24/03/2017
Die Pizza, ein kulinarisches Meisterwerk aus Italien, hat die Herzen von Milliarden Menschen auf der ganzen Welt erobert. Ihre Einfachheit und Vielseitigkeit machen sie zu einem beliebten Gericht für jeden Anlass. Doch während viele von uns den Komfort einer gelieferten oder tiefgekühlten Pizza schätzen, gibt es nichts Befriedigenderes, als eine Pizza von Grund auf selbst zuzubereiten. Der Duft von frisch gebackenem Teig, schmelzendem Käse und aromatischen Belägen, der sich durch die Küche zieht, ist einfach unübertroffen. Dieses umfassende Handbuch führt Sie durch jeden Schritt des Prozesses, von der Auswahl der Zutaten bis zum perfekten Backen, und enthüllt die Geheimnisse einer wirklich außergewöhnlichen hausgemachten Pizza. Vergessen Sie alles, was Sie über komplizierte Rezepte gehört haben – wir werden es einfach halten, aber mit einem Ergebnis, das selbst den anspruchsvollsten Gaumen begeistern wird.

- Der Grundstein: Ein perfekter Pizzateig
- Die Seele der Pizza: Die Tomatensauce
- Der Schmelz: Käse auf der Pizza
- Beläge: Kreativität ohne Grenzen
- Das Formen und Belegen der Pizza
- Das Backen: Der Schlüssel zum Erfolg
- Häufig gestellte Fragen (FAQ)
- Variationen und Inspirationen
- Fazit: Die Freude am Pizzabacken
Der Grundstein: Ein perfekter Pizzateig
Der Teig ist das Fundament jeder guten Pizza. Ein luftiger, knuspriger und aromatischer Teig ist der Schlüssel zum Erfolg. Die Zubereitung mag auf den ersten Blick einschüchternd wirken, ist aber mit den richtigen Schritten und ein wenig Geduld überraschend einfach.
Zutaten für den Teig
- 500 g Weizenmehl (Typ 00 für authentische Pizza, alternativ Typ 405 oder 550)
- 7 g Trockenhefe (oder 20 g frische Hefe)
- 300 ml lauwarmes Wasser
- 1 Teelöffel Zucker (fördert die Hefeaktivität)
- 10 g Salz (ca. 2 Teelöffel)
- 2 Esslöffel Olivenöl extra vergine
Schritt-für-Schritt-Anleitung für den Teig
Die Zubereitung des Teiges ist ein Prozess, der Liebe und Geduld erfordert, aber die Belohnung ist unbezahlbar.
- Hefe aktivieren: Geben Sie die Trockenhefe (oder zerbröselte frische Hefe) zusammen mit dem Zucker in eine große Schüssel. Gießen Sie das lauwarme Wasser (nicht heiß, da dies die Hefe abtötet!) hinzu und rühren Sie vorsichtig um, bis sich die Hefe aufgelöst hat. Lassen Sie die Mischung zugedeckt an einem warmen Ort für etwa 10 Minuten ruhen. Sie sollten sehen, wie sich kleine Bläschen an der Oberfläche bilden – das ist ein Zeichen dafür, dass die Hefe aktiv ist und arbeitet.
- Zutaten vermischen: Fügen Sie das Mehl und das Salz zu der Hefemischung in der Schüssel hinzu. Geben Sie anschließend das Olivenöl dazu.
- Kneten: Beginnen Sie, alle Zutaten mit einem Holzlöffel oder Ihren Händen zu vermischen, bis ein grober Teigklumpen entsteht. Dann geht es ans Kneten! Nehmen Sie den Teig aus der Schüssel und kneten Sie ihn auf einer leicht bemehlten Arbeitsfläche energisch für etwa 5 bis 10 Minuten. Das Kneten ist entscheidend, um das Gluten im Mehl zu entwickeln, was dem Teig seine Elastizität und Struktur verleiht. Der Teig sollte am Ende glatt, elastisch und nicht mehr klebrig sein. Wenn er zu klebrig ist, fügen Sie schrittweise eine kleine Menge Mehl hinzu. Ist er zu trocken, tröpfeln Sie etwas Wasser nach.
