Comment faire de la pâte à pizza ?

Pizza mit niedrigem GI: Genuss ohne Reue

01/08/2017

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Der Duft einer frisch gebackenen Pizza, der das ganze Haus erfüllt, ist einfach unwiderstehlich. Die Augen der Gäste leuchten, und die Vorfreude auf den ersten Bissen steigt ins Unermessliche. Doch oft ist der Genuss mit einem schlechten Gewissen verbunden, besonders wenn man auf den Blutzuckerspiegel achten muss. Herkömmlicher Pizzateig, reich an schnell verdaulichen Kohlenhydraten, lässt den Blutzucker rasch ansteigen. Aber was wäre, wenn wir Ihnen sagen würden, dass Sie Ihre Lieblingspizza genießen können, ohne dabei Ihre Gesundheit zu vernachlässigen? Das Geheimnis liegt in einem Teig mit niedrigem glykämischen Index (GI).

Comment faire une pâte à pizza à indice glycémique bas ?
Recette d'une pâte à pizza à indice glycémique bas, composée de farine d'épeautre et d'orge. Une pâte qui accompagnera toutes vos recettes de pizzas. 125 g de farine d'orge mondée Ne remplacez pas cette farine par une autre, vous n’auriez pas du tout le même rendu.

Für mich ist eine Pizza dann perfekt, wenn der Teig sowohl herrlich weich als auch wunderbar knusprig ist – die Füllung kommt erst an zweiter Stelle. Ich freue mich, Ihnen heute zwei innovative Rezepte vorzustellen, die genau das ermöglichen: eine Pizza, die gut für Ihren Blutzucker und somit auch für Ihre Figur ist. Mit diesen Optionen können Sie sich sogar einmal pro Woche eine selbstgemachte Pizza gönnen, ohne sich einschränken zu müssen!

Inhaltsverzeichnis

Warum ein niedriger glykämischer Index so wichtig ist

Bevor wir in die Rezepte eintauchen, lassen Sie uns kurz klären, was der glykämische Index eigentlich ist und warum er für unsere Gesundheit von Bedeutung ist. Der glykämische Index ist ein Maß dafür, wie schnell kohlenhydrathaltige Lebensmittel den Blutzuckerspiegel ansteigen lassen. Lebensmittel mit einem hohen GI, wie Weißbrot oder traditioneller Pizzateig aus hellem Weizenmehl, führen zu einem schnellen und starken Anstieg des Blutzuckers, gefolgt von einem ebenso schnellen Abfall. Dies kann zu Heißhungerattacken, Müdigkeit und langfristig zu gesundheitlichen Problemen wie Typ-2-Diabetes oder Gewichtszunahme führen.

Im Gegensatz dazu sorgen Lebensmittel mit einem niedrigen GI für einen langsameren und gleichmäßigeren Blutzuckeranstieg. Das Ergebnis ist eine stabilere Energieversorgung, länger anhaltende Sättigung und eine geringere Belastung für den Stoffwechsel. Indem wir Pizzateig mit Zutaten zubereiten, die einen niedrigen GI aufweisen, können wir also nicht nur lecker essen, sondern auch aktiv zu unserer Gesundheit beitragen.

Rezept 1: Der klassische Pizzateig mit Dinkel- und Gerstenmehl

Dieses Rezept ist eine wunderbare Alternative zum traditionellen Pizzateig und besticht durch seinen nussigen Geschmack und seine positiven Eigenschaften für den Blutzucker. Die Kombination aus Vollkorn-Dinkel und Gerstenmehl macht ihn besonders wertvoll.

