Wie bereite ich eine Protein-Pizza zu?

Gesunde Pizza selber machen: Dein Fit-Food-Guide

25/09/2019

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Auf Pizza könnt ihr einfach nicht verzichten?! Dann seid ihr nicht allein: Der italienische Klassiker ist auf Platz 7 der beliebtesten Gerichte der Deutschen und landet bei den meisten von uns mindestens einmal pro Woche auf dem Teller. Was euren Magen happy macht, freut eure Figur aber weniger: Eine durchschnittliche Pizza hat – je nach Dicke und Belag – etwa 800 – 1.000 Kalorien – von gesättigten Fetten en masse ganz zu schweigen! Aber deswegen verzichten?! – Nö! Hier verrate ich euch, wie ihr ganz easy gesunde Pizza selber machen könnt! Manchmal muss es einfach schnell gehen: Mit einer Protein-Pizza werdet ihr in wenigen Minuten zum Pizzabäcker und genießt den Klassiker ohne schlechtes Gewissen.

Wie gesund ist eine Haferflocken-Pizza?
Anstelle von Mehl verwenden wir nährstoffreiche und glutenfreie Haferflocken, die die Pizza deutlich gesünder machen! Unsere kalorienarme Pizza schmeckt unfassbar gut. Gesunde Haferflocken-Pizza? So geht's! Eine Pizza, die gleichzeitig lecker und gesund ist? Mit unserem Rezept für Haferflocken-Pizza geht das ganz leicht!
Inhaltsverzeichnis

Warum selbstgemachte Pizza die bessere Wahl ist

Klar, der Kaloriengehalt einer Pizza vom Italiener eures Vertrauens oder aus der Tiefkühltruhe spricht für sich: Eine Salamipizza mit großzügigem Käsebelag und dickem Teig bringt euch locker über 1.000 Kalorien – bei über 50 Gramm Fett! Das kann nicht nur euer Kalorienkonto gewaltig sprengen, sondern ist auch für eure Gesundheit alles andere als gut. Denn Fett an sich ist nicht unbedingt schlecht; es gibt genug gesunde Fette wie beispielsweise aus Avocados, Nüssen oder Lachs. Die gesättigten Fettsäuren aus vielen Pizzen zählen aber definitiv nicht dazu, im Gegenteil: Ein Zuviel kann beispielsweise eure Cholesterinwerte verschlechtern, Herz-Kreislauf-Erkrankungen begünstigen und Entzündungen im Körper fördern. Besonders im Zusammenhang mit den einfachen Kohlenhydraten aus dem Pizzaboden (in der Regel aus hellem Weizenmehl) landet das Fett übrigens ganz schnell auf euren Hüften.

Apropos Pizzaboden: Auch der ist bei gekauften Pizzen nicht fitnessgerecht, da die schnellen Kohlenhydrate – wie der Name schon sagt – schnell und einfach aufgespalten und ins Blut abgegeben werden. Dadurch schüttet euer Körper große Mengen Insulin aus und euer Blutzuckerspiegel fährt Achterbahn. Die Folgen: Eine gehemmte Fettverbrennung und unerwünschter Heißhunger. Ein weiterer Nachteil ist die mangelnde Kontrolle über die verwendeten Zutaten. Bei der selbstgemachten Variante entscheidet ihr selbst, was auf den Teig kommt.

Last but not least kann auch der Belag eure Fitness ganz schön sabotieren, beispielsweise wenn in der fertigen Tomatensauce Zucker, Aromen und Konservierungsstoffe stecken, die Zutaten minderwertige Qualität haben, massig Salz verwendet wurde oder Fleisch und Käse so gar nichts mehr mit dem Naturprodukt zu tun haben – erinnert euch nur an die Analogkäse- und Pressfleisch-Skandale der letzten Jahre! Genug Gründe also, auf die gekaufte Version zu verzichten und zukünftig gesunde Pizza selber zu machen!

Die Basis jeder gesunden Pizza: Der Pizzateig

Beim Teig streiten sich die Geschmäcker – lieber dick oder möglichst dünn ausgerollt? Viel Rand oder wenig Rand? Schön knusprig oder lieber weniger zum Beißen?! Egal, was ihr bevorzugt: Hier findet jeder eine fitnessgerechte, gesunde Variante! Die Wahl des richtigen Mehls und die Art der Zubereitung sind entscheidend für eine gesunde Basis.

Welches Mehl für Pizza?

Zunächst die Frage: Welches Mehl ist das beste? Fakt ist: Je mehr Gluten das gewählte, ursprüngliche Getreide enthält, desto besser und leichter gelingt der Teig. Denn Gluten ist ein Klebereiweiß, das dafür sorgt, dass der Teig schön elastisch wird, zusammenhält und beim Backen eine schöne Kruste bildet. Weizen beispielsweise ist ein sehr glutenhaltiges Getreide und eignet sich dementsprechend sehr gut für Pizzateig. Glutenfreie Sorten wie Maismehl, Hirsemehl, Mandelmehl, Buchweizenmehl oder Reismehl brauchen unbedingt (!) einen Kleber-Ersatz, sonst wird euer Teig nichts und zerfällt. Fertig gemischte glutenfreie Mehle haben in der Regel bereits einen solchen Glutenersatz, was die Zubereitung erleichtert.

