10/08/2023
Die Pizza hat sich über Jahrhunderte von einem einfachen Gericht für Arme zu einem weltweiten Phänomen entwickelt. Sie ist wandlungsfähig, regional unterschiedlich und kennt kaum Grenzen – selbst wenn es um süße Kreationen geht. Eine der aufregendsten und vielleicht kontroversesten Entwicklungen der letzten Jahre ist die Schoko-Pizza. Was für den einen wie eine Sünde klingt, ist für den anderen ein absoluter Traum auf dem Teller. Sie vereint die geliebte Form und Textur einer klassischen Pizza mit der unwiderstehlichen Süße von Schokolade. Doch wie backt man diese süße Verführung eigentlich selbst? Und was steckt wirklich drin, wenn man sie fertig kauft?
In diesem umfassenden Leitfaden tauchen wir tief in die Welt der Schoko-Pizza ein. Wir verraten Ihnen nicht nur die besten Tricks für einen perfekten Pizzateig, der auch für süße Varianten geeignet ist, sondern beleuchten auch die Nährwerte bekannter Produkte und geben Ihnen eine Schritt-für-Schritt-Anleitung für Ihre eigene Kreation. Bereiten Sie sich auf einen echten Genussmoment vor, der Ihre Geschmacksnerven auf eine neue Reise schickt!
- Was ist eine Schoko-Pizza und woher kommt sie?
- Der perfekte Pizzateig: Die Basis für jede Kreation (auch süße!)
- Zutaten für die ultimative Schoko-Pizza (Selbstgemacht vs. Fertigprodukt)
- Die Kalorienfrage: Ein süßes Vergnügen mit Zahlen
- Schritt für Schritt zur selbstgemachten Schoko-Pizza
- Häufig gestellte Fragen (FAQ) zur Schoko-Pizza
- Fazit: Eine süße Innovation, die begeistert
Was ist eine Schoko-Pizza und woher kommt sie?
Die Idee einer Pizza, die nicht herzhaft, sondern süß belegt ist, ist nicht gänzlich neu, aber die „Schoko-Pizza“ hat in den letzten Jahren, nicht zuletzt durch große Hersteller, eine enorme Popularität erlangt. Sie ist eine moderne Interpretation des klassischen Pizzakonzepts, bei der der traditionelle Tomatensaucen- und Käsebelag durch eine cremige Schokoladenbasis und diverse Schokoladenstücke ersetzt wird. Es ist ein Dessert, das in Pizzaform serviert wird und sich perfekt zum Teilen eignet – oder auch nicht, je nach dem Grad Ihrer Schokoladenliebe!
Hersteller wie Dr. Oetker haben mit ihrer Ristorante Dolce al Cioccolato diese Innovation auf den Massenmarkt gebracht und damit vielen Menschen die Schoko-Pizza als eine ernstzunehmende Alternative zu Kuchen und Gebäck vorgestellt. Sie ist ein Beweis dafür, wie vielseitig und anpassungsfähig die Pizza ist und dass sie weit über ihre italienischen Wurzeln hinauswachsen kann. Ob als ungewöhnliches Dessert nach dem Abendessen, als süßer Snack für zwischendurch oder als Highlight auf einer Party – die Schoko-Pizza erobert die Herzen (und Mägen) von Schokoladenliebhabern weltweit.

Der perfekte Pizzateig: Die Basis für jede Kreation (auch süße!)
Egal, ob Sie eine herzhafte Margherita oder eine süße Schoko-Pizza backen möchten, der Teig ist das A und O. Ein guter Pizzateig ist geschmeidig, lässt sich gut verarbeiten und entwickelt beim Backen eine wunderbare Textur – außen knusprig, innen luftig. Viele scheitern bereits am Teig, dabei ist es mit ein paar Profi-Tricks gar nicht so schwer. Die Geheimnisse liegen in der richtigen Knettechnik und den Ruhezeiten.
