26/02/2025
Stellen Sie sich vor: Der Duft von frischer Pizza erfüllt Ihr Zuhause, die Kruste ist perfekt knusprig und doch luftig, der Belag schmilzt auf der Zunge. Klingt verlockend, oder? Oft sprechen wir darüber, wie wunderbar es ist, selbst zu kochen. Es ist nicht nur eine entspannende und befriedigende Erfahrung, sondern auch wesentlich budgetfreundlicher, als ständig auswärts zu essen. Und natürlich schadet es nie, Komplimente von Freunden und Familie zu erhalten – sie werden noch Jahre von Ihrem köstlichen selbstgemachten Gericht schwärmen.

Heute widmen wir uns jedoch nicht Hühnchen oder anderen Klassikern, sondern tauchen tief ein in DAS italienische Gericht schlechthin. Sie wollen einen Hinweis? Wenn der Mond Ihr Auge trifft wie eine große Pizzaschnitte, das ist Amore! Und falls das noch nicht klar genug war: Wir haben Ihnen bereits ein hervorragendes Rezept für Marinara-Sauce gegeben. Ja, es ist Zeit, über das zu sprechen, was alles zusammenhält – buchstäblich. Der heutige Artikel dreht sich um ein authentisches italienisches Pizzateigrezept.
Die Pizza ist zweifellos ein Symbol der italienischen Tradition, weltweit anerkannt und geliebt. Ihre bescheidenen Anfänge hatte sie als einfaches Brot, das mit allerlei Zutaten angereichert wurde. Dies hat sich im Laufe der Jahre natürlich weiterentwickelt, aber etwas, das sich kaum verändert hat, ist die Zubereitung des Teigs selbst. Alles, was Sie dafür brauchen, sind Mehl, Wasser, Hefe und Salz – Zutaten, die in unterschiedlichen Mengen und Formen verwendet werden können, je nachdem, wie dünn oder dick Ihre Pizza sein soll. Unser authentisches italienisches Pizzateigrezept verspricht Ihnen einen knusprigen Boden, der sich perfekt für frische Tomaten, Mozzarella und frisches Basilikum eignet.
Warum hausgemachter Pizzateig?
Die Entscheidung, Pizzateig selbst zu machen, ist eine Investition in Geschmack und Qualität, die sich immer auszahlt. Abgesehen vom offensichtlichen Kostenfaktor, der gegenüber Restaurantbesuchen erheblich ist, bietet das Selbermachen eine unvergleichliche Kontrolle über die Zutaten. Sie wissen genau, was in Ihren Teig kommt, können hochwertige Produkte wählen und auf unnötige Zusatzstoffe verzichten. Das Ergebnis ist eine Pizza, die nicht nur besser schmeckt, sondern auch bekömmlicher ist. Darüber hinaus ist der Prozess des Teigmachens – das Kneten, das Warten auf das Gehen – für viele eine meditative und zutiefst befriedigende Tätigkeit. Es ist ein kleines Stück Italien, das Sie in Ihre eigene Küche holen können.
Die Essenz des italienischen Pizzateigs: Zutaten
Ein echter italienischer Pizzateig ist erstaunlich einfach und basiert auf nur vier grundlegenden Zutaten. Ihre Qualität und das richtige Verhältnis zueinander sind entscheidend für das Endergebnis.
- Mehl: Traditionell wird für italienischen Pizzateig "Farina 00" verwendet. Dieses feine Weizenmehl hat einen niedrigen Proteingehalt, was zu einem zarten und knusprigen Teig führt. Alternativ können Sie auch Allzweckmehl oder Brotmehl verwenden, wobei Brotmehl aufgrund seines höheren Proteingehalts eine zähere Kruste ergibt.
- Wasser: Die Menge und Temperatur des Wassers sind kritisch. Lauwarmes Wasser hilft der Hefe, sich aufzulösen und zu aktivieren. Das Verhältnis von Wasser zu Mehl (Hydration) beeinflusst die Textur des Teigs erheblich.
- Hefe: Trockenhefe oder frische Hefe – beides funktioniert. Hefe ist der Motor, der den Teig aufgehen lässt und ihm seine luftige Struktur verleiht. Die Menge variiert je nach gewünschter Gehzeit.
