31/01/2011
Pizza – kaum ein Gericht vermag es, so viele Menschen weltweit zu begeistern und zu vereinen. Ob als schneller Snack, gemütliches Abendessen mit Freunden oder als kulinarisches Highlight in einem Sterne-Restaurant: Die runde Köstlichkeit aus Teig, Tomaten und Käse hat sich ihren festen Platz in unseren Herzen und auf unseren Tellern erobert. Doch Pizza ist nicht gleich Pizza. Die Vielfalt reicht von traditionellen neapolitanischen Kreationen über experimentelle Sauerteig-Varianten bis hin zu verrückten, amerikanischen Interpretationen. Was macht eine wirklich gute Pizza aus, und wo findet man die besten Exemplare in Europa und insbesondere in der Schweiz? Begleiten Sie uns auf eine geschmackvolle Reise durch die Welt der Pizza, von den Grundlagen ihrer Komposition bis zu den preisgekrönten Adressen.

Die Frage, "wie man Pizzas zusammenstellen kann", berührt das Herzstück der Pizzakunst: die Komposition der Aromen und Texturen. Auch wenn es keine universelle "richtige" Methode gibt, da Geschmäcker bekanntlich verschieden sind, basiert jede herausragende Pizza auf einigen grundlegenden Prinzipien und qualitativ hochwertigen Komponenten. Es geht darum, eine harmonische Balance zwischen den einzelnen Zutaten zu finden, die sich gegenseitig ergänzen und hervorheben, anstatt zu überlagern.
Beginnen wir mit dem Teig, dem Fundament jeder Pizza. Er ist weit mehr als nur ein Träger für Beläge; er ist die Seele der Pizza. Der Teig bestimmt die Textur – knusprig, weich, luftig – und trägt massgeblich zum Geschmack bei. Viele der besten Pizzerias, wie Napoli on the Road, setzen auf fermentierten Teig, der oft über Stunden oder sogar Tage ruht. Diese lange Gärzeit macht den Teig nicht nur bekömmlicher, sondern verleiht ihm auch eine komplexe Geschmacksnote und eine charakteristische, luftige Kruste. Ein guter Teig sollte innen weich und aussen leicht knusprig sein, mit einer "markanten Kruste", die zum Eintauchen in Olivenöl oder Sauce einlädt. Die Wahl des Mehls, der Hydrationsgrad und die Führung des Sauerteigs oder der Hefe sind entscheidend für das Endergebnis.
Als Nächstes kommt die Sauce. Während die klassische neapolitanische Pizza meist eine einfache Sauce aus San-Marzano-Tomaten verwendet, die nur leicht gesalzen und manchmal mit etwas Basilikum verfeinert wird, gibt es unzählige Variationen. Eine gute Tomatensauce sollte frisch schmecken und die Süsse und Säure der Tomaten perfekt ausbalancieren. Alternativen wie eine helle Käsesauce (oft auf Basis von Ricotta oder Fior di Latte), ein aromatisches Pesto (wie das Brokkoli-Pesto der "Tributo" im Imperfetto) oder sogar eine Basis aus nur Olivenöl und Knoblauch bieten eine breite Palette an Geschmacksprofilen. Die Sauce bildet die Grundlage für die weiteren Beläge und sollte diese nicht dominieren.
Der Käse ist die dritte Säule der Pizza. Mozzarella, insbesondere Fior di Latte oder Büffelmozzarella, ist die traditionelle Wahl für viele Pizzasorten. Er schmilzt wunderbar, zieht Fäden und hat einen milden Geschmack, der andere Zutaten nicht überdeckt. Die Qualität des Käses ist hier von grösster Bedeutung; frischer, hochwertiger Mozzarella macht einen enormen Unterschied. Aber auch andere Käsesorten wie Provolone, Gorgonzola oder Pecorino können je nach gewünschtem Geschmacksprofil zum Einsatz kommen. Wichtig ist, den Käse so zu verteilen, dass er gleichmässig schmilzt und eine cremige Schicht bildet, ohne die Pizza zu ertränken.
