Was ist der Unterschied zwischen Tiefkühlpizza und Salami?

Tiefkühlpizza-Test: Der überraschende Sieger

17/03/2024

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Für unzählige deutsche Haushalte ist sie ein unverzichtbarer Bestandteil der Gefriertruhe: die Tiefkühlpizza. Sie ist der Retter in der Not nach einem langen Arbeitstag, der schnelle Snack für zwischendurch oder die unkomplizierte Mahlzeit für einen gemütlichen Abend. Die Beliebtheit dieses Fertigprodukts ist in Deutschland ungebrochen hoch. Laut dem Branchenverband „Deutsches Tiefkühlinstitut“ (dti) verzehrte jeder Bundesbürger im Corona-Jahr 2020 durchschnittlich 13 Tiefkühlpizzas. Dieser Trend hielt auch in den Folgejahren an, mit fast 400.000 Tonnen, die 2022 in Deutschland verzehrt wurden. Angesichts dieser enormen Zahlen stellt sich eine entscheidende Frage: Welche Tiefkühlpizza schmeckt eigentlich am besten und bietet die beste Qualität? Das ZDF-Magazin „Wiso“ hat sich dieser Frage angenommen und Klassiker aus dem Kühlregal genauestens unter die Lupe genommen, mit teils überraschenden Ergebnissen.

Was ist der Unterschied zwischen Tiefkühlpizza und Salami?
Ja! Steinofen Diese Ergebnisse zeigen: Tiefkühlpizza ist nicht gleich Tiefkühlpizza. Insbesondere was die Salami-Qualität und den Geschmack betrifft, sind deutliche Unterschiede zu erkennen. Zum Vergleich: Auch Ökotest hat verschiedene Tiefkühlpizzas getestet.

Die Tiefkühlpizza in Deutschland: Ein kulinarisches Phänomen

Die anhaltende und stetig wachsende Popularität der Tiefkühlpizza in Deutschland ist kein Zufall, sondern das Ergebnis einer Kombination aus praktischen Vorteilen und sich wandelnden Essgewohnheiten. Ihre unkomplizierte Zubereitung macht sie zur idealen Lösung für den schnellen Hunger, wenn keine Zeit oder Lust zum Kochen bleibt. Sie ist stets verfügbar, kann über Monate gelagert werden und ist oft preisgünstiger als ein Besuch im Restaurant oder die Bestellung beim Lieferdienst. Diese Faktoren haben dazu geführt, dass die Tiefkühlpizza fest im deutschen Alltag verankert ist. Die erwähnten Zahlen des dti, insbesondere der Anstieg des Absatzes im Corona-Jahr 2020 und die weitere Steigerung bis 2022, unterstreichen die Rolle der Tiefkühlpizza als Grundnahrungsmittel in vielen deutschen Gefriertruhen. Doch bei einer so großen Auswahl und einem so hohen Konsumvolumen wird die Frage nach der Qualität und dem Geschmack umso wichtiger. Verbraucher möchten wissen, ob sich der Griff zur günstigen Eigenmarke lohnt oder ob Markenprodukte den höheren Preis wirklich wert sind.

Der große Salami-Tiefkühlpizza-Test von „Wiso“: Methodik und Probanden

Das Verbrauchermagazin „Wiso“ ist bekannt dafür, regelmäßig verschiedene Lebensmittel und Produkte des täglichen Bedarfs zu testen – von Sekt bis Mikrowellen-Currywurst. Nun waren Salami-Tiefkühlpizzas an der Reihe, eine der beliebtesten Sorten überhaupt. Der Test umfasste sowohl günstige Eigenmarken als auch teurere Markenprodukte, um ein breites Spektrum des Marktes abzudecken und herauszufinden, ob ein höherer Preis zwangsläufig bessere Qualität bedeutet. Die getesteten Produkte variierten preislich erheblich, von etwa 30 Cent pro 100 Gramm für die Eigenmarken von Rewe, Aldi und Kaufland bis zu über einem Euro pro 100 Gramm für Markenpizzas von Dr. Oetker, Wagner und Denns. Um eine fundierte Bewertung zu gewährleisten, setzte „Wiso“ auf eine Kombination aus unabhängigen Labortests und der Expertenmeinung eines wahren Kenners: Francesco Ialazzo. Er wurde 2021 zum Pizza-Weltmeister gekürt und ist somit eine absolute Autorität auf diesem Gebiet. Ialazzo führte nicht nur eine eigene sensorische Bewertung durch, sondern lud auch 14 Gäste zu einem unabhängigen Geschmackstest ein. Diese umfassende Herangehensweise sollte sicherstellen, dass sowohl objektive Kriterien (wie Salami-Qualität und Fettgehalt) als auch subjektive Geschmackserlebnisse in das Testergebnis einfließen.

