Who is the most famous pizzaiolo in Rome?

Roms Pizzameister: Wer ist der Berühmteste?

13/09/2012

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Rom, die Ewige Stadt, ist berühmt für ihre Geschichte, ihre beeindruckende Architektur und natürlich ihre exquisite Küche. Während die Pasta-Gerichte wie Amatriciana oder Carbonara oft im Vordergrund stehen, hat Rom auch eine reiche und vielfältige Pizzakultur, die es zu entdecken gilt. Viele Reisende, die zuerst mit der neapolitanischen Pizza vertraut sind, benötigen vielleicht etwas Zeit, um die Besonderheiten der römischen Pizza zu schätzen. Doch mit dem richtigen Wissen und den besten Empfehlungen wird man schnell zum Liebhaber der knusprigen, dünnen oder auch der dicken, luftigen römischen Kreationen. Dieser Artikel führt Sie durch die faszinierende Welt der römischen Pizza, von ihrer Geschichte bis zu den berühmtesten Meistern und den besten Adressen, um dieses italienische Grundnahrungsmittel in seiner römischen Form zu genießen.

Who is the most famous pizzaiolo in Rome?
While Stefano Callegari may be the most prolific pizzaiolo in Rome, Gabriele Bonci is arguably the most famous. Since opening the wildly popular Pizzarium in 2003, the celebrity chef has appeared on numerous TV shows including season one of the late Anthony Bourdain’s The Layover and Netflix’s more recent Chef’s Table – Pizza.
Inhaltsverzeichnis

Wer ist der berühmteste Pizzaiolo Roms?

Wenn es um den Ruhm in der römischen Pizzaszene geht, führt kein Weg an einem Namen vorbei: Gabriele Bonci. Während Stefano Callegari als der produktivste Pizzaiolo Roms gilt, ist Bonci unbestreitbar der bekannteste. Seit der Eröffnung seines überaus beliebten Pizzariums im Jahr 2003 hat sich Bonci zu einer wahren Berühmtheit entwickelt. Seine Auftritte in zahlreichen Fernsehsendungen, darunter Anthony Bourdains „The Layover“ und Netflix' „Chef's Table – Pizza“, haben ihn weit über die Grenzen Italiens hinaus bekannt gemacht. Sein Einfluss reicht sogar bis nach Chicago und Miami, wo er ebenfalls seine kulinarische Vision verbreitet hat.

Boncis Pizzarium ist ein Mekka für Pizzaliebhaber. Hier bilden sich von morgens bis abends lange Schlangen – ein klares Zeichen für die immense Popularität seiner Pizza al taglio. Was Boncis Pizza so besonders macht, ist sein kompromissloses Engagement für Qualität. Der Teig, der mit biologischem Steinmehl zubereitet und 72 Stunden lang fermentiert wird, ist das Herzstück jeder Scheibe. Diese lange Reifezeit verleiht dem Teig eine unglaubliche Leichtigkeit, eine unvergleichliche Textur und ein tiefes Aroma, das die Basis für seine kreativen Beläge bildet. Von klassischen Käsesorten und Wurstwaren bis hin zu exotischeren Optionen wie Bottarga und Foie Gras – Bonci scheut keine Experimente, um seine Kunden zu begeistern. Ein Besuch im Pizzarium ist nicht nur ein kulinarisches Erlebnis, sondern auch eine Lektion in der Kunst der Pizza.

Die Kunst der römischen Pizza: Eine kurze Geschichte

Pizza, das wohl berühmteste italienische Gericht, ist untrennbar mit Italien und somit auch mit Rom verbunden. Doch die Geschichte der Pizza in Rom ist komplexer, als man vielleicht annimmt. Schon vor Jahrhunderten aßen die Menschen in Italien verschiedene Formen von Fladenbrot. Griechische Eroberer brachten Fladenbrote nach Italien, und römische Soldaten belegten sie nach ihren eigenen Eroberungen mit Käse und Olivenöl. Regionen wie Emilia-Romagna, Sardinien und Sizilien hatten ihre eigenen frühen Versionen von Pizza. Doch das italienische Epizentrum der Pizza, wie wir sie heute kennen, ist historisch und kulinarisch Neapel.

