20/04/2012
Als Studierende in Wien kennt ihr das nur zu gut: Der Monat neigt sich dem Ende zu, das Konto leert sich, aber der Wunsch nach einem geselligen Abend oder einfach nur einer richtig guten Mahlzeit bleibt. Vor allem, wenn es um das wohl beliebteste Gericht der Welt geht: Pizza! Die Frage „Was ist die beste Pizza in Wien?“ ist komplex, denn für uns Studierende bedeutet „beste“ oft auch „günstigste“. Wir suchen nicht nur nach Geschmacksexplosionen, sondern auch nach Orten, die unseren Geldbeutel schonen. In diesem umfassenden Guide tauchen wir ein in die Welt der Wiener Pizzerien, um euch zu zeigen, wo ihr nicht nur satt werdet, sondern auch kulinarische Glücksmomente erleben könnt, ohne dabei pleite zu gehen. Macht euch bereit für eure nächste Pizza-Odyssee!
- Pizzeria Mafiosi: Der unangefochtene Champion der Studentenpizza
- Was macht eine Pizza zur „Besten“ für Studierende?
- Vergleich: Pizza Mafiosi im Studenten-Check
- Jenseits der Pizza: Weitere Spartipps für Studierende in Wien
- Wiener Deewan: Pay-as-you-wish-Buffet
- All-you-can-eat Asiaten: Der Kampf gegen die Gier
- Billa und Spar: Der schnelle Snack für zwischendurch
- Die Mensa: Besser als ihr Ruf
- Café Gagarin: Essen zu freien Preisen
- Natsu: Sushi zum halben Preis?
- Sägewerk Wien: Das Bausatzkonzept
- Nam Nam Dabba: Curryboxen für den schnellen Hunger
- mittag.at: Online-Portal für Mittagsmenüs
- Häufig gestellte Fragen (FAQ) zur günstigen Pizza in Wien
Pizzeria Mafiosi: Der unangefochtene Champion der Studentenpizza
Wenn es um günstige und gleichzeitig legendäre Pizza in Wien geht, führt kein Weg an der Pizzeria Mafiosi vorbei. Dieser Ort ist nicht nur ein Restaurant; er ist eine Institution, ein Mekka für alle, die wissen, wie man den Spagat zwischen Genuss und Sparsamkeit meistert. Seit dem 4. Februar 1990 verspricht die Pizzeria Mafiosi „die beste, größte und günstigste Pizza“ in Wien. Und während „beste“ und „größte“ immer eine Frage des persönlichen Geschmacks sind, können wir das Attribut „günstigste“ ohne Zögern bestätigen. Ein Blick auf die Speisekarte genügt, um zu verstehen, warum dieser Ort bei Studierenden so beliebt ist: Eine Pizza Margherita für sagenhafte 5,20 Euro! Das ist kein Tippfehler, das ist Realität.

Aber es ist nicht nur der Preis, der die Pizzeria Mafiosi so besonders macht. Es ist das Gesamtpaket. Stellt euch vor: Ihr sitzt in einem lebhaften Lokal, umgeben von Gleichgesinnten, die alle das gleiche Ziel haben – eine riesige, leckere Pizza zu einem unschlagbaren Preis zu genießen. Die Atmosphäre ist ungezwungen, fröhlich und authentisch. Hier geht es um das pure, unkomplizierte Pizzaerlebnis. Dazu ein Spritzer für 2,30 Euro, und der Abend ist gerettet. Die Pizzeria Mafiosi beweist, dass man für Qualität und Quantität nicht tief in die Tasche greifen muss. Sie ist der Beweis dafür, dass die „beste“ Pizza für Studierende oft diejenige ist, die das Herz und den Magen füllt, ohne das Budget zu sprengen.
Was macht eine Pizza zur „Besten“ für Studierende?
Die Definition von „bester Pizza“ ist subjektiv und vielfältig. Für den einen mag es der knusprige Boden sein, für den anderen die Qualität der Tomatensauce oder die Frische des Mozzarellas. Doch für uns Studierende kommen noch weitere entscheidende Kriterien hinzu, die eine Pizza zur „Besten“ machen:
- Der Preis: Ganz klar der wichtigste Faktor. Eine hervorragende Pizza, die man sich nicht leisten kann, bringt niemandem etwas. Die Pizzeria Mafiosi setzt hier mit ihrer Margherita um 5,20 Euro einen Maßstab, der kaum zu unterbieten ist.
- Die Größe: Eine gute studentische Pizza muss satt machen. Sie muss groß genug sein, um den Hunger nach einem langen Unitag zu stillen oder sogar für ein Mittagessen am nächsten Tag zu reichen. Mafiosi ist bekannt für seine großzügigen Portionen.
- Die Qualität: Günstig darf nicht billig bedeuten. Die Zutaten sollten frisch sein und der Geschmack überzeugen. Bei Mafiosi stimmt die Balance zwischen Preis und Qualität, was für viele Studierende entscheidend ist.