Ansonsten gilt: Prinzipiell ist jedes Mehl für die Herstellung von gesunder Pizza geeignet. Ihr könnt also ruhig ausprobieren, welche Mehlsorte euch am besten schmeckt – denn die schmecken wirklich sehr unterschiedlich, ob ihr’s glaubt oder nicht! Von nussig bis mild ist da alles dabei! Für eine gesunde Variante empfehlen wir besonders Vollkornmehl.

Vollkorn-Pizzateig: Die gesunde Alternative

Wenn ihr gesunde Pizza selber machen wollt, kommt ihr um Vollkorn kaum herum: Durch die Verwendung des ganzen Korns stecken noch alle gesunden Inhaltsstoffe wie Vitamine, die Mineralstoffe Kalzium, Magnesium, Kalium, Eisen und Zink sowie reichlich Ballaststoffe im Mehl. Dadurch bleibt ihr nicht nur länger satt, sondern beugt auch Heißhungerattacken vor. Auch für eure Performance im Training hat das Vorteile: Die komplexen Kohlenhydrate aus dem Vollkornmehl gehen viel langsamer und gleichmäßiger ins Blut über – bedeutet: Ihr habt länger Energie und eine stabilere Blutzuckerlage. Das macht Vollkornteig zu einer idealen Basis für eine Fitness-Pizza.

In der Regel könnt ihr helles Mehl 1:1 durch die Vollkornvariante ersetzen, achtet nur darauf, dass ihr vermutlich etwas mehr Flüssigkeit braucht, da Vollkornmehl mehr Flüssigkeit aufnimmt. Übrigens: Vollkorn bezeichnet keine Getreidesorte, sondern nur den Mehlgrad. Es gibt daher sowohl Weizen-Vollkornmehl, als auch Roggen- oder Dinkel-Vollkornmehl – alle sind hervorragende Optionen für eine gesunde Pizza.

Das Basisrezept für Vollkorn-Pizzateig (2 Portionen):

  • 1 Würfel frische Hefe oder 1 Päckchen Trockenhefe
  • 250 g Vollkornmehl
  • 150 ml lauwarmes Wasser
  • 2 EL Olivenöl
  • 1 TL Salz
  • 1 Prise Zucker

Zubereitung:

  1. Hefe in der Hälfte des Wassers zerbröseln und mit dem Zucker gut verrühren.
  2. In einer Schüssel zu dem Mehl hinzugeben und mit den restlichen Zutaten vermischen. Dazu etwa 2 – 3 Minuten den Handrührer mit Knethaken nutzen oder alles gut von Hand kneten, bis ein geschmeidiger Teig entsteht.
  3. Teig an einem warmen Ort zugedeckt mindestens eine Stunde gehen lassen, bis sich sein Volumen verdoppelt hat, dann weiterverarbeiten.
  4. Der Teig muss – nach dem Ausrollen und Belegen – etwa 15 Minuten bei 200 Grad Ober-/Unterhitze backen, bis er goldbraun und knusprig ist.

Pizzateig ohne Hefe: Schnell und einfach

Hefe sorgt dafür, dass der Teig schön aufgeht und luftig wird. Allerdings müssen oder wollen einige von euch vielleicht auf Hefe verzichten oder haben gerade keine im Haus. Kein Problem: Sofern ihr nicht ohnehin auf ein Pizzarezept ohne Mehl setzt, beispielsweise mit Gemüse- oder Thunfischboden wie weiter unten beschrieben, könnt ihr gesunde Pizza auch mit Backpulver selber machen. Dieser Teig ist besonders schnell zubereitet, da er keine Gehzeit benötigt. Eine ideale Lösung für spontane Pizza-Gelüste!

Das braucht ihr für 2 Portionen hefefreien Teig:

  • 200 g Mehl (Vollkorn oder Dinkelmehl empfohlen)
  • 130 ml Milch (pflanzliche Milchalternative möglich)
  • 1,5 EL Olivenöl
  • 1 TL Salz
  • 2 TL Backpulver

Zubereitung:

  1. Mehl, Backpulver und Salz in einer Schüssel gut vermengen.
  2. In einem separaten Behälter Öl und Milch glatt rühren. Zur Mehlmischung zufügen und mit den Knethaken des Handrührers zu einem homogenen Teig verarbeiten. Knetet so lange, bis ein glatter Teig entsteht.
  3. Vorteil: Der Teig ohne Hefe muss nicht gehen und kann sofort weiterverarbeitet werden.
  4. Nach dem Ausrollen und Belegen muss er für rund 12 Minuten bei 180 Grad Ober-/Unterhitze backen, bis er leicht gebräunt ist.