Zutaten für den Dinkel-Gersten-Teig:

  • 125 g Vollkorn-Dinkelmehl (oder Groß-Dinkel-Vollkornmehl)
  • 125 g Gerstenmehl (bitte nicht ersetzen, da es entscheidend für das Ergebnis ist!)
  • 5 g frische Bäckerhefe
  • 25 g Olivenöl
  • 20 g Akazienhonig
  • 130 g lauwarmes Wasser
  • Eine Prise Salz

Wichtige Tipps zur Zutatenauswahl:

Die Wahl der Hefe ist entscheidend. Einige Hefesorten können einen säuerlichen Geschmack hinterlassen. Ich persönlich bevorzuge eine frische Bäckerhefe, die einen neutralen Geschmack bietet. Wenn der Teig etwas zu trocken erscheint, fügen Sie vorsichtig etwas mehr Wasser hinzu – verschiedene Mehlsorten absorbieren Flüssigkeiten unterschiedlich. Ist der Teig zu klebrig, hilft eine kleine Menge zusätzliches Mehl. Das Salz passe ich gerne an die jeweilige Füllung an; Käse und Schinken sind von Natur aus schon salzig.

Zubereitung des Dinkel-Gersten-Pizzateigs:

  1. Geben Sie das lauwarme Wasser in eine Schüssel und lösen Sie die Hefe darin auf. Lassen Sie die Mischung etwa 15 Minuten ruhen, damit die Hefe aktiviert wird und ihre volle Wirkung entfalten kann.
  2. In einer großen Rührschüssel vermischen Sie das Dinkel- und Gerstenmehl. Formen Sie in der Mitte eine Mulde.
  3. Gießen Sie das Olivenöl, den Akazienhonig und die aufgelöste Hefemischung in die Mulde.
  4. Vermengen Sie alles gründlich, bis ein schöner, homogener Teigball entsteht. Sollte der Teig zu klebrig sein, geben Sie wie erwähnt schrittweise eine kleine Menge Mehl hinzu, bis er sich gut verarbeiten lässt.
  5. Decken Sie den Teig mit einem sauberen Tuch ab und lassen Sie ihn an einem warmen Ort etwa 30 Minuten gehen. Ein kleiner Trick für eine optimale Umgebung: Erhitzen Sie ein Glas Wasser in Ihrer Mikrowelle, stellen Sie es beiseite, und platzieren Sie dann den abgedeckten Teig in die Mikrowelle. Die verbleibende Wärme und Feuchtigkeit schaffen ideale Bedingungen für den Gehprozess. Erwarten Sie nicht, dass der Teig sein Volumen verdoppelt; ein leichtes Aufgehen ist ausreichend.
  6. Sobald der Teig leicht aufgegangen ist, können Sie ihn ausrollen und mit Ihren Lieblingszutaten belegen.

Rezept 2: Die glutenfreie Kichererbsen-Pizzabasis – Superschnell und Super-GI-Niedrig

Eine Pizza mit niedrigem GI und ganz ohne Gluten? Ja, das ist dank dieses originellen Rezepts möglich, das ich Ihnen heute mit großer Freude präsentiere. Für diese gesunde und gleichzeitig unglaublich leckere Pizza habe ich den traditionellen Mehlteig durch eine Zubereitung auf Basis von Kichererbsen ersetzt. Und das ist die Geheimzutat, die den Unterschied macht: Kichererbsen!

Kichererbsen gehören zu den Hülsenfrüchten und sind daher nicht nur GI-arm und glutenfrei, sondern auch reich an Ballaststoffen und pflanzlichen Proteinen. Kurzum, sie sind der perfekte Verbündete für gesunde Rezepte. Außerdem ist die Zubereitung sehr einfach und schnell. Sie müssen nicht warten, bis der Teig aufgeht, was bedeutet, dass Sie im Handumdrehen ein köstliches Essen genießen können. Ein weiterer Vorteil ist, dass dieses Rezept unendlich anpassbar ist. Ich teile Ihnen unten eine meiner Lieblingsfüllungen mit, aber Sie können Ihrer kulinarischen Kreativität freien Lauf lassen. Sobald die Basis fertig ist, müssen Sie sie nur noch mit Gemüse aus dem Garten oder kleinen Resten aus dem Kühlschrank belegen. Wenn Sie also Lust haben, es auszuprobieren, entdecken Sie die Schritte für Ihre Kichererbsen-Pizza!

