12/11/2018
Pizza ist weit mehr als nur ein einfaches Gericht; sie ist ein globales Phänomen, ein Symbol für Geselligkeit und ein kulinarisches Leinwand, auf der unzählige Variationen und Geschmacksrichtungen gedeihen. Ursprünglich aus Neapel stammend, hat sich die Pizza von den Straßen Italiens in jeden Winkel der Welt ausgebreitet und dabei unzählige lokale Anpassungen erfahren. Von der klassischen Margherita bis hin zu exotischen Kreationen gibt es für jeden Geschmack die passende Pizza. Eine besonders interessante und geschmacklich reiche Variante, die sich großer Beliebtheit erfreut, ist die sogenannte „Spanische Pizza“. Sie mag zwar nicht ihren Ursprung direkt in Spanien haben, jedoch zeichnet sie sich durch die Verwendung typisch spanischer Zutaten aus, die ihr einen unverwechselbaren und herzhaften Charakter verleihen. Tauchen Sie mit uns ein in die Welt dieser besonderen Pizza und erfahren Sie, wie Sie dieses mediterran inspirierte Gericht ganz einfach zu Hause zubereiten können.

- Was ist eine Spanische Pizza?
- Die Zutaten: Das Herzstück der Spanischen Pizza
- Schritt-für-Schritt-Zubereitung: Ihre Spanische Pizza selbst gemacht
- Tipps für eine Meisterpizza
- Nährwertinformationen
- Spanische Pizza vs. Traditionelle Pizza: Ein Vergleich der Zutaten
- Häufig gestellte Fragen (FAQ)
- Fazit: Ein Fest für die Sinne
Was ist eine Spanische Pizza?
Obwohl der Name „Spanische Pizza“ eine direkte Herkunft aus Spanien suggeriert, ist sie, wie die meisten Pizzavarianten, eine Weiterentwicklung des italienischen Originals. Ihre Bezeichnung verdankt sie den charakteristischen Belägen, die stark von der spanischen Küche inspiriert sind. Während eine traditionelle neapolitanische Pizza oft mit wenigen, hochwertigen Zutaten wie Tomaten, Mozzarella und Basilikum glänzt, zeichnet sich die Spanische Pizza durch eine Fülle an kräftigen, würzigen Komponenten aus, die man typischerweise in der iberischen Kulinarik findet. Dazu gehören vor allem geräucherte Wurstwaren wie Chorizo und Salami, oft ergänzt durch herzhaften Speck oder Schinken. Diese Kombination verleiht der Pizza eine intensive Geschmacksnote und eine angenehme Würze, die sie von anderen Pizzatypen abhebt. Sie ist eine Hommage an die reichhaltigen Aromen des Mittelmeerraums, vermischt mit der Robustheit spanischer Delikatessen.
Die Zutaten: Das Herzstück der Spanischen Pizza
Die Qualität der Zutaten ist entscheidend für den Geschmack Ihrer Spanischen Pizza. Hier finden Sie eine detaillierte Liste der benötigten Komponenten, aufgeteilt in Teig und Belag. Wir betrachten dabei die Informationen aus verschiedenen Rezepten, um Ihnen eine umfassende Übersicht zu bieten.
Für den Teig:
- Mehl: 400g bis 500g Weizenmehl (Typ 405 oder 550 für Pizza geeignet). Das Mehl bildet die Basis und sorgt für die Struktur des Teiges.
- Hefe: 1 Teelöffel frische Hefe oder 10g frische Hefe. Hefe ist der entscheidende Treibmittel, der den Teig aufgehen lässt und ihm seine luftige Textur verleiht.
- Wasser: 200 ml bis 750 ml lauwarmes Wasser. Die genaue Menge variiert je nach Mehltyp und gewünschter Konsistenz des Teiges. Es sollte sich ein weicher, aber nicht klebriger Teig bilden.
- Öl: 2 Esslöffel Pflanzenöl oder 50 cc Öl (ca. 3-4 EL). Olivenöl ist ebenfalls eine ausgezeichnete Wahl, um dem Teig zusätzlichen Geschmack und Geschmeidigkeit zu verleihen.
