09/01/2016
Das Drehen von Pizzateig ist weit mehr als nur eine beeindruckende Showeinlage. Es ist eine traditionelle Technik, die nicht nur für Unterhaltung sorgt, sondern auch entscheidend zur Qualität Ihrer hausgemachten Pizza beiträgt. Ein perfekt gedrehter Teig ist dünn, gleichmäßig und entwickelt während des Backens eine wunderbar luftige und knusprige Kruste. Während viele den Griff zum Nudelholz bevorzugen, bietet das Drehen in der Luft unübertroffene Vorteile in Bezug auf Textur und Geschmack. Es mag auf den ersten Blick einschüchternd wirken, doch mit ein wenig Übung und den richtigen Tipps kann jeder diese faszinierende Fertigkeit erlernen und seine Pizza auf ein völlig neues Niveau heben.

Stellen Sie sich vor, Sie ziehen Ihren Teig aus dem Ofen: Der Rand ist goldbraun und knusprig, der Boden hauchdünn und perfekt durchgebacken, ohne an einer Stelle dicker oder matschiger zu sein als an einer anderen. Dies ist das Ergebnis einer gleichmäßigen Teigverteilung, die durch das Drehen in der Luft am besten erreicht wird. Es geht darum, die Schwerkraft und Zentrifugalkraft für sich zu nutzen, um den Teig sanft zu dehnen, ohne die empfindlichen Glutenstrukturen zu zerreißen, die für die Elastizität und die Blasenbildung im Teig verantwortlich sind.
- Warum Pizzateig drehen? Die Vorteile auf einen Blick
- Der ideale Teig zum Drehen
- Vorbereitung ist alles: Vom Teigling zur Scheibe
- Die Kunst des Drehens: Schritt für Schritt zum Meister
- Häufige Fehler und wie man sie vermeidet
- Tipps und Tricks für den Erfolg
- Vergleich: Teig drehen vs. andere Methoden
- Häufig gestellte Fragen (FAQ)
- Fazit
Warum Pizzateig drehen? Die Vorteile auf einen Blick
Es gibt mehrere gute Gründe, warum das Drehen des Pizzateigs der bevorzugte Weg für viele Pizzabäcker, besonders in Neapel, ist. Diese Methode bietet entscheidende Vorteile gegenüber dem Ausrollen mit einem Nudelholz oder dem reinen Handdehnen auf der Arbeitsfläche:
- Gleichmäßige Dicke: Durch die Zentrifugalkraft wird der Teig von innen nach außen gleichmäßig dünner, während der Rand, die sogenannte Cornicione, intakt und dicker bleibt. Dies sorgt für ein konsistentes Backergebnis.
- Luftige Kruste: Das sanfte Dehnen und Werfen in der Luft bewahrt die im Teig eingeschlossenen Luftbläschen. Diese Bläschen dehnen sich im heißen Ofen aus und schaffen eine leichte, luftige und knusprige Kruste, die innen weich ist – das Markenzeichen einer guten Pizza.
- Schnelligkeit und Effizienz: Mit etwas Übung können Sie einen Teigling in Sekundenschnelle zu einem großen Pizzaboden formen. Dies ist besonders vorteilhaft, wenn Sie mehrere Pizzen zubereiten möchten.
- Schonung der Glutenstruktur: Im Gegensatz zum Nudelholz, das den Teig komprimiert und die Glutenstränge beschädigen kann, dehnt das Drehen den Teig sanft und bewahrt seine Elastizität. Ein intaktes Glutengerüst ist entscheidend für eine gute Textur und die Fähigkeit des Teigs, sich auszudehnen.
- Tradition und Showmanship: Es ist eine altehrwürdige Technik, die nicht nur funktional, sondern auch visuell beeindruckend ist. Es macht einfach Spaß und beeindruckt Freunde und Familie!
Der ideale Teig zum Drehen
Nicht jeder Pizzateig eignet sich zum Drehen. Der Schlüssel liegt in der richtigen Konsistenz und der Entwicklung des Glutens. Ihr Teig sollte:
- Gut hydriert sein: Ein Feuchtigkeitsgehalt von etwa 60-65% (bezogen auf das Mehlgewicht) ist ideal. Zu trockener Teig reißt leicht, zu feuchter Teig ist zu klebrig.
- Ausreichend geknetet sein: Nur durch ausreichendes Kneten (entweder von Hand oder mit der Maschine) entwickelt sich ein starkes Glutengerüst. Dieses Gerüst verleiht dem Teig die notwendige Elastizität und Dehnbarkeit, ohne die er beim Drehen reißen würde. Führen Sie den Fenstertest durch: Ziehen Sie ein kleines Stück Teig auseinander. Wenn Sie ihn so dünn ziehen können, dass Licht hindurchscheint, ohne dass er reißt, ist das Gluten gut entwickelt.
