Wer hat die Pizza erfunden?

Die Welt der Pizza: Von Neapel bis Wien

12/05/2018

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Pizza – kaum ein Gericht genießt weltweit eine solche Beliebtheit und Vielfalt. Von den bescheidenen Anfängen in Neapel bis hin zu den modernen Kreationen in den Metropolen dieser Welt hat sich die Pizza zu einem Symbol für Genuss, Geselligkeit und kulinarische Tradition entwickelt. Auch in Wien, der österreichischen Hauptstadt, ist die Pizza fest in der Gastronomielandschaft verankert. Doch wie viel kostet eine gute Pizza in Wien, und wer hat dieses globale Phänomen eigentlich erfunden? Begleiten Sie uns auf eine Reise durch die Geschichte und die Geschmäcker der Pizza.

Wie viel kostet eine Pizza in Wien?
Jede Pizza (33cm) außer Nr, P82-P91a um nur (ab) 9,90 €. Dazu 1x Pepsi Dose Gratis! 1010 , 1020 , 1080 , 1090 , 1180 , 1190 , 1200 , 1210 und 1220 Wien, Rest auf Anfrage. Bestellen Sie Ihr Essen bei einem der besten Zustelldiensten der Stadt, und lassen Sie es sich bequem liefern.

Die Faszination für die Pizza beginnt oft mit dem ersten Bissen: der knusprige Rand, die saftige Tomatensauce, der zartschmelzende Käse und die perfekt abgestimmten Beläge. Es ist ein Gericht, das Generationen und Kulturen verbindet. In Wien findet man eine beeindruckende Auswahl an Pizzerien, von traditionellen neapolitanischen Lokalen, die auf Authentizität setzen, bis hin zu modernen Restaurants, die innovative Interpretationen anbieten. Doch bevor wir uns den Preisen und den lokalen Eigenheiten widmen, wollen wir einen Blick auf die Ursprünge dieses zeitlosen Klassikers werfen.

Inhaltsverzeichnis

Die Geburtsstunde eines Klassikers: Wer hat die Pizza erfunden?

Die Geschichte der Pizza ist reich und komplex, doch ihre moderne Form, wie wir sie heute kennen, hat einen klaren Ursprungsort und eine oft zitierte Geburtsstunde. Es war im Juni des Jahres 1889, in der pulsierenden Stadt Neapel, als der Pizzaiolo Raffaele Esposito von der damals schon renommierten Pizzeria Brandi eine ganz besondere Aufgabe erhielt. Er wurde beauftragt, König Umberto I. und seiner Gemahlin, Königin Margherita von Savoyen, eine Auswahl an Pizzen zu servieren.

Um die königlichen Gäste zu ehren, kreierte Esposito drei verschiedene Pizzen. Eine davon sollte jedoch in die Geschichte eingehen und den Namen der Königin tragen: die Pizza Margherita. Diese Pizza war nicht nur geschmacklich ein Meisterwerk, sondern auch optisch eine Hommage an die Farben der italienischen Nationalflagge – roter Tomatensauce, weißer Mozzarella und grüner Basilikum. Die Königin war Berichten zufolge so begeistert von dieser einfachen, aber genialen Kombination, dass die Pizza fortan ihren Namen trug und zu einem Symbol italienischer Küche wurde. Man kann also mit Fug und Recht sagen, dass Raffaele Esposito der Schöpfer der modernen Pizza Margherita ist, die den Grundstein für die weltweite Popularität dieses Gerichts legte. Die Pizzeria Brandi in Neapel existiert übrigens noch heute und ehrt diese Tradition.

Es ist wichtig zu verstehen, dass die Idee eines belegten Fladenbrots natürlich viel älter ist und in verschiedenen Kulturen existierte. Bereits in der Antike belegten die Griechen und Römer Fladenbrote mit verschiedenen Zutaten. Doch die Kombination aus Tomaten, Mozzarella und Basilikum auf einem Hefeteig, gebacken in einem Holzofen, ist untrennbar mit Neapel und der Geschichte von Raffaele Esposito verbunden. Die Weiterentwicklung der Pizza erfahren Sie am besten in einer Pizzeria, die diese Tradition pflegt. Ein Ort wie Dal Maestro lädt Sie herzlich zu einem unvergesslichen Gaumengenuss ein, wo die Leidenschaft für Teig und Zutaten spürbar ist und die Geschichte der Pizza in jedem Bissen lebendig wird.

Was kostet eine Pizza in Wien? Ein Blick auf die Preise

Wien ist bekannt für seine vielfältige kulinarische Landschaft, und die Preise für eine Pizza können je nach Stadtteil, Art der Pizzeria und den verwendeten Zutaten stark variieren. Es gibt keine pauschale Antwort, da die Preisspanne recht breit ist. Von der schnellen Imbiss-Pizza bis zur gourmet-tauglichen Kreation in einem gehobenen Restaurant ist alles dabei.