Schliesslich die Beläge – hier sind der Kreativität kaum Grenzen gesetzt. Von klassischen Zutaten wie Salami, Schinken, Pilzen und Oliven bis hin zu exotischeren oder ungewöhnlicheren Kombinationen wie bei der Taco-Pizza oder Cheeseburger-Pizza von Pizza Nation in Zürich. Die Kunst beim Zusammenstellen der Beläge liegt darin, eine Balance zu finden. Weniger ist oft mehr, besonders bei der neapolitanischen Pizza, wo die Qualität der einzelnen Zutat im Vordergrund steht. "Farm to Table"-Ansätze, wie sie Sartoria Panatieri in Barcelona verfolgt, unterstreichen die Bedeutung frischer, handverlesener Produkte. Überladen Sie die Pizza nicht; jede Zutat sollte ihren Platz und ihren Geschmack entfalten können.
Einige Überlegungen zur Zusammenstellung:
- Aromenprofil: Süss, salzig, sauer, umami – wie spielen die Aromen zusammen?
- Texturen: Knusprig, weich, cremig, zäh – eine gute Pizza bietet ein Spiel der Texturen.
- Farben: Eine optisch ansprechende Pizza macht doppelt Freude.
- Regionale Produkte: Oft sind lokale und saisonale Zutaten die besten.
- Blick auf den Ofen: Viele Pizzerias, wie 50 Kalò in London oder Nnea in Amsterdam, bieten offene Küchen, wo man den Pizzaiolos beim "Teigschwingen" zusehen kann. Dies unterstreicht die Handwerkskunst und die Frische der Zubereitung.
Die "perfekte" Pizza ist letztlich eine sehr persönliche Angelegenheit, aber das Verständnis für die Qualität der Zutaten und die Harmonie ihrer Zusammensetzung ist der Schlüssel zu einem unvergesslichen Geschmackserlebnis.

Die besten Pizzerias Europas: Ein Blick auf die Rangliste
Die Organisation "50 Top Pizza" kürt jährlich die 50 besten Pizzerias Europas und bietet damit eine gewissermassen objektive Einschätzung für Pizzaliebhaber. Die Bewertung erfolgt anhand von sieben Kategorien: Geschmack der Pizza, verwendete Produkte, Service, Ambiente und Ausstattung, Wartezeit sowie die Auswahl an Wein, Bier und anderen Getränken. Es mag überraschen, dass sich in der europäischen Top Ten kein italienisches Restaurant findet – dies liegt an der Klassifizierung von "50 Top Pizza", die Italien separat in der weltweiten Rangliste berücksichtigt. Dennoch zeigt die Liste die hohe Qualität und Innovationskraft der europäischen Pizzerias ausserhalb Italiens.
Die Top Ten Pizzerias Europas (ohne Italien)*
*Es ist bemerkenswert, dass Italien für 50 Top Pizza nicht zu Europa gehört, wenn es um diese spezielle Rangliste geht, was viele verwundert.
- Napoli on the Road – London, Grossbritannien: Chef Michele Pascarella verzaubert hier mit neapolitanischen Pizzas, die eine "moderne Note" tragen. Besonders der fermentierte Teig und die "markante Kruste" werden gelobt, ebenso wie die hochwertigen Zutaten und die leichte Verdaulichkeit. Ein wahrer Genuss, der auf der Zunge zergeht.
- Sartoria Panatieri – Barcelona, Spanien: Rafa Panatieri und Jorge Sastre setzen auf ein "Farm to Table"-Konzept. Ihre handverlesenen Produkte und die einladende Atmosphäre, gepaart mit herzlicher Gastfreundschaft, machen dieses Lokal zu einem Highlight. Die Pizzen selbst sind eine Offenbarung.