Zutaten für die Kichererbsen-Pizzabasis:

  • 1 Dose Kichererbsen (265 g Abtropfgewicht)
  • 2 Eier
  • 1 Prise Salz
  • Pfeffer
  • 1/2 TL Knoblauchpulver
  • 1/2 TL Backpulver

Zutaten für die Beispiel-Garnierung (individuell anpassbar):

  • Pesto (oder Tomatensauce als klassische Alternative)
  • 1 Zucchini
  • 3-4 Radieschen
  • Kürbiskerne

Zubereitung der Kichererbsen-Pizza:

  1. Heizen Sie Ihren Backofen auf 180°C (Umluft) vor.
  2. Spülen Sie die gekochten Kichererbsen gründlich ab und reiben Sie sie, um die sie umgebende Haut zu entfernen. Dies ist optional, kann aber die Verdauung erleichtern.
  3. Geben Sie die gekochten Kichererbsen, die Eier, das Knoblauchpulver, das Backpulver, Salz und Pfeffer in einen Mixer oder eine Küchenmaschine. Mixen Sie alles, bis eine glatte und homogene Masse entsteht.
  4. Verteilen Sie den Teig auf einem mit Backpapier ausgelegten Pizzablech. Streichen Sie den Teig mit einem Spatel oder der Rückseite eines Löffels zu einem Kreis von etwa 1 cm Dicke aus.
  5. Backen Sie die Basis für etwa 15 bis 20 Minuten im vorgeheizten Ofen vor.
  6. Nehmen Sie die Basis aus dem Ofen und lassen Sie sie einige Minuten abkühlen.
  7. Bereiten Sie in der Zwischenzeit Ihre Belagzutaten vor. Schneiden Sie die Zucchini in dünne Scheiben.
  8. Verteilen Sie eine Schicht Pesto (oder Tomatensauce) auf der vorgebackenen Basis und legen Sie dann die Zucchinischeiben darauf. Bestreuen Sie alles mit Kräutern und Gewürzen, um zusätzliche Aromen hinzuzufügen.
  9. Stellen Sie die Pizza wieder in den Ofen und backen Sie sie weitere etwa 15 Minuten.
  10. Nehmen Sie die Pizza aus dem Ofen, lassen Sie sie leicht abkühlen. Für zusätzlichen Biss und Frische fügen Sie einige Radieschenscheiben und Kürbiskerne hinzu.
  11. Jetzt nur noch in Stücke schneiden und genießen! Guten Appetit!

Mehlvergleich für einen niedrigen GI-Pizzateig

Um die Vorteile der verschiedenen Mehle besser zu verstehen, hier eine kleine Vergleichstabelle:

MehltypGlykämischer Index (ca.)GlutenanteilBesondere Eigenschaften
Weizenmehl (Typ 405)70-85 (hoch)HochGeringer Ballaststoffgehalt, schnelle Verdauung
Weizen-Vollkornmehl55-65 (mittel)HochHöherer Ballaststoffgehalt, nährstoffreicher
Dinkel-Vollkornmehl45-55 (mittel-niedrig)MittelGute Verträglichkeit, nussiger Geschmack, viele Nährstoffe
Gerstenmehl (geschält)30-40 (niedrig)NiedrigSehr niedriger GI, hoher Ballaststoffgehalt (Beta-Glucane), nicht 1:1 ersetzbar
Kichererbsenmehl30-40 (niedrig)GlutenfreiHoher Protein- und Ballaststoffgehalt, ideal für glutenfreie Rezepte

Wie Sie sehen, sind Gersten- und Kichererbsenmehl hervorragende Optionen, um den glykämischen Index Ihrer Pizza deutlich zu senken.