Die Kandidaten und ihre ersten Eindrücke im Vergleich

Im Test traten sechs Salami-Tiefkühlpizzas gegeneinander an, die eine gute Mischung aus bekannten Marken und beliebten Eigenmarken darstellen. Die Preisspanne war dabei ein zentrales Element der Untersuchung, um zu klären, ob der Aufpreis für Markennamen gerechtfertigt ist. Hier ist ein Überblick über die getesteten Pizzen und ihre Preise pro 100 Gramm:

PizzaHerstellerPreis pro 100 g
Dennree Al FornoDenns1,04 Euro
Die BackfrischeWagner1,03 Euro
Die OfenfrischeDr. Oetker90 Cent
Pizza 'Ah K ClassicAldi Süd33 Cent
Ja! SteinofenKaufland33 Cent
SteinofenRewe33 Cent

Auf den ersten Blick wird deutlich, dass die Markenprodukte von Denns, Wagner und Dr. Oetker mehr als das Dreifache der Eigenmarken kosten. Die Frage, die sich den Testern stellte, war, ob dieser Preisunterschied auch in einer entsprechend besseren Qualität und einem überzeugenderen Geschmack resultiert.

Die detaillierten Testergebnisse: Qualität in allen Facetten

Die Ergebnisse des „Wiso“-Tests boten ein differenziertes Bild und zeigten, dass es erhebliche Unterschiede zwischen den Tiefkühlpizzas gibt, insbesondere in den entscheidenden Kategorien Salami-Qualität, Fettgehalt und Geschmack. Hier eine detaillierte Aufschlüsselung der Ergebnisse:

KategorieDennree Al FornoDie BackfrischeDie OfenfrischePizza 'Ah K ClassicJa! SteinofenRewe Steinofen
Salami-QualitätPlatz 2Platz 5Platz 1Platz 6Platz 3Platz 4
FettgehaltPlatz 5Platz 2Platz 4 (vgl. viel)Platz 1 (vgl. wenig)Platz 3Platz 2
GeschmackstestPlatz 2Platz 1 (ohne Stimmen)Platz 1Platz 3 (ohne Stimmen)ohne Stimmenohne Stimmen

Die Tabelle macht deutlich: Tiefkühlpizza ist wirklich nicht gleich Tiefkühlpizza. Gerade in den Bereichen Salami-Qualität und Geschmack zeigten sich erhebliche Diskrepanzen zwischen den Produkten. Während einige Pizzen in diesen Kernbereichen glänzten, fielen andere deutlich ab.

