04/04/2014
Stellen Sie sich vor: Ein goldbraunes, knuspriges Äußeres, das einen weichen, köstlich gefüllten Kern umschließt – ein wahrer Genuss, der die Essenz der neapolitanischen Küche einfängt. Wir sprechen vom Calzone fritto, einer Spezialität, die oft im Schatten ihres gebackenen Cousins steht, aber in Neapel selbst als unverzichtbares Streetfood gefeiert wird. Es ist mehr als nur eine frittierte Teigtasche; es ist ein Stück kulinarischer Geschichte, das Geschichten von lebhaften Gassen und dem Duft frisch zubereiteter Köstlichkeiten erzählt. Doch wie gelingt dieses Meisterwerk zu Hause, und welche Rolle spielt die Fritteuse bei seiner Zubereitung? Tauchen wir ein in die Welt des frittierten Calzone und entdecken Sie, wie Sie dieses authentische Geschmackserlebnis in Ihrer eigenen Küche zaubern können.

- Was ist Calzone Fritto überhaupt?
- Die Magie des Teigs: Zubereitung und Perfektion
- Die Seele des Calzone: Füllungen und ihre Vielfalt
- Das Geheimnis der goldenen Kruste: Frittieren im Detail
- Schritt für Schritt zur neapolitanischen Köstlichkeit
- Calzone Fritto im Kontext der neapolitanischen Pizza-Vielfalt
- Praktische Tipps und Servierempfehlungen
Was ist Calzone Fritto überhaupt?
Der Calzone fritto, auch bekannt als Pizza fritta ripiena oder einfach nur Pizza fritta, ist eine traditionelle neapolitanische Spezialität. Im Gegensatz zum bekannteren gebackenen Calzone wird diese Variante nicht im Ofen gebacken, sondern in heißem Öl frittiert. Das Ergebnis ist eine einzigartige Textur: außen wunderbar knusprig und innen herrlich weich und saftig, gefüllt mit einer köstlichen Mischung, die meist Käse und Wurstwaren umfasst.
In Neapel gibt es generell drei Hauptvarianten von frittierter Pizza, die man auf den Straßen finden kann:
- Die Basisversion: Hierbei wird lediglich ein Stück Pizzateig frittiert, ohne Füllung oder Belag. Diese werden oft als Zeppolette di pasta oder Pettole bezeichnet und sind ein einfacher, aber beliebter Snack.
- Der gefüllte Typ: Dies ist der Calzone fritto, den wir hier detailliert betrachten. Der Pizzateig wird vor dem Frittieren gefüllt und dann zusammengeklappt und verschlossen im Ganzen frittiert.
- Der belegte Typ: Bei dieser Variante, bekannt als Montanara, wird der Teig zunächst frittiert und erst danach mit einem Topping, typischerweise Tomatensugo und Käse, belegt.
Der Calzone fritto ist somit eine eigenständige Kategorie, die durch ihre Füllung und die Frittiermethode definiert wird und ein unverwechselbares Geschmackserlebnis bietet.
Die Magie des Teigs: Zubereitung und Perfektion
Der Teig ist das Herzstück jedes Calzone fritto. Die Grundlage bildet ein einfacher Hefeteig, ähnlich dem für eine klassische Pizza, jedoch mit dem entscheidenden Unterschied, dass er für das Frittieren optimiert ist. Für 350 g Weizenmehl (Typ 550 oder italienisches Typ 0) benötigen Sie 21 g frische Bierhefe und etwa 95 ml lauwarmes Wasser. Die Hefe wird zunächst in einem kleinen Schälchen mit zwei Esslöffeln lauwarmem Wasser aufgelöst. Dies aktiviert die Hefe und sorgt für eine gleichmäßige Verteilung im Teig.