- Salz: Eine Prise oder nach Geschmack. Salz ist nicht nur für den Geschmack wichtig, sondern reguliert auch die Hefeaktivität und stärkt das Glutennetzwerk.
- Zucker: Eine Prise (optional). Zucker dient als 'Futter' für die Hefe und fördert deren Aktivität, was zu einem schnelleren Aufgehen des Teiges führen kann.
Für den Belag:
- Tomatensoße: 200 ml passierte Tomaten oder hochwertige Pizzasoße. Eine gute Tomatensoße ist die Grundlage des Belags und sollte einen frischen, intensiven Tomatengeschmack haben.
- Käse: 100g Emmentaler Käse und 150g Mozzarella. Die Kombination dieser Käsesorten sorgt für eine perfekte Schmelze und einen ausgewogenen Geschmack. Geriebener Emmentaler bietet Würze, während Mozzarella für die charakteristische Fädenbildung und Cremigkeit sorgt.
- Wurstwaren:
- 50g Salami (eine würzige Sorte, die gut zum spanischen Thema passt).
- 50g Chorizo oder 50g 'Choricillo' (kleine Chorizo-Würstchen). Chorizo ist das Aushängeschild der spanischen Wurstwaren und bringt eine rauchige, pikante Note mit sich.
- 50g Bacon (Speck) oder 50g gekochter Schinken. Diese sorgen für eine salzige und umami-reiche Komponente.
- Gemüse: 50g frische Tomaten (in Scheiben) und 50g Paprika (in Streifen geschnitten) – optional, aber empfehlenswert für Frische und Farbe.
- Gewürze: Pfeffer, Oregano, Salz. Oregano ist ein klassisches Pizzagewürz, das den mediterranen Charakter unterstreicht. Pfeffer und Salz runden den Geschmack ab.
- Olivenöl: Ein Schuss extra natives Olivenöl. Vor dem Backen über die Pizza geträufelt, intensiviert es die Aromen und sorgt für eine ansprechende Bräunung.
Schritt-für-Schritt-Zubereitung: Ihre Spanische Pizza selbst gemacht
Die Zubereitung einer Spanischen Pizza ist einfacher, als Sie vielleicht denken. Folgen Sie dieser detaillierten Anleitung, um ein köstliches Ergebnis zu erzielen.
Der perfekte Teig:
Schritt 1: Vorbereitung der Hefe. Beginnen Sie damit, den Ofen auf 200 Grad Celsius vorzuheizen. In einem mittelgroßen Behälter vermischen Sie die Hefe mit dem lauwarmen Wasser und einer Prise Zucker. Lassen Sie diese Mischung etwa 15 Minuten ruhen. Während dieser Zeit sollte die Hefe aktiviert werden und an der Oberfläche schaumig werden. Dies ist ein Zeichen dafür, dass die Hefe „lebt“ und bereit ist, den Teig aufgehen zu lassen. Achten Sie darauf, dass das Wasser nicht zu heiß ist, da dies die Hefe abtöten könnte.
Schritt 2: Mehl und Salz vorbereiten. In einem separaten, größeren Behälter vermischen Sie das Mehl mit der Prise Salz. Eine gute Verteilung des Salzes ist wichtig für den Geschmack des gesamten Teiges.

Schritt 3: Teig kneten. Sobald die Hefe aktiv ist, geben Sie die Hefemischung zusammen mit dem Pflanzenöl zum Mehl. Vermischen Sie die Zutaten zunächst mit den Fingern oder einem Holzlöffel, bis das Mehl weitgehend eingearbeitet ist. Sobald der Teig anfängt, sich zu verbinden und weniger an den Händen klebt, legen Sie ihn auf eine leicht bemehlte Arbeitsfläche. Nun beginnt das eigentliche Kneten. Kneten Sie den Teig energisch für etwa 10 Minuten. Drücken Sie ihn flach, falten Sie ihn zusammen und wiederholen Sie diesen Vorgang immer wieder. Ziel ist es, ein elastisches und geschmeidiges Teiggefühl zu erreichen. Die Elastizität ist entscheidend für eine gute Textur der Pizza.