- Salz: Nicht nur für den Geschmack! Salz reguliert die Hefeaktivität und stärkt das Glutennetzwerk im Teig, was ihm Struktur und Elastizität verleiht.
Zwei Wege zum perfekten Teig: Schnell vs. Über Nacht
Es gibt grundsätzlich zwei beliebte Methoden, um authentischen italienischen Pizzateig zuzubereiten: eine schnellere Variante, die ideal ist, wenn die Zeit drängt, und eine Über-Nacht-Methode, die durch eine lange, kalte Fermentation einen tieferen Geschmack und eine verbesserte Textur entwickelt.
Methode 1: Der authentische schnelle Pizzateig nach Guido Pedrelli
Dieses einfache und schnelle Rezept wird Sie wünschen lassen, Sie hätten es früher entdeckt. Es ergibt einen knusprigen Boden, der perfekt für Ihre Lieblingsbeläge ist.
Zutaten für 4 Pizzen:
- 1 kg Mehl Type 00
- 600 ml Wasser
- 3 g Trockenhefe
- 15 g Salz
Schritt-für-Schritt-Anleitung:
- Geben Sie das Mehl in eine große Rührschüssel einer Küchenmaschine.
- In einer kleinen Schüssel lauwarmes Wasser hinzufügen und dann die Hefe dazugeben. Vorsichtig umrühren, bis die Hefe vollständig aufgelöst ist.
- Schalten Sie die Küchenmaschine mit dem Knethaken auf mittlerer bis niedriger Geschwindigkeit ein und beginnen Sie, das Wasser nach und nach hinzuzufügen. Achten Sie darauf, dass jede Dosis vom Mehl aufgenommen wird, bevor Sie die nächste hinzufügen.
- Kneten Sie weiter, bis der Teig glatt und homogen wird. Wenn dieser Punkt erreicht ist, kneten Sie für weitere etwa 15 bis 20 Minuten.
- Fügen Sie das Salz hinzu und lassen Sie die Küchenmaschine laufen, bis das Salz vollständig mit dem Teig verbunden ist.
- Wenn das Salz vollständig aufgenommen ist, nehmen Sie den Teig aus der Küchenmaschine und kneten Sie ihn mit den Händen, bis Sie eine große Kugel erhalten.
- Legen Sie die Teigkugel in eine große Schüssel, decken Sie sie mit Folie oder einem sauberen, feuchten Tuch ab und lassen Sie sie im Ofen bei eingeschaltetem Licht gehen.
- Warten Sie, bis sich die Masse mindestens verdoppelt hat (nach 1,5 Stunden). Idealerweise sollte sie sich verdreifachen (mindestens 3 Stunden).
- Sobald der Teig aufgegangen ist, transferieren Sie ihn auf eine Arbeitsfläche.
- Teilen Sie ihn in 4 gleiche Teile und formen Sie diese mit den Händen zu Kugeln. Decken Sie sie anschließend mit einem sauberen Tuch ab und lassen Sie sie 30 Minuten bei Raumtemperatur ruhen, bevor Sie sie für Ihre Pizzen verwenden.
Nährwertangaben (pro Portion, basierend auf 4 Pizzen):
| Nährstoff | Menge |
|---|---|
| Kalorien | 912 kcal |
| Kohlenhydrate | 191 g |
| Protein | 26 g |
| Fett | 2 g |
| Natrium | 1466 mg |
| Kalium | 267 mg |
| Ballaststoffe | 6 g |
| Kalzium | 42 mg |
| Eisen | 11,6 mg |
Wichtige Tipps für Guido's Rezept:
Der Schlüssel zu einer italienischen Pizza wie aus der Pizzeria ist die Verwendung eines Pizzasteins. Er macht die Pizza einfach wie Ihr bestes Pizzeria-Restaurant. Sie benötigen auch einen hölzernen Pizzaschieber, um die Pizza vom Arbeitsbereich in den Ofen zu transportieren!
