Was ist die beste Pizza in Firenze?

Florenz: Auf der Suche nach der perfekten Pizza

21/11/2025

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Florenz, die Wiege der Renaissance, ist nicht nur berühmt für seine atemberaubende Kunst und Architektur, sondern auch für seine exquisite Küche. Zwischen den majestätischen Duomo und den Uffizien, den belebten Märkten und den charmanten Gassen, verbirgt sich eine Welt kulinarischer Genüsse. Doch inmitten all der florentinischen Köstlichkeiten stellt sich oft die Frage, die sowohl Einheimische als auch Besucher gleichermaßen beschäftigt: Wo findet man die beste Pizza in dieser historischen Stadt? Eine Frage, die so subjektiv ist wie die Kunst selbst, und doch eine, die die Herzen vieler erobert.

Wie werden Pizzen zubereitet?
Alle Pizzen werden mit Tomatensauce, Mozzarella und Olivenöl zubereitet. Wahl aus: Eis Palatschinken, Marmelade Palatschinken, Mohr im Hemd, Nutella Palatschinken, Tiramisu und mehr. Wahl aus: Eis Palatschinken, Marmelade Palatschinken, Mohr im Hemd, Nutella Palatschinken, Tiramisu und mehr.

Die Suche nach der perfekten Pizza in Florenz ist eine Reise für sich. Es geht nicht nur darum, satt zu werden, sondern ein echtes Stück italienischer Esskultur zu erleben. Es ist das Zusammenspiel von Tradition, hochwertigen Zutaten und der Leidenschaft des Pizzabäckers, das ein einfaches Gericht in ein unvergessliches Erlebnis verwandelt. Begeben Sie sich mit uns auf diese köstliche Entdeckungsreise und erfahren Sie, welche Merkmale eine Pizza in Florenz zu einem wahren Highlight machen.

Inhaltsverzeichnis

Die Kunst der Florentiner Pizza: Mehr als nur Teig und Belag

Obwohl Florenz nicht die Geburtsstätte der Pizza ist – diese Ehre gebührt Neapel – hat die Stadt dennoch eine eigene, respektable Pizzaszene entwickelt. Florentinische Pizzerien interpretieren die Klassiker mit einem Auge für Qualität und oft mit einer Prise toskanischer Raffinesse. Eine gute Pizza hier ist eine Hommage an die italienische Kulinarik, geprägt von einfachen, aber herausragenden Zutaten und einer präzisen Zubereitung.

Die Magie der Zutaten: Was eine gute Pizza ausmacht

Die Grundlage jeder italienischen Pizza, und somit auch jener in Florenz, ist überraschend simpel, aber entscheidend in ihrer Qualität. Wie man weiß, werden alle Pizzen mit Tomatensauce, Mozzarella und Olivenöl zubereitet. Doch die Qualität dieser drei Hauptakteure ist das Geheimnis:

  • Tomatensauce: Eine exzellente Tomatensauce beginnt mit reifen Tomaten, idealerweise der Sorte San Marzano aus der Region Kampanien. Diese Tomaten sind für ihren süßen, wenig säuerlichen Geschmack bekannt. Eine gute Sauce sollte einfach gehalten sein, oft nur mit einer Prise Salz und Basilikum gewürzt, um den reinen Tomatengeschmack nicht zu überdecken. Sie sollte weder zu wässrig noch zu dick sein und die Basis für die anderen Aromen bilden.
  • Mozzarella: Hier gibt es einen deutlichen Unterschied zwischen dem normalen Mozzarella und dem hochwertigen Fior di Latte (Kuhmilchmozzarella) oder gar dem luxuriösen Mozzarella di Bufala (Büffelmozzarella). Der Mozzarella sollte frisch sein, beim Backen gleichmäßig schmelzen und eine cremige, leicht salzige Textur aufweisen, ohne zu viel Wasser abzugeben. Er ist der perfekte Partner für die Süße der Tomaten.
  • Olivenöl: Ein hochwertiges natives Olivenöl extra ist das Finish jeder guten Pizza. Oft wird es erst nach dem Backen über die Pizza geträufelt, um sein fruchtiges, manchmal leicht pfeffriges Aroma voll zu entfalten. Es verleiht der Pizza Glanz und eine zusätzliche Geschmacksebene, die den Unterschied ausmacht.