Schritt 4: Erste Ruhephase. Nachdem der Teig ausreichend geknetet wurde, formen Sie ihn zu einer Kugel und legen ihn in eine leicht geölte Schüssel. Decken Sie die Schüssel mit einem sauberen, dunklen Tuch ab und lassen Sie den Teig an einem warmen Ort für etwa 1 Stunde ruhen. In dieser Zeit sollte sich das Volumen des Teiges verdoppeln. Dies ist der Prozess des 'Gehens' oder 'Fermentierens', bei dem die Hefe Kohlendioxid produziert und den Teig auflockert.
Schritt 5: Zweite Ruhephase und Ausrollen. Sobald der Teig sein Volumen verdoppelt hat, nehmen Sie ihn aus der Schüssel und legen ihn erneut auf die leicht bemehlte Arbeitsfläche. Kneten Sie ihn nochmals für etwa 5 Minuten, um die Luftblasen zu entweichen und die Glutenstruktur weiter zu festigen. Anschließend rollen Sie den Teig mit einem Nudelholz oder den Händen auf die gewünschte Dicke und Größe für Ihre Pizzaplatte aus. Die Dicke sollte etwa 1 cm betragen. Legen Sie den ausgerollten Teig vorsichtig auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech oder eine Pizzaplatte und lassen Sie ihn dort nochmals 15 Minuten ruhen. Dies hilft dem Teig, sich zu entspannen und ein gutes Ergebnis im Ofen zu erzielen.
Der unwiderstehliche Belag und das Backen:
Schritt 1: Belegen der Pizza. Nach der letzten Ruhephase des Teiges verteilen Sie die Tomatensoße gleichmäßig auf dem Teig, lassen Sie dabei einen kleinen Rand frei. Bestreuen Sie die Tomatensoße zuerst mit den beiden Käsesorten (Emmentaler und Mozzarella), um eine gute Schicht zu bilden. Anschließend verteilen Sie den Bacon, die Salami und die Chorizo gleichmäßig auf dem Käse. Wer möchte, kann nun auch frische Tomatenscheiben und Paprikastreifen hinzufügen. Würzen Sie den Belag mit einer Prise Pfeffer und Oregano. Zum Schluss träufeln Sie einen kleinen Schuss Olivenöl über die gesamte belegte Pizza.
Schritt 2: Backen. Schieben Sie die belegte Pizza in den vorgeheizten Ofen (200 Grad Celsius). Backen Sie die Pizza für etwa 15 bis 20 Minuten. Die genaue Backzeit kann je nach Ofen variieren. Achten Sie darauf, dass der Käse vollständig geschmolzen und leicht goldbraun ist und der Pizzaboden knusprig ist. Eine Temperatur von 180 Grad Celsius für 20 Minuten, wie in einem der Rezepte erwähnt, ist ebenfalls eine gute Option, insbesondere wenn Sie einen etwas längeren Garprozess für die Beläge bevorzugen.

Für den Armado (Servieren):
Sobald die Pizza fertig gebacken ist, nehmen Sie sie aus dem Ofen. Lassen Sie sie kurz abkühlen, bevor Sie sie in dreieckige Stücke schneiden. Die Spanische Pizza schmeckt hervorragend pur, kann aber auch wunderbar mit einem frischen grünen Salat serviert werden, der eine leichte und erfrischende Beilage bildet.
Tipps für eine Meisterpizza
- Teigkonsistenz: Sollte der Teig während des Knetens zu klebrig sein, geben Sie kleine Mengen Mehl hinzu, bis er sich gut verarbeiten lässt. Eine leicht klebrige Konsistenz ist jedoch normal und oft ein Zeichen für einen gut hydrierten Teig.
- Kneten ist alles: Kneten Sie den Teig so lange, bis er kompakt und gleichmäßig aussieht. Ein gut gekneteter Teig entwickelt ein starkes Glutennetzwerk, das für eine luftige und zugleich zähe Kruste sorgt.