Methode 2: Der Über-Nacht-Pizzateig für tiefen Geschmack
Der Über-Nacht-Pizzateig ist die klassische Methode, um eine authentische italienische Pizzakruste ohne viel Aufwand zu erhalten. Dieses Rezept für eine zähe und geschmackvolle Pizzakruste ist ein echter Game-Changer, wenn Sie hausgemachte Pizza lieben, aber nicht stundenlang in der Küche verbringen möchten. Es erfordert etwas Planung, aber das Ergebnis ist das Warten absolut wert.

Was macht ihn so besonders?
Der Hauptvorteil des Über-Nacht-Teigs liegt in der langen, langsamen Fermentation im Kühlschrank. Dieser Prozess gibt dem Teig mehr Zeit, Geschmack und Textur zu entwickeln. Die Hefe arbeitet allmählich und erzeugt komplexe, leicht säuerliche Noten. Das Gluten im Mehl hat ebenfalls Zeit, sich zu entspannen, was den Teig geschmeidiger und leichter zu dehnen macht, ohne zu reißen. Dadurch entsteht eine luftigere und zähere Kruste mit knusprigen Rändern, die einem Bäcker-Stil näherkommt.
Zutaten (Typen, da spezifische Mengen für dieses Rezept nicht angegeben wurden, aber der Ansatz unterscheidet sich vom Schnellrezept):
Für den Über-Nacht-Teig werden die gleichen Grundzutaten verwendet, jedoch in anderen Proportionen, insbesondere bei der Hefe:
- Mehl: Allzweckmehl oder Brotmehl (für eine zähere Kruste, da es mehr Protein enthält).
- Hefe: Eine sehr kleine Menge aktive Trockenhefe (ca. ¼ Teelöffel wird in diesem Kontext erwähnt). Dieses Rezept verlässt sich mehr auf das Gluten im Mehl als auf die Hefe, um Struktur und Geschmack zu entwickeln.
- Salz: Koscheres Salz für den besten Geschmack.
- Wasser: Lauwarmes Wasser (ca. 35-40°C).
(Hinweis: Die genauen Mengen für Mehl und Wasser sind in der Originalquelle dieses spezifischen Über-Nacht-Rezepts nicht aufgeführt, jedoch wird betont, dass es für zwei 12-Zoll-Pizzen ausreicht und viel weniger Hefe verwendet wird als bei anderen Rezepten.)
Die Zubereitung des Über-Nacht-Teigs:
- Teig vorbereiten: In einer großen Rührschüssel oder Küchenmaschine mit Knethaken Mehl, Hefe und Salz mit einem Löffel verrühren. Bei niedriger Geschwindigkeit nach und nach Wasser hinzufügen. Rühren, bis der Teig einen zotteligen Ball bildet. Nicht überkneten.
- Erster Aufstieg bei Raumtemperatur: Den Teig mit Frischhaltefolie abdecken und mindestens 12 Stunden bei Raumtemperatur gehen lassen. Der Teig ist fertig, wenn er sich verdoppelt hat und kleine Blasen an der Oberfläche erscheinen. Sie können den Teig sofort verwenden oder abgedeckt im Kühlschrank bis zu drei Tage lagern.
- Zweiter Aufstieg (vor dem Backen): Etwa eine Stunde vor dem Backen den Teig auf eine leicht bemehlte Arbeitsfläche geben und in zwei Stücke teilen (falls Sie zwei Pizzen machen) oder ganz lassen (für eine Pizza). Die Teigkugeln in die gewünschte Form und Größe dehnen und klopfen (vermeiden Sie eine Teigrolle). Die Oberfläche des Teigs leicht mit Mehl bestäuben und mit Frischhaltefolie abdecken. Für beste Ergebnisse eine Stunde ruhen lassen.
- Backen und Genießen: Wenn Sie bereit zum Backen sind, einen Ofenrost oder Pizzastein im oberen Drittel des Ofens anordnen. Den Ofen auf 245°C (475°F) vorheizen. Den Teig mit einem Pizzaschieber auf ein Pizzablech oder Backblech legen oder einfach mit den Händen arrangieren. Alternativ können Sie Ihre Pizza belegen und auf einen vorgeheizten Pizzastein legen. Fügen Sie Ihre Lieblingsbeläge hinzu und backen Sie die Pizza im vorgeheizten Ofen, bis sie gar und sprudelnd ist, etwa 10 Minuten oder gemäß Ihren Rezeptanweisungen.