Die perfekte Garnierung für Ihre GI-freundliche Pizza

Der Teig ist die Basis, aber die Garnierung macht die Pizza erst komplett. Um den niedrigen GI-Ansatz beizubehalten, wählen Sie frische, unverarbeitete Zutaten. Hier sind einige Ideen und klassische Kombinationen, die Sie anpassen können:

  • Pizza Margherita (GI-freundlich): Eine einfache Tomatensauce (ohne Zuckerzusatz), frischer Mozzarella (in Maßen), Basilikum und ein Spritzer hochwertiges Olivenöl.
  • Pizza Napoletana: Tomatensauce, Sardellen (reich an Omega-3), Kapern und Oliven.
  • Pizza Drei Käse: Gorgonzola, Mozzarella und Parmesan oder Ziegenkäse. Achten Sie auf die Menge des Käses, da er kalorienreich sein kann.
  • Gemüse-Power-Pizza: Eine bunte Mischung aus saisonalem Gemüse wie Paprika, Pilzen, Zwiebeln, Spinat, Brokkoli. Diese sind reich an Vitaminen, Mineralien und Ballaststoffen.
  • Protein-Kick: Fügen Sie magere Proteine hinzu, z.B. Hähnchenbruststreifen, Tofu-Würfel, mageren Schinken oder Meeresfrüchte.

Denken Sie daran: Eine ausgewogene Mahlzeit ist der Schlüssel. Servieren Sie Ihre Pizza mit einem frischen Rohkostsalat und einem Stück Obst als Dessert, um Ihre Mahlzeit perfekt abzurunden und die Aufnahme von Nährstoffen zu optimieren.

Comment faire une pâte à pizza à indice glycémique bas ?
Recette d'une pâte à pizza à indice glycémique bas, composée de farine d'épeautre et d'orge. Une pâte qui accompagnera toutes vos recettes de pizzas. 125 g de farine d'orge mondée Ne remplacez pas cette farine par une autre, vous n’auriez pas du tout le même rendu.

Backtipps für die perfekte GI-Pizza

Die Backtemperatur spielt eine entscheidende Rolle für das Ergebnis. Um eine knusprige Kruste und einen gut durchgebackenen Belag zu erzielen, ist eine hohe Temperatur unerlässlich. Heizen Sie Ihren Ofen auf die maximale Temperatur vor, die er erreichen kann (idealerweise über 250°C).

Wenn Sie einen Pizzastein besitzen, ist dies die ideale Wahl. Heizen Sie den Stein gut vor, bevor Sie die Pizza darauflegen. Er sorgt für eine gleichmäßige Hitzeverteilung und eine besonders knusprige Unterseite, ähnlich wie in einem professionellen Pizzaofen. Vermeiden Sie dicke Kuchenformen; bevorzugen Sie stattdessen ein dünnes oder perforiertes Backblech, das die Hitze besser leitet und für eine knusprigere Kruste sorgt.

Häufig gestellte Fragen (FAQ) zu GI-Pizzen

Ist traditioneller italienischer Pizzateig reich an Gluten?

Ja, der traditionelle italienische Pizzateig, wie er in den meisten Pizzerien zu finden ist, wird typischerweise aus hellem Weizenmehl (Tipo 00) hergestellt, das einen sehr hohen Glutengehalt aufweist. Gluten ist verantwortlich für die Elastizität und die typische Textur des Teiges. Für Personen mit Glutenunverträglichkeit ist dieser Teig daher nicht geeignet. Unsere Kichererbsen-Pizza bietet hier eine ausgezeichnete glutenfreie Alternative.

Kann ich Gerstenmehl in den Rezepten durch eine andere Mehlsorte ersetzen?

Für das Dinkel-Gersten-Rezept wird dringend empfohlen, das Gerstenmehl nicht durch eine andere Mehlsorte zu ersetzen. Gerstenmehl, insbesondere das geschälte ("mondée") Gerstenmehl, hat einen außergewöhnlich niedrigen glykämischen Index von etwa 30 und trägt maßgeblich zur spezifischen Textur und den gesundheitlichen Vorteilen dieses Teiges bei. Ein Ersatz würde das Ergebnis in Bezug auf Geschmack, Textur und GI-Wert stark verändern.

Was bedeutet „Gerstenmehl mondée“ oder „geschälte Gerste“?

„Gerstenmehl mondée“ bezieht sich auf geschälte Gerste. Das bedeutet, dass die äußere Hülle des Gerstenkorns entfernt wurde, bevor es gemahlen wurde. Obwohl dies einen Teil der Ballaststoffe entfernt, bleibt der glykämische Index im Vergleich zu anderen Mehlsorten sehr niedrig. Geschälte Gerste ist oft feiner und leichter zu verarbeiten als ganze Gerste.