- Via Toledo Enopizzeria – Wien, Österreich: Wer Luxus und neapolitanisches Flair sucht, ist bei Francesco Calò richtig. Das elegante Ambiente der Belle Époque und die innovative "Degustationsreise La Mano" machen den Besuch zu einem besonderen Erlebnis.
- 50 Kalò – London, Grossbritannien: Der Name bedeutet "guter Teig" – und das ist Programm. Hier gibt es neapolitanische Pizzas mit weichen, fluffigen Teigrändern. Gäste können den Pizzaiolos beim Teigschwingen zusehen, was die Authentizität unterstreicht.
- Baldoria – Madrid, Spanien: Das farbenfrohe Interieur und die auf bunt bemalten Tellern servierte Pizza überzeugen. Besonders die Marinara wird als "perfekt" beschrieben, mit der genau richtigen Menge an Tomaten und Oregano. Eine Augenweide und ein Gaumenschmaus zugleich.
- Pizza Zulu – Fürth, Deutschland: Eine neapolitanische Oase mitten in Deutschland. Hier erlebt man eine Rückkehr zu den Düften und Farben Neapels. Das geräumige Essbereich und die aufmerksamen Mitarbeiter sorgen für ein angenehmes Erlebnis, und trotz der Beliebtheit sind die Wartezeiten kurz.
- Imperfetto – Puteaux, Frankreich: Im Grossraum Paris ist diese Pizzeria in aller Munde. Neben traditionellen bietet die Speisekarte auch kreative Pizzas, wie die "Tributo" mit Broccoli-Pesto, Fior di Latte und Sardellen – ein absolutes Muss für Experimentierfreudige.
- Nnea – Amsterdam, Niederlande: Intime Atmosphäre, minimalistisches Design und ein offener Blick auf den Ofen zeichnen dieses Lokal aus. Die Pizzen sind dünn, weich und perfekt gebacken. Die klassische Speisekarte bietet neun sorgfältig ausgewählte Sorten.
- La Balmesina – Barcelona, Spanien: Berühmt für sein aussergewöhnliches Teigrezept aus Vollkornmehl, das mindestens 72 Stunden mit einem Biga-Starter gärt. Das Resultat ist ein geschmackvolles Erlebnis, dessen Qualität auch bei grossem Andrang nicht nachlässt.
- Fratelli Figurato – Madrid, Spanien: Die Brüder Figurato haben die neapolitanische Pizza in Madrid neu definiert. Mit jugendlichem Flair, hochwertigen Zutaten und exzellentem Service ist dieses Lokal ein Muss, auch wenn ungewöhnliche Beläge wie Pommes Frites angeboten werden.
Pizzas in der Schweiz: Exzellenz vor der Haustür
Auch die Schweiz hat sich als Hotspot für herausragende Pizza etabliert. Zwei Pizzerias aus der Alpenrepublik haben es in das renommierte Ranking von "50 Top Pizza" geschafft und beweisen, dass man für exzellenten Pizzagenuss nicht weit reisen muss.
Die besten Pizzerias aus der Schweiz im Ranking
- Da Pone – Zürich (Platz 42): Der Neapolitaner Francesco Pone verzaubert seine Gäste in Zürich mit seinem Können. Er lernte sein Handwerk bei einem der besten Pizzabäcker Neapels, was ihm diesen beachtlichen Platz im europäischen Ranking einbrachte. Direkt an der Limmat gelegen, lädt das Lokal, das früher das San Gennaro beherbergte, zum Verweilen ein und bietet eine authentische neapolitanische Pizza-Erfahrung.
- Kytaly – Genf (unplatziert, aber erwähnt als eine der Besten): Dieses Lokal kombiniert Bar und Pizzeria und ist nur wenige Schritte vom Bankenviertel entfernt. Die Pizzen sind inspiriert vom preisgekrönten Pizzaiolo Franco Pepe, was für höchste Qualität bürgt. Kytaly steht für ein modernes Konzept, das exquisite Drinks mit erstklassiger Pizza verbindet.