In einer großen Schüssel vermischen Sie das Mehl mit einer Prise Salz. Formen Sie in der Mitte des Mehls eine Mulde, in die Sie die aufgelöste Hefe gießen. Nun beginnt der eigentliche Zauber: Unter tröpfchenweisem Hinzugeben des restlichen lauwarmen Wassers verarbeiten Sie die Zutaten mit einem Handmixer und Knethaken zu einem geschmeidigen Teig. Das Ziel ist ein Teig, der gerade so trocken ist, dass er nicht mehr an den Händen klebt. Diese Konsistenz ist entscheidend für die spätere Handhabung und das Frittierergebnis.
Nach dem Kneten formen Sie den Teig zu einer Kugel, bedecken die Schüssel mit einem sauberen Handtuch und lassen ihn an einem warmen Ort für etwa zwei Stunden gehen. In dieser Zeit sollte sich das Teigvolumen in etwa verdoppeln. Eine beschleunigte Gare ist durch die Aufgeh-Funktion eines Backofens oder Brotbackautomaten möglich, was besonders praktisch ist, wenn die Zeit drängt. Die lange Ruhezeit ist essenziell, da sie dem Teig Zeit gibt, sich zu entwickeln, Aromen zu entfalten und die perfekte Textur für das Frittieren zu erreichen. Ein gut gegangener Teig sorgt für die luftige und leichte Struktur, die den Calzone fritto so besonders macht.

Die Seele des Calzone: Füllungen und ihre Vielfalt
Die Füllung ist das, was den Calzone fritto so unwiderstehlich macht. Während der gebackene Calzone oft mit Mozzarella und Tomatensauce gefüllt wird, dominiert beim frittierten Pendant eine cremigere, oft käselastige Füllung. Die klassische neapolitanische Variante sieht eine Mischung aus 250 g frischem Kuh-Ricotta und 200 g gekochtem Schinken vor, fein gehackt und oft mit einer Prise Oregano verfeinert. Der Ricotta verleiht der Füllung eine wunderbare Cremigkeit und Leichtigkeit, die perfekt mit der herzhaften Note des Schinkens harmoniert.
Doch die Kreativität kennt hier keine Grenzen. Viele Varianten verwenden eine Mischung aus Mozzarella und Ricotta, manchmal sogar noch mit etwas geriebenem Parmesan angereichert, um eine tiefere Käsenote zu erzielen. Bei den Wurstwaren ist neben gekochtem Schinken auch roher Schinken oder neapolitanische Salami beliebt. Eine interessante und sehr traditionelle Variante ist die Füllung mit Schweinegrieben (italienisch: ciccioli). Für diese herzhafte Option mischt man typischerweise 100 g Schweinegrieben mit 250 g Ricotta, 100 g Mozzarella und 30 g Parmesan.
Tomatensugo ist zwar möglich, aber nicht zwingend notwendig; oft wird bewusst darauf verzichtet, um die Frische der Käse- und Wurstfüllung hervorzuheben. Wer es etwas kräftiger mag, kann auch Anchovis oder Kapern hinzufügen. Wichtig ist, dass die Füllung nicht zu feucht ist, um den Teig beim Frittieren nicht aufzuweichen. Der Rand des Teigkreises sollte beim Befüllen stets freigelassen werden, um ein sauberes und dichtes Verschließen zu ermöglichen. Eine gut proportionierte Füllung sorgt dafür, dass der Calzone beim Frittieren nicht aufplatzt und die Köstlichkeiten im Inneren sicher eingeschlossen bleiben.
Das Geheimnis der goldenen Kruste: Frittieren im Detail
Der Höhepunkt der Zubereitung ist zweifellos das Frittieren. Hier stellt sich oft die Frage: 'Wie bereite ich einen Teig in der Fritteuse zu?' Es ist wichtig zu verstehen, dass es hier nicht darum geht, den Teig *in* der Fritteuse herzustellen, sondern den bereits vorbereiteten und gefüllten Teig *in* der Fritteuse zu backen – oder besser gesagt, zu frittieren. Die Wahl des Öls ist entscheidend für Geschmack und Knusprigkeit. Während oft Sonnenblumen- oder Olivenöl verwendet wird, gilt Erdnussöl als die klassische und beste Wahl zum Frittieren von Calzoni fritto. Es hat einen hohen Rauchpunkt und verleiht dem Gebäck eine besonders feine Note.