Die Knettechnik: Mehr als nur Mischen
Der wohl wichtigste Schritt für einen elastischen und luftigen Pizzateig ist das ausgiebige Kneten. Viele Hobbybäcker kneten ihren Teig nicht lange genug. Experten empfehlen, den Pizzateig für mindestens 10 Minuten intensiv zu kneten. Warum so lange? Durch das Kneten wird das Klebereiweiß (Gluten) im Mehl aktiviert und entwickelt sich zu einem stabilen Netzwerk. Dieses Glutennetzwerk ist dafür verantwortlich, dass der Teig elastisch wird, sich gut dehnen lässt und die Gasbläschen, die während des Gehens entstehen, gut einschließen kann. Das Ergebnis ist ein Teig mit der gewünschten luftigen Krume und dem charakteristischen Biss.
Der Profi-Trick: Zutaten zeitverzögert hinzufügen
Ein weniger bekannter, aber äußerst effektiver Trick der Profis ist es, bestimmte Zutaten erst später in den Teig zu geben. Insbesondere Öl und Salz sollten nicht von Anfang an mit Mehl, Wasser und Hefe vermischt werden. Der Grund dafür ist, dass sowohl Öl als auch vor allem Salz die Aktivität der Hefekulturen hemmen können. Salz entzieht der Hefe Feuchtigkeit und kann ihre Triebkraft beeinträchtigen, während Öl eine Schicht um die Mehlpartikel legen kann, die die Glutenentwicklung erschwert.
Gehen Sie stattdessen wie folgt vor: Vermischen Sie zuerst das Mehl mit dem Wasser und der Hefe. Kneten Sie diese Mischung für die ersten 10 bis 12 Minuten. In dieser Phase kann sich das Gluten optimal entfalten und der Teig seine Geschmeidigkeit entwickeln. Erst in den letzten 3 bis 4 Minuten des Knetprozesses geben Sie das Salz und das Öl hinzu. Dadurch wird sichergestellt, dass die Hefe ihre volle Wirkung entfalten kann und das Glutennetzwerk ungestört aufgebaut wird, bevor die hemmenden Faktoren hinzugefügt werden.
Die Gehphasen: Geduld zahlt sich aus
Nach dem Kneten benötigt der Teig Ruhe, um sein Volumen zu verdoppeln und die gewünschte Textur zu entwickeln. Dieser Prozess ist entscheidend für die spätere Luftigkeit der Pizza. Es gibt zwei wichtige Gehphasen:
- Erste Gehphase (im Ganzen): Lassen Sie den gesamten Teig in einer leicht geölten Schale zugedeckt an einem warmen Ort mit Zimmertemperatur ruhen. Das Volumen des Teiges sollte sich dabei verdoppeln. Dieser Prozess kann je nach Raumtemperatur und Hefemenge zwischen 1 und 2 Stunden dauern. Geben Sie dem Teig genügend Zeit; Ungeduld führt hier selten zu guten Ergebnissen.
- Zweite Gehphase (als Kugeln): Nachdem der Teig sein Volumen verdoppelt hat, teilen Sie ihn in gleich große Portionen. Eine typische Größe für eine einzelne Pizza ist eine Teigkugel von etwa 250 Gramm. Formen Sie diese Portionen zu glatten Bällen. Diese geformten Teigbälle sind nun bereit für die zweite Gehphase. Legen Sie sie am besten in eine Auflaufform oder auf ein Backblech, das leicht bemehlt oder mit Backpapier ausgelegt ist, und lassen Sie sie erneut zugedeckt ruhen, bis sie ihr Volumen wiederum verdoppelt haben. Diese zweite Gehphase sorgt für zusätzliche Luftigkeit und macht den Teig noch entspannter und leichter zu verarbeiten.
Pizzen formen: Die Kunst der Handarbeit
Der letzte Schritt vor dem Belegen und Backen ist das Formen der Pizzateigkugel zur flachen Pizza. Profis verzichten hierbei gänzlich auf ein Nudelholz. Der Grund dafür ist einfach: Ein Nudelholz drückt die mühsam im Teig entstandenen Luftblasen heraus. Diese Luftblasen sind aber entscheidend für die authentische Textur und die typischen Blasen im Rand der Pizza. Wer also einen Teig mit schönen, großen Luftblasen wünscht, sollte das Nudelholz in der Schublade lassen.