Generell lässt sich sagen, dass eine Standard-Margherita in Wien in einer durchschnittlichen Pizzeria zwischen 8,00 € und 12,00 € kostet. Für Pizzen mit spezielleren Belägen wie Prosciutto, Salami, Funghi (Pilze) oder besonderen Käsesorten können die Preise auf 10,00 € bis 16,00 € steigen. Gourmet-Pizzen oder solche in sehr zentralen, touristischen Lagen können auch 18,00 € oder mehr erreichen. Lieferdienste schlagen oft noch Liefergebühren auf, die den Gesamtpreis erhöhen.

Faktoren, die den Pizzapreis in Wien beeinflussen:

  • Lage: Pizzerien in der Innenstadt oder in touristischen Hotspots sind tendenziell teurer als solche in den Außenbezirken.
  • Qualität der Zutaten: Die Verwendung von hochwertigem San-Marzano-Tomaten, Büffelmozzarella oder speziellen Wurstwaren kann den Preis anheben.
  • Art der Pizzeria: Ein kleines Imbisslokal bietet andere Preise als ein gehobenes Restaurant mit Service.
  • Größe der Pizza: Die meisten Pizzen in Wien sind in einer Standardgröße erhältlich, aber einige bieten auch größere Familienpizzen an.
  • Spezielle Angebote: Viele Pizzerien bieten Mittagsmenüs oder spezielle Wochenangebote an, die eine preisgünstigere Option darstellen können.

Es ist interessant zu sehen, dass Pizzerien oft auch andere beliebte Gerichte auf ihrer Speisekarte führen, um eine breitere Kundenbasis anzusprechen. Ein Beispiel dafür ist das traditionelle Cordon Bleu, das in vielen österreichischen Restaurants beliebt ist. Manchmal findet man sogar Kombi-Angebote wie ein Cordon Bleu (wahlweise Pute / Huhn / Schweinefleisch) mit Pommes und einer Pepsi Dose 0,33l für nur (ab) 11,90 €. Solche Angebote sind oft zeitlich begrenzt, beispielsweise Mo.-Fr. von 11 bis 15 Uhr, und zeigen, dass Gastronomen versuchen, attraktive Pakete zu schnüren, die über die reine Pizza hinausgehen.

Durchschnittliche Pizzapreise in Wien (Schätzung)

Die folgende Tabelle bietet eine grobe Orientierung über die zu erwartenden Preise für gängige Pizzatypen in Wien:

PizzatypTypische BelägePreisspanne (€)
MargheritaTomaten, Mozzarella, Basilikum8,00 - 12,00
ProsciuttoTomaten, Mozzarella, Schinken9,50 - 14,00
SalamiTomaten, Mozzarella, Salami9,50 - 14,00
FunghiTomaten, Mozzarella, Pilze9,00 - 13,50
CapricciosaTomaten, Mozzarella, Schinken, Pilze, Artischocken, Oliven10,50 - 15,50
DiavolaTomaten, Mozzarella, scharfe Salami, Peperoncini10,00 - 15,00
Quattro FormaggiVier Käsesorten (z.B. Mozzarella, Gorgonzola, Parmesan, Provolone)11,00 - 16,50

Diese Preise sind lediglich Schätzungen und können je nach aktueller Marktlage und individueller Preisgestaltung der Pizzerien variieren. Es lohnt sich immer, die Speisekarte vorab zu prüfen oder nach Mittagsangeboten Ausschau zu halten, um das beste Preis-Leistungs-Verhältnis zu finden.

Wie viel kostet eine Pizza in Wien?
Jede Pizza (33cm) außer Nr, P82-P91a um nur (ab) 9,90 €. Dazu 1x Pepsi Dose Gratis! 1010 , 1020 , 1080 , 1090 , 1180 , 1190 , 1200 , 1210 und 1220 Wien, Rest auf Anfrage. Bestellen Sie Ihr Essen bei einem der besten Zustelldiensten der Stadt, und lassen Sie es sich bequem liefern.

Die Vielfalt der Pizza: Mehr als nur Margherita

Obwohl die Pizza Margherita die Königin unter den Pizzen ist, hat sich die Pizza in unzähligen Varianten weiterentwickelt. Jede Region Italiens und viele Länder der Welt haben ihre eigenen Interpretationen und beliebten Beläge. In Wien findet man neben den klassischen italienischen Pizzen auch oft Pizzen mit lokalen Einflüssen oder ganz neuen Kreationen.

Beliebte Pizzatypen und ihre Besonderheiten:

  • Pizza Napoletana: Die „echte“ neapolitanische Pizza zeichnet sich durch einen besonders weichen, luftigen und leicht angekohlten Rand (Cornicione) aus. Sie wird bei sehr hoher Temperatur (450-500°C) in einem Holzofen in nur 60-90 Sekunden gebacken. Wenige, aber hochwertige Zutaten sind hier das Geheimnis.
  • Pizza Romana: Im Gegensatz zur neapolitanischen Pizza ist die römische Variante oft dünner und knuspriger, manchmal auch mit einem flacheren Rand. Der Teig ist oft etwas fester.
  • Pizza al Taglio: Eine rechteckige Pizza, die in Stücken verkauft wird, oft mit verschiedenen Belägen. Ideal für den schnellen Hunger unterwegs.
  • Calzone: Eine zusammengeklappte Pizza, die wie eine große Teigtasche aussieht. Die Füllung ist im Inneren eingeschlossen und wird beim Backen wunderbar saftig.
  • Pizza Bianca: Eine Pizza ohne Tomatensauce, stattdessen oft mit Olivenöl, Rosmarin, Knoblauch und Käse belegt.