Low Carb Pizza: Pizza ohne Mehl

Es geht natürlich auch ganz ohne Mehl – dank gesunder Pizzaböden aus Proteinpulver, Blumenkohl, Thunfisch und Co.! Diese Alternativen sind ideal für alle, die Kohlenhydrate reduzieren möchten oder eine glutenfreie Option suchen. Sie bieten eine hervorragende Möglichkeit, den Pizzagenuss beizubehalten, während man gleichzeitig auf eine bewusste Ernährung achtet. Wie genau solche kohlenhydratarmen Pizzen aussehen, erfahrt ihr weiter unten im FAQ-Bereich und in den Rezeptideen.

Wie kann man eine Pizza zu einer gesunden Mahlzeit machen?
Mit der richtigen Wahl von Zutaten kann eine Pizza zu einer gesunden Mahlzeit gemacht werden. Die Auswahl von Gemüsebelägen, fettarmem Käse und einem dünnen Teig kann dazu beitragen, Kalorien zu reduzieren und die Ernährung zu verbessern. Oder Sie teilen eine Pizza und essen vorab Salat mit guten Fetten.

Das Basic: Rezept für die perfekte Tomatensauce

Was darf auf keiner Pizza fehlen?! Richtig, die perfekte Tomatensauce! Lasst aber bitte die Hände weg von fertigen Produkten oder Ketchup – beides steckt häufig voller verstecktem Zucker, Zusatz- und Konservierungsstoffen sowie anderen unnötigen Inhaltsstoffen. Deswegen: Selber machen! Geht auch super easy, versprochen! Eine selbstgemachte Tomatensauce ist nicht nur gesünder, sondern schmeckt auch viel intensiver und frischer. Sie ist das wahre Herzstück jeder Pizza.

Zutaten für die gesunde Tomatensauce (reicht für 1 Pizza):

  • 1 Dose Tomatenstücke (ideal: Pizzatomaten oder geschälte Tomaten)
  • 2 – 3 EL Olivenöl (hochwertiges, natives Olivenöl extra)
  • 2 Knoblauchzehen
  • 2 EL Tomatenmark
  • 1 EL Rotwein (optional, für mehr Tiefe im Geschmack)
  • Salz, Pfeffer, Chili (nach Geschmack)
  • Frische Kräuter: Rosmarin, Oregano und Thymian (oder getrocknet, aber frisch ist intensiver)
  • Optional: 1 – 2 Schalotten (für eine feinere Süße)

Zubereitung der Tomatensauce:

  1. Knoblauch (und ggf. Schalotten) schälen, fein würfeln und in Olivenöl in einem Topf bei mittlerer Hitze andünsten, bis sie glasig sind. Achtet darauf, dass der Knoblauch nicht braun wird, sonst wird er bitter.
  2. Mit den Tomatenstücken ablöschen und das Tomatenmark unterrühren. Rührt gut um, damit sich das Tomatenmark entfaltet.
  3. Rotwein (falls verwendet) und die frischen oder getrockneten Kräuter hinzugeben und alles bei niedriger Hitze einkochen lassen, bis eine streichfeste Sauce entsteht. Das dauert etwa 20-30 Minuten. Gelegentliches Umrühren verhindert das Anbrennen.
  4. Zuletzt mit Salz, Pfeffer und Chili abschmecken. Probiert die Sauce und passt die Würze euren Vorlieben an.

Mein Tipp: Erhöht die Zutatenmenge einfach und füllt die fertige Tomatensauce in luftdichte Gefäße ab, zum Beispiel leere Marmeladengläser – dann müsst ihr beim nächsten Pizza-Schmacht nicht von vorne starten! Im Kühlschrank hält sie sich mehrere Tage, eingefroren sogar Wochen.

Gesunde Pizza selber belegen: Leicht und kreativ

Das Wichtigste an der ganzen Pizza ist natürlich der Belag! Im Prinzip könnt ihr einfach eine große Menge Teig machen, portionsweise einfrieren und mehrmals die Woche neu belegen – so wird’s nie langweilig und schmeckt jedes Mal anders. Welche Zutaten auf eurer gesunden Fitness-Pizza landen sollten und welche nicht, erfahrt ihr hier! Die Möglichkeiten sind nahezu unbegrenzt, wenn es darum geht, eure Pizza mit gesunden und leckeren Zutaten zu einem echten Nährstoffwunder zu machen.