Ironischerweise entwickelte Rom trotz seiner langen Geschichte mit Pinsa (Fladenbrot) erst im 20. Jahrhundert eine eigene, unverwechselbare Pizza. Heute gibt es in der Hauptstadt mehrere charakteristische Pizzastile, die überall zu finden sind, von kleinen Märkten bis hin zu gehobenen Restaurants. Da Rom eine Hauptstadt ist, gibt es Pizza in allen Formen und Stilen, weit über die dünne Kruste hinaus, die so oft mit der Stadt assoziiert wird. Die Herausforderung besteht darin, die besten Versionen zu finden und zu wissen, wo man sie essen kann.

Ein interessanter Fakt ist, dass die traditionelle römische Dünnkrustenpizza, obwohl sie in der Stadt weit verbreitet ist, nicht die einzige und für manche nicht einmal die bevorzugte Wahl ist. Viele bevorzugen die neapolitanische Pizza, die für ihren weichen, luftigen Rand bekannt ist. Doch Rom hat so viel mehr zu bieten, und die Vielfalt der Pizzastile ist es, die die römische Pizzaszene so einzigartig macht.

Vielfalt auf dem Blech: Römische Pizzastile

Es ist ein weit verbreitetes Missverständnis, dass es nur eine römische Pizza gibt. Viele denken bei „römischer Pizza“ an eine dünne, knusprige Pizza mit einem Teig, der mit Olivenöl zubereitet wird – oft „Pizza Romana“ genannt. Doch dies ist nur eine von mehreren Pizzasorten, die in Rom serviert werden. Die römische Pizzalandschaft ist reich und bietet für jeden Geschmack etwas.

Pizza Romana (dünne Kruste)

Die Pizza Romana ist die wohl bekannteste Variante und zeichnet sich durch ihren dünnen, oft sehr knusprigen Boden aus. Der Teig wird mit Olivenöl zubereitet, was ihm seine charakteristische Textur verleiht. Sie wird traditionell in einem Holzofen gebacken und ist oft groß und rund, sodass sie über den Tellerrand hinausragt. Beläge sind oft klassisch gehalten, um den Fokus auf den knusprigen Teig zu legen.

Pizza al Taglio

Pizza al taglio, wörtlich „Pizza nach Schnitt“, ist möglicherweise die beliebteste Pizza in Rom, gemessen an der schieren Anzahl der Geschäfte, die sie verkaufen. Diese Pizza wird in großen, rechteckigen Blechen gebacken und dann nach Gewicht oder Wunschgröße geschnitten und verkauft. Sie ist eine fantastische Option für ein schnelles Mittagessen oder einen Snack am Nachmittag. Die Beläge variieren stark und sind oft sehr kreativ, was diese Pizza besonders macht. Sie ist leicht in der ganzen Stadt zu finden.

Pizza Rossa

Die Pizza Rossa ist eine einfache, aber köstliche Variante des Fladenbrots. Sie wird lediglich mit Tomaten und Olivenöl belegt und ist ein Beweis dafür, dass weniger oft mehr ist. Ihre Einfachheit erlaubt es, die Qualität der Zutaten, insbesondere der Tomaten, voll zur Geltung kommen zu lassen.

Pizza Bianca

Pizza Bianca ist ein weiteres Fladenbrot, das oft ohne Tomatensauce, nur mit Olivenöl, Salz und manchmal Rosmarin gebacken wird. Wenn sie gefüllt wird, oft mit Mortadella, wird sie zu einer Art Pizzasandwich – ein belegtes Brot, das sowohl sättigend als auch köstlich ist.

Pinsa Romana

Die Pinsa ist eine moderne Interpretation antiker römischer Fladenbrote. Sie zeichnet sich durch ihren handgepressten, ovalen Teig aus, der aus einer Mischung von Weizen-, Reis- und Sojamehl besteht und eine hohe Hydration aufweist. Dies führt zu einem sehr leichten, knusprigen und leicht verdaulichen Teig. Pinsa hat in den letzten Jahrzehnten stark an Popularität gewonnen und wird mit modernen und klassischen Belägen angeboten.

Trapizzino

Der Trapizzino ist eine einzigartige kulinarische Kreation von Stefano Callegari, die die römische Pizzaszene in den letzten zehn Jahren maßgeblich verändert hat. Es ist eine Hybridform aus römischer Pizza Bianca und den dreieckigen italienischen Tramezzino-Sandwiches. Der Teig wird zu einer Art Kegel geformt und mit herzhaften römischen Gerichten gefüllt, wie z.B. Pollo alla Cacciatora, Trippa alla Romana oder Polpette al Sugo. Seine Form macht ihn einzigartig tragbar und zu einem beliebten Streetfood.

