pizzeria, die Sie in Betracht ziehen sollten, wenn Sie in diesem Viertel übernachten und in der Nähe Ihrer Unterkunft zu Abend essen möchten. Crunch ist täglich außer montags nur zum Abendessen geöffnet. Wie der Name schon andeutet, ist ihre Pizza dünn und knusprig. Der Teig wird aus Weizenmehl mit Zusatz von Vollkorn-Dinkelmehl hergestellt, hat eine 48-stündige Teigruhe und wird mit der Autolyse-Technik zubereitet, um ihn leichter verdaulich zu machen.

Magnifica (Balduina/Monte Mario)

Sie definieren ihre Pizza weder als neapolitanischen noch als römischen Stil, sondern als Ergebnis ihrer eigenen Studien und Versuche. Wenn Sie sich im Balduina-Viertel befinden und Lust auf Pizza haben, ist dies ein guter Ort. Die Zutaten ihrer Pizza sind frisch, saisonal und werden nur von Produzenten ausgewählt, die höchste Qualität garantieren. Neben den Klassikern finden Sie hier sowohl eigene Kreationen als auch „neu interpretierte“ Klassiker wie Capricciosa mit Bio-Eiern, gegrillten Artischocken, Oliven, Pilzen und Parmaschinken.

Da Remo (Testaccio)

Diese Pizzeria im römischen Stil ist ein Favorit im traditionellen Viertel Testaccio. Die Pizza ist hier dünn und knusprig, und die gute Qualität der Zutaten sowie eine große Auswahl an köstlichen Kombinationen machen sie zu einem beliebten Ort in der Gegend und in ganz Rom. Nur zum Abendessen geöffnet, und da Reservierungen nicht möglich sind, wird dringend empfohlen, besonders am Samstagabend, sehr früh zu erscheinen.

EXTREMIS (Pietralata)

Ein origineller und innovativer Stil in der römischen Pizzaszene. EXTREMIS ist das Restaurant, das von drei jungen Köchen, Mattia Lattanzio, Giovanni Giglio und Edoardo Cicchinelli, konzipiert und eröffnet wurde. Alle verfügen über Lernerfahrungen bei einigen der besten Köche in Rom und auch im Ausland. Ihre Pizza soll unkonventionell sein und die perfekte Balance zwischen „moderner Pizza“ und „alternativer Küche“ bieten. Sie servieren neapolitanische Pizza mit langer Teigruhe (etwa 48 Stunden) und eine Reihe von frittierten Köstlichkeiten, darunter ihre eigene Version von römischen Supplì und Oliven Ascolane. Jede Zutat wird sorgfältig ausgewählt, um Qualität und Nachhaltigkeit zu gewährleisten. Die Getränkekarte umfasst eine gute Auswahl an Weinen, Spirituosen und Craft-Bieren. Sie sind von Dienstag bis Sonntag nur zum Abendessen von 19 bis 23 Uhr geöffnet. Montags geschlossen. Dies liegt ziemlich weit vom Stadtzentrum entfernt.

Al Grottino (San Giovanni/Re di Roma)

Im Viertel San Giovanni, nicht weit von der Basilika Santa Croce in Gerusalemme, befindet sich die Pizzeria Al Grottino, eine der besten Pizzerien in diesem Viertel Roms. Eine Pizza mit langer Teigruhe, hergestellt aus hochwertigen Zutaten, sowohl der Teig als auch die Beläge. Neben einer großen Auswahl an Pizzen serviert diese Pizzeria in Rom auch Vorspeisen, Bruschette, traditionelle Pastagerichte, gegrilltes Fleisch, Salate und Desserts.

Antica Pizzeria da Michele (Piazza del Popolo/Flaminio)

Neapolitanische Pizza im Flaminio-Viertel. Da der Besitzer aus einer Familie von Pizzabäckern stammt, die im Stadtzentrum von Neapel tätig sind, konnte er nichts anderes als eine echte neapolitanische Pizza anbieten. Eine gute Pizza, erschwingliche Preise und eine unschlagbare Lage machen sie zu einer der beliebtesten Pizzerien im Zentrum Roms.