Erhitzen Sie das Öl in einer Pfanne oder – noch besser – in einer Fritteuse auf exakt 190 °C. Die Fritteuse bietet hier einen entscheidenden Vorteil: Die Temperatur lässt sich präziser regeln und konstant halten, was für ein gleichmäßiges Frittierergebnis unerlässlich ist. Eine zu niedrige Temperatur führt dazu, dass der Calzone zu viel Öl aufsaugt und fettig wird, während eine zu hohe Temperatur die Außenseite verbrennt, bevor die Füllung im Inneren heiß ist. Sobald das Öl die richtige Temperatur erreicht hat, legen Sie die vorbereiteten Calzoni vorsichtig hinein.

Frittieren Sie jeden Calzone von beiden Seiten für jeweils etwa 90 Sekunden, bis er eine goldbraune Farbe annimmt und schön aufgegangen ist. Die Calzoni sollten während des Frittierens nicht überfüllt werden, damit die Öltemperatur nicht zu stark abfällt. Entnehmen Sie die Calzoni mit einer Schaumkelle und lassen Sie sie kurz auf Küchenpapier abtropfen, um überschüssiges Öl zu entfernen. Sofort heiß servieren, um das beste Geschmackserlebnis zu gewährleisten. Die perfekte goldbraune Farbe und die leicht aufgeblähte Form sind Zeichen eines perfekt frittierten Calzone.
Schritt für Schritt zur neapolitanischen Köstlichkeit
Folgen Sie dieser detaillierten Anleitung, um Ihren eigenen Calzone fritto zuzubereiten:
- Hefe auflösen: Zerbröseln Sie 21 g frische Bierhefe in ein kleines Schälchen und lösen Sie sie mit 2 EL lauwarmem Wasser auf.
- Teig vorbereiten: Geben Sie 350 g Weizenmehl (Typ 550 / 0) und eine Prise Salz in eine Schüssel. Formen Sie in der Mitte eine Mulde und gießen Sie die aufgelöste Hefe hinein.
- Kneten: Mit einem Handmixer (mit Knethaken) unter tröpfchenweisem Hinzugeben von 95 ml lauwarmem Wasser zu einem Teig verarbeiten, der so trocken ist, dass er gerade nicht mehr klebt.
- Teig gehen lassen: Die Teigkugel in der Schüssel mit einem Handtuch bedecken und ca. 2 Stunden gehen lassen, bis sich das Teigvolumen in etwa verdoppelt hat.
- Füllung vorbereiten: Während der Teig geht, hacken Sie 200 g gekochten Schinken klein. Mischen Sie ihn mit 250 g Ricotta und einer Prise Oregano (optional).
- Teig portionieren: Nach der Ruhezeit den Teig noch einmal kurz durchkneten und dann in zehn Stücke zu je ca. 55 g teilen.
- Ausrollen: Jeden Teigklumpen gleichmäßig rund ausrollen. Der Durchmesser sollte ca. 15 cm betragen. Alternativ den Teig ausrollen und mit einem Teller oder Kochtopfdeckel Kreise ausschneiden.
- Füllen: Auf jeweils eine Hälfte der Teigkreise ein wenig Ricotta-Schinken-Mischung verteilen und dabei den Rand freilassen.
- Verschließen: Die Teigkreise zusammenklappen und an den Rändern gut durch Festdrücken (z.B. mit einer Gabel) verschließen. Achten Sie darauf, dass keine Füllung austritt.
- Öl erhitzen: Das Frittieröl (Erdnuss-, Sonnenblumen- oder Olivenöl) in einer hohen Pfanne oder Fritteuse auf 190 °C erhitzen.