Um die Unterschiede und Besonderheiten dieser Stile besser zu verdeutlichen, hier eine kleine Vergleichstabelle:

PizzastilCharakteristikFormTypische Beläge
Pizza RomanaDünn, knusprig, mit Olivenöl im TeigRundKlassisch (Margherita, Diavola)
Pizza al TaglioRechteckig, hoch, luftig, nach Gewicht verkauftRechteckigVielfältig, kreativ, saisonal
Pizza RossaEinfaches Fladenbrot mit TomatensauceMeist rechteckigTomate, Olivenöl
Pizza BiancaFladenbrot ohne Tomate, oft gefülltMeist rechteckigOlivenöl, Salz, Rosmarin; gefüllt mit Mortadella
Pinsa RomanaOval, leicht, knusprig, MischmehlteigOvalModern und klassisch
TrapizzinoPizzakegel, gefüllt mit EintöpfenKegel/DreieckRömische Schmorgerichte (Polpette, Trippa)

Stefano Callegari: Der vielseitige Pizzameister

Neben Gabriele Bonci ist Stefano Callegari eine Schlüsselfigur in der römischen Pizzaszene. Er mag zwar nicht der berühmteste sein, aber er ist zweifellos der produktivste und innovativste Pizzaiolo Roms. Callegari steht hinter einem beeindruckenden Pizza-Portfolio, zu dem Sbanco, Sforno, Tonda und natürlich Trapizzino gehören. Seine Kreationen zeigen ein tiefes Verständnis für den Teig und eine kreative Herangehensweise an Beläge.

In seinem Restaurant Sbanco, das er 2016 eröffnete, beweist Callegari sein Können mit römischen Pizzen, die durch ihren geschmeidigen, aufgeblasenen und dennoch leicht knusprigen Boden überzeugen. Die Diavola-Pizza, belegt mit Fior di Latte und Ventricina, ist ein Klassiker, aber die wahre Sensation ist die Cacio e Pepe Pizza. Dieses Meisterwerk, beladen mit Pecorino Romano Käse und reichlich schwarzem Pfeffer, ist ein Rätsel, das Callegari durch eine einzigartige Zubereitungsmethode löst: Er kocht sie mit zerstoßenem Eis, damit die obere Schicht feucht bleibt, während der Boden perfekt goldbraun und knusprig wird. Diese Innovation macht die Cacio e Pepe Pizza zu einem absoluten Muss bei Sbanco.

Callegaris Erfindung des Trapizzino im Jahr 2013 hat die Streetfood-Szene Roms revolutioniert. Der Trapizzino, eine Verschmelzung von Pizza Bianca und Tramezzino, ist ein tragbarer Pizzakegel, der mit klassischen römischen Gerichten wie Trippa alla Romana, Parmigiana di Melanzane oder Polpette al Sugo gefüllt ist. Diese geniale Idee hat sich schnell verbreitet und ist heute an mehreren Standorten in Rom und sogar in New York City zu finden. Callegari hat bewiesen, dass traditionelle römische Küche auch auf innovative und zugängliche Weise genossen werden kann.

Wo man die beste Pizza in Rom isst: Eine kulinarische Entdeckungsreise

Unsere Mission, die beste Pizza in Rom zu finden, führte uns durch die ganze Stadt und zu einigen außergewöhnlichen Pizzerien. Hier sind unsere Top-Empfehlungen, die Sie bei Ihrer nächsten Pizza-Tour durch Rom nicht verpassen sollten:

1. Sbanco

Sbanco ist eine Pizzeria, die man sich in der eigenen Nachbarschaft wünschen würde. Mit ihrem industriellen Ambiente, dem Holzofen und einer Bar voller Craft-Bier-Zapfhähne ist sie ein Juwel. Stefano Callegari beweist hier sein Talent mit herausragenden Pizzen. Die Cacio e Pepe Pizza ist ein absolutes Highlight – ein Monster aus Pecorino Romano und schwarzem Pfeffer, dessen Geheimnis im Kochen mit zerstoßenem Eis liegt, um die perfekte Balance zwischen feuchtem Belag und knusprigem Boden zu erreichen. Neben Pizza bietet Sbanco auch köstliche Fritti und Dolci an, die das kulinarische Erlebnis abrunden.