- Ofentemperatur: Stellen Sie sicher, dass Ihr Ofen die angegebene Temperatur erreicht hat, bevor Sie die Pizza hineinschieben. Ein heißer Ofen sorgt für einen schnellen Ofentrieb und eine knusprige Kruste.
- Qualität der Zutaten: Verwenden Sie hochwertige Zutaten, insbesondere bei den Wurstwaren und dem Käse. Dies macht einen erheblichen Unterschied im Endgeschmack.
- Frische Hefe: Achten Sie darauf, dass Ihre Hefe frisch und aktiv ist. Abgelaufene Hefe kann dazu führen, dass der Teig nicht richtig aufgeht.
Nährwertinformationen
Die Spanische Pizza ist aufgrund ihrer reichhaltigen Beläge ein nahrhaftes Gericht. Eine durchschnittliche Scheibe (oder ein Dreieck) dieser Pizza kann die folgenden ungefähren Nährwerte enthalten:
| Nährwert | Pro Scheibe (ca. Angaben) |
|---|---|
| Kalorien | 298 Kcal |
| Proteine | 13,32 g |
| Fette | 12,13 g |
| Kohlenhydrate | 33,98 g |
Bitte beachten Sie, dass diese Werte je nach genauer Zubereitung, Portionsgröße und den verwendeten Marken und Mengen der Zutaten variieren können.
Spanische Pizza vs. Traditionelle Pizza: Ein Vergleich der Zutaten
Um die Einzigartigkeit der Spanischen Pizza besser zu verstehen, lohnt sich ein Blick auf die Unterschiede in den Zutaten, die in den beiden uns vorliegenden Rezepten für die Spanische Pizza genannt werden. Dies zeigt, wie flexibel und anpassbar diese Pizza ist.
| Zutat | Rezept 1 (Pizza a la española) | Rezept 2 (Pizza española) | Anmerkung |
|---|---|---|---|
| Mehl | 400g Weizenmehl | 500g Mehl | Leichte Mengenabweichung, beide Weizenmehl. |
| Hefe | 1 TL frische Hefe | 10g Hefe | Ähnliche Menge, 1 TL frische Hefe entspricht ca. 3-4g. |
| Wasser | 200 ml lauwarmes Wasser | 750 ml lauwarmes Wasser (bis weicher Teig) | Deutlicher Unterschied; Rezept 2 ist flexibler mit Menge. |
| Öl (Teig) | 2 EL Pflanzenöl | 50 cc Öl (ca. 3-4 EL) | Ähnliche Mengen, Art des Öls kann variieren. |
| Salz (Teig) | Eine Prise | Nach Geschmack | Beide betonen die Wichtigkeit von Salz. |
| Zucker (Teig) | Eine Prise | Nicht erwähnt | Optional, dient als Hefenahrung. |
| Salami | 50g Salami | Nicht erwähnt | Exklusiv in Rezept 1. |
| Chorizo | 50g Chorizo | 50g Choricillo | Beide nutzen Chorizo, 'Choricillo' ist eine kleine Variante. |
| Bacon/Speck | 50g Bacon (Tocino/Tocineta) | Nicht erwähnt (aber 50g Schinken) | Rezept 1 verwendet Bacon, Rezept 2 Schinken. |
| Emmentaler Käse | 100g Emmentaler | Nicht erwähnt (100g Käse allgemein) | Rezept 1 spezifischer bei Käseart. |
| Mozzarella | 150g Mozzarella | Nicht erwähnt | Rezept 1 verwendet Mozzarella für den Schmelz. |
| Tomatensoße | 200 ml passierte Tomaten/Soße | 60g Tomatensoße | Deutliche Mengenabweichung; Rezept 1 mit mehr Soße. |
| Pfeffer | Ja | Nicht erwähnt | Optionales Gewürz. |
| Oregano | Ja | Nicht erwähnt | Klassisches Pizzagewürz. |
| Olivenöl (Belag) | Ein Schuss | Nicht erwähnt | Für Aroma und Bräunung. |
| Frische Tomate | Nicht erwähnt | 50g Tomate | Exklusiv in Rezept 2. |
| Paprika | Nicht erwähnt | 50g Paprika | Exklusiv in Rezept 2, für Farbe und Geschmack. |
Dieser Vergleich zeigt, dass es keine 'eine' Spanische Pizza gibt, sondern Varianten, die sich in den genauen Fleisch- und Gemüsesorten unterscheiden können. Die Kernelemente bleiben jedoch die herzhaften Wurstwaren und eine gute Käsebasis.