Warum der Über-Nacht-Teig die bessere Wahl sein kann:
| Eigenschaft | Über-Nacht-Teig | Schnell-Geh-Teig |
|---|---|---|
| Geschmack | Tiefer, komplexer, leicht säuerlich durch lange Fermentation | Einfacher, weniger ausgeprägt |
| Textur | Zäher, luftiger, knusprige Ränder, entspanntes Gluten | Dichter, flacher, oft weniger knusprig |
| Verarbeitung | Leichter zu dehnen, weniger klebrig, reißt seltener | Kann schwieriger zu handhaben sein, reißt leichter |
| Vorbereitung am Backtag | Weniger Aufwand, da Teig vorbereitet ist | Mehr Knet- und Gehzeit am selben Tag |
| Hefemenge | Sehr gering | Standardmenge |
Wichtige Techniken für den besten Pizzateig
Kneten: Nicht übertreiben!
Beim Pizzateig ist das Kneten wichtig, um das Gluten zu entwickeln. Doch gerade beim Über-Nacht-Teig ist es entscheidend, nicht zu überkneten. Ein schnelles Mischen ist alles, was Sie benötigen, dank der langen Ruhezeit. Das Gluten entwickelt sich während der langen Fermentation von selbst und sorgt für die gewünschte Struktur. Überkneten kann den Teig zäh und schwer zu verarbeiten machen.
Dehnen statt Rollen: Das Geheimnis der Luftigkeit
Das Dehnen des Pizzateigs ist dem Rollen mit einem Nudelholz vorzuziehen, da es hilft, die während der Fermentation entstandenen Luftblasen zu erhalten. Diese Luftblasen sind entscheidend für eine leichtere, zähere und geschmackvollere Kruste. Wenn Sie ein Nudelholz verwenden, drücken Sie einen Großteil dieser eingeschlossenen Luft heraus, was zu einer flacheren, dichteren Kruste führt. Das Dehnen bewahrt die natürliche Struktur des Teigs und lässt ihn im Ofen wunderschön mit luftigen, goldbraunen Rändern aufgehen. Es verleiht der Kruste auch ein rustikaleres, handgemachtes Aussehen und Bissgefühl – näher an dem, was Sie von einer Holzofenpizzeria erwarten würden.
Die Bedeutung der kalten Fermentation
Die kalte Fermentation, insbesondere beim Über-Nacht-Teig, ist der Schlüssel zu einem außergewöhnlichen Geschmack und einer herausragenden Textur. Die langsame Hefeaktivität bei niedriger Temperatur ermöglicht die Bildung komplexer Aromen, die in einem schnell aufgegangenen Teig nicht entstehen würden. Zudem entspannt sich das Gluten besser, was den Teig geschmeidiger und leichter formbar macht.
Aufwärmen vor dem Backen
Kalter Teig lässt sich nicht gut dehnen. Geben Sie dem Teig, besonders wenn er aus dem Kühlschrank kommt, ausreichend Zeit, um sich bei Raumtemperatur zu entspannen (etwa 30-60 Minuten). Dies macht ihn flexibler und einfacher zu handhaben, was zu einem besser aufgegangenen Ergebnis führt.
Häufig gestellte Fragen (FAQs)
Wie lange braucht Pizzateig zum Gehen?
Die Gehzeit hängt stark von der verwendeten Methode und der Hefemenge ab:
- Schneller Pizzateig (Guido Pedrelli): Dieser Teig benötigt etwa 1,5 Stunden, um sich zu verdoppeln, und idealerweise 3 Stunden, um sich zu verdreifachen.
- Über-Nacht-Pizzateig: Dieser Teig benötigt mindestens 12 Stunden bei Raumtemperatur für den ersten Aufstieg. Er kann dann für weitere 1-3 Tage im Kühlschrank gelagert werden. Vor dem Backen sollte er nochmals etwa eine Stunde bei Raumtemperatur ruhen.
Kann man Pizzateig einfrieren?
Ja, Pizzateig lässt sich hervorragend einfrieren und ist eine großartige Möglichkeit, Zeit zu sparen. So geht’s:
- Teig zuerst gehen lassen: Lassen Sie den Teig nach dem Mischen und Kneten die vollen 12 Stunden (oder die empfohlene Zeit) gehen.