What are the best Italian pizza places to eat?
Amazing authentic Italian pizza - Well worth the visit! 3. Alice Pizza Trastevere Fantastic Pizza! 4. KLU Pizza Club 5. Pizza E Mozzarella Very good pizza. You order and pay buy the weight of the slice. The pizza with... Great pizza, great prices, great staff. 6. Pinsitaly Trevi He offered recommendations and his pride in the pizza showed.

Antico Forno Roscioli (Campo de’ Fiori/Largo Argentina)

Wenn es um Backwaren, einschließlich Pizza, geht, ist Roscioli ein großer Name. Wenn Sie hier Pizza essen (was angesichts der strategischen Lage zwischen Largo Argentina und Campo de’ Fiori sehr wahrscheinlich ist), liegen Sie kaum falsch. Als eine der ältesten Bäckereien in Rom sollten Sie unbedingt ihre römische Pizza sowie ihre Focaccia und verschiedene Brotsorten probieren. Je nach Jahreszeit finden Sie auch saisonale Kuchen und Gebäck.

Angelo Pezzella Pizzeria con Cucina (Appia Nuova)

Eine gute neapolitanische Pizza von einem neapolitanischen Pizzaiolo. Der Küchenchef dieser Pizzeria/Restaurant, der seine Herkunft und Region liebt, bietet eine Speisekarte mit neapolitanischen Spezialitäten an, von den Vorspeisen über die Hauptgerichte bis hin zu einer großen Auswahl an Pizzen.

Li Rioni (Monti)

Nur zum Abendessen geöffnet, befindet sich diese Pizzeria im zentralen Rione Monti und serviert eine Pizza im römischen Stil. Ein gemütlicher Ort in der Nähe des Kolosseums. Li Rioni ist eine großartige Option für das Abendessen, wenn Sie nach einem Sightseeing-Tag in Rom Lust auf eine gute Pizza haben. Holzofen, 18 Stunden Teigreife, frische und hochwertige Zutaten und eine gute Auswahl an regionalen Weinen machen diese Pizzeria in Rom zu einem der Favoriten der Gegend.

La Pariolina (Parioli)

Wie der Name schon andeutet, ist dies eine Pizzeria im exklusiven Viertel Parioli in Rom. Sie haben die Wahl zwischen klassischen und kreativen Belägen, aber hier können Sie auch wählen, ob Sie eine Pizza mit dünnem oder höherem Boden bevorzugen. Die Pizza ist sehr gut, vielleicht etwas weit vom Stadtzentrum entfernt und nicht so leicht zu erreichen, besonders nachts. Eine gute Option, wenn sich Ihre Unterkunft in der Gegend befindet.

Berberè (Trieste/Piazza Fiume)

Bei Berberè steht die handwerkliche Pizza der Aloe-Brüder im Mittelpunkt. Dank eines lebenden Sauerteigs und des biologischen, steinvermahlenen Halbvollkornmehls, das mindestens 24 Stunden ruhen darf, ist sie leicht verdaulich. Alternativ können Sie auch eine Pizza aus anderen Mehlsorten wie Dinkel oder der alten Getreidesorte Senatore Capelli wählen. Alle Beläge sind frisch und saisonal, viele stammen von Bio-Bauernhöfen. Die Pizza wird in 8 Scheiben geschnitten serviert, sodass jeder verschiedene Sorten probieren kann. Wir waren mit unserem Baby in dieser Pizzeria in Rom und es war ein Erfolg, also werden wir wiederkommen!

Vergleich der Pizza-Stile in Rom

Die Wahl der richtigen Pizza in Rom hängt oft davon ab, welchen Stil Sie bevorzugen. Hier ist eine kleine Übersicht, um Ihnen die Entscheidung zu erleichtern:

StilCharakteristikTypische EigenschaftenBeispiel-Pizzerien
Pizza Tonda RomanaDie klassische römische RundeDünn, sehr knuspriger Rand (scrocchiarella), oft mit Besteck gegessen.180g Pizzeria Romana, Da Remo, L’Elementare
Pizza NapoletanaDer weiche, luftige KlassikerWeicher, zäher Teig, hoher, aufgegangener und leicht angekohlter Rand (cornicione), kurze Backzeit bei hoher Hitze.50 Kalò, PizzaRé 77, Antica Pizzeria da Michele
Pinsa RomanaDie leichte, ovale AlternativeOval geformt, sehr leicht und verdaulich, knusprig, Teig aus verschiedenen Mehlsorten (Weizen, Soja, Reis), lange Teigführung.La Pratolina, Pinsere, Pinsa ‘mpò
Pizza al TaglioPizza vom Blech/BrettRechteckig, oft dicker und luftiger Teig, nach Gewicht verkauft, ideal für unterwegs.Bonci’s Pizzarium, Angelo e Simonetta, Antico Forno Roscioli
Gourmet PizzaKreative und innovative BelägeExperimentelle Kombinationen, hochwertige, oft saisonale oder ungewöhnliche Zutaten, oft mit längerer Teigführung.Seu Pizza Illuminati, Sforno, Tonda