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Frage 1: Ist die Spanische Pizza wirklich ein traditionelles Gericht aus Spanien?
Nein, die Spanische Pizza ist keine traditionelle Spezialität, die ihren Ursprung in Spanien hat. Sie ist vielmehr eine moderne Pizzavariante, die durch die Verwendung von typisch spanischen Zutaten wie Chorizo, Salami und manchmal auch Paprika oder Oliven einen „spanischen“ Charakter erhält. Die Pizza an sich ist ein italienisches Gericht, das sich weltweit verbreitet und angepasst hat.

Frage 2: Was unterscheidet die Spanische Pizza von einer klassischen italienischen Pizza?
Der Hauptunterschied liegt im Belag. Klassische italienische Pizzen, insbesondere die neapolitanische Pizza, sind oft minimalistisch belegt, um die Qualität der wenigen Zutaten (wie San-Marzano-Tomaten und Büffelmozzarella) hervorzuheben. Die Spanische Pizza hingegen zeichnet sich durch eine reichhaltigere und würzigere Belegung aus, die von der spanischen Küche inspiriert ist, insbesondere durch die Verwendung von verschiedenen Wurstwaren wie Chorizo, Salami und Speck.
Frage 3: Kann ich den Teig im Voraus zubereiten?
Ja, Sie können den Pizzateig problemlos im Voraus zubereiten. Nachdem der Teig das erste Mal gegangen ist, können Sie ihn in Frischhaltefolie wickeln und für bis zu 24 Stunden im Kühlschrank lagern. Nehmen Sie ihn etwa 30-60 Minuten vor dem Ausrollen aus dem Kühlschrank, damit er Raumtemperatur annehmen kann und sich besser verarbeiten lässt.
Frage 4: Welche Käsesorten eignen sich am besten?
Die Kombination aus Emmentaler und Mozzarella ist ideal, da Emmentaler für Würze und Mozzarella für den perfekten Schmelz und die Fäden sorgt. Sie können jedoch auch andere Käsesorten verwenden, die gut schmelzen, wie Gouda, Provolone oder eine Mischung aus verschiedenen geriebenen Käsesorten, die Sie mögen.
Frage 5: Was ist 'Choricillo'?
'Choricillo' ist eine Verkleinerungsform von 'Chorizo' und bezieht sich auf kleine Chorizo-Würstchen. Sie sind oft dünner und kürzer als die typischen großen Chorizo-Würste und eignen sich hervorragend, um sie in Scheiben geschnitten auf der Pizza zu verteilen.
Fazit: Ein Fest für die Sinne
Die Spanische Pizza ist ein wunderbares Beispiel dafür, wie ein traditionelles Gericht durch kulturelle Einflüsse neu interpretiert und bereichert werden kann. Sie bietet eine spannende Abwechslung zur klassischen Pizza und begeistert mit ihren kräftigen, mediterranen und würzigen Aromen. Die Kombination aus herzhaftem Chorizo, würziger Salami und schmelzendem Käse auf einem knusprigen Teigboden macht sie zu einem echten Geschmackserlebnis. Egal, ob Sie ein erfahrener Pizzabäcker sind oder zum ersten Mal versuchen, eine Pizza selbst zu machen – mit diesem Rezept gelingt Ihnen eine Spanische Pizza, die Ihre Familie und Freunde begeistern wird. Experimentieren Sie ruhig mit den Belägen, passen Sie sie Ihrem persönlichen Geschmack an und genießen Sie dieses kulinarische Highlight direkt aus Ihrem Backofen. Guten Appetit!
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