Der Teig: Das Herzstück jeder Pizza

Der Teig ist zweifellos das Fundament einer jeden Pizza. In Florenz finden Sie Pizzerien, die sich an der neapolitanischen Tradition orientieren, aber auch solche, die einen etwas knusprigeren, römisch inspirierten Teig bevorzugen. Der Schlüssel zu einem hervorragenden Teig liegt in der langen Fermentation. Ein Teig, der 24, 48 oder sogar 72 Stunden ruhen durfte, entwickelt eine komplexe Geschmacksnote und wird besonders leicht und bekömmlich.

  • Pizza Napoletana-inspirierter Teig: Typischerweise weich und elastisch im Inneren, mit einem hohen, luftigen und leicht verkohlten Rand (dem 'cornicione'). Er ist oft dünn in der Mitte und wird sehr schnell bei hohen Temperaturen gebacken.
  • Römisch inspirierter Teig: Tendenziell dünner und knuspriger als der neapolitanische Teig, auch am Rand. Er ist flacher und behält seine Form besser.

Unabhängig vom Stil sollte der Teig gut durchgebacken, aber nicht trocken sein, mit einer angenehmen Textur, die sowohl außen knusprig als auch innen zart ist.

Der Ofen: Hitze, die den Unterschied macht

Die Art des Ofens spielt eine immense Rolle für das Endergebnis. Die beste Pizza wird traditionell in einem Holzofen (Forno a Legna) gebacken. Die extrem hohen Temperaturen, die ein Holzofen erreicht (oft über 400°C), ermöglichen es, die Pizza in nur 60 bis 90 Sekunden perfekt zu backen. Diese schnelle und intensive Hitze sorgt dafür, dass der Teig außen knusprig wird und innen weich bleibt, während die Beläge perfekt garen und der Käse schmilzt, ohne auszutrocknen. Die leichte Rauchnote des Holzes verleiht der Pizza zudem ein einzigartiges Aroma, das in einem Elektroofen kaum zu erreichen ist.

Typische Pizzen in Florenz: Eine Geschmacksvielfalt

Während die Qualität der Zutaten und des Teigs universell ist, bietet Florenz eine breite Palette an Pizzasorten, die den Gaumen verwöhnen.

Die Klassiker: Margherita und Marinara

Wenn Sie die wahre Qualität einer Pizzeria beurteilen möchten, bestellen Sie eine Margherita oder eine Marinara. Diese Pizzen sind die schlichtesten und offenbaren die wahre Kunst des Pizzabäckers:

  • Pizza Margherita: Ein Meisterwerk der Einfachheit, belegt mit Tomatensauce, Mozzarella, frischem Basilikum und einem Schuss Olivenöl. Die Farben repräsentieren die italienische Flagge: Rot (Tomate), Weiß (Mozzarella), Grün (Basilikum).
  • Pizza Marinara: Noch minimalistischer, nur mit Tomatensauce, Knoblauch, Oregano und Olivenöl. Ohne Käse, aber voller Geschmack. Sie ist ein Test für die Qualität der Tomatensauce.

Regionale Spezialitäten und kreative Kreationen

Neben den Klassikern bieten viele florentinische Pizzerien auch Pizzen mit lokalen Zutaten an, die die toskanische Küche widerspiegeln. Dies können Pizzen mit Prosciutto Toscano, Salsiccia, Pilzen aus den umliegenden Wäldern oder Pecorino-Käse sein. Auch vegetarische oder vegane Optionen sind in modernen Pizzerien immer häufiger zu finden, oft mit frischem Gemüse der Saison. Die Kreativität der Pizzabäcker kennt hier kaum Grenzen, solange die Balance und Qualität der Zutaten gewahrt bleibt.

Das Florentiner Pizza-Erlebnis: Mehr als nur Essen

Eine Pizza in Florenz zu genießen, ist mehr als nur eine Mahlzeit; es ist ein kulturelles Erlebnis. Die Atmosphäre in einer Pizzeria trägt maßgeblich zum Genuss bei.