- Die Atmosphäre: Ein Ort, an dem man sich wohlfühlt, entspannen und das studentische Leben genießen kann. Ungezwungene Lokale, die nicht auf Schickimicki, sondern auf Gemütlichkeit setzen, sind hier klar im Vorteil.
- Die Zugänglichkeit: Leicht erreichbar, vielleicht in der Nähe der Universität oder gut angebunden an öffentliche Verkehrsmittel. Die Pizzeria Mafiosi in der Kaiserstraße ist für viele Studierende gut erreichbar.
Diese Kriterien zeigen, dass die „beste“ Pizza für Studierende ein Gesamtpaket ist, bei dem das Preis-Leistungs-Verhältnis an erster Stelle steht. Es geht darum, ein vollwertiges, leckeres und sättigendes Essen zu bekommen, das den studentischen Geldbeutel nicht überfordert.
Vergleich: Pizza Mafiosi im Studenten-Check
Um die herausragende Stellung der Pizzeria Mafiosi noch deutlicher zu machen, werfen wir einen Blick auf die wichtigsten Kriterien aus studentischer Sicht:
| Kriterium | Pizzeria Mafiosi | Typische Pizzeria in Wien (Durchschnitt) |
|---|---|---|
| Preis Pizza Margherita | 5,20 Euro | ca. 8-12 Euro |
| Preis Spritzer | 2,30 Euro | ca. 3,50-4,50 Euro |
| Portionsgröße | Sehr großzügig | Normal |
| Qualität | Gut (solide Standardqualität) | Variierend (von gut bis exzellent) |
| Studentenfreundlichkeit | Exzellent (Konzept auf Budget ausgerichtet) | Variierend (oft weniger fokus auf Budget) |
| Atmosphäre | Lebhaft, ungezwungen, authentisch | Variierend (von elegant bis gemütlich) |
Dieser Vergleich verdeutlicht, warum die Pizzeria Mafiosi für viele Studierende die erste Wahl ist, wenn der Pizzahunger ruft und das Budget eng ist. Sie bietet ein unschlagbares Preis-Leistungs-Verhältnis, das in Wien seinesgleichen sucht.
Jenseits der Pizza: Weitere Spartipps für Studierende in Wien
Auch wenn die Pizzeria Mafiosi der absolute Hotspot für günstige Pizza ist, gibt es im studentischen Leben Momente, in denen man vielleicht Lust auf etwas anderes hat oder einfach nur den günstigsten Happen für zwischendurch sucht. Wien bietet hier eine Vielzahl an Möglichkeiten, die den studentischen Geldbeutel schonen:
Wiener Deewan: Pay-as-you-wish-Buffet
Das Wiener Deewan in der Liechtensteinstraße 10 ist legendär für sein „Pay-as-you-wish“-Konzept. Hier bekommt ihr ein Buffet mit fünf verschiedenen Currys (drei davon vegetarisch/vegan), Beilagen und Süßspeisen. Die Qualität ist gut, und ihr entscheidet selbst, wie viel ihr zahlen könnt oder wollt. Ein fantastisches Konzept, das soziale Gerechtigkeit mit gutem Essen verbindet. Ein Geheimtipp ist die Kombination aus Kheer- und Halwa-Dessert!
All-you-can-eat Asiaten: Der Kampf gegen die Gier
Für rund 7,50 Euro den Bauch vollschlagen? Das geht bei den zahlreichen All-you-can-eat-Buffets der asiatischen Restaurants in Wien. Hier ist die Versuchung groß, mehr zu essen, als einem guttut, aber das Preis-Leistungs-Verhältnis ist unschlagbar. Eine gute Option, wenn der Hunger riesig ist und man eine große Auswahl wünscht.
Billa und Spar: Der schnelle Snack für zwischendurch
Wer kennt es nicht? Zwischen Vorlesungen oder auf dem Weg nach Hause meldet sich der kleine Hunger. Die Theken bei Billa und Spar sind hier die Retter in der Not. Für etwas mehr als einen Euro könnt ihr euch hier euren eigenen Snack „kreieren“, sei es eine klassische Wurstsemmel oder etwas Kreativeres. Schneller und günstiger geht es kaum.
Die Mensa: Besser als ihr Ruf
Oft verschrien, aber für Studierende eine solide Option: Die Mensa. Für knappe 5 Euro bekommt ihr hier ein vollwertiges Mittagessen. Die Qualität mag nicht immer Gourmet-Niveau erreichen, aber für den Preis ist es unschlagbar. Es ist eine praktische und kostengünstige Möglichkeit, sich auf dem Campus zu versorgen.