Die Kunst der Pizza liegt nicht nur in den Belägen, sondern vor allem im Teig. Die richtige Mischung aus Mehl, Wasser, Hefe und Salz, die lange Gehzeit und die perfekte Backtemperatur sind entscheidend für ein unvergleichliches Geschmackserlebnis. Ein guter Pizzabäcker, ein Pizzaiolo, versteht es, diese Elemente zu beherrschen und ein kleines Kunstwerk zu schaffen.

Häufig gestellte Fragen zur Pizza in Wien

F: Gibt es in Wien auch vegane oder vegetarische Pizza-Optionen?

A: Ja, absolut! Die meisten Pizzerien in Wien bieten eine breite Palette an vegetarischen Pizzen an, oft mit viel Gemüse, Pilzen oder verschiedenen Käsesorten. Vegane Optionen werden ebenfalls immer häufiger. Viele Lokale haben explizit vegane Pizzen auf der Speisekarte, oder man kann klassische Pizzen ohne Käse bestellen und durch veganen Käse oder zusätzliche Gemüsebeläge ersetzen lassen. Es lohnt sich, nachzufragen!

F: Kann ich Pizza in Wien auch liefern lassen?

A: Ja, der Pizzalieferdienst ist in Wien sehr weit verbreitet. Zahlreiche Pizzerien bieten eigene Lieferdienste an, und es gibt auch große Online-Plattformen und Apps, die eine breite Auswahl an Pizzerien in allen Stadtteilen Wiens abdecken. Die Lieferzeiten und -gebühren variieren je nach Anbieter und Entfernung.

F: Was ist der Unterschied zwischen neapolitanischer und römischer Pizza?

A: Der Hauptunterschied liegt im Teig und der Backweise. Die neapolitanische Pizza hat einen dickeren, sehr luftigen und weichen Rand ('cornicione') und eine dünne, weiche Mitte. Sie wird sehr kurz bei extrem hoher Temperatur gebacken. Die römische Pizza hingegen ist tendenziell dünner und knuspriger am gesamten Boden, manchmal mit einem flacheren Rand. Beide Stile haben ihre Liebhaber und sind in Wien zu finden.

F: Ist Pizza gesund?

A: Das hängt stark von den Zutaten und der Zubereitung ab. Eine Pizza mit frischen Tomaten, wenig Mozzarella und viel Gemüse kann eine relativ ausgewogene Mahlzeit sein. Pizzen mit viel fettem Käse, verarbeitetem Fleisch und reichlich Öl können hingegen sehr kalorienreich sein. Die Portionsgröße spielt ebenfalls eine Rolle. In Maßen genossen und mit Bedacht gewählt, kann Pizza definitiv Teil einer ausgewogenen Ernährung sein.

F: Wo finde ich die beste Pizza in Wien?

A: Die Suche nach der 'besten' Pizza ist sehr subjektiv, da Geschmäcker verschieden sind. Wien hat jedoch eine große Auswahl an hervorragenden Pizzerien. Um die für Sie beste Pizza zu finden, empfiehlt es sich, verschiedene Lokale auszuprobieren. Achten Sie auf Holzöfen, frische Zutaten und einen gut gemachten Teig. Lokale mit italienischem Personal oder einer langen Tradition sind oft ein gutes Zeichen für Authentizität. Online-Bewertungen und Empfehlungen von Freunden können ebenfalls hilfreich sein.

Fazit: Ein kulinarisches Erbe, das begeistert

Die Pizza ist weit mehr als nur ein belegtes Fladenbrot; sie ist ein Stück Kulturgeschichte, das sich von einem einfachen Gericht für Arme zu einem weltweit gefeierten kulinarischen Phänomen entwickelt hat. Von ihrer royalen Taufe in Neapel durch Raffaele Esposito bis zu ihrer festen Verankerung in der Wiener Gastronomieszene hat die Pizza eine beeindruckende Reise hinter sich. Sie bietet für jeden Geschmack und jeden Geldbeutel die passende Option, sei es eine klassische Margherita, eine ausgefallene Kreation oder ein attraktives Mittagsangebot.

Die Preise in Wien sind fair und bieten eine große Bandbreite, sodass sowohl der schnelle Hunger zwischendurch als auch das gemütliche Abendessen mit Freunden oder Familie abgedeckt werden können. Und wer weiß, vielleicht entdecken Sie bei Ihrem nächsten Pizzabesuch in Wien nicht nur eine neue Lieblingspizza, sondern auch ein Stück der reichen Geschichte und Leidenschaft, die in jedem perfekt gebackenen Stück steckt. Genießen Sie die Vielfalt und den Geschmack, denn Pizza bleibt ein unvergessliches Gaumenerlebnis, das immer wieder aufs Neue begeistert.

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