Atmosphäre und Ambiente

Von rustikalen, familiengeführten Trattorien mit karierten Tischdecken bis hin zu modernen, schickeren Lokalen – Florenz bietet eine Vielfalt an Atmosphären. Oft ist der Holzofen sichtbar, was dem Gast einen Einblick in den Backvorgang ermöglicht und das Gefühl von Authentizität verstärkt. Der Duft von gebackenem Teig, schmelzendem Käse und frischem Basilikum erfüllt den Raum und lädt zum Verweilen ein.

Was ist die beste Pizza in Firenze?
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Die richtige Begleitung: Wein oder Bier?

Zur Pizza passt in Italien traditionell ein leichtes, spritziges Bier (Birra) oder ein einfacher, fruchtiger Rotwein, wie ein Chianti der Region, oder ein frischer Weißwein. Die Wahl hängt oft von der Art der Pizza und persönlichen Vorlieben ab, aber die Kombination sollte den Geschmack der Pizza ergänzen, nicht überdecken.

Wie man die "beste" Pizzeria in Florenz findet

Da die Definition der "besten" Pizza sehr persönlich ist und wir keine konkreten Namen nennen können, hier einige Tipps, wie Sie selbst die für Sie perfekte Pizzeria in Florenz entdecken können:

  • Beobachten Sie die Einheimischen: Ein gutes Zeichen ist, wenn viele Florentiner selbst dort essen. Sie kennen die besten Adressen.
  • Achten Sie auf den Ofen: Eine Pizzeria mit einem sichtbaren Holzofen (Forno a Legna) ist oft ein vielversprechendes Zeichen für traditionelle Zubereitung.
  • Qualität der Zutaten: Wenn Sie die Möglichkeit haben, einen Blick in die Küche oder auf die vorbereiteten Zutaten zu werfen, achten Sie auf Frische und Herkunft.
  • Die Speisekarte: Eine kurze, fokussierte Speisekarte, die sich auf Pizza konzentriert, ist oft ein Indikator für Qualität. Zu viele Gerichte können auf mangelnde Spezialisierung hindeuten.
  • Der Teig: Achten Sie auf den Teig. Er sollte luftig, leicht und am Rand leicht angebräunt, aber nicht verbrannt sein.

Was kommt nach der Pizza? Süße Versuchungen in Florenz

Nachdem Sie eine köstliche Pizza genossen haben, ist es in Italien oft üblich, den Abend mit einem süßen Abschluss abzurunden. Viele Pizzerien in Florenz bieten eine Auswahl an traditionellen italienischen Desserts an, die den Gaumen auf wunderbare Weise reinigen und den Essgenuss verlängern. Die Auswahl kann variieren, aber häufig finden sich auf der Speisekarte:

  • Tiramisu: Der klassische italienische Schichtdessert aus Löffelbiskuits, Kaffee, Mascarpone-Creme und Kakao.
  • Panna Cotta: Eine seidige, cremige Nachspeise, oft mit Fruchtsauce oder Karamell.
  • Eis (Gelato): Auch wenn viele Gelaterias in Florenz auf eigene Faust besucht werden, bieten einige Pizzerien auch eine kleine Auswahl an Eiscreme an.
  • Spezielle italienische Kuchen oder Torten, die oft je nach Saison variieren.

Manchmal finden sich auch unerwartete, aber köstliche Optionen wie verschiedene Arten von Palatschinken, die mit Eis, Marmelade oder Nutella gefüllt sein können, oder der "Mohr im Hemd", ein österreichischer Schokoladenauflauf, der sich in einigen italienischen Regionen Beliebtheit erfreut. Diese süßen Ergänzungen runden das perfekte italienische Mahl ab und lassen Sie mit einem zufriedenen Lächeln zurück.