Café Gagarin: Essen zu freien Preisen
Ein weiteres Highlight ist das Café Gagarin in der Garnisongasse 24. Hier gibt es Speisen zu freien Preisen, was bedeutet, dass ihr selbst entscheidet, wie viel ihr zahlen wollt. Mit einem starken sozialen und ökologischen Ansatz (biologische und regionale Produkte) ist das Gagarin nicht nur gut für den Geldbeutel, sondern auch für das Gewissen. Ein Ort mit Message, wo man trotzdem günstig essen kann.
Natsu: Sushi zum halben Preis?
Die Frage, wer mit den legendären -50%-Sushi-Aktionen in Wien begonnen hat, bleibt unbeantwortet. Aber Natsu ist definitiv ein Kandidat dafür, die günstigsten Sushi in Wien anzubieten. Wenn ihr also Lust auf Sushi habt, ohne euer Budget zu sprengen, könnte Natsu die richtige Adresse sein.

Sägewerk Wien: Das Bausatzkonzept
Das Sägewerk in Wien bietet ein einzigartiges Bausatzkonzept. Hier könnt ihr Speisen wie Burger, Eierspeis und auch Pizza individuell zusammenstellen. Ihr wählt die Zutaten nach Lust und Laune, was nicht nur Spaß macht, sondern auch eine kostengünstige Möglichkeit ist, genau das zu bekommen, worauf ihr Appetit habt. Auch die Getränke funktionieren nach diesem Prinzip. Ein Muss für Individualisten und Sparfüchse.
Nam Nam Dabba: Curryboxen für den schnellen Hunger
Für Liebhaber der indischen Küche bietet Nam Nam Dabba an fünf Standorten in Wien günstige Curryboxen an. Eine kleine Currybox gibt es für 6,90 Euro, eine große für 8,50 Euro. Der All-In-One-Becher mit Curry und Reis für 5,90 Euro ist der absolute Hit. Ein schneller, leckerer und günstiger Weg, um satt zu werden.
Kein Restaurant, aber eine unschätzbare Ressource: mittag.at. Auf dieser Website (und als App) könnt ihr täglich die Mittagsmenüs unzähliger Lokale in verschiedenen österreichischen Städten vergleichen. So findet ihr schnell das beste oder günstigste Angebot in eurer Nähe. Eine perfekte Möglichkeit, die Stadt kulinarisch zu erkunden und dabei das Budget im Auge zu behalten.
Häufig gestellte Fragen (FAQ) zur günstigen Pizza in Wien
Ist die Pizzeria Mafiosi immer so günstig?
Ja, die Pizzeria Mafiosi ist seit vielen Jahren für ihre konstant niedrigen Preise bekannt und gilt als eine der günstigsten Pizzerien in Wien. Die Preise für die Margherita und den Spritzer sind legendär.
Muss ich bei der Pizzeria Mafiosi reservieren?
Aufgrund ihrer Beliebtheit, besonders bei Studierenden, kann die Pizzeria Mafiosi oft sehr gut besucht sein. Eine Reservierung ist nicht zwingend erforderlich, aber zu Stoßzeiten kann es voll werden. Es lohnt sich, frühzeitig zu kommen oder etwas Wartezeit einzuplanen.
Gibt es auch vegetarische oder vegane Optionen bei Pizzeria Mafiosi?
Ja, wie in den meisten Pizzerien gibt es auch bei Mafiosi eine Auswahl an vegetarischen Pizzen, allen voran die Margherita. Vegane Optionen sind je nach Verfügbarkeit von veganem Käse oder durch Weglassen von Käse auf bestimmten Pizzen möglich. Es ist immer ratsam, direkt im Lokal nachzufragen.
Wie finde ich andere günstige Restaurants in Wien?
Neben den hier genannten Orten gibt es Plattformen wie mittag.at, die euch helfen, die besten Mittagsmenüs in eurer Nähe zu finden. Auch lokale Studentenforen oder soziale Medien können gute Quellen für Insidertipps sein. Haltet Ausschau nach speziellen Studentenangeboten oder Tagesmenüs.
Lohnt es sich, selbst zu kochen, um Geld zu sparen?
Absolut! Selbst kochen ist oft die günstigste Option. Die hier genannten Restaurants sind fantastisch für soziale Anlässe oder wenn es mal schnell gehen muss. Aber für den Alltag ist das Kochen mit Freunden oder in der WG die kostengünstigste und oft auch gesündeste Variante.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Wien für Studierende eine Fülle an Möglichkeiten bietet, günstig und gut zu essen. Doch wenn es um die „beste“ Pizza geht, die den studentischen Ansprüchen an Preis, Größe und Geschmack gerecht wird, dann ist die Pizzeria Mafiosi der klare Favorit. Sie ist nicht nur ein Ort, an dem man satt wird, sondern auch ein Symbol für das unkomplizierte und preiswerte studentische Leben in dieser wunderbaren Stadt. Also, schnappt euch eure Kommilitonen, macht euch auf den Weg und genießt eure nächste Pizza – euer Geldbeutel wird es euch danken!
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