Warum sollte ich die Schale von Kichererbsen entfernen?

Das Entfernen der dünnen Haut von gekochten Kichererbsen ist optional, wird aber oft empfohlen, um die Verdaulichkeit zu verbessern. Die Häute können für manche Menschen schwer verdaulich sein und zu Blähungen führen. Durch das Reiben der Kichererbsen unter Wasser lösen sich die Häute leicht ab und die Basis wird noch feiner und bekömmlicher.

Est-ce que la pâte à pizza italienne est riche en gluten ?
LA vraie pâte à Pizza italienne est riche en gluten ( donc pas compatible si vous êtes intolérant !) , d’où l’ajout de gluten aux ingrédients pour que la pâte soit souple est pas trop craquante?

Kann ich statt frischer Hefe auch Trockenhefe verwenden?

Ja, Sie können in der Regel Trockenhefe anstelle von frischer Hefe verwenden. Als Faustregel gilt: 1 Päckchen Trockenhefe (ca. 7 g) entspricht etwa 25 g frischer Hefe. Für unser Rezept, das 5 g frische Hefe erfordert, würden Sie also etwa ein Fünftel eines Päckchens Trockenhefe benötigen, was ungefähr 1,4 g entspricht. Mischen Sie die Trockenhefe direkt unter das Mehl, bevor Sie die flüssigen Zutaten hinzufügen, und lassen Sie sie nicht separat im Wasser aufgehen.

Was ist, wenn ich keinen Akazienhonig habe?

Akazienhonig wird aufgrund seines vergleichsweise niedrigen glykämischen Index verwendet. Wenn Sie keinen Akazienhonig zur Hand haben, können Sie eine kleine Menge Agavendicksaft oder Ahornsirup als Alternative verwenden, da diese ebenfalls einen niedrigeren GI als normaler Zucker haben. Sie können den Honig auch ganz weglassen, wenn Sie eine weniger süße Note im Teig bevorzugen.

Kann ich den Pizzateig vorbereiten und einfrieren?

Ja, der Dinkel-Gersten-Pizzateig lässt sich gut vorbereiten und einfrieren. Nachdem der Teig das erste Mal gegangen ist, können Sie ihn portionieren, leicht mit Olivenöl bestreichen und in luftdichten Behältern oder Gefrierbeuteln einfrieren. Bei Bedarf einfach über Nacht im Kühlschrank auftauen lassen und wie gewohnt verarbeiten. Die Kichererbsen-Basis sollte frisch zubereitet und direkt gebacken werden, da sie nicht zum Einfrieren geeignet ist.

Ist eine Pizza mit niedrigem GI wirklich ein „Diätessen“?

Obwohl diese Pizzen einen niedrigeren glykämischen Index haben und gesündere Zutaten verwenden, sind sie immer noch kohlenhydrat- und kalorienreich. Sie sind eine gesündere Alternative zur herkömmlichen Pizza und ermöglichen es, Genuss ohne große Blutzuckerspitzen zu erleben. Es ist jedoch wichtig, sie in Maßen zu genießen und als Teil einer ausgewogenen Ernährung zu betrachten, idealerweise ergänzt durch einen großen Salat und frisches Obst.

Wie kann ich die Kruste noch knuspriger machen?

Für eine extra knusprige Kruste sollten Sie unbedingt die höchste Ofentemperatur nutzen und, falls vorhanden, einen vorgeheizten Pizzastein verwenden. Eine dünn ausgerollte Teigschicht trägt ebenfalls zur Knusprigkeit bei. Bei der Kichererbsen-Basis hilft das Vorbacken der Basis, bevor der Belag hinzugefügt wird, um eine festere und knusprigere Unterseite zu erzielen.

Ich hoffe, diese Rezepte und Tipps werden Ihnen genauso viel Freude bereiten, wie sie meinen Liebsten bereitet haben. Genießen Sie den vollen Pizzageschmack mit gutem Gewissen!

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