Formen Sie die Pizza stattdessen mit den Händen. Drücken Sie den Teig von der Mitte nach außen, wobei Sie den Rand etwas dicker lassen. Drehen Sie den Teig dabei immer wieder und ziehen Sie ihn vorsichtig auseinander. Mit etwas Übung gelingt Ihnen so eine perfekte, runde Pizza mit dem gewünschten luftigen Rand.
Zutaten für die ultimative Schoko-Pizza (Selbstgemacht vs. Fertigprodukt)
Die Schoko-Pizza von Dr. Oetker hat den Markt erobert und gibt uns einen guten Anhaltspunkt, woraus eine solche Pizza bestehen kann. Wenn Sie Ihre eigene Schoko-Pizza kreieren, haben Sie jedoch unendlich viele Möglichkeiten, die Zutaten und Beläge nach Ihrem Geschmack anzupassen. Die Qualität der Zutaten spielt hier eine große Rolle für das Endergebnis.
Die Dr. Oetker Schoko-Pizza im Detail:
Die Dr. Oetker Ristorante Dolce al Cioccolato ist seit April im Handel erhältlich und kostet nur 2,69 Euro, was sie nicht teurer macht als andere Ristorante-Pizzen. Ihre Zusammensetzung ist interessant:
- 27 Prozent Schokoladensoße: Dies bildet die Basis des Belags und sorgt für die cremige Schokoladennote.
- 9,6 Prozent Schokolade: Vermutlich sind dies dunkle oder Milchschokoladenstücke, die für eine intensive Schokoladenexplosion sorgen.
- 6,4 Prozent weiße Schokolade: Die weiße Schokolade sorgt für visuelle Akzente und eine zusätzliche Süße und Cremigkeit.
Zutaten für Ihre selbstgemachte Schoko-Pizza:
Wenn Sie Ihre Schoko-Pizza selbst backen, haben Sie die volle Kontrolle über die Zutaten und können die Geschmacksintensität steuern:
- Der Teig: Verwenden Sie das oben beschriebene Rezept für den perfekten Pizzateig. Dieser neutrale Teig bildet eine ausgezeichnete Grundlage für süße Beläge.
- Die Schokoladenbasis: Hier gibt es verschiedene Optionen:
- Nutella oder andere Nuss-Nougat-Creme: Einfach auf den vorgebackenen oder rohen Teig streichen.
- Geschmolzene Schokolade: Dunkle, Milch- oder weiße Schokolade schmelzen und als Basis verwenden. Eventuell mit etwas Sahne oder Milch verdünnen, damit sie streichfähiger wird.
- Kakao-Creme: Eine selbstgemachte Creme aus Kakao, Zucker, Milch und etwas Butter.
- Die Schokoladenstücke: Hier sind Ihrer Fantasie keine Grenzen gesetzt:
- Gehackte Zartbitter-, Vollmilch- oder weiße Schokolade
- Schokoladenchips (Chocolate Chips)
- Schokostreusel
- Weitere Beläge (optional): Um Ihre Schoko-Pizza noch aufregender zu machen, können Sie weitere Zutaten hinzufügen:
- Früchte: Bananenscheiben, Erdbeeren, Himbeeren, Kirschen (frisch oder aus dem Glas)
- Nüsse: Gehackte Mandeln, Haselnüsse, Walnüsse oder Pekannüsse
- Marshmallows: Kleine Marshmallows, die beim Backen schmelzen und leicht karamellisieren
- Süßigkeiten: Kleine Gummibärchen, M&Ms, Smarties (nach dem Backen hinzufügen)
- Kokosraspeln: Für eine exotische Note
Die Kalorienfrage: Ein süßes Vergnügen mit Zahlen
Bevor man sich dem süßen Vergnügen hingibt, werfen viele einen Blick auf die Kalorien. Und bei der Schoko-Pizza sollte man vielleicht nicht zu lange auf die Nährwertangaben starren, denn sie ist, wie zu erwarten, eine echte Kalorienbombe. Aber hey, sie ist ja auch als süße Sünde gedacht und nicht als tägliches Grundnahrungsmittel!