- Richtig fermentiert sein: Der Teig sollte ausreichend Zeit zum Gehen gehabt haben, idealerweise bei Raumtemperatur oder kühl und dann akklimatisiert. Ein zu kalter Teig ist steif und lässt sich schwer dehnen; ein überfermentierter Teig kann schwach sein und leichter reißen. Der Teig sollte sich weich und geschmeidig anfühlen.
- Zimmertemperatur haben: Nehmen Sie den Teig mindestens 1-2 Stunden vor dem Drehen aus dem Kühlschrank, damit er Raumtemperatur annehmen kann. Kalter Teig ist viel schwieriger zu handhaben.
Vorbereitung ist alles: Vom Teigling zur Scheibe
Bevor Sie mit dem eigentlichen Drehen beginnen, muss der Teigling vorbereitet werden. Dieser Schritt ist entscheidend, um die Grundlage für einen gleichmäßigen Pizzaboden zu schaffen:
- Teigling herausnehmen: Nehmen Sie einen Teigling aus der Schüssel oder Box und legen Sie ihn vorsichtig auf eine leicht bemehlte Arbeitsfläche. Vermeiden Sie es, die Luft aus dem Teig zu pressen.
- Sanft drücken: Beginnen Sie, den Teigling von der Mitte aus mit den Fingerspitzen sanft nach außen zu drücken. Drehen Sie den Teig dabei immer wieder um 90 Grad. Ziel ist es, eine kleine, runde Scheibe zu formen, wobei der äußere Rand dicker gelassen wird – dieser wird später Ihre Pizzakruste. Üben Sie nicht zu viel Druck aus, um die Luftbläschen im Teig zu erhalten.
- Rand formen: Konzentrieren Sie sich darauf, den Rand des Teiges unberührt zu lassen. Dieser Bereich bildet die spätere Cornicione, die beim Backen schön aufgeht.
- Initiales Dehnen: Wenn der Teig eine Größe von etwa 20-25 cm erreicht hat, können Sie ihn vorsichtig über Ihre Knöchel legen und die Schwerkraft nutzen, um ihn weiter zu dehnen. Drehen Sie ihn dabei immer wieder, um eine gleichmäßige Form zu gewährleisten. Dieser Schritt ist wichtig, um dem Teig eine erste Ausdehnung zu verleihen und ihn auf das Drehen vorzubereiten.
- Mehl verwenden: Verwenden Sie nur so viel Mehl, dass der Teig nicht klebt. Zu viel Mehl kann den Teig austrocknen und ihn beim Drehen spröde machen.
Die Kunst des Drehens: Schritt für Schritt zum Meister
Jetzt kommt der spannendste Teil! Es gibt verschiedene Techniken, aber die grundlegenden Prinzipien bleiben gleich.
Der Anfang: Das Dehnen und Schlagen (Slap and Stretch)
Diese Technik hilft, den Teig schnell zu vergrößern und ihn auf das eigentliche Wirbeln vorzubereiten:
- Nehmen Sie den Teig auf eine Hand, so dass er über Ihre Finger hängt.
- Schlagen Sie den Teig mit der flachen Hand sanft, aber bestimmt auf die andere Hand, während Sie ihn gleichzeitig leicht drehen und dehnen. Stellen Sie sich vor, Sie klatschen den Teig zwischen Ihren Händen, wobei eine Hand den Teig hält und die andere ihn dehnt und dreht.
- Wiederholen Sie dies mehrmals. Sie werden sehen, wie der Teig bei jeder „Schlag-und-Dehn“-Bewegung größer wird. Ziel ist es, den Teig auf eine Größe zu bringen, die groß genug ist, um ihn in die Luft zu werfen, ohne dass er zu klein ist, um die Zentrifugalkraft effektiv zu nutzen.
Das Wirbeln in der Luft (Air Toss)
Dies ist die klassische Methode, die Sie bei professionellen Pizzabäckern sehen:
- Die Ausgangsposition: Halten Sie den Teig mit beiden Händen fest, wobei Ihre Finger gespreizt sind und sich unter dem Teig befinden. Ihre Daumen sollten auf dem Teig liegen und den Rand stabilisieren. Der Teig sollte locker hängen und sich natürlich dehnen.
- Der Schwung: Beginnen Sie, den Teig sanft nach oben zu werfen, während Sie gleichzeitig eine Hand leicht öffnen und die andere Hand eine schnelle, kreisende Bewegung ausführt, um dem Teig einen Drall zu geben. Stellen Sie sich vor, Sie werfen einen Frisbee, aber nur mit einem Handgelenk und nur sanft nach oben.
- Der Dreh: Die Hand, die den Drall gibt, sollte den Teig mit den Fingern oder dem Handgelenk anstoßen und ihn in eine Rotation versetzen. Die andere Hand fungiert als Fanghand und richtet den Teig bei der Landung aus.