Vergleichstabelle: Merkmale guter Pizza

AspektMerkmale einer ausgezeichneten PizzaMerkmale, die zu vermeiden sind
TeigLeicht, luftig, gut fermentiert, knuspriger Rand (cornicione), aber innen weich. Oft mit sichtbaren Luftblasen.Zäh, gummiartig, zu dick oder zu dünn, geschmacklos, brennt schnell an oder bleibt roh.
TomatensauceFrisch, leicht süßlich, aus reifen San Marzano Tomaten, nicht zu viel, nicht zu wenig. Reine Aromen.Sauer, wässrig, aus Konzentrat, geschmacklos, überwürzt oder zu viel aufgetragen.
MozzarellaGleichmäßig geschmolzen, cremig, salzig-milchig, von hoher Qualität (Fior di Latte oder Büffelmozzarella).Kautschukartig, ölig, nicht vollständig geschmolzen, oder von minderer Qualität.
OlivenölHochwertiges natives Olivenöl extra, oft erst nach dem Backen hinzugefügt, für Aroma und Glanz.Billiges, geschmackloses Öl, das nur Fett hinzufügt oder ranzig schmeckt.
BackvorgangIm Holzofen bei hoher Temperatur gebacken, schnell, mit leicht verkohlten Stellen am Rand.Im Elektroofen bei zu niedriger Temperatur, ungleichmäßig gebacken, blass oder verbrannt.
BalanceHarmonie zwischen allen Zutaten, keine Zutat überwiegt. Jedes Element kommt zur Geltung.Eine Zutat dominiert, zu viele Beläge, oder Mangel an Gleichgewicht der Aromen.

Häufig gestellte Fragen (FAQ) zur Pizza in Florenz

Was sind die typischen Zutaten einer florentinischen Pizza?

Alle Pizzen werden mit einer Basis aus Tomatensauce, Mozzarella und Olivenöl zubereitet. Darüber hinaus variieren die Beläge je nach Pizza-Art, können aber frisches Basilikum, Pilze, Salami, Prosciutto und eine Vielzahl von lokal bezogenem Gemüse umfassen.

Gibt es spezielle Pizza-Arten, die man in Florenz probieren sollte?

Neben den zeitlosen Klassikern wie Margherita und Marinara, die die Qualität einer Pizzeria am besten zeigen, sollten Sie auch Pizzen mit regionalen toskanischen Zutaten probieren. Viele Pizzerien bieten kreative Interpretationen mit lokalen Wurstwaren, Käsesorten oder saisonalem Gemüse an, die ein einzigartiges Geschmackserlebnis bieten.

Sollte man einen Tisch in einer Pizzeria in Florenz reservieren?

Besonders am Wochenende oder in der Hochsaison ist es ratsam, einen Tisch zu reservieren, vor allem in beliebten oder kleineren Pizzerien. So vermeiden Sie lange Wartezeiten und können Ihr Pizza-Erlebnis entspannt genießen.

Ist es üblich, Pizza mit Besteck zu essen?

In Italien ist es durchaus üblich, Pizza mit Messer und Gabel zu essen, insbesondere wenn sie im neapolitanischen Stil zubereitet und sehr weich in der Mitte ist. Es ist aber auch völlig akzeptabel, sie mit den Händen zu essen, besonders die Ränder oder wenn es sich um eine dünn-knusprige Pizza handelt. Machen Sie es, wie es Ihnen am angenehmsten ist!

Was ist der Unterschied zwischen Pizza Napoletana und Pizza Romana, und welche findet man in Florenz?

Die Pizza Napoletana ist bekannt für ihren weichen, luftigen Teig und den hohen, fluffigen Rand (cornicione). Sie wird sehr heiß und schnell gebacken. Die Pizza Romana hingegen ist dünner und knuspriger, auch am Rand. In Florenz finden Sie Pizzerien, die beide Stile oder eine Mischung daraus anbieten, oft mit einem Fokus auf hochwertige Zutaten.

Kann man in Florenz auch glutenfreie Pizza finden?

Ja, immer mehr Pizzerien in Florenz bieten glutenfreie Pizza an, um den Bedürfnissen von Gästen mit Glutenunverträglichkeiten gerecht zu werden. Es ist ratsam, dies im Voraus zu überprüfen oder direkt im Restaurant nachzufragen, da die Verfügbarkeit variieren kann.

Was trinkt man typischerweise zur Pizza in Italien?

Zur Pizza wird in Italien traditionell gerne ein kühles Bier (Birra) getrunken, oft ein leichtes Lagerbier. Alternativ passt auch ein einfacher, leichter Rotwein aus der Region, wie ein Chianti, oder ein frischer Weißwein gut zur Pizza. Die Wahl hängt oft vom persönlichen Geschmack und der Art der Pizza ab.

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