10/11/2019
Pizzaliebhaber stehen oft vor einem Dilemma: Die Sehnsucht nach einer köstlichen, selbstgemachten Pizza ist groß, doch die Zeit zum Teigkneten, Gehenlassen und Vorbereiten fehlt im hektischen Alltag häufig. Hier kommen fertige Pizzaböden ins Spiel – eine Verlockung für alle, die schnell und unkompliziert zum Pizzagenuss gelangen möchten. Aber sind diese vorgefertigten Lösungen wirklich eine gute Wahl? Können sie mit dem Geschmack und der Qualität eines frisch zubereiteten Teigs mithalten, oder sind sie lediglich ein Kompromiss für eilige Momente? Tauchen wir ein in die Welt der fertigen Pizzaböden und beleuchten wir ihre Vor- und Nachteile, um Ihnen bei der Entscheidung zu helfen, ob sie der nächste Star in Ihrer Küche sein sollten.

- Was sind fertige Pizzaböden überhaupt?
- Die Vorteile: Warum man sie lieben könnte
- Die Nachteile: Wo liegen die Kompromisse?
- Qualität und Inhaltsstoffe: Was steckt drin?
- Fertige Böden vs. Selbstgemachter Teig: Der Vergleich
- Tipps und Tricks für den perfekten Pizzagenuss mit fertigen Böden
- Kreative Einsatzmöglichkeiten jenseits der klassischen Pizza
- Häufig gestellte Fragen (FAQs)
- Fazit
Was sind fertige Pizzaböden überhaupt?
Fertige Pizzaböden sind vorgefertigte Teigwaren, die den aufwendigsten Schritt der Pizzazubereitung – das Herstellen des Teigs – eliminieren. Sie sind in verschiedenen Formen und Ausführungen im Handel erhältlich. Die gängigsten Typen sind:
- Frische, gerollte Teige: Diese finden sich oft im Kühlregal und sind bereits zu einer runden oder rechteckigen Form ausgerollt. Sie müssen nur noch belegt und gebacken werden. Ihr Vorteil ist eine oft bessere Textur und Frische im Vergleich zu vorverpackten Böden.
- Vorgebackene Böden: Diese sind bereits leicht gebacken und oft in luftdichten Verpackungen außerhalb des Kühlregals zu finden. Sie sind besonders praktisch, da sie sehr schnell knusprig werden. Sie können aus Weizenmehl, aber auch aus Vollkorn- oder glutenfreien Mehlen bestehen.
- Tiefkühl-Pizzaböden: Diese sind ungebacken oder teilgebacken und müssen vor der Verwendung aufgetaut werden. Sie bieten eine längere Haltbarkeit und sind ideal für die Vorratshaltung.
Unabhängig von der Art sind sie alle darauf ausgelegt, den Prozess der Pizzazubereitung zu beschleunigen und zu vereinfachen, sodass jeder, unabhängig von seinen Backkünsten, in kurzer Zeit eine Pizza zaubern kann.
Die Vorteile: Warum man sie lieben könnte
Die Beliebtheit fertiger Pizzaböden kommt nicht von ungefähr. Sie bieten eine Reihe von unschlagbaren Vorteilen, die sie zu einer attraktiven Option für viele Haushalte machen:
Enorme Zeitersparnis: Dies ist der wohl größte und offensichtlichste Vorteil. Das Kneten eines Teigs, das Warten auf das Gehen (oft ein bis zwei Stunden oder sogar länger) und das Ausrollen entfallen komplett. Mit einem fertigen Boden können Sie innerhalb weniger Minuten von der Idee zur belegten Pizza im Ofen übergehen. Das ist ideal für spontane Abendessen, schnelle Mittagessen oder wenn unerwartet Gäste kommen.
Bequemlichkeit und Einfachheit: Es gibt kein Chaos mit Mehl auf der Arbeitsplatte, keine klebrigen Hände und keine Notwendigkeit, spezielle Küchengeräte wie eine Küchenmaschine zu verwenden. Fertige Böden sind kinderleicht zu handhaben und erfordern keinerlei Vorkenntnisse im Backen. Sie sind perfekt für Kochanfänger oder für Familien, die Kinder in die Küchenarbeit einbeziehen möchten.
Konsistenz und Zuverlässigkeit: Jeder fertige Boden ist in der Regel gleich in Größe, Form und Dicke. Sie müssen sich keine Sorgen machen, dass der Teig nicht richtig aufgeht, zu trocken oder zu klebrig ist. Dies sorgt für ein vorhersehbares Ergebnis bei jedem Pizzabacken.
Vielfalt und Zugänglichkeit: Supermärkte bieten eine breite Palette an fertigen Böden an – von dünn und knusprig über dick und fluffig bis hin zu Vollkorn-, Dinkel- oder glutenfreien Varianten. So findet fast jeder den passenden Boden für seine Ernährungsbedürfnisse oder Vorlieben. Sie sind zudem fast überall erhältlich.
Weniger Abfall: Oft sind fertige Böden bereits portioniert, was dazu beitragen kann, Lebensmittelverschwendung zu reduzieren, insbesondere wenn Sie nicht die gesamte Menge eines selbstgemachten Teigs benötigen würden.
Die Nachteile: Wo liegen die Kompromisse?
Obwohl fertige Pizzaböden viele Vorteile bieten, gibt es auch Aspekte, bei denen sie Kompromisse erfordern könnten:
Geschmack und Textur: Dies ist oft der Hauptkritikpunkt. Fertige Böden können selten den komplexen, frischen, hefigen Geschmack und die luftig-knusprige Textur eines frisch zubereiteten Teigs erreichen. Sie können manchmal etwas fad, trocken oder sogar kartonartig schmecken. Die Haptik ist oft weniger elastisch und kaubar.
Inhaltsstoffe und Zusatzstoffe: Um die Haltbarkeit zu gewährleisten und die Konsistenz zu verbessern, enthalten fertige Böden oft mehr Zutaten als ein einfacher Teig aus Mehl, Wasser, Hefe und Salz. Dazu können Emulgatoren, Säureregulatoren, Konservierungsstoffe (wie Calciumpropionat) und zusätzliche Fette oder Zucker gehören. Wer Wert auf eine kurze Zutatenliste und natürliche Inhaltsstoffe legt, könnte hier Abstriche machen müssen.
Kosten: Auf den ersten Blick scheinen fertige Böden günstig. Rechnet man jedoch die Kosten pro Portion oder pro Kilogramm um, sind sie in der Regel deutlich teurer als die Grundzutaten für selbstgemachten Teig (Mehl, Hefe, Wasser, Salz), die nur wenige Cents kosten.
Weniger Kontrolle und Flexibilität: Mit einem fertigen Boden haben Sie keine Kontrolle über die Art des Mehls, die Hydration des Teigs oder die Fermentationszeit. Dies schränkt die Möglichkeiten ein, den Boden an spezifische Vorlieben anzupassen, sei es eine besonders knusprige römische Pizza oder eine dicke neapolitanische Variante mit luftigem Rand.
Authentizität: Für Puristen oder Liebhaber der traditionellen italienischen Küche ist die Verwendung eines fertigen Bodens