Kalorien und Nährwerte der Dr. Oetker Schoko-Pizza:
Die Zahlen sprechen für sich:
| Nährwert pro 100 Gramm | Menge |
|---|---|
| Kalorien | ca. 320 kcal |
| Fett | 14 Gramm |
| Kohlenhydrate | 40 Gramm |
| davon Zucker | 17 Gramm |
| Eiweiß | knapp 6 Gramm |
Eine ganze Pizza (300 Gramm) hat somit stolze 960 Kalorien! Das ist fast die Hälfte des durchschnittlichen Tagesbedarfs eines Erwachsenen. Die hohen Werte bei Fett, Kohlenhydraten und insbesondere Zucker sind angesichts der Hauptzutaten (Schokolade, Schokoladensoße) nicht überraschend.
Beim Genuss einer Schoko-Pizza sollte man sich bewusst sein, dass es sich um eine Leckerei handelt, die man in Maßen genießen sollte. Sie ist perfekt für besondere Anlässe, als Dessert für mehrere Personen oder als gelegentlicher Luxus. Wer sie selbst zubereitet, kann immerhin die Süße und die Art der Schokolade etwas steuern, um sie eventuell ein wenig „leichter“ zu machen – auch wenn das Grundprinzip einer Schoko-Pizza immer auf Süße und Kalorien ausgelegt ist.
Schritt für Schritt zur selbstgemachten Schoko-Pizza
Nachdem wir nun die Geheimnisse des perfekten Teiges und die möglichen Beläge kennen, ist es Zeit, Ihre eigene Schoko-Pizza zu backen. Befolgen Sie diese Schritte für ein unwiderstehliches Ergebnis:
- Den Teig vorbereiten: Folgen Sie der detaillierten Anleitung für den Pizzateig (Kneten, erste Gehphase, Teigkugeln formen, zweite Gehphase). Dies ist der wichtigste Schritt für eine luftige und knusprige Basis.
- Backofen vorheizen: Heizen Sie Ihren Backofen (und gegebenenfalls einen Pizzastein) auf die höchstmögliche Temperatur vor, idealerweise 220-250°C Ober-/Unterhitze. Ein heißer Ofen sorgt für eine knusprige Kruste.
- Pizza formen: Nehmen Sie eine Teigkugel und formen Sie sie mit den Händen zu einer runden Pizza. Denken Sie daran: kein Nudelholz, um die Luftblasen im Teig zu erhalten! Lassen Sie den Rand etwas dicker.
- Den Teig vorbacken (optional, aber empfohlen): Bei süßen Pizzen mit viel Feuchtigkeit durch den Belag kann es sinnvoll sein, den Teig für 5-7 Minuten ohne Belag vorzubacken. So wird der Boden schön knusprig und matscht später nicht durch die Schokolade. Nehmen Sie den Teig dann aus dem Ofen.
- Den Belag auftragen: Bestreichen Sie den vorgebackenen oder rohen Teig gleichmäßig mit Ihrer gewählten Schokoladenbasis (Nutella, geschmolzene Schokolade oder selbstgemachte Creme). Achten Sie darauf, den Rand freizulassen, damit er schön aufgehen und knusprig werden kann.
- Schokoladenstücke und weitere Beläge verteilen: Streuen Sie die gehackte Schokolade, Schokoladenchips und andere gewünschte Beläge (Früchte, Nüsse etc.) großzügig auf die Schokoladenbasis.
- Backen: Schieben Sie die belegte Schoko-Pizza in den vorgeheizten Ofen. Die Backzeit kann je nach Ofen und Belag variieren, liegt aber meist zwischen 8 und 15 Minuten. Halten Sie die Pizza im Auge: Die Schokolade sollte geschmolzen und leicht Blasen werfen, und der Teigrand sollte goldbraun sein. Wenn Sie Marshmallows verwenden, sollten diese leicht gebräunt und geschmolzen sein.