- Erster Ruhevorgang (Gehen lassen): Formen Sie den gekneteten Teig zu einer Kugel. Fetten Sie eine saubere Schüssel leicht mit etwas Olivenöl ein und legen Sie den Teig hinein. Drehen Sie den Teig einmal, damit er von allen Seiten leicht mit Öl überzogen ist. Decken Sie die Schüssel fest mit Frischhaltefolie oder einem feuchten Geschirrtuch ab und stellen Sie sie an einen warmen Ort ohne Zugluft. Ideal sind Orte wie ein leicht vorgewärmter Ofen (ausgeschaltet!), neben einer Heizung oder einfach in der Küche bei Raumtemperatur. Lassen Sie den Teig dort etwa 1 bis 1,5 Stunden gehen, oder bis er sich in der Größe verdoppelt hat. Dieser Prozess, auch bekannt als Fermentation, ist essenziell für den Geschmack und die Textur des Teiges.
- Portionieren (optional): Wenn der Teig aufgegangen ist, drücken Sie sanft die Luft heraus und teilen Sie ihn in zwei bis drei gleich große Portionen, je nachdem, wie groß Ihre Pizzen werden sollen. Jede Portion reicht in der Regel für eine mittelgroße Pizza.
Tipps für einen luftigen und knusprigen Teig
- Mehlqualität: Investieren Sie in gutes Mehl. Typ 00 Mehl ist fein gemahlen und hat einen hohen Proteingehalt, was zu einem elastischen Teig führt, der sich gut ausrollen lässt und beim Backen eine schöne Kruste entwickelt.
- Wassertemperatur: Lauwarmes Wasser (ca. 37°C) ist ideal für die Hefe. Zu heißes Wasser tötet die Hefe ab, zu kaltes Wasser verlangsamt ihre Aktivität erheblich.
- Geduld beim Kneten: Nehmen Sie sich die Zeit. Das Kneten ist anstrengend, aber es zahlt sich aus. Eine Küchenmaschine mit Knethaken kann hier eine große Hilfe sein.
- Der warme Ort: Ein warmer, zugluftfreier Ort ist entscheidend für das Gehen des Teiges. Eine konstante Temperatur ist besser als schwankende Bedingungen.
- Längere Fermentation (Cold Fermentation): Für einen noch aromatischeren Teig können Sie den Teig nach dem ersten Gehenlassen über Nacht (bis zu 24-48 Stunden) im Kühlschrank ruhen lassen. Nehmen Sie ihn etwa 1-2 Stunden vor dem Backen aus dem Kühlschrank, damit er Raumtemperatur erreicht.
Die Seele der Pizza: Die Tomatensauce
Eine gute Pizzasauce ist einfach und lässt die Qualität der Tomaten für sich sprechen. Vermeiden Sie übermäßig komplizierte Saucen, die den Geschmack der anderen Zutaten überdecken könnten.
Grundlagen einer guten Sauce
Die beste Pizzasauce basiert auf hochwertigen, reifen Tomaten. San Marzano Tomaten aus Italien gelten als die Königsklasse, aber auch andere gute Dosen-Tomaten (ganz oder passierte) sind hervorragend geeignet.
Rezept für eine einfache Tomatensauce
- 1 Dose (400g) ganze geschälte Tomaten (am besten San Marzano)
- 1 Knoblauchzehe (fein gehackt oder gepresst)
- 1 Esslöffel Olivenöl extra vergine
- Salz und frischer Pfeffer nach Geschmack
- Eine Prise Zucker (optional, um die Säure der Tomaten auszugleichen)
- Frischer Basilikum (einige Blätter, optional)
Zubereitung: Die einfachste Methode ist, die ganzen geschälten Tomaten in einer Schüssel mit den Händen zu zerdrücken oder grob zu pürieren. Erhitzen Sie das Olivenöl in einem kleinen Topf bei mittlerer Hitze. Geben Sie den Knoblauch hinzu und dünsten Sie ihn kurz an, bis er duftet (nicht bräunen!). Fügen Sie die zerdrückten Tomaten hinzu. Würzen Sie mit Salz, Pfeffer und einer Prise Zucker. Lassen Sie die Sauce bei niedriger Hitze etwa 10-15 Minuten köcheln, bis sie leicht eingedickt ist. Nehmen Sie sie vom Herd und rühren Sie optional frischen Basilikum ein. Vermeiden Sie es, die Sauce zu lange zu kochen, da sie sonst ihren frischen Geschmack verliert.