Vegetarischer Pizzabelag: Eine Fülle an Vitaminen

Gemüse ist natürlich immer top und hier könnt ihr euch wirklich austoben. Es liefert Vitamine, Mineralstoffe und Ballaststoffe, ohne viele Kalorien. Perfekt geeignet sind zum Beispiel:

  • Zucchini: Weniger als 1 Gramm Fett, leicht bekömmlich und viel Kalium, Magnesium und Eisen – ein perfektes Fettkiller-Lebensmittel! Sie geben der Pizza eine angenehme Frische.
  • Paprika: Besonders gesund ist ihr hoher Vitamin-Gehalt. Spitzenreiter: Vitamin C, A und B! Paprika bringt Farbe und einen süßlichen Geschmack auf eure Pizza.
  • Pilze: Für ein Gemüse liefern sie recht viel Eiweiß – nämlich über 3 Gramm pro 100g! Champignons, Austernpilze oder Steinpilze passen hervorragend.
  • Spinat: Nur 12 Kalorien auf 100 Gramm – wie gut ist das bitte?! Spinat ist reich an Eisen und Vitamin K und lässt sich gut unter den Käse oder andere Beläge mischen.
  • Brokkoli: Der hohe Kaliumanteil schwemmt überschüssiges Wasser aus dem Körper – eine Entlastung für Herz und Nieren! Brokkoliröschen sind eine knackige und gesunde Ergänzung.
  • Rucola: Die Bitterstoffe haben eine appetithemmende Wirkung und fördern die Verdauung. Bitte erst auf die fertig gebackene Pizza geben, damit er nicht welk wird und sein Aroma behält!
  • Mais: Bringt süßen Geschmack ins Spiel – ganz ohne zusätzlichen Zucker oder andere Süßungsmittel! Er ist reich an Ballaststoffen und liefert schnell Energie.
  • Oliven: Viele Ballaststoffe und Antioxidantien – kleine Gesundheitsbooster! Achtet auf Kalamata-Oliven oder grüne Oliven ohne Stein.

Weniger gut sind stark wässrige Gemüsesorten. Bei frischen Tomaten beispielsweise müsst ihr aufpassen – könnte sein, dass die euren Teig durchweichen. Hierfür eignen sich getrocknete Tomaten besser.

Aber auch andere gesunde Zutaten passen super zu Pizza und ergänzen den Gemüsebelag:

  • Nüsse, besonders Walnüsse: Liefern euch gesunde Omega-3-Fettsäuren und schützen das Herz. Sie sorgen für eine interessante Textur.
  • Getrocknete Tomaten: Enthalten zwar mehr Kalorien als frische, wässern aber nicht so durch und haben trotzdem alle gesunden Inhaltsstoffe in konzentrierter Form!
  • Frische Kräuter: Ätherische Öle, Vitamine und Mineralstoffe – Kräuter können richtig was. Sie verleihen der Pizza ein authentisches Aroma.
  • Tofu: Vor allem für Vegetarier und Veganer eine top Wahl – hoher Eiweißgehalt, wenig Fett und neutral im Geschmack, lässt sich gut würzen.

Fleisch und Fisch: Magere Proteinquellen

Weniger gut für eine gesunde Pizza sind Salami oder fettiger Schinken, da sie oft viel gesättigtes Fett und Salz enthalten. Trotzdem muss eure selbstgemachte Pizza nicht vegetarisch sein. Es gibt viele magere Alternativen, die eure Pizza mit wertvollen Proteinen anreichern:

  • Thunfisch: Eine fettarme Eiweißbombe – sofern ihr den in eigenem Saft nehmt und gut abtropfen lasst. Er ist reich an Omega-3-Fettsäuren.
  • Magerer Schinken/Kochschinken: Hat deutlich weniger Fett und somit Kalorien als Salami und Co. und ist eine gute Proteinquelle.
  • Pute/Hähnchenbrust: Geflügel ist leicht verdaulich, fett- und kalorienarm und eiweißreich. Ideal für Sportler und alle, die auf ihr Gewicht achten.
  • Lachs: Liefert viele Omega-3-Fettsäuren und B-Vitamine, top! Am besten Räucherlachs nach dem Backen auf die Pizza legen.
  • Sardellen: Protein, Eisen, Natrium, Kalium, Phosphor und Magnesium satt – nice! Sie verleihen der Pizza einen intensiven, salzigen Geschmack.

Mit welchem Käse kann man gesunde Pizza selber machen?

Käse ist super lecker und sättigend – und leider oft eine richtige Kalorienbombe. Trotzdem – eine Pizza ohne Käse ist einfach keine Pizza! Diese Käsesorten sind die bessere Wahl als klassischer geriebener Gouda oder Emmentaler, da sie entweder weniger Fett oder mehr Protein bieten oder einen intensiveren Geschmack haben, sodass man weniger davon braucht:

KäsesorteKalorien (pro 100g)Fett (pro 100g)Eiweiß (pro 100g)Besonderheiten und Vorteile
Fetaca. 236 kcalca. 17gca. 17gFetakäse schmeckt sehr kräftig und salzig, deswegen braucht ihr weniger davon, um einen intensiven Geschmack zu erzielen. Ideal für mediterrane Pizzen.
Harzer Käseca. 120 kcalca. 0,5gca. 28gDas Fitness-Food schlechthin – wenn man ihn mag! Mit nur 120 Kalorien, extrem wenig Fett und satten 28 Gramm Eiweiß ist er eine richtige Muskelaufbau-Bombe. Sein intensiver Geruch verfliegt beim Backen.
Mozzarellaca. 250 kcalca. 17gca. 19gHat etwas weniger Fett als Gouda und Co. und liefert euch trotzdem noch rund 19 Gramm Protein. Und: Der Geschmack ist relativ neutral, passt also zu (fast) jeder Pizza. Am besten Mozzarella light oder Büffelmozzarella für besseren Geschmack.
Parmesanca. 390 kcalca. 26gca. 38gHat zwar mehr Kalorien als herkömmlicher Streukäse, dafür aber einen sehr hohen Proteingehalt und einen intensiven, würzigen Geschmack. Am besten reibt ihr Parmesan frisch über eure Pizza – so verwendet ihr automatisch weniger und nur eine dünne Schicht!