- Servieren: Nehmen Sie die Schoko-Pizza aus dem Ofen. Lassen Sie sie kurz abkühlen, bevor Sie sie in Stücke schneiden. Optional können Sie sie noch mit Puderzucker bestreuen oder mit einer Kugel Vanilleeis servieren. Guten Appetit!
Häufig gestellte Fragen (FAQ) zur Schoko-Pizza
Die Schoko-Pizza wirft oft Fragen auf, da sie eine eher ungewöhnliche Pizzavariante ist. Hier sind einige der am häufigsten gestellten Fragen:
F: Kann ich jeden Pizzateig für eine Schoko-Pizza verwenden?
A: Grundsätzlich ja. Ein neutraler Pizzateig, wie der in diesem Artikel beschriebene, ist perfekt. Sie sollten keinen Teig verwenden, der bereits herzhaft gewürzt ist (z.B. mit Kräutern oder Knoblauch). Ein süßerer Teig mit etwas Zucker kann ebenfalls gut funktionieren, ist aber nicht zwingend notwendig, da die Süße hauptsächlich vom Belag kommt.

F: Welche Schokoladensorte eignet sich am besten für den Belag?
A: Das hängt ganz von Ihrem persönlichen Geschmack ab! Vollmilchschokolade ist die klassische Wahl für eine ausgewogene Süße. Zartbitterschokolade sorgt für eine intensivere, weniger süße Note und kann gut mit Früchten harmonieren. Weiße Schokolade ist sehr süß und cremig. Eine Mischung aus verschiedenen Sorten bietet oft das beste Geschmackserlebnis und interessante Kontraste.
F: Sollte ich den Teig vorbacken, bevor ich die Schokolade auftrage?
A: Es ist sehr empfehlenswert! Besonders bei feuchten Belägen wie geschmolzener Schokolade oder Nutella kann der Teig sonst durchweichen und nicht richtig knusprig werden. Ein kurzes Vorbacken für 5-7 Minuten bei hoher Temperatur sorgt für eine stabile und knusprige Basis.
F: Welche weiteren Beläge passen gut zu Schoko-Pizza?
A: Die Möglichkeiten sind endlos! Beliebt sind frische Früchte wie Erdbeeren, Bananen oder Himbeeren. Auch Nüsse (Mandeln, Haselnüsse), Kokosraspeln oder Marshmallows sind tolle Ergänzungen. Für zusätzliche Süße und Crunch können Sie nach dem Backen noch Schokostreusel, gehackte Süßigkeiten oder einen Guss aus weißer Schokolade hinzufügen.
F: Wie bewahre ich Reste von Schoko-Pizza auf?
A: Reste der Schoko-Pizza können Sie luftdicht verpackt im Kühlschrank aufbewahren. Sie schmeckt auch am nächsten Tag kalt sehr gut. Wenn Sie sie wieder aufwärmen möchten, geht das am besten kurz im Backofen bei niedriger Temperatur, damit der Boden wieder knusprig wird und die Schokolade schmilzt, ohne zu verbrennen.
Fazit: Eine süße Innovation, die begeistert
Die Schoko-Pizza ist mehr als nur ein Trend – sie ist eine spannende Erweiterung der Pizzawelt, die zeigt, wie vielseitig und kreativ dieses Gericht sein kann. Ob Sie sich für die bequeme Fertigpizza von Dr. Oetker entscheiden oder das Abenteuer wagen, Ihre eigene Kreation von Grund auf zu backen, eines ist sicher: Es ist ein Erlebnis für alle Sinne. Mit dem Wissen um den perfekten Pizzateig und kreativen Belägen können Sie eine Schoko-Pizza zaubern, die nicht nur beeindruckt, sondern auch unwiderstehlich schmeckt.
Denken Sie daran: Die wahre Freude liegt nicht nur im Ergebnis, sondern auch im Prozess des Backens und der Möglichkeit, etwas Einzigartiges zu schaffen. Lassen Sie sich von der süßen Seite der Pizza verführen und genießen Sie jeden Bissen dieser besonderen Leckerei. Guten Appetit!
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