19/02/2022
Die Pizza Capricciosa ist weit mehr als nur eine Pizza – sie ist ein Fest für die Sinne, ein farbenfroher Klassiker der italienischen Küche, der die Herzen von Pizzaliebhabern weltweit im Sturm erobert. Ihre Verwandtschaft zur berühmten Pizza Quattro Stagioni ist unverkennbar, doch die Capricciosa besticht durch ihre einzigartige, „wankelmütige“ Anordnung der Zutaten, die sie zu einem wahren Kunstwerk auf dem Teller macht. Im Gegensatz zur Quattro Stagioni, bei der jede Zutat ihr eigenes Viertel besetzt und eine Jahreszeit symbolisiert, werden bei der Capricciosa die gleichen erlesenen Zutaten kunstvoll und bunt auf der gesamten Pizza verteilt. Lassen Sie uns gemeinsam die Geheimnisse dieses Klassikers lüften und entdecken, wie Sie mit den wertvollen Tipps von Koch und Food-Fotograf Thomas Sixt eine unvergleichliche Pizza Capricciosa zubereiten können, die nicht nur schmeckt, sondern auch eine Geschichte erzählt.

- Was bedeutet Pizza Capricciosa? Ein Blick auf den Namen
- Das Herzstück jeder Pizza: Der perfekte Pizzateig
- Die erlesenen Zutaten der Pizza Capricciosa
- Die innovative Zubereitung: Zweimal backen für das beste Ergebnis
- Pizzastein oder Backblech: Welches Tool ist das richtige für Sie?
- Kalorien und Nährwerte der Pizza Capricciosa
- Häufig gestellte Fragen zur Pizza Capricciosa (FAQ)
- Was bedeutet das Wort Capricciosa?
- Wie gelingt die Pizza Capricciosa zu Hause perfekt?
- Welcher Pizzateig ist für original neapolitanische Pizza Capricciosa richtig?
- Welche Tomaten sind für Pizza Capricciosa ideal?
- Welche besonderen Käsesorten können Sie mir für Pizza Capricciosa empfehlen?
- Soll ich den Käse gleich von Anfang an mit der Pizza backen?
- Welche Artischocken können Sie mir für Pizza Capricciosa empfehlen?
- Passt Balsamico zur Pizza Capricciosa?
Was bedeutet Pizza Capricciosa? Ein Blick auf den Namen
Der Name „Capricciosa“ kommt aus dem Italienischen und bedeutet so viel wie „kapriziös“, „wechselhaft“ oder „wankelmütig“. Dies beschreibt perfekt die Art und Weise, wie die Zutaten auf dieser Pizza verteilt werden. Es gibt keine starren Regeln, keine separaten Viertel wie bei der Quattro Stagioni. Stattdessen werden die Beläge, die oft die gleichen sind wie bei der Vier-Jahreszeiten-Pizza – Pilze, Artischocken, Kochschinken und Oliven (wobei Oliven im vorliegenden Rezept nicht explizit genannt werden, aber oft dazugehören) – harmonisch und zufällig über die gesamte Oberfläche verteilt. Diese „Launenhaftigkeit“ im Belag macht jede Capricciosa zu einem Unikat und lädt dazu ein, die Zutaten nach dem Inhalt der eigenen Vorratskammer oder dem persönlichen Geschmack anzupassen. Die Capricciosa ist somit eine Hommage an die kreative Freiheit in der Küche.
Das Herzstück jeder Pizza: Der perfekte Pizzateig
Ein herausragender Pizzateig ist das A und O für eine authentische italienische Pizza Capricciosa. Viele Online-Rezepte verwenden oft nur eine Mehlsorte, doch Thomas Sixt betont aus Erfahrung: Für ein wirklich authentisches Erlebnis ist das nicht ausreichend. Nach umfangreichen Tests und Gesprächen mit erfahrenen Pizzaiolos und Fachhändlern empfiehlt er eine spezielle Mischung, die den Teig bei hohen Backtemperaturen perfekt aufgehen lässt und ihm die richtige Konsistenz verleiht.