Häufig gestellte Fragen (FAQ) zur Pizza in Rom

Was ist der Unterschied zwischen Pizza Tonda und Pizza al Taglio?

Die Pizza Tonda ist die klassische runde, dünne römische Pizza, die normalerweise in Restaurants serviert und mit Besteck gegessen wird. Sie hat einen charakteristisch knusprigen Rand. Pizza al Taglio hingegen ist eine Blechpizza, die in großen rechteckigen Formen gebacken und dann in Stücke geschnitten und nach Gewicht verkauft wird. Sie ist oft dicker, luftiger und wird meist als schneller Imbiss für unterwegs gegessen.

Muss man in Rom einen Tisch in Pizzerien reservieren?

Für beliebte Restaurants, insbesondere am Wochenende oder in Touristengebieten, ist eine Reservierung dringend empfohlen. Lokale wie Il Piccolo Buco oder Seu Pizza Illuminati sind oft ausgebucht. Bei Pizzerien, die Pizza al Taglio anbieten, ist eine Reservierung in der Regel nicht nötig, da es sich um informellere Orte für den schnellen Verzehr handelt.

Gibt es vegetarische oder vegane Optionen in römischen Pizzerien?

Ja, die meisten Pizzerien in Rom bieten eine gute Auswahl an vegetarischen Pizzen, wobei die klassische Margherita (Tomate, Mozzarella, Basilikum) und Marinara (Tomate, Knoblauch, Oregano) immer eine sichere Wahl sind. Viele moderne Pizzerien, wie Seu Pizza Illuminati oder Farro Zero, haben auch spezielle vegane Optionen auf ihrer Speisekarte, oft mit pflanzlichen Käsealternativen oder einer Vielzahl von Gemüsebelägen.

Wie viel kostet eine Pizza in Rom?

Die Preise für Pizza in Rom variieren je nach Stil und Lage. Ein Stück Pizza al Taglio kann zwischen 2 und 6 Euro kosten, abhängig von Größe und Belag. Eine Pinsa liegt oft bei 6 bis 10 Euro pro Stück. Eine klassische Pizza Tonda Romana oder Napoletana in einem Restaurant kostet in der Regel zwischen 8 und 15 Euro, wobei Gourmet-Pizzen auch teurer sein können, bis zu 20 Euro oder mehr. Getränke und Servicegebühren kommen oft noch hinzu.

Welche Beläge sind typisch römisch?

Neben den allseits beliebten Klassikern wie Margherita und Marinara gibt es einige Beläge, die besonders in Rom geschätzt werden. Dazu gehören Pizzen mit lokalen Zutaten wie Chicorée (Cicoria), Artischocken (Carciofi), oder auch Kreationen, die an römische Pastagerichte erinnern, wie Pizza Cacio e Pepe (Käse und Pfeffer), Carbonara oder Amatriciana. Auch die Pizza mit Kartoffeln und Rosmarin ist eine beliebte römische Spezialität.

Fazit: Eine kulinarische Reise durch Rom

Rom bietet eine unglaubliche Vielfalt an Pizzaerlebnissen, die weit über das hinausgehen, was man gemeinhin von der italienischen Küche erwartet. Jeder Stil, von der knusprigen Pizza Tonda bis zur luftigen neapolitanischen und der leichten Pinsa, erzählt seine eigene Geschichte und bietet einzigartige Geschmackserlebnisse. Wir hoffen, unser Guide hilft Ihnen dabei, Ihre perfekte Pizza in der Ewigen Stadt zu finden. Lassen Sie sich von den Aromen Roms verführen und genießen Sie jeden Bissen dieser wunderbaren Spezialität!

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