Tipps, um die perfekte gesunde Pizza selber zu machen

Mit diesen cleveren Tricks wird eure selbstgemachte Pizza nicht nur gesünder, sondern auch noch schmackhafter und knuspriger. Achtet auf die kleinen Details, die einen großen Unterschied machen!

  • Kräuter statt Salz: Salz versteckt sich genau wie Zucker in vielen Lebensmitteln, deswegen solltet ihr sparsam damit umgehen. Fertigpizza ist oft ein halber Salzstreuer. Gesünder: Verwendet frische oder getrocknete Kräuter zum Würzen! Frische Kräuter wie Basilikum oder Rucola bitte nicht mit in den Backofen geben, sondern erst später auf die fertig gebackene Pizza streuen – die werden sonst schwarz und verlieren ihr Aroma.
  • Käse reduzieren: Streut den Käse nur in einer dünnen Schicht über eure selbstgemachte Pizza, so spart ihr einiges an Fett und Kalorien. Und: Bestreut den Rand nicht mit Käse, sondern nur den Belag! Eine hochwertige Käsesorte in geringer Menge reicht oft schon für den vollen Geschmack.
  • Teig richtig ausrollen: Wenn ihr euren Teigklumpen ausrollt, bestäubt ihn und die Arbeitsfläche mit etwas (Vollkorn-)Mehl, sonst klebt der Teig an eurer Teigrolle und lässt sich schwer verarbeiten. Ein dünn ausgerollter Teig ist nicht nur knuspriger, sondern spart auch Kalorien.
  • Kalorien sparen mit dünnem Teig: Rollt den Teig möglichst dünn aus, wenn ihr Kalorien sparen wollt und gebt stattdessen eine dicke Ladung Gemüse auf eure Pizza. Ist übrigens auch ein cleverer Psychotrick zum Abnehmen: Bei dünnem Teig habt ihr mehr Stücke und das Gefühl, viel mehr zu essen – weil ihr den Teller häufiger nachladen könnt!
  • Reihenfolge der Beläge: Bei uns kommt typischerweise erst Tomatensauce auf die Pizza, dann der Belag, zum Schluss Käse. Eigentlich gehört der Käse aber unter den Belag – im Gegensatz zu Fertigprodukten und Lieferdiensten habt ihr doch sicher hochwertige Zutaten gekauft, die müsst ihr nicht unter einer dicken Käseschicht verstecken! So bleiben die Aromen der frischen Zutaten besser erhalten.

Rezeptideen: Kreative Inspirationen für gesunde Pizza

Wie, warum und mit welchen Zutaten ihr eure gesunde Pizza selber machen könnt, wisst ihr jetzt – aber irgendwie fehlen euch noch Ideen für konkrete Kombinationen?! Kein Thema: Die folgenden Rezepte schmecken einfach nur hammer, probiert selbst! Sie zeigen, wie vielseitig und lecker gesunde Pizza sein kann, und bieten für jeden Geschmack das Richtige.

Übrigens: Den Teig bereitet ihr wie oben beschrieben zu (Vollkorn- oder hefefreier Teig), die Mengenangaben sind nur für den Belag pro zwei Portionen!

Gesunde Pizza selber machen: Feigen-Walnuss-Pizza mit Rosmarin

Eine außergewöhnliche und raffinierte Kombination, die süße und herzhafte Noten perfekt vereint.

Zutaten (für 2 Portionen):

  • 200 g Ziegenfrischkäse
  • 2 frische Feigen
  • 1 Handvoll Walnüsse
  • 1 Zweig frischer Rosmarin
  • Salz, Pfeffer (nach Geschmack)
  • 2 TL Honig

Zubereitung:

  1. Statt Tomatensauce den vorbereiteten Pizzateig mit Ziegenfrischkäse bestreichen. Mit wenig Salz und Pfeffer würzen.
  2. Feigen waschen, vierteln und gemeinsam mit den Walnüssen gleichmäßig auf der Pizza verteilen.
  3. Den Honig gleichmäßig darüber geben.
  4. Zum Schluss frischen Rosmarin abzupfen und über die Pizza streuen.
  5. Im vorgeheizten Ofen (siehe Teigrezept) backen, bis der Teig knusprig und der Käse leicht gebräunt ist.

Gesunde Pizza selber machen: Tomate-Mozzarella mit frischem Basilikum

Der italienische Klassiker in seiner reinsten und gesündesten Form – einfach, frisch und voller Geschmack.