Langzeit-Teigführung für besten Geschmack und Bekömmlichkeit
Der Schlüssel zu einem außergewöhnlichen Pizzateig liegt in der langen Teigruhe. Thomas Sixt rät dringend zu einem 24-Stunden-, 36-Stunden- oder sogar 48-Stunden-Teig. Diese lange Fermentation im Kühlschrank macht den Teig nicht nur geschmackvoller und aromatischer, sondern auch deutlich bekömmlicher und magenfreundlicher. Sobald Sie diesen „Langzeit“-Pizzateig probiert haben, werden Sie keinen anderen mehr wollen. Für die Verarbeitung sollte der Teig etwa 30 Minuten vor dem Ausformen bei Zimmertemperatur bereitgestellt werden.
Die ideale Mehlmischung
Während Weizenmehl Tipo 00 (oder Type 550) oft als Standard für Pizzateig genannt wird, empfiehlt Thomas Sixt für den perfekten und authentischen Capricciosa-Pizzateig eine Mischung aus zwei Mehlsorten: 50% Weizenmehl Tipo 00 und 50% nachgemahlenen Hartweizengrieß. Diese 50/50-Variante ist optimal für das Backen bei hohen Temperaturen zwischen 220°C und 350°C. Alternativ kann auch eine Mischung aus 75% Weizenmehl und 25% Hartweizengrieß verwendet werden, doch die 50/50-Mischung gilt als die beste Wahl für das optimale Ergebnis. Sollten Sie dennoch einen Teig ausschließlich aus Weizenmehl zubereiten wollen, empfiehlt sich eine Backofentemperatur von etwa 220°C, da dieser Teig bei dieser Temperatur besser aufgeht und eine bessere Konsistenz entwickelt.
Wenn es schnell gehen muss: Der schnelle Pizzateig
Für Tage, an denen die Zeit knapp ist und eine lange Teigruhe nicht möglich ist, gibt es natürlich auch die Option eines schnellen Pizzateigs. Auch wenn dieser nicht die gleiche geschmackliche Tiefe und Bekömmlichkeit des Langzeit-Teigs erreicht, ermöglicht er dennoch eine leckere selbstgemachte Pizza.
Die erlesenen Zutaten der Pizza Capricciosa
Die Qualität der Zutaten ist entscheidend für den Geschmack der Pizza Capricciosa. Hier sind die Hauptakteure und einige wichtige Empfehlungen:
- Tomaten: Verwenden Sie am besten San Marzano Tomaten oder Datterini Tomaten aus Sizilien. Diese Sorten zeichnen sich durch ihren intensiven, süßlichen Geschmack aus. Es ist wichtig, die Tomaten gut abtropfen zu lassen, um eine wässrige Pizza zu vermeiden. Sie werden nur sanft mit Salz, Pfeffer und einer Prise Zucker gewürzt.
- Mozzarella: Für die Capricciosa wird traditionell Fior di latte verwendet, ein Mozzarella aus Kuhmilch, der weniger Wasser enthält als Büffelmozzarella. Alternativ können Sie auch Mozzarella di Bufala Campana D.O.P. oder sogar Burrata für ein besonders cremiges Ergebnis nutzen. Wichtig ist, den Mozzarella auf Küchenkrepp gut trocken zu legen, bevor er auf die Pizza kommt.
- Artischocken: Hier gibt es einen entscheidenden Tipp von Thomas Sixt: Vermeiden Sie die oft wässrigen und faserigen Artischocken aus dem Glas oder der Dose, die in Wasser eingelegt sind. Halten Sie stattdessen Ausschau nach kleinen, in Öl eingelegten Artischockenherzen. Diese sind geschmacklich überragend und die beste Wahl für Feinschmecker. Je nach Größe werden sie halbiert oder geviertelt.