  • Salami-Qualität: Hier stach die Dr. Oetker „Die Ofenfrische“ als klarer Sieger hervor. Ihre Salami wurde als die beste im Test bewertet, was für viele Pizza-Liebhaber ein entscheidendes Kriterium ist. Im Gegensatz dazu schnitten die Eigenmarken von Aldi Süd und Rewe in dieser Kategorie am schlechtesten ab, was die Warnung „Finger weg“ von diesen Produkten untermauert. Eine minderwertige Salami kann den gesamten Pizzagenuss trüben.
  • Fettgehalt: Interessanterweise belegte die Pizza 'Ah K Classic von Aldi Süd den ersten Platz im Hinblick auf einen vergleichsweise geringen Fettgehalt, während die Dennree Al Forno den höchsten Fettgehalt aufwies. Die Dr. Oetker „Die Ofenfrische“ lag im Mittelfeld mit einem als „viel“ eingestuften Fettgehalt, was jedoch ihren Gesamtsieg nicht verhinderte und zeigt, dass Geschmack nicht allein vom Fettgehalt abhängt.
  • Geschmackstest: Der von Francesco Ialazzo und seinen Gästen durchgeführte Geschmackstest lieferte weitere entscheidende Erkenntnisse. Auch hier setzte sich die Dr. Oetker „Die Ofenfrische“ durch und teilte sich den ersten Platz im Geschmackstest mit der Wagner „Die Backfrische“, wobei die Dr. Oetker die explizite Empfehlung des Experten erhielt. Die Eigenmarken von Aldi und Rewe hingegen konnten im Geschmackstest nicht überzeugen, was die Ergebnisse der Salami-Qualität bestätigt und die Gesamtleistung dieser Produkte stark beeinträchtigt. Es ist bemerkenswert, dass einige Produkte im Geschmackstest „ohne Stimmen“ blieben, was möglicherweise auf eine geringere Akzeptanz oder schlichtweg auf eine weniger ausgeprägte Geschmacksnote hindeutet.

Diese detaillierte Analyse der einzelnen Kategorien unterstreicht, dass es sich lohnt, genauer hinzuschauen und nicht nur den Preis als Entscheidungskriterium heranzuziehen. Die Unterschiede in Qualität und Geschmack sind zu signifikant, um sie zu ignorieren.

Der unangefochtene Sieger: Dr. Oetker „Die Ofenfrische“

Nach Auswertung aller Labortests und Geschmacksproben stand der klare Sieger des „Wiso“-Tiefkühlpizza-Tests fest: die Dr. Oetker „Die Ofenfrische“. Diese Pizza überzeugte nicht nur die 14 Testgäste, sondern auch den Pizza-Weltmeister Francesco Ialazzo persönlich. Für Ialazzo erinnerte „Die Ofenfrische“ am ehesten an seine große Leidenschaft: die fluffige Pizza Napoletana mit knusprigem Rand. Dieses Urteil ist besonders bedeutsam, da es von einem Experten stammt, der die höchsten Ansprüche an eine gute Pizza stellt. Er lobte den Teig als „knusprig von außen und weich von innen“ und die Salami als „gut gewürzt“. Obwohl „Die Ofenfrische“ einen vergleichsweise hohen Fettgehalt aufweist, konnte sie in den entscheidenden Kategorien – Salami-Qualität und Geschmack – voll überzeugen und sich somit gegen die Konkurrenz durchsetzen. Dies beweist, dass eine gelungene Kombination aus hochwertigen Zutaten und einer guten Textur auch bei einem Tiefkühlprodukt zu einem herausragenden Ergebnis führen kann. Der höhere Preis der Dr. Oetker Pizza scheint sich hier definitiv auszuzahlen, da sie ein Geschmackserlebnis bietet, das dem Ideal einer frisch zubereiteten Pizza am nächsten kommt.

Die Verlierer des Tests: Warum Aldi und Rewe nicht überzeugen

Während Dr. Oetker als strahlender Sieger aus dem Test hervorging, gab es auch deutliche Verlierer. Insbesondere die günstigen Tiefkühlpizzas von Aldi Süd (Pizza 'Ah K Classic) und Rewe (Steinofen) schnitten im Test schlecht ab. Der Experte und die Gäste kritisierten vor allem die Salami-Qualität, die bei diesen Produkten als mangelhaft eingestuft wurde. Auch im allgemeinen Geschmackstest konnten sie nicht überzeugen. Das Ergebnis ist eine klare Botschaft an die Verbraucher: Das Sparen von wenigen Cent pro 100 Gramm kann zu einem deutlich schlechteren Geschmackserlebnis führen. Die Warnung „Finger weg von Aldi und Rewe“ ist daher nicht nur provokativ, sondern basiert auf den konkreten Ergebnissen des Tests, die zeigen, dass die Qualität der Hauptzutaten und der Gesamtgeschmack bei diesen Eigenmarken nicht mit den besseren Produkten mithalten können. Wer Wert auf guten Pizzageschmack legt, sollte bereit sein, etwas mehr Geld zu investieren, denn die Diskrepanzen sind zu groß, um sie zu ignorieren.