Zutaten (für 2 Portionen):

  • 175 g Mozzarella (light oder Büffelmozzarella empfohlen)
  • 4 Tomaten mit festem Fruchtfleisch (z.B. Roma-Tomaten)
  • Pfeffer, Salz, Knoblauchpulver (nach Geschmack)
  • Getrockneter Thymian, Oregano
  • Frischer Basilikum
  • Optional: jeweils 2 EL Pinienkerne und schwarze Oliven

Zubereitung:

  1. Tomatensauce nach dem Grundrezept oben zubereiten und auf der Pizza verstreichen.
  2. Mozzarella in feine Scheiben schneiden und gleichmäßig auf der Pizza verteilen.
  3. Tomaten waschen, in dünne Scheiben schneiden und auf dem Mozzarella verteilen.
  4. Optional: Pinienkerne in einer Pfanne ohne Öl kurz anrösten, bis sie duften, und auf der Pizza verteilen.
  5. Getrockneten Thymian und Oregano drüber streuen, mit Salz, Knoblauchpulver und Pfeffer würzen.
  6. Im vorgeheizten Ofen backen. Nach dem Backen frische Basilikumblätter abzupfen und über die Pizza streuen.
  7. Optional noch die Oliven schneiden und ebenfalls auf der Pizza verteilen.

Gesunde Pizza selber machen: Brokkoli-Puten-Pizza

Eine proteinreiche und ballaststoffreiche Option, die satt macht und Energie liefert.

Wie kann man eine Pizza zu einer gesunden Mahlzeit machen?
Mit der richtigen Wahl von Zutaten kann eine Pizza zu einer gesunden Mahlzeit gemacht werden. Die Auswahl von Gemüsebelägen, fettarmem Käse und einem dünnen Teig kann dazu beitragen, Kalorien zu reduzieren und die Ernährung zu verbessern. Oder Sie teilen eine Pizza und essen vorab Salat mit guten Fetten.

Zutaten (für 2 Portionen):

  • 150 g Putenbrust (oder Hähnchenbrust)
  • 300 g Brokkoli-Röschen
  • 100 g Fetakäse (oder eine andere fettarme Käsealternative)
  • Salz, Pfeffer (nach Geschmack)
  • 1 EL Öl (zum Anbraten der Pute)

Zubereitung:

  1. Tomatensauce nach Grundrezept zubereiten und auf der Pizza verstreichen.
  2. Putenbrust in einer Pfanne in Öl anbraten, abkühlen lassen und in mundgerechte Streifen schneiden.
  3. Feta auf der Tomatensauce zerbröseln.
  4. Brokkoli-Röschen waschen, zerteilen und gleichmäßig auf der Pizza verteilen. Putenbruststreifen ebenfalls auf die Pizza geben.
  5. Zum Schluss Salz und Pfeffer drübergeben.
  6. Im vorgeheizten Ofen backen, bis der Brokkoli gar und der Teig knusprig ist.

Gesunde Pizza selber machen: Vegane Pilz-Pizza mit Tofu

Für alle Veganer und die, die es werden wollen: Eine köstliche pflanzliche Pizza voller Umami-Geschmack.

Zutaten (für 2 Portionen):

  • 100 g Räuchertofu
  • 1 Stange Lauch
  • 6 Champignons (oder andere Pilzsorten)
  • 2 EL Mandelmus
  • 3 EL Hefeflocken (für den käsigen Geschmack)
  • 1 TL Senf (mittelscharf oder Dijon)
  • 80 ml Wasser
  • Salz, Thymian oder Kräuter der Provence

Zubereitung:

  1. Tomatensauce zubereiten und besonders gut würzen, ggf. mit etwas mehr Tomatenmark abschmecken. Auf dem Pizzateig verstreichen.
  2. Lauch und Champignons waschen und kleinschneiden. Räuchertofu würfeln. Alles gleichmäßig auf der Pizza verteilen.
  3. Für den veganen Käseersatz: Mandelmus und Wasser in einem kleinen Topf verrühren und erhitzen. Die restlichen Zutaten (Hefeflocken, Senf, Salz, Kräuter) zufügen und aufkochen. Dabei ständig rühren, damit nichts festbackt. Nach etwa 3 Minuten ist der „Käse“ fertig und hat eine cremige Konsistenz.
  4. Den Käseersatz gleichmäßig über die Pizza geben.
  5. Im vorgeheizten Ofen backen, bis der Teig goldbraun und die Beläge gar sind.

Gesunde Pizza selber machen: Thunfisch-Mais-Pizza

Eine schnelle und einfache Pizza mit viel Protein und einem leicht süßen Touch.