2. Antico Forno Roscioli

Es ist keine Überraschung, dass die Pizzen im Antico Forno Roscioli so gut sind. Diese römische Bäckerei ist Teil des berühmten Roscioli-Imperiums. Hier haben wir die Faszination der Pizza al taglio erst richtig verstanden. Die Bäckerei wurde 1972 eröffnet, aber die Backtradition an diesem Ort reicht bis ins Jahr 1824 zurück. Die rechteckigen Scheiben werden auf Papptellern serviert und sollten unbedingt heiß gegessen werden. Die Qualität der Beläge, wie würzige Tomatensauce oder Wurst und Mozzarella, verwandelt einfache Scheiben in ein wahres Festmahl.

3. Pizzarium Bonci

Wie bereits erwähnt, ist Gabriele Boncis Pizzarium ein Muss. Hier reihen sich die Menschen geduldig an, um die berühmte Pizza al taglio zu probieren. Der Teig, der aus biologischem Steinmehl hergestellt und 72 Stunden lang fermentiert wird, ist die eigentliche Attraktion. Die Beläge sind vielfältig und reichen von traditionell bis exotisch. Auch wenn die Pizza nicht günstig ist (sie wird nach Gewicht verkauft), ist sie jeden Cent wert. Ein Besuch im Pizzarium ist der perfekte Abschluss nach einer Tour durch den Vatikan.

4. Emma Pizzeria

Nur einen Block vom Antico Forno Roscioli entfernt, bietet Emma Pizzeria eine andere Art von Pizza. Als Teil der Roscioli-Familie serviert Emma dünne, runde Pizzen, die am besten mit Messer und Gabel gegessen werden. Der Teig wird aus Bio-Mehl hergestellt und die Beläge stammen aus dem Roscioli-Sortiment. Die Margherita ist klassisch perfekt, aber die Prosciutto-Pizza mit Parmaschinken von Pio Tosini ist ein absoluter Gewinner. Neben Pizza bietet Emma auch andere Gerichte wie Cacio e Pepe und knusprige Fiori di Zucca an, die hervorragend zu einem Glas Weißwein passen.

5. La Gatta Mangiona

In Monteverde gelegen, verfügt La Gatta Mangiona über einen Holzofen und zeichnet sich durch die Verwendung hochwertiger Zutaten aus, die auch aus dem Ausland stammen, wie schottischer Räucherlachs oder spanische Sardellen. Trotz dieser internationalen Einflüsse sind die Pizzen durch und durch römisch – dünn, aber nicht zu dünn, und von höchster Qualität. Die Pizzeria, die 1999 von Cecilia Capitani, Giancarlo Casa und Sergio Natali eröffnet wurde, ist auch für ihre Primi-Gerichte und eine umfangreiche Getränkekarte bekannt. Mit 20 roten und 18 weißen Pizzen zur Auswahl fällt die Entscheidung schwer, aber sowohl die Boscaiola (weiß) als auch die Gallurese (rot) sind fantastische Optionen.

6. Forno Campo De’ Fiori

Direkt am Rande des Campo de’ Fiori Marktes gelegen, ist Forno Campo de’ Fiori immer gut besucht. Der Grund dafür ist die Pizza Bianca und Pizza Rossa. Die Pizza Bianca, ein einfaches Fladenbrot, das seinen Geschmack hauptsächlich Olivenöl verdankt, ist besonders beliebt, wenn sie mit Mortadella gefüllt wird – ein köstliches Pizzasandwich, das einen energiereichen Start in den Tag bietet. Die Pizza Rossa, leicht mit Tomatensauce beträufelt, ist ebenfalls ein Genuss. Ein Besuch hier lässt sich hervorragend mit einem Besuch im nahegelegenen Antico Forno Roscioli verbinden.

7. Panella

Panella ist mehr als nur eine Pizzeria; es ist auch ein römisches Café, eine Bäckerei und eine Bar. Seit 1929 im Viertel Monti ansässig, ist Panella ein klassischer Ort, der eine beeindruckende Auswahl an Pizzen bietet. Die Theke ist gefüllt mit Pizzen, die mit einer Vielfalt von Zutaten belegt sind. Die Wahl zwischen einer traditionellen Scheibe mit Tomate, Basilikum und Mozzarella und einer saisonalen Scheibe mit Zucchini, Kartoffeln und Karotten fällt schwer. Beide sind köstlich und perfekt, um sie bei einem sonnigen Nachmittag in Rom zu genießen.