Der Schmelz: Käse auf der Pizza
Käse ist das, was die Pizza so unwiderstehlich cremig und herzhaft macht. Die Wahl des richtigen Käses und seine Anwendung sind entscheidend.
Welcher Käse ist der beste?
Mozzarella ist der unangefochtene König der Pizzakäse. Ideal ist echter Mozzarella Fior di Latte (aus Kuhmilch) oder Mozzarella di Bufala (aus Büffelmilch), die weniger Wasser enthalten als der Mozzarella in Salzlake. Aber auch geriebener Mozzarella aus dem Supermarkt funktioniert gut, solange er einen geringen Feuchtigkeitsgehalt hat.
- Mozzarella Fior di Latte: Schmilzt wunderbar und wird goldbraun. Schneiden Sie ihn in Scheiben oder reißen Sie ihn in Stücke und lassen Sie ihn vor der Verwendung etwas abtropfen, um überschüssige Feuchtigkeit zu entfernen.
- Geriebener Mozzarella: Praktisch und schmilzt gleichmäßig. Achten Sie auf Sorten mit geringem Feuchtigkeitsgehalt.
- Parmesan/Pecorino: Eine kleine Menge frisch geriebener Parmesan oder Pecorino kann am Ende über die Pizza gestreut werden, um eine zusätzliche Geschmackstiefe und Würze zu verleihen.
Tipps zum Käseauftrag
Verwenden Sie nicht zu viel Käse! Eine dünne, gleichmäßige Schicht ist besser als ein dicker Käseberg, der die Pizza wässrig machen kann. Verteilen Sie den Käse bis zum Rand, aber lassen Sie etwa einen Zentimeter frei, um einen schönen, luftigen Pizzarand (Cornicione) zu erhalten.
Beläge: Kreativität ohne Grenzen
Die Wahl der Beläge ist eine persönliche Entscheidung, die unendliche Möglichkeiten bietet. Hier sind einige beliebte Optionen und Tipps für die Zusammenstellung.
Klassische Beläge
- Margherita: Tomatensauce, Mozzarella, frischer Basilikum. Die klassische Einfachheit.
- Salami/Peperoni: Die würzige Variante, die fast jeder liebt.
- Prosciutto e Funghi: Gekochter Schinken und frische Pilze.
- Tonno e Cipolla: Thunfisch und rote Zwiebeln. Ein überraschend beliebtes Duo.
Vegetarische und vegane Optionen
- Gemüse Pizza: Paprika, Zwiebeln, Pilze, Oliven, Artischockenherzen, Zucchini, Aubergine. Am besten das Gemüse vorher kurz anbraten oder rösten, um überschüssiges Wasser zu entfernen und den Geschmack zu intensivieren.
- Spinat und Feta: Eine köstliche Kombination.
- Veganer Käse: Es gibt mittlerweile gute vegane Käsealternativen, die auf Pizza schmelzen.
Vorbereitung der Beläge
Ein wichtiger Tipp: Überlegen Sie, ob Ihre Beläge vor dem Backen vorgekocht oder vorbereitet werden müssen. Roh belassene, wasserhaltige Gemüsesorten wie Zucchini oder Pilze können Wasser abgeben und die Pizza matschig machen. Kurzes Anbraten oder Rösten hilft, dies zu vermeiden und konzentriert die Aromen.
Schneiden Sie alle Beläge in mundgerechte Stücke, die nicht zu groß sind. Weniger ist oft mehr – überladen Sie Ihre Pizza nicht, um sicherzustellen, dass sie gleichmäßig gart und knusprig wird.
Das Formen und Belegen der Pizza
Jetzt wird es spannend! Der Teig ist bereit, die Sauce köchelt, der Käse wartet. Es ist Zeit, die Pizza zu formen und zu belegen.