- Champignons: Frische Champignons sollten sorgfältig mit einem kleinen Messer oder Pinsel gesäubert und dann in dünne, feine Scheiben gehobelt werden.
- Kochschinken: Verwenden Sie qualitativ hochwertigen Kochschinken, der in Scheiben oder gefaltet bzw. zusammengedreht auf die Pizza gelegt wird.
- Knoblauch: Junger, grüner Knoblauch in feinen Scheiben oder alternativ geschälte Knoblauchzehen, ebenfalls in feine Scheiben geschnitten, verleihen der Pizza eine aromatische Note.
- Basilikum: Frische Basilikumblätter werden erst nach dem Backen zum Garnieren verwendet, um ihr Aroma und ihre Farbe zu bewahren.
- Olivenöl: Ein hochwertiges Olivenöl extra vergine rundet den Geschmack ab und wird nach dem Backen über die Pizza geträufelt.
- Parmigiano Reggiano: Fein geriebener Parmesan kann vor oder nach dem Backen hinzugefügt werden, um eine zusätzliche Geschmacksebene zu schaffen.
Die innovative Zubereitung: Zweimal backen für das beste Ergebnis
Ein besonderes Merkmal der Zubereitung nach Thomas Sixt ist das zweimalige Backen der Pizza. Diese Methode ist entscheidend, um den Geschmack der Beläge optimal zur Geltung zu bringen und die Pizza zu einem wahren Kunstwerk zu machen. Auch wenn der heimische Backofen nicht die 400°C eines professionellen Pizzaofens erreicht, kann diese Technik die fehlende hohe Temperatur ausgleichen und ein knuspriges, aromatisches Ergebnis liefern.
Schritt-für-Schritt-Anleitung
- Pizzateig vorbereiten: Beginnen Sie mit der Zubereitung des Langzeit-Teigs 24-48 Stunden vor dem Backen. Stellen Sie den Teig 30 Minuten vor der Verarbeitung bei Zimmertemperatur bereit und formen Sie ihn auf einer leicht bemehlten oder mit Hartweizengrieß bestreuten Oberfläche aus. Legen Sie den Teig auf ein geöltes Backblech oder einen mit Hartweizengrieß bestreuten Pizzaschieber.
- Ofen vorheizen: Heizen Sie den Backofen (Ober-/Unterhitze) auf 280°C vor. Wenn Sie einen Pizzastein verwenden, legen Sie diesen mittig auf das Ofengitter und heizen Sie ihn mindestens eine Stunde vor. Bei Verwendung von Backblechen nehmen Sie diese vor dem Aufheizen aus dem Ofen und bestreichen sie mit Olivenöl.
- Tomatensauce vorbereiten: Lassen Sie die Tomaten in einem Haarsieb gut abtropfen. Würzen Sie die abgetropften Tomaten mit Ursalz, frisch gemahlenem schwarzem Pfeffer und einer kleinen Prise braunen Rohrzucker.
- Käse vorbereiten: Fior di latte oder Büffelmozzarella auf Küchenkrepp gut trocken legen.
- Artischocken vorbereiten: Artischockenherzen aus dem Glas abtropfen lassen und je nach Größe halbieren oder vierteln.
- Pilze vorbereiten: Champignons säubern und in 1 mm dünne Scheiben hobeln.
- Knoblauch vorbereiten: Jungen grünen Knoblauch oder geschälte Knoblauchzehen in feine Scheiben schneiden.
- Basilikum vorbereiten: Basilikumblätter abzupfen und zum Anrichten bereitstellen.
- Erstes Backen (mit Tomaten und Knoblauch): Belegen Sie den geformten Pizzateig zuerst nur mit der vorbereiteten Tomatensauce. Die dünnen Knoblauchscheiben können Sie nun direkt auflegen. Schieben Sie die Pizza in den vorgeheizten Ofen und backen Sie sie für ca. 8-12 Minuten vor.