Der beste Pizza-Platz in Zürich laut Community
Neben den von "50 Top Pizza" ausgezeichneten Restaurants gibt es auch Geheimtipps und beliebte Lokale, die von der lokalen Community geschätzt werden. In Zürich sticht dabei besonders ein Take-away hervor:
- Pizza Nation, Zürich: Obwohl ein Take-away, hat sich Pizza Nation einen Namen gemacht und wird von der Community gelobt. Besonders die grossen Pizzastücke im amerikanischen Stil und die "extrem verrückten Pizzavariationen" wie Taco-Pizza oder Cheeseburger-Pizza begeistern die Kunden. Hier findet man mutige und ungewöhnliche Kombinationen, die beweisen, dass Pizza weit über traditionelle Grenzen hinausgehen kann.
Die besten Pizzerias weltweit: Eine globale Perspektive
Die "50 Top Pizza" kürt nicht nur die besten Pizzerias Europas, sondern auch die besten weltweit. Hier finden sich auch die italienischen Meisterwerke, die in der europäischen Liste fehlen. Diese Liste zeigt die globale Reichweite und Vielfalt der Pizzakultur.
Ausgewählte Pizzerias aus der weltweiten Rangliste
Die weltweite Liste ist ein Who's Who der Pizzawelt, hier ein kleiner Auszug:
- Una Pizza Napoletana, New York, USA
- Diego Vitagliano Pizzeria, Neapel, Italien
- I Masanielli – Francesco Martucci, Caserta, Italien
- The Pizza Bar On 38th, Tokio, Japan
- Confine, Mailand, Italien
- Napoli on the Road, London, England (erneut hier aufgeführt, da er auch in Europa top ist)
- Tony's Pizza Napoletana, San Francisco, USA
- I Tigli, San Bonifacio, Italien
- Sartoria Panatieri, Barcelona, Spanien (ebenfalls top in Europa)
- 50 Kalò, Neapel, Italien
- Seu Pizza Illuminati, Rom, Italien
- Leggera Pizza Napoletana, São Paulo, Brasilien
Diese Liste verdeutlicht, dass exzellente Pizza ein globales Phänomen ist und von Tokio über New York bis nach Neapel gefeiert wird.
Vergleich der Schweizer Top-Pizzerias
Um einen besseren Überblick zu erhalten, hier eine vergleichende Tabelle der in der Schweiz erwähnten Pizzerias:
| Name der Pizzeria | Stadt | Besonderheit / Auszeichnung | Stil |
|---|---|---|---|
| Da Pone | Zürich | Platz 42 im "50 Top Pizza Europe" Ranking; Meister Francesco Pone | Authentisch neapolitanisch |
| Kytaly | Genf | Inspiriert von preisgekröntem Pizzaiolo Franco Pepe; Bar-Konzept | Hochwertig, von neapolitanischem Meister inspiriert |
| Pizza Nation | Zürich | Community-Liebling (Take-away); grosse Stücke, "verrückte" Variationen | Amerikanisch, experimentell |
Häufig gestellte Fragen zur Pizza
Pizza wirft oft viele Fragen auf, sei es zur Zubereitung, zur Herkunft oder zu den besten Belägen. Hier beantworten wir einige der häufigsten Fragen, die Pizzaliebhaber beschäftigen.

Was ist das Geheimnis eines guten Pizzateigs?
Das Geheimnis liegt oft in einer langen Gärzeit und der Qualität der Zutaten. Viele Spitzenpizzerias verwenden fermentierte Teige, die 24 bis 72 Stunden oder länger ruhen. Dies macht den Teig nicht nur geschmackvoller und aromatischer, sondern auch leichter verdaulich. Die richtige Balance zwischen Mehl, Wasser, Hefe/Sauerteig und Salz sowie die sorgfältige Knet- und Ruhephase sind entscheidend für eine luftige, knusprige Kruste.