8. Pizzeria Ostiense

Die Pizzeria Ostiense verkörpert den Pizza Romana-Stil im gleichnamigen Viertel. Obwohl erst 2014 eröffnet, fühlt sie sich an, als wäre sie schon viel länger Teil der Nachbarschaft. Ihr geräumiger Speisesaal mit Holzofen ist ein freundlicher Ort, der klassische Pizza Romana serviert – knusprig, dünn und reich belegt. Neben den 28 roten und weißen Pizzen auf der Speisekarte bietet die Pizzeria auch eine Auswahl an Pasta, Fleischgerichten und frittierten Spezialitäten. Die Salsiccia-Pizza ist besonders hervorzuheben, da sie mit einer der schmackhaftesten Würste Roms belegt ist.

9. Pinsere

Pinsere ist ein Ort, der sich auf den Pinsa-Stil spezialisiert hat. Diese handgepresste, ovale Pizza ist eine Hommage an antike römische Fladenbrote, wird aber mit modernen Belägen und zu erschwinglichen Preisen angeboten. Obwohl der Service manchmal etwas ruppig sein kann, ist die Qualität der Pinsa herausragend. Die ovale Pizza, belegt mit zweifarbigen Tomaten, Büffelmozzarella und frischem Basilikum, ist ebenso farbenfroh wie schmackhaft. Die Pinsa backt in nur vier Minuten und eignet sich hervorragend als tragbares Streetfood.

10. Trapizzino

Trapizzino, die geniale Erfindung von Stefano Callegari, hat sich in weniger als einem Jahrzehnt zu einem festen Bestandteil der römischen Pizzaszene entwickelt. Diese einzigartige Kreation, ein Hybrid aus Roms Pizza Bianca und Italiens dreieckigen Tramezzino-Sandwiches, ist ein Pizzakegel, der mit herzhaften römischen Spezialitäten gefüllt ist. Ob Trippa alla Romana, Parmigiana di Melanzane oder Polpette al Sugo – die Füllungen sind vielfältig und köstlich. Die tragbare Form und die hochwertigen Zutaten ziehen Menschenmassen an die verschiedenen Standorte in Rom und darüber hinaus.

Häufig gestellte Fragen zur römischen Pizza

Was ist traditionelle römische Pizza?

Die traditionelle römische Pizza wird als Pizza Romana bezeichnet. Dieser Pizzastil ist dünner und knuspriger als die traditionelle neapolitanische Pizza.

Welche typischen Pizzastile gibt es in Pizzerien in Rom?

Pizza Romana, Pizza al Taglio, Pizza Rossa und Pizza Bianca sind die typischsten Pizzastile in Rom. Auch die Pinsa und der Trapizzino sind sehr beliebt.

Wo kann man die beste Pizza in Rom essen?

Pizza gibt es in Pizzerien in ganz Rom. Zu den Top-Pizzerien in Rom gehören Sbanco, Antico Forno Roscioli und Pizzarium Bonci.

Sind Reservierungen in römischen Pizzerien notwendig?

Während Sie sich für Pizza al taglio in römischen Pizzerien anstellen können, sollten Sie für beliebte Restaurants mit Sitzgelegenheiten in der Ewigen Stadt unbedingt Reservierungen vornehmen.

Wo hat Anthony Bourdain in Rom Pizza gegessen?

Anthony Bourdain aß Pizza im Pizzarium Bonci, als er die erste Staffel von „The Layover“ drehte.

Was trinken die Leute zu römischer Pizza?

Römer kombinieren Pizza typischerweise mit Bier oder Wein.

Ist es teuer, Pizza in Rom zu essen?

Nein. Pizza gehört zu Roms besten und günstigsten Essensoptionen.

Ist Trinkgeld in Rom notwendig?

Nein. Trinkgeld ist in Italien optional.

Rom ist eine Stadt, die ihre Besucher immer wieder überrascht, und ihre Pizzakultur ist da keine Ausnahme. Von den knusprigen Scheiben der Pizza Romana über die vielseitige Pizza al taglio bis hin zu den innovativen Trapizzini – die Vielfalt ist beeindruckend. Die Entdeckung der römischen Pizza ist eine Reise, die mit jedem Bissen neue Geschmacksnuancen und Texturen offenbart. Ob Sie nun dem berühmten Gabriele Bonci in seinem Pizzarium einen Besuch abstatten oder die Kreationen von Stefano Callegari in seinen verschiedenen Lokalen probieren, eines ist sicher: Die römische Pizza wird Sie begeistern und Sie dazu bringen, immer wiederzukommen.

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