- Das Fangen und Weiterdrehen: Lassen Sie den Teig sanft auf Ihren gespreizten Fingern landen. Drehen Sie Ihre Hände dabei leicht, um den Teig auf eine neue Position zu bringen. Wiederholen Sie den Wurf und den Dreh. Das Ziel ist es, eine kontinuierliche Bewegung zu erzeugen, bei der der Teig immer wieder in die Luft geworfen, gedreht und gefangen wird, während er sich durch die Zentrifugalkraft immer weiter ausdehnt.
- Die Kontrolle: Es geht nicht darum, den Teig so hoch wie möglich zu werfen, sondern um eine kontrollierte Rotation. Konzentrieren Sie sich darauf, den Teig flach zu halten und eine gleichmäßige Ausdehnung zu erreichen. Wenn der Teig eine Seite stärker dehnt, richten Sie ihn beim nächsten Fang neu aus.
- Der Abschluss: Sobald der Teig die gewünschte Größe und Dicke erreicht hat, legen Sie ihn vorsichtig auf Ihre bemehlte Arbeitsfläche oder direkt auf den Pizzaschieber. Achten Sie darauf, dass der Teig nicht am Schieber kleben bleibt.
Häufige Fehler und wie man sie vermeidet
Beim Drehen des Pizzateigs können einige häufige Fehler auftreten. Hier sind die wichtigsten und wie Sie sie vermeiden können:
- Teig zu kalt oder steif: Ein kalter Teig ist unelastisch und reißt leicht. Lösung: Lassen Sie den Teig ausreichend lange bei Raumtemperatur akklimatisieren (mindestens 1-2 Stunden).
- Teig zu klebrig: Wenn der Teig zu viel Wasser enthält oder nicht genug Gluten entwickelt hat, klebt er an den Händen. Lösung: Achten Sie auf die richtige Hydration. Verwenden Sie beim Formen und Dehnen nur eine minimale Menge Mehl oder Grieß, um das Kleben zu verhindern.
- Zu viel Mehl verwendet: Obwohl Mehl gegen das Kleben hilft, kann zu viel davon den Teig austrocknen und ihn spröde machen, wodurch er leichter reißt. Lösung: Verwenden Sie Mehl sparsam, nur so viel wie nötig, um das Kleben zu verhindern.
- Zu festes Werfen: Ein zu kräftiger Wurf führt zum Verlust der Kontrolle und kann Löcher im Teig verursachen. Lösung: Beginnen Sie mit sanften, kontrollierten Würfen. Es geht um Rotation, nicht um Höhe.
- Falsche Handposition: Wenn die Finger nicht gespreizt sind oder der Teig zu fest gegriffen wird, kann dies zu ungleichmäßiger Dehnung oder Rissen führen. Lösung: Halten Sie die Finger gespreizt und lassen Sie den Teig locker über Ihren Händen hängen, um eine große Auflagefläche zu bieten.
- Der Teig schrumpft immer wieder zusammen: Dies deutet oft darauf hin, dass das Gluten noch nicht entspannt ist. Lösung: Lassen Sie den Teig nach dem Kneten und vor dem Formen ausreichend ruhen (mindestens 15-20 Minuten), damit sich das Gluten entspannen kann. Wenn er beim Dehnen stark zurückschnellt, lassen Sie ihn einfach noch ein paar Minuten ruhen.
Tipps und Tricks für den Erfolg
- Übung macht den Meister: Nehmen Sie sich Zeit. Fangen Sie nicht sofort mit Ihrem besten Teig an. Ein altes Geschirrtuch oder ein alter Teigling kann zum Üben verwendet werden, um die Bewegung zu verinnerlichen, bevor Sie echten Teig verwenden.
- Arbeiten über einer sauberen Fläche: Beginnen Sie das Üben über einem Tisch oder einer sauberen Oberfläche, falls der Teig herunterfällt. Manche üben sogar über einem Kissen oder einem weichen Untergrund, um das Aufsammeln zu erleichtern.
- Umgang mit Löchern: Sollte doch ein kleines Loch entstehen, können Sie es meist schnell mit den Fingern zusammenkneifen, bevor es größer wird. Bei größeren Löchern müssen Sie den Teig möglicherweise neu falten und erneut starten.
- Gleichmäßige Dicke erzielen: Konzentrieren Sie sich auf eine konstante Rotation und ein sanftes Fangen. Wenn Sie bemerken, dass eine Seite dicker ist, lenken Sie beim nächsten Wurf mehr Energie auf diese Stelle oder dehnen sie vorsichtig mit den Fingern.