- Frittieren: Die Calzoni vorsichtig ins heiße Öl geben und von beiden Seiten jeweils 90 Sekunden frittieren, bis sie goldbraun und aufgegangen sind. Frittieren Sie nicht zu viele Calzoni gleichzeitig, um die Öltemperatur stabil zu halten.
- Abtropfen lassen: Die Calzoni mit einer Schaumkelle entnehmen und auf Küchenpapier absetzen, um überschüssiges Öl abtropfen zu lassen.
- Servieren: Heiß verzehren, um den vollen Genuss zu erleben.
Calzone Fritto im Kontext der neapolitanischen Pizza-Vielfalt
Die kulinarische Landschaft Neapels ist reich und vielfältig, und der Calzone fritto ist nur eine von vielen Spezialitäten. Doch wie unterscheidet er sich von anderen beliebten Gerichten?
- Calzone fritto vs. Calzone napoletano (gebacken): Der offensichtlichste Unterschied liegt in der Zubereitung. Während der Calzone napoletano im Holzofen gebacken wird, wird der Calzone fritto, wie der Name schon sagt, frittiert. Dies führt zu einer völlig anderen Textur: außen knusprig und golden, innen weich und saftig beim frittierten Calzone, während der gebackene Calzone eine eher brotige Kruste hat. Auch die Größe unterscheidet sich: Der frittierte Calzone ist in der Regel deutlich kleiner als sein gebackener Cousin, was wahrscheinlich daran liegt, dass er durch das Öl gehaltvoller ist und als Snack gedacht ist.
- Calzone fritto vs. Panzerotto napoletano: Obwohl beide eine ähnliche halbmondförmige (a mezzaluna) Form haben und gefüllt sind, liegt der entscheidende Unterschied im Teig. Der Calzone fritto verwendet den klassischen Pizzateig mit Hefe, der aufgeht und eine luftige Textur erhält. Der Panzerotto napoletano hingegen wird aus einem Teig ohne Hefe hergestellt, was ihm eine dichtere Konsistenz verleiht.
- Calzone fritto vs. Pizza fritta (Montanara): Die Bezeichnung 'Pizza fritta' kann verwirrend sein, da sie oft als Oberbegriff für frittierte Pizzen verwendet wird. Spezifischer ist die Montanara, bei der der Pizzateig zuerst frittiert und erst danach mit Tomatensugo, Käse oder anderen Zutaten belegt wird. Beim Calzone fritto hingegen ist die Füllung bereits vor dem Frittieren im Teig eingeschlossen.
Diese feinen Unterschiede machen die neapolitanische Pizza-Kultur so faszinierend und vielfältig. Jede Variante hat ihren eigenen Charme und ihre eigene Geschichte.
Praktische Tipps und Servierempfehlungen
Der Calzone fritto ist nicht nur ein Genuss für den spontanen Heißhunger, sondern auch ein hervorragendes Gericht, um Gäste zu bewirten oder für eine spätere Mahlzeit vorzubereiten.
- Vorbereitung für Gäste: Wenn Sie eine größere Menge zubereiten möchten, können Sie die noch nicht frittierten Calzoni gut mit Frischhaltefolie abdecken, damit der Teig nicht austrocknet und hart wird. So können Sie sie in kurzer Zeit schnell frittieren, wenn Ihre Gäste eintreffen, und servieren sie stets frisch und heiß. Dies minimiert den Aufwand während der Veranstaltung und maximiert den Genuss.
- Einfrieren und Aufwärmen: Eine weitere praktische Möglichkeit ist das Einfrieren der bereits frittierten Calzoni. Lassen Sie die eingefrorenen Calzoni langsam auftauen und erhitzen Sie sie dann im Ofen, bis sie wieder knusprig sind. Alternativ können sie auch kurz in der Fritteuse aufgewärmt werden, um die ursprüngliche Knusprigkeit wiederherzustellen. Obwohl das Ergebnis nicht ganz so gut ist wie bei frisch frittierten Calzoni, ist es doch eine durchaus annehmbare Option für eine schnelle Mahlzeit oder die Resteverwertung.