- Teilen und Formen: Portionieren Sie den Teig zu einzelnen Kugeln (eine pro Pizza) und bestreichen Sie jede Kugel leicht mit Olivenöl, um ein Anhaften zu verhindern.
- Luftdicht verpacken: Wickeln Sie jede Teigkugel fest in Frischhaltefolie ein und legen Sie sie dann in einen gefrierfesten Beutel oder einen luftdichten Behälter, um Gefrierbrand zu vermeiden.
- Einfrieren: Lagern Sie den Teig bis zu 3 Monate im Gefrierschrank.
- Verwenden: Nehmen Sie den Teig am Abend vor der Verwendung aus dem Gefrierschrank und legen Sie ihn in den Kühlschrank. Lassen Sie ihn langsam auftauen und bringen Sie ihn dann für etwa 30–60 Minuten auf Raumtemperatur, bevor Sie ihn formen und backen. Lassen Sie ihn vor dem Belegen erneut kurz gehen.
Wie lange hält sich Pizzateig im Kühlschrank?
Über-Nacht-Pizzateig kann bis zu 3 bis 5 Tage im Kühlschrank aufbewahrt werden. Er ist in der Regel am besten zwischen 24 und 72 Stunden nach dem Mischen – in diesem Zeitraum hat er den ausgewogensten Geschmack und die beste Struktur. Danach kann er anfangen, zu stark zu fermentieren, übermäßig sauer zu werden oder zu weich, um ihn leicht zu formen. Um ihn gut zu lagern, bewahren Sie den Teig in einem leicht geölten, luftdichten Behälter oder einer abgedeckten Schüssel auf. Wenn er anfängt zusammenzufallen, übermäßig hefig oder alkoholisch riecht oder einen gräulichen Farbton entwickelt, ist es Zeit, ihn zu entsorgen.
Welche Mehlsorte ist am besten?
Für den authentischsten italienischen Pizzateig wird Mehl Type 00 empfohlen, da es sehr fein gemahlen ist und einen niedrigen Proteingehalt hat, was zu einer zarten und knusprigen Kruste führt. Allzweckmehl funktioniert ebenfalls gut, während Brotmehl mit seinem höheren Proteingehalt eine zähere und kaubarere Kruste ergibt. Die Wahl hängt von Ihrer bevorzugten Textur ab.
Serviervorschläge und weitere Ideen
Mit Ihrem perfekt zubereiteten Pizzateig sind die Möglichkeiten endlos. Hier sind einige Ideen, wie Sie ihn verwenden können:
- Stromboli: Verwenden Sie ein ganzes Stück Teig, um diesen klassischen italienischen Stromboli aufzurollen.
- Italienisches Wurstbrot: Ein käsiges und köstliches Rezept, bei dem Pizzateig mit Mozzarella-Käse und italienischer Wurst aufgerollt wird.
- Italienischer Calzone: Halbieren Sie die Teigkugel und verwenden Sie sie, um Wurst- und Spinat-Calzone zuzubereiten.
- Panzerotti: Verwenden Sie die andere Hälfte des Teigs, um frittierte Calzone mit diesem einfachen Panzerotti-Rezept zuzubereiten.
- Italienische Margherita Pizza: Dieses klassische Pizzarezept ist eine der besten Möglichkeiten, Über-Nacht-Pizzateig zu verwenden. Belegen Sie ihn mit Mozzarella und Basilikum für ein klassisches Pizzaerlebnis.
Fazit
Die Zubereitung Ihres eigenen italienischen Pizzateigs ist eine lohnende Erfahrung, die den Unterschied zwischen einer guten und einer wirklich großartigen Pizza ausmacht. Egal, ob Sie sich für die schnelle Methode von Guido Pedrelli oder die geschmacksintensive Über-Nacht-Variante entscheiden, Sie werden mit einer Basis belohnt, die Ihre hausgemachte Pizza auf ein neues Niveau hebt. Experimentieren Sie, haben Sie Spaß in der Küche und genießen Sie die Komplimente Ihrer Liebsten. Buon appetito!
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