- Die Bedeutung der Raumtemperatur: Stellen Sie sicher, dass Ihr Teig die richtige Temperatur hat. Ein zu kalter Teig lässt sich nicht gut dehnen und reißt leicht. Ein zu warmer Teig kann überdehnt und schwach werden.
Vergleich: Teig drehen vs. andere Methoden
Um die Vorteile des Drehens noch deutlicher hervorzuheben, werfen wir einen Blick auf die Alternativen:
| Methode | Ergebnis (Dicke & Textur) | Geschwindigkeit | Benötigte Fertigkeit | Vorteile | Nachteile |
|---|---|---|---|---|---|
| Teig drehen (Air Toss) | Hauchdünn, luftig, gleichmäßiger Rand | Sehr schnell | Hoch (Übung erforderlich) | Beste Textur, schont Gluten, beeindruckend | Anfangs frustrierend, erfordert Platz |
| Ausrollen mit Nudelholz | Gleichmäßig dünn, oft dichter, kein ausgeprägter Rand | Mittel | Gering | Einfach, für jeden zugänglich | Komprimiert Teig, zerstört Luftbläschen, zähe Kruste möglich |
| Von Hand dehnen (auf Arbeitsfläche) | Etwas dicker, rustikal, ungleichmäßiger Rand möglich | Mittel | Mittel | Schont Gluten besser als Nudelholz, Kontrolle über Rand | Langsamer, kann ungleichmäßig werden, erfordert Fingerspitzengefühl |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Muss ich meinen Pizzateig drehen?
Nein, es ist nicht zwingend notwendig. Sie können Pizzateig auch erfolgreich mit den Händen dehnen oder mit einem Nudelholz ausrollen. Das Drehen bietet jedoch die besten Ergebnisse in Bezug auf Textur, Gleichmäßigkeit und die charakteristische luftige Kruste.
Welcher Teig eignet sich am besten zum Drehen?
Ein Teig mit mittlerer Hydration (ca. 60-65% Wasser zum Mehl) und gut entwickeltem Gluten ist ideal. Er sollte elastisch und dehnbar sein, ohne zu klebrig oder zu trocken zu sein. Teige aus Weizenmehl (Typ 00 oder 405/550) eignen sich hervorragend.
Wie verhindere ich Löcher im Teig?
Löcher entstehen meist durch zu viel Druck, zu kalten Teig oder ungleichmäßige Dehnung. Achten Sie darauf, den Teig sanft zu behandeln, ihn auf Raumtemperatur zu bringen und die Bewegung gleichmäßig zu halten. Sollte ein kleines Loch entstehen, können Sie es schnell mit den Fingern zusammenkneifen.
Wie lange dauert es, bis man es kann?
Das hängt von der individuellen Geschicklichkeit und der Häufigkeit des Übens ab. Manche fangen schnell an, die Grundlagen zu beherrschen, während es Wochen oder Monate dauern kann, bis man wirklich fließend und präzise drehen kann. Der Schlüssel ist Geduld und regelmäßiges Üben.
Kann ich glutenfreien Teig drehen?
Glutenfreier Teig hat nicht die gleiche Elastizität und Dehnbarkeit wie herkömmlicher Teig, da ihm das Gluten fehlt. Es ist extrem schwierig, wenn nicht unmöglich, glutenfreien Teig auf traditionelle Weise in der Luft zu drehen. Er wird in der Regel von Hand auf der Arbeitsfläche gedehnt oder ausgerollt.
Was tun, wenn der Teig immer wieder schrumpft?
Wenn der Teig nach dem Dehnen immer wieder in seine ursprüngliche Form zurückspringt, ist das ein Zeichen dafür, dass das Gluten noch nicht entspannt ist. Lassen Sie den Teig einfach für 10-15 Minuten ruhen (mit einem Tuch abgedeckt), bevor Sie es erneut versuchen. Diese Ruhezeit gibt dem Gluten Zeit, sich zu entspannen und macht den Teig kooperativer.
Fazit
Das Drehen von Pizzateig ist eine Fertigkeit, die Geduld und Übung erfordert, aber die Belohnung ist eine unübertroffen leckere Pizza. Es ist ein Handwerk, das die Verbindung zur Tradition des Pizzabackens stärkt und das Endergebnis spürbar verbessert. Indem Sie die richtigen Teigbedingungen schaffen, mit sanften, kontrollierten Bewegungen arbeiten und die häufigsten Fehler vermeiden, werden Sie bald in der Lage sein, Ihre Pizzen wie ein echter Pizzaiolo zu formen. Haben Sie keine Angst vor dem ersten Versuch – jeder Meister hat einmal klein angefangen. Der Weg zur perfekten Pizza ist eine köstliche Reise, und das Beherrschen des Teig-Drehens ist ein aufregender Meilenstein auf diesem Weg. Viel Spaß beim Drehen und Genießen Ihrer selbstgemachten Meisterwerke!
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