Zutaten (für 2 Portionen):

  • 200 g Mais (aus der Dose, gut abgetropft)
  • 175 g Thunfisch in eigenem Saft (gut abgetropft)
  • 150 g Harzer Käse (oder anderer fettarmer Käse)
  • 1 Zwiebel
  • Kräuter nach Wahl (z.B. Petersilie, Schnittlauch)
  • Salz, Pfeffer

Zubereitung:

  1. Tomatensauce zubereiten und auf dem Pizzateig verstreichen.
  2. Harzer Käse zerbröseln und auf dem Teig verteilen.
  3. Zwiebel schälen, fein hacken und in eine kleine Schüssel geben. Mais und Thunfisch abtropfen lassen und hinzufügen. Alles mit einer Gabel gut vermengen und mit Salz, Pfeffer und Kräutern abschmecken.
  4. Die Mais-Thunfisch-Mischung gleichmäßig auf die Pizza geben.
  5. Im vorgeheizten Ofen backen, bis der Teig knusprig und der Belag gar ist.

Das sind natürlich nur ein paar Ideen – im Prinzip könnt ihr alle Zutaten nach Lust und Laune kombinieren. Lasst eurer Kreativität freien Lauf und entdeckt eure ganz persönliche Lieblings-Fitness-Pizza!

Häufig gestellte Fragen (FAQ) zur gesunden Pizza

Hier beantworten wir die wichtigsten Fragen rund um das Thema gesunde Pizza, damit ihr bestens informiert seid und euren Pizzagenuss ohne Reue maximieren könnt.

Ist es gesund Pizza zu essen?

Ob Pizza gesund ist oder nicht, hängt in erster Linie stark von der Zubereitung und dem Belag ab. Eine Mailänder Studie zufolge ist der regelmäßige Verzehr von Pizza trotz der vielen Kalorien gar nicht schlecht für unsere Gesundheit, wenn sie richtig zubereitet wird. Die Studie ergab nämlich, dass Personen, die zweimal pro Woche Pizza essen, nur halb so oft einen Herzinfarkt erleiden wie Personen, die nur gelegentlich Pizza verzehren. Dies legt nahe, dass es weniger um das Gericht an sich, sondern vielmehr um die Zusammensetzung der Zutaten geht.

Wenn Sie zu massenweise Wurst und Käse greifen, ist die Mahlzeit sicher alles andere als gesund. Setzen Sie beim Belegen stattdessen lieber auf reichlich Gemüse, magere Proteinquellen und gesunde Fette. Doch nicht nur der Belag, sondern auch der Teig spielt eine wichtige Rolle. Achten Sie beim Zubereiten darauf, hochwertige Zutaten zu verwenden und rollen Sie den Teig anschließend möglichst dünn aus. Bereiten Sie den Teig am besten mit Olivenöl zu: Denn Olivenöl ist reich an ungesättigten Fettsäuren, die einen günstigen Einfluss auf die Blutfettwerte haben und somit Herz-Kreislauf-Erkrankungen vorbeugen können. Eine selbstgemachte Pizza mit Vollkornteig, viel Gemüse und mageren Proteinen kann durchaus Teil einer ausgewogenen Ernährung sein.

Wie bereite ich eine Protein-Pizza zu?

Bei dieser gesunden Protein-Pizza wirst auch Du zum Küchen-Flitzer! Irgendwie hat uns heute total nach Pizza gelüstet und uns stand der Sinn nach Pizza. Die Frage war also: Herkömmlichen Pizzateig wie in einem genialen 24-Stunden-Pizzateig-Rezept ansetzen und etwas Zeit mitbringen, was ja durchaus seinen überaus grandiosen, geschmacklichen Charme hat? Oder Variante B, eine absolut schnelle, gesunde Pizza machen, die recht unprätentiös zubereitet und im Ofen gebacken wird und der traditionellen Variante dennoch ziemlich nahekommt.

Die Protein-Pizza hat nicht nur prima Nährwerte, sondern schmeckt auch noch genauso gut wie der nicht ganz so gesunde Pizza-Klassiker. Diese Protein-Pizza steht also für echten Pizzagenuss, der deine Muskeln unterstützt. Das Schöne daran: Man kann den Teig nach der Zubereitung direkt weiterverarbeiten und außerdem das ganze Schützenfest nach persönlichen Vorlieben und Launen belegen. Sie ist super geeignet für Low Carb oder auch als Diätrezept zum Abnehmen. Sie steckt voller Proteine und das Schöne dabei ist: Sie ist so wunderbar wandelbar, was den Belag angeht. Alles kann – nix muss, Hauptsache lecker und ohne Verdruss. Letztendlich vereinbart diese Pizza den Geschmack und die Textur einer traditionellen Pizza, nur eben als gesunde Variante.

High-Protein-Pizza: Purer Genuss ohne Reue!

Probiere die High-Protein-Pizza aus und Du wirst von dieser knusprigen und kalorienarmen Variante definitiv überrascht sein. Dieser spezielle Pizzateig ist schon recht Proteinreich durch den Magerquark, hat aber nochmals eine Extra-Portion an Protein durch das neutrale Proteinpulver mit dabei und bietet somit eine gesunde Basis für puren Pizza-Genuss. Genieße den herzhaften Geschmack einer klassischen Pizza, während Du gleichzeitig von einem Extra-Schub an Eiweiß profitierst. Perfekt für Fitnessliebhaber und alle, die eine gesunde und leckere Mahlzeit suchen. Genieße diese tolle Pizza als Hauptgericht oder auch als Snack zwischendurch! Auch ideal für Kinder geeignet, um Ihnen eine gesunde Alternative anzubieten.