- Zweites Belegen und Backen: Nehmen Sie die vorgebackene Pizza aus dem Ofen. Belegen Sie sie nun mit den getrockneten Mozzarella-Stücken (Fior di latte), den gefalteten oder zusammengedrehten Schinkenscheiben, den Champignon- und Artischocken-Scheiben. Schieben Sie die Pizza erneut in den Ofen und backen Sie sie für weitere 4-8 Minuten fertig, bis der Käse geschmolzen und der Rand knusprig ist.
- Anrichten und Servieren: Nehmen Sie die knusprig gebackene Pizza aus dem Ofen, richten Sie sie auf Tellern an. Dekorieren Sie sie mit frischen Basilikumblättern und beträufeln Sie sie großzügig mit Olivenöl extra vergine. Guten Appetit!
Pizzastein oder Backblech: Welches Tool ist das richtige für Sie?
Die Wahl zwischen Pizzastein und Backblech hängt von Ihren Präferenzen und der verfügbaren Zeit ab. Beide Methoden haben ihre Vor- und Nachteile.
Der Pizzastein
Ein Pizzastein ist ein hervorragendes Werkzeug, um im heimischen Backofen eine ähnliche Knusprigkeit wie in einem Steinofen zu erzielen. Er speichert die Hitze sehr gut und gibt sie gleichmäßig an den Teig ab, was zu einem besonders knusprigen Boden führt. Thomas Sixt empfiehlt einen dickeren Pizzastein für bessere Hitzespeicherung.
- Vorbereitung: Der Pizzastein muss mindestens 60 bis 90 Minuten bei 280°C Ober- und Unterhitze auf dem mittleren Gitter im Ofen vorgeheizt werden.
- Handhabung: Der Teig wird auf einem mit Hartweizengrieß bestreuten Pizzaschieber vorgeformt und dann auf den heißen Stein geschoben.
- Vorteile: Hervorragende Knusprigkeit des Bodens, professionelles Backergebnis.
- Nachteile: Lange Vorheizzeit, höherer Energieverbrauch.
Das Backblech
Das Backblech ist eine praktische und schnellere Alternative zum Pizzastein, die sich hervorragend für den Alltag eignet. Es spart Strom und ist weniger zeitaufwendig in der Vorbereitung.
- Vorbereitung: Das Backblech wird vor dem Aufheizen aus dem Ofen genommen und mit Olivenöl bestrichen. Der Backofen muss nur etwa 30 Minuten vorgeheizt werden.
- Handhabung: Der Pizzateig wird zunächst vorgeformt und dann direkt auf das geölte Backblech gelegt. Auf dem Blech kann der Teig nochmals final passend ausgeformt werden, bevor er belegt und in den Ofen geschoben wird.
- Vorteile: Kürzere Vorheizzeit, geringerer Stromverbrauch, einfachere Handhabung, besonders gut für Anfänger.
- Nachteile: Der Boden wird möglicherweise nicht ganz so knusprig wie auf einem Pizzastein.
Kalorien und Nährwerte der Pizza Capricciosa
Die Kalorien- und Nährwerte einer Pizza Capricciosa können je nach der Menge des verwendeten Teigs und des Belags stark variieren. Im Durchschnitt hat eine Pizza mit einem Durchmesser von etwa 30 cm zwischen 800 und 1.000 Kalorien. Die genaue Zusammensetzung der Nährwerte hängt von den spezifischen Mengen an Käse, Schinken, Olivenöl und dem Teig selbst ab. Es ist immer ratsam, die Zutatenmengen zu beachten, wenn Sie auf Ihre Ernährung achten möchten.
Häufig gestellte Fragen zur Pizza Capricciosa (FAQ)
Hier finden Sie Antworten auf die am häufigsten gestellten Fragen zur Zubereitung einer perfekten Pizza Capricciosa:
Was bedeutet das Wort Capricciosa?