Expertenkritik: Was Tiefkühlpizzas im Allgemeinen fehlt

Trotz der positiven Bewertung für den Sieger des Tests betonte Pizza-Weltmeister Francesco Ialazzo, dass Tiefkühlpizzas generell nicht an die Qualität und Authentizität einer traditionellen Pizza aus einem guten italienischen Restaurant heranreichen. Er nahm die Zutatenlisten aller getesteten Pizzen genau unter die Lupe und äußerte mehrere fundamentale Kritikpunkte, die das Wesen vieler Tiefkühlprodukte betreffen:

  • Konservierungsstoffe: Ialazzo kritisierte das Vorhandensein diverser Konservierungsstoffe in fast allen Testprodukten. Diese Zusatzstoffe sind notwendig, um die Haltbarkeit der Tiefkühlware zu gewährleisten, stehen aber im Widerspruch zu einer frischen, natürlichen Zubereitung.
  • Käsemix statt regionalem Mozzarella: Ein weiterer großer Kritikpunkt war die Verwendung eines „Käsemixes“ anstelle von traditionellem, regionalem Mozzarella. Echter Mozzarella, insbesondere Fior di Latte oder Büffelmozzarella, ist ein entscheidender Geschmacks- und Texturträger einer authentischen Pizza Napoletana. Ein einfacher Käsemix kann diesen komplexen Geschmack und die schmelzende Konsistenz nicht ersetzen.
  • Tomatenpüree statt traditioneller Soße: Insbesondere bei den Pizzas von Rewe und Aldi bemängelte der Experte, dass lediglich Tomatenpüree anstelle einer traditionell zubereiteten Tomatensoße verwendet wurde. Eine gute Tomatensoße, oft nur aus reifen San Marzano Tomaten, Salz und Basilikum bestehend, bildet das Herzstück einer jeden italienischen Pizza und verleiht ihr Tiefe und Frische. Tomatenpüree kann diese Nuancen in der Regel nicht bieten.

Diese Kritikpunkte verdeutlichen, dass Tiefkühlpizzas, selbst die besten, immer Kompromisse eingehen müssen, um Massenproduktion, Haltbarkeit und niedrige Kosten zu ermöglichen. Sie können eine bequeme und schmackhafte Option sein, aber sie werden „bei weitem nicht an traditionelle Pizzas aus einem guten italienischen Restaurant heran“ kommen, die mit frischen, hochwertigen Zutaten und viel Handwerkskunst zubereitet werden. Diese Einschätzung hilft, realistische Erwartungen an Tiefkühlprodukte zu haben und deren Rolle als praktische Alternative zu verstehen.

Fazit und Empfehlung: Lohnt sich der höhere Preis?

Die Ergebnisse des „Wiso“-Tiefkühlpizza-Tests sind eindeutig: Qualität hat ihren Preis, und dieser Preis kann sich lohnen, insbesondere wenn es um den Genuss geht. Die Dr. Oetker „Die Ofenfrische“ hat sich als klarer Sieger erwiesen, der durch seine überragende Salami-Qualität, seinen überzeugenden Geschmack und seine Textur, die an eine frisch zubereitete Pizza erinnert, punktet. Auch wenn sie nicht die günstigste Option ist, bietet sie das beste Preis-Leistungs-Verhältnis für anspruchsvolle Tiefkühlpizza-Liebhaber.