Vorteile der Protein-Pizza:

Eine Protein-Pizza ist perfekt für alle, die sich bewusst ernähren möchten, aber nicht auf Pizza verzichten wollen! Hier sind ein paar gute Gründe, warum eine Protein-Pizza eine geniale Idee ist:

  • Mehr Eiweiß, weniger Kohlenhydrate: Perfekt für Sportler und alle, die Muskeln aufbauen oder sich Low-carb ernähren möchten. Der hohe Proteingehalt unterstützt die Muskulatur und Sättigung.
  • Längere Sättigung: Dank des höheren Proteingehalts bleibst Du länger satt und vermeidest somit Heißhungerattacken. Das ist besonders vorteilhaft für die Gewichtskontrolle.
  • Gute Alternative zu klassischem Teig: Statt hellem Weizenmehl kommt gesundes Dinkelmehl zum Einsatz, das nährstoffreicher ist und komplexere Kohlenhydrate liefert.
  • Crispy & lecker: Mit der richtigen Mischung bleibt der Boden knusprig – ganz ohne Kompromisse beim Geschmack! Du musst nicht auf die gewohnte Textur verzichten.
  • Flexibel belegbar: Ob mit fettarmem Käse, Hähnchen oder vegetarischen Optionen, diese Fitness-Pizza kann nach Lust und Laune angepasst werden. Deiner Kreativität sind keine Grenzen gesetzt.

Wenn Du also Pizza liebst, aber gleichzeitig mehr Eiweiß in Deine Ernährung integrieren willst, ist eine Protein-Pizza genau das Richtige für dich! Fühl Dich eingeladen, mit uns diese kleine, kulinarische Wellnessreise nach Italien zu machen. Und hier gibt`s heute das Fitnessfood-Rezept, in dem so viel Geschmack und Leckerness steckt. Sei also bereit für ganz viel Genuss, ohne schlechtes Gewissen und Überdruss!

Rezept: Schnelle Protein-Pizza (1 Stück)

Die beste Protein-Pizza der Welt – ein Genuss ohne Reue!

  • Vorbereitungszeit: 30 Minuten
  • Gericht: Herzhaftes Backen, Kochen, Pizza
  • Küche: Deutsch, Italienisch
  • Portionen: 1 Stück
Zutaten für den Teig:
  • 100 g Dinkelmehl Typ 630
  • 30 g Proteinpulver, geschmacksneutral (Falls Du kein Proteinpulver zur Hand hast, kannst Du den Anteil auch durch mehr Dinkelmehl ersetzen!)
  • 100 g Magerquark
  • 1 TL Backpulver
  • 1 Prise Salz
  • 1 Schuss Wasser (nach Bedarf)
Zutaten für den Belag:
  • Pizza & Pasta-Sauce (z.B. Pomito) oder alternativ: Passierte Tomaten mit Salz, Pfeffer und italienischen Kräutern!
  • Gemüse nach Wahl (z.B. Paprika, Zwiebeln, Champignons, Zucchini, Brokkoli)
  • Magerer Kochschinken oder gekochte Hähnchenbruststreifen
  • Fettarmer Reibekäse (z.B. Light-Gouda oder Mozzarella light)
Zutaten für das Topping (nach dem Backen):
  • Schwarzer Pfeffer frisch gemahlen
  • Knoblauch-Öl (optional)
  • Italienische Kräuter (frisch oder getrocknet)
  • Frisches Basilikum

Anleitung:

  1. Heize den Backofen auf 180 Grad Ober-/Unterhitze vor.
  2. Für den Pizzateig Magerquark, Dinkelmehl, Proteinpulver, Backpulver und Salz in eine Schüssel geben. Einen Schuss Wasser dazu und alles mit den Händen zu einem homogenen Teig verkneten. Wenn Dir der Teig zu sehr klebt, ggf. etwas mehr Dinkelmehl einarbeiten, bis er nicht mehr klebt. Nun ein wenig Mehl auf die Arbeitsplatte geben, nochmals kurz durchkneten und den Teig zu einer runden Pizza formen bzw. mit einem Teigroller dünn ausrollen.
  3. Lege den Teig auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech und bestreiche die Pizza großzügig mit Tomatensauce. Belege sie dann nach Wunsch mit dem gewählten Gemüse und den Proteinquellen. Käse kommt on top – gerne auch unter den Belag, so wie die Italiener es machen, um die frischen Zutaten zu betonen.
  4. Backe die Protein-Pizza für etwa 25 Minuten im vorgeheizten Ofen, bis der Teig schön goldbraun und knusprig ist und der Käse geschmolzen und leicht gebräunt ist.
  5. Nach dem Backen Topping nach Wahl darauf geben, wie frischen Pfeffer, Knoblauch-Öl, frische Kräuter oder Basilikum. Bon Appetito!

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