- Servierweise: In Neapel wird der Calzone fritto traditionell als 'Spuntino', also als Snack zwischendurch, genossen. Man kauft ihn in speziellen 'Friggitorie' (Frittierstuben) und isst ihn dann als Streetfood direkt auf der Hand auf der Straße. Sein unkomplizierter Genuss macht ihn zum perfekten Begleiter für einen Stadtbummel oder eine kleine Pause. Servieren Sie ihn pur, um die Aromen der Füllung und des knusprigen Teigs voll zur Geltung zu bringen.
Nährwertangaben (pro Calzone, ohne Frittieröl)
- Kalorien: 211 kcal
- Kohlenhydrate: 27 g
- Protein: 11 g
- Fett (gesamt): 7 g
- ges. Fettsäuren: 3 g
- mehrfach unges. Fettsäuren: 2 g
- einfach unges. Fettsäuren: 2 g
- Cholesterin: 21 mg
- Natrium: 279 mg
- Kalium: 124 mg
- Ballaststoffe: 2 g
- Zucker: 0.4 g
- Vitamin A: 200 IU
- Kalzium: 76 mg
- Eisen: 1 mg
Häufig gestellte Fragen (FAQs) zum Calzone Fritto
Hier finden Sie Antworten auf die am häufigsten gestellten Fragen rund um den Calzone fritto:
- Was ist Calzone fritto?
Der Calzone fritto ist eine neapolitanische Spezialität: eine gefüllte Pizzatasche aus Hefeteig, die nicht im Ofen gebacken, sondern in heißem Öl frittiert wird. Er ist bekannt für seine knusprige Außenseite und die saftige Füllung. - Welches Öl eignet sich am besten zum Frittieren von Calzone?
Traditionell und am besten geeignet ist Erdnussöl aufgrund seines hohen Rauchpunkts und des neutralen Geschmacks, der die Aromen der Füllung nicht überdeckt. Auch Sonnenblumen- oder Olivenöl können verwendet werden. - Kann ich den Teig im Voraus zubereiten?
Ja, Sie können den Teig vorbereiten und ihn nach dem ersten Gehenlassen im Kühlschrank aufbewahren. Vor der Weiterverarbeitung sollte er jedoch Raumtemperatur annehmen und nochmals kurz geknetet werden. - Kann man Calzone fritto einfrieren?
Ja, frittierte Calzoni können eingefroren werden. Zum Aufwärmen langsam auftauen lassen und dann im Backofen oder kurz in der Fritteuse erhitzen, bis sie wieder knusprig sind. - Womit wird Calzone fritto typischerweise gefüllt?
Die klassische Füllung besteht aus Ricotta und gekochtem Schinken. Beliebt sind auch Mozzarella, Parmesan, verschiedene Wurstwaren oder eine traditionelle Füllung mit Schweinegrieben. - Wie wird Calzone fritto traditionell gegessen?
In Neapel wird der Calzone fritto meist als 'Spuntino' (Snack) oder Streetfood direkt auf der Hand gegessen, oft frisch aus einer 'Friggitoria'.
Der Calzone fritto ist weit mehr als nur eine frittierte Teigtasche; er ist ein Symbol neapolitanischer Kochkunst und Lebensfreude. Mit seiner knusprigen Hülle und der herzhaften Füllung bietet er ein unvergleichliches Geschmackserlebnis, das Sie nun dank dieser Anleitung auch in Ihrer eigenen Küche erleben können. Ob als schneller Snack, als Teil eines festlichen Buffets oder als authentisches Streetfood – der Calzone fritto wird Sie und Ihre Gäste begeistern. Lassen Sie sich von diesem goldenen Traum aus Neapel verführen und genießen Sie ein Stück Italien, das direkt in Ihrer Fritteuse entsteht.
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