Welche Rolle spielen die Zutaten bei der Pizzaqualität?
Die Qualität der Zutaten ist absolut entscheidend und wird oft als der wichtigste Faktor für eine exzellente Pizza angesehen. Frische, hochwertige San-Marzano-Tomaten für die Sauce, echter Fior di Latte oder Büffelmozzarella und handverlesene, saisonale Beläge machen den Unterschied. Konzepte wie "Farm to Table", bei denen Zutaten direkt vom Bauernhof bezogen werden, sind ein Qualitätsmerkmal vieler Top-Pizzerias.
Warum schmeckt Pizza in Italien anders als anderswo?
Der Unterschied liegt oft in der Tradition, den regionalen Produkten und der Zubereitungsart. In Italien, insbesondere in Neapel, wird die Pizza nach strengen Regeln zubereitet (Associazione Verace Pizza Napoletana), die Teig, Zutaten und Backmethode festlegen. Der Holzofen, die kurze Backzeit bei sehr hoher Temperatur (oft über 450°C) und die Betonung auf wenige, aber dafür hochwertige Zutaten tragen massgeblich zum einzigartigen Geschmack bei. Hinzu kommt das "Terroir" – die spezifischen regionalen Gegebenheiten, die den Geschmack der Produkte beeinflussen.
Gibt es auch gesunde Pizza-Optionen?
Ja, Pizza kann durchaus Teil einer ausgewogenen Ernährung sein. Entscheidend sind die Beläge und die Portionsgrösse. Eine Pizza mit viel frischem Gemüse, magerem Eiweiss (z.B. Hähnchenbrust) und einem Vollkornteig kann eine nährstoffreiche Mahlzeit sein. Pizzerias, die auf leichte, gut verdauliche Teige und hochwertige, frische Zutaten setzen, tragen ebenfalls dazu bei, dass Pizza bekömmlicher wird. Es geht darum, die Balance zu finden und übermässig fettige oder zuckerhaltige Beläge zu vermeiden.
Was ist eine "moderne Note" bei Pizza?
Eine "moderne Note" in der Pizzawelt bedeutet oft eine Weiterentwicklung traditioneller Rezepte unter Beibügung der Kernprinzipien. Dies kann sich in der Verwendung unkonventioneller, aber hochwertiger Zutaten (z.B. spezielle Käsesorten, Gourmet-Wurstwaren, ungewöhnliche Gemüsesorten), experimentellen Teigführungen (z.B. mit verschiedenen Mehlsorten oder hybriden Sauerteigen) oder innovativen Präsentationen (wie die "Degustationsreise La Mano" in Wien) äussern. Es geht darum, neue Geschmackserlebnisse zu schaffen, ohne die Essenz der Pizza zu verlieren.
Fazit
Die Welt der Pizza ist unglaublich vielfältig und bietet für jeden Geschmack etwas. Von den puristischen neapolitanischen Kreationen, die auf die Qualität weniger, aber hervorragender Zutaten setzen, bis hin zu den experimentellen amerikanischen Varianten, die keine Angst vor ungewöhnlichen Kombinationen haben. Die Suche nach der "besten" Pizza ist eine persönliche Reise, die uns durch charmante Dorfbeizen, hippe Stadtpizzerias und preisgekrönte Restaurants führt. Die Rankings von "50 Top Pizza" bieten dabei eine wertvolle Orientierung, aber letztlich ist es das eigene Geschmackserlebnis, das zählt. Ob Sie nun in Zürich, Genf oder anderswo in Europa eine herausragende Pizza geniessen möchten – die Schweiz beweist, dass sie in der internationalen Pizzaszene längst angekommen ist und mit Weltklasse-Lokalen mithalten kann. Die Kunst der Pizza liegt in der Leidenschaft der Pizzaiolos, der Qualität der Produkte und der Freude am gemeinsamen Genuss. Guten Appetit!
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