Ausrollen des Teigs
Nehmen Sie eine Teigportion und legen Sie sie auf eine leicht bemehlte Arbeitsfläche. Beginnen Sie, den Teig mit den Fingerspitzen von der Mitte nach außen zu drücken, um den Rand dicker zu lassen. Dann können Sie ihn vorsichtig ausrollen oder, für die Mutigen, versuchen, ihn in der Luft zu schwingen, um ihn zu dehnen. Ziel ist ein runder Teigfladen von etwa 30 cm Durchmesser mit einem leicht erhöhten Rand.
Tipp: Wenn der Teig sich immer wieder zusammenzieht, lassen Sie ihn für 5-10 Minuten ruhen, damit sich das Gluten entspannen kann, dann versuchen Sie es erneut.
Der richtige Belag-Aufbau
Der richtige Aufbau der Schichten ist wichtig für das Gelingen der Pizza:
- Sauce: Verteilen Sie die Tomatensauce gleichmäßig auf dem Teig, lassen Sie dabei den Rand frei. Nicht zu viel Sauce verwenden!
- Käse (erste Schicht): Eine dünne Schicht Mozzarella direkt auf der Sauce hilft, die Feuchtigkeit einzuschließen und sorgt für einen guten Schmelz.
- Beläge: Verteilen Sie Ihre gewählten Beläge gleichmäßig. Achten Sie darauf, dass sie nicht zu dicht liegen, damit die Hitze gut zirkulieren kann.
- Käse (zweite Schicht, optional): Eine weitere dünne Schicht Mozzarella oder eine Prise Parmesan/Pecorino kann für extra Käsegenuss sorgen.
Das Backen: Der Schlüssel zum Erfolg
Das Backen ist der Moment der Wahrheit. Eine hohe Temperatur und die richtige Methode sind entscheidend für eine knusprige Kruste und perfekt geschmolzene Beläge.
Ofentemperatur und Backzeit
Heizen Sie Ihren Ofen auf die höchstmögliche Temperatur vor, die er erreichen kann – idealerweise 220-250°C (Ober-/Unterhitze). Wenn Sie einen Pizzastein oder ein Pizzastahl verwenden, legen Sie diesen mindestens 30-60 Minuten vor dem Backen in den Ofen, damit er richtig heiß wird.
Die Backzeit variiert je nach Ofen und Dicke der Pizza, liegt aber in der Regel zwischen 8 und 15 Minuten. Die Pizza ist fertig, wenn der Rand goldbraun und knusprig ist und der Käse Blasen wirft und leicht gebräunt ist.
Backen mit Pizzastein oder Blech
| Methode | Vorteile | Nachteile | Tipps |
|---|---|---|---|
| Pizzastein / Pizzastahl | Gleichmäßige Hitzeverteilung, sehr knuspriger Boden, simuliert einen Steinofen. | Lange Aufheizzeit, schwer, bruchempfindlich (Stein). | Unbedingt lange vorheizen! Pizza mit einem Pizzaschieber auf den heißen Stein gleiten lassen. |
| Backblech | Einfach, keine spezielle Ausrüstung nötig, gut für dickere Pizzen. | Der Boden wird oft weniger knusprig, kann durchhängen. | Backblech im Ofen vorheizen und die Pizza darauf legen. Oder Backpapier verwenden. |
| Gusseisenpfanne | Extrem heißer Boden, gute Kruste. | Nur für kleine Pizzen geeignet, benötigt eine hitzebeständige Pfanne. | Teig in die heiße, leicht geölte Pfanne legen, kurz auf dem Herd anbacken, dann in den Ofen. |
Der "perfekte Rand"
Ein aufgegangener, luftiger und leicht verkohlter Rand (Cornicione) ist das Markenzeichen einer guten Pizza. Dies wird durch hohe Temperaturen und schnelles Backen erreicht, wodurch der Teig schnell aufbläht. Ein Spritzer Wasser im Ofen zu Beginn des Backvorgangs kann helfen, eine noch knusprigere Kruste zu erzeugen.
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
F: Warum wird mein Pizzateig nicht knusprig?