Capricciosa stammt aus dem Italienischen und bedeutet „kapriziös“, „wechselhaft“ oder „wankelmütig“. Dies bezieht sich auf die kreative und unregelmäßige Verteilung der Zutaten auf der Pizza, im Gegensatz zur strengen Anordnung bei der Pizza Quattro Stagioni.
Wie gelingt die Pizza Capricciosa zu Hause perfekt?
Für ein perfektes Ergebnis zu Hause bereiten Sie einen 24- oder 36-Stunden-Pizzateig zu. Backen Sie die Pizza zuerst nur mit den Tomaten und dem Knoblauch vor. Belegen Sie die vorgebackene Pizza anschließend mit hochwertigen Zutaten wie Fior di latte, Kochschinken, Champignons und Artischocken. Backen Sie die Pizza ein zweites Mal fertig und vollenden Sie sie nach dem Backen mit Olivenöl und frischen Basilikumblättern.
Welcher Pizzateig ist für original neapolitanische Pizza Capricciosa richtig?
Für eine authentische Pizza Capricciosa empfiehlt sich ein Pizzateig, der zu 25-50% aus nachgemahlenem Hartweizengrieß besteht, kombiniert mit Weizenmehl Tipo 00. Eine lange Teigruhe von 24 bis 48 Stunden ist ebenfalls entscheidend für Geschmack und Bekömmlichkeit.
Welche Tomaten sind für Pizza Capricciosa ideal?
Verwenden Sie am besten San Marzano Tomaten oder alternativ Datterini Tomaten aus Sizilien. Es ist wichtig, die Tomaten vor der Verwendung gut abtropfen zu lassen, um überschüssige Flüssigkeit zu entfernen.
Welche besonderen Käsesorten können Sie mir für Pizza Capricciosa empfehlen?
In der Regel wird für Pizza Capricciosa Fior di latte verwendet. Sie können aber auch Mozzarella di Bufala Campana D.O.P. oder Burrata für eine cremigere Textur nutzen. Für ein besonders feines und außergewöhnliches Geschmackserlebnis können Sie auch Camembert di Bufala oder Stracciatella ausprobieren.
Soll ich den Käse gleich von Anfang an mit der Pizza backen?
Für ein fantastisches Geschmackserlebnis empfiehlt es sich, die Pizza zuerst ohne Käse zu backen. Ergänzen Sie den Käse erst später, zusammen mit den anderen Belägen, und backen Sie die Pizza ein zweites Mal fertig. So kommt der Geschmack der einzelnen Zutaten besser zur Geltung und der Käse schmilzt perfekt, ohne zu verbrennen.
Welche Artischocken können Sie mir für Pizza Capricciosa empfehlen?
Halten Sie Ausschau nach kleinen, in Öl eingelegten Artischockenherzen. Diese sind geschmacklich deutlich besser und weniger wässrig als die oft im Wasser eingelegten Artischocken aus dem Supermarkt.
Passt Balsamico zur Pizza Capricciosa?
Traditioneller Balsamico ist keine typische Pizza-Zutat, aber Sie können wenige Tropfen Aceto Balsamico tradizionale nach dem Backen über die Pizza träufeln und probieren. Dies kann eine sehr feine und überraschende Geschmacksnote hinzufügen.
Die Pizza Capricciosa ist ein wunderbares Gericht, das mit hochwertigen Zutaten und der richtigen Zubereitung zu einem echten kulinarischen Highlight wird. Die Tipps von Thomas Sixt, insbesondere die Langzeit-Teigführung und das zweimalige Backen, heben diese Pizza auf ein neues Niveau und garantieren ein gelingsicheres und geschmacklich überzeugendes Ergebnis. Experimentieren Sie mit den Zutaten, zeigen Sie Ihre kreative Seite und genießen Sie diesen farbenfrohen Klassiker der italienischen Küche in vollen Zügen!
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