Im Gegensatz dazu zeigen die schlechten Ergebnisse der Eigenmarken von Aldi und Rewe, dass man bei Tiefkühlpizza nicht um jeden Preis sparen sollte. Insbesondere bei der Salami-Qualität und dem Gesamteindruck fielen diese Produkte deutlich ab. Wer also auf der Suche nach einer schmackhaften und qualitativ hochwertigen Tiefkühlpizza ist, sollte die Empfehlung des Pizza-Weltmeisters beherzigen und zu Dr. Oetker „Die Ofenfrische“ greifen. Es mag ein paar Cent mehr kosten, aber der Unterschied im Genuss ist es allemal wert. Letztendlich ist die Wahl der richtigen Tiefkühlpizza eine Frage der Prioritäten: Bequemlichkeit und Preis oder Qualität und Geschmack. Der Test hat gezeigt, dass man nicht beides zum absoluten Minimalpreis haben kann, aber dass eine gute Balance durchaus möglich ist.

Häufig gestellte Fragen zur Tiefkühlpizza

Hier beantworten wir einige der am häufigsten gestellten Fragen zum Thema Tiefkühlpizza, basierend auf den Erkenntnissen des „Wiso“-Tests und der Expertenmeinung.

Ist Tiefkühlpizza gesund?
Basierend auf der Expertenkritik von Francesco Ialazzo enthalten Tiefkühlpizzas oft Konservierungsstoffe, verwenden Käsemixe anstelle von echtem Mozzarella und setzen auf Tomatenpüree statt traditioneller Soße. Der Fettgehalt kann ebenfalls variieren. Während sie eine schnelle und bequeme Mahlzeit darstellen, kommen sie in puncto Frische und Natürlichkeit nicht an eine frisch zubereitete Pizza heran. Sie sollten als Teil einer ausgewogenen Ernährung in Maßen genossen werden.

Was macht eine gute Tiefkühlpizza aus?
Laut dem Test und der Expertenmeinung zeichnet sich eine gute Tiefkühlpizza durch eine hohe Salami-Qualität, einen überzeugenden Gesamtgeschmack und eine ansprechende Teigtextur aus – idealerweise knusprig von außen und weich von innen. Auch die Qualität der anderen Zutaten, wie Käse und Tomatensoße, spielt eine Rolle, auch wenn bei Tiefkühlprodukten oft Kompromisse eingegangen werden müssen.

Lohnt es sich, mehr für Tiefkühlpizza auszugeben?
Der „Wiso“-Test zeigt klar, dass sich ein höherer Preis bei Tiefkühlpizza lohnen kann. Produkte wie Dr. Oetker „Die Ofenfrische“, die im oberen Preissegment liegen, bieten eine deutlich bessere Salami-Qualität und einen überzeugenderen Geschmack als die günstigeren Eigenmarken. Wer Wert auf Genuss legt, sollte bereit sein, ein paar Cent mehr zu investieren.

Welche Tiefkühlpizza hat im „Wiso“-Test gewonnen?
Der klare Sieger des Salami-Tiefkühlpizza-Tests von „Wiso“ ist Dr. Oetker „Die Ofenfrische“. Sie überzeugte sowohl in Labortests als auch im Geschmackstest durch den Pizza-Weltmeister Francesco Ialazzo und seine Gäste.

Warum schnitten Aldi und Rewe so schlecht ab?
Die Tiefkühlpizzas von Aldi Süd und Rewe schnitten im Test vor allem aufgrund ihrer schlechten Salami-Qualität und ihres weniger überzeugenden Geschmacks schlecht ab. Zudem kritisiert der Experte die Verwendung von Tomatenpüree anstelle traditioneller Soße und allgemeine Mängel bei den Zutaten im Vergleich zu frischen Pizzen.

Gibt es eine Tiefkühlpizza, die einer echten Restaurant-Pizza nahekommt?
Francesco Ialazzo betonte, dass keine Tiefkühlpizza, selbst die beste, an eine traditionelle, frisch zubereitete Pizza aus einem guten italienischen Restaurant heranreicht. Die Dr. Oetker „Die Ofenfrische“ kommt dem Ideal einer „fluffigen Pizza Napoletana mit knusprigem Rand“ am nächsten, aber die Kompromisse in Bezug auf Konservierungsstoffe, Käse und Soße sind bei Tiefkühlprodukten unvermeidlich.

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