A: Dies kann mehrere Gründe haben: Der Ofen ist nicht heiß genug oder nicht ausreichend vorgeheizt (besonders wichtig bei Pizzastein/-stahl). Der Teig ist zu dick ausgerollt. Es wurde zu viel Sauce oder zu feuchte Beläge verwendet. Der Teig enthält zu viel Wasser oder wurde nicht lange genug geknetet, um das Gluten zu entwickeln. Stellen Sie sicher, dass Ihr Ofen wirklich auf der maximalen Temperatur ist und geben Sie der Pizza genügend Zeit, knusprig zu werden.
F: Mein Pizzateig ist zu klebrig/trocken, was tun?
A: Wenn der Teig zu klebrig ist, fügen Sie schrittweise kleine Mengen Mehl hinzu und kneten Sie weiter, bis er die gewünschte Konsistenz erreicht. Wenn er zu trocken ist und sich nicht gut verarbeiten lässt, geben Sie tröpfchenweise etwas lauwarmes Wasser hinzu, bis er geschmeidiger wird. Die genaue Menge an Mehl und Wasser kann je nach Luftfeuchtigkeit und Mehltyp variieren.
F: Kann ich den Pizzateig vorbereiten und aufbewahren?
A: Ja, unbedingt! Sie können den Teig nach dem ersten Gehenlassen im Kühlschrank aufbewahren. Wickeln Sie ihn fest in Frischhaltefolie ein oder legen Sie ihn in eine luftdichte Box. Er hält sich so 1-3 Tage. Nehmen Sie ihn mindestens 1-2 Stunden vor der Verwendung aus dem Kühlschrank, damit er Raumtemperatur erreicht und sich entspannen kann. Sie können ihn auch einfrieren; dafür den Teig nach dem Gehenlassen portionieren, leicht einölen, fest in Folie wickeln und einfrieren. Vor der Verwendung im Kühlschrank auftauen lassen und dann auf Raumtemperatur bringen.
F: Was ist der Unterschied zwischen neapolitanischer und römischer Pizza?
A: Der Hauptunterschied liegt im Teig und der Kruste. Die Pizza Napoletana (aus Neapel) hat einen sehr weichen, elastischen Teig mit einem hohen, luftigen, leicht verbrannten Rand (Cornicione) und einem dünnen, feuchten Boden. Sie wird bei sehr hohen Temperaturen (über 400°C) in nur 60-90 Sekunden gebacken. Die Pizza Romana (aus Rom) hingegen hat einen dünneren, knusprigeren Boden und einen flacheren Rand. Der Teig ist oft mit Olivenöl angereichert, was zu dieser knusprigeren Textur führt. Beide sind köstlich, aber bieten unterschiedliche Geschmackserlebnisse.
F: Kann ich frische Hefe anstelle von Trockenhefe verwenden?
A: Ja, Sie können frische Hefe verwenden. Für 7g Trockenhefe benötigen Sie etwa 20g frische Hefe. Lösen Sie die frische Hefe ebenfalls in lauwarmem Wasser mit Zucker auf, bevor Sie sie zu den anderen Zutaten geben. Der Prozess ist ansonsten identisch.
Variationen und Inspirationen
Sobald Sie die Grundlagen beherrschen, sind die Möglichkeiten unbegrenzt. Experimentieren Sie mit verschiedenen Belägen, Käsesorten und sogar Teigvarianten. Wie wäre es mit einer Pizza Bianca (Pizza ohne Tomatensauce, oft mit Olivenöl, Knoblauch und Rosmarin) oder einer süßen Pizza mit Nutella und Früchten als Dessert? Oder versuchen Sie sich an einer Calzone, einer gefalteten Pizza, die perfekt als Snack für unterwegs ist.
Fazit: Die Freude am Pizzabacken
Eine selbstgemachte Pizza ist mehr als nur eine Mahlzeit; sie ist ein Erlebnis. Es ist die Freude am Kneten des Teiges, das Experimentieren mit den Belägen und der unvergessliche Duft, der Ihr Zuhause erfüllt. Mit diesem Leitfaden haben Sie alle Werkzeuge in der Hand, um Ihre eigene perfekte Pizza zu kreieren. Es erfordert ein wenig Übung, aber jede Pizza wird besser als die letzte. Laden Sie Freunde und Familie ein, experimentieren Sie und genießen Sie den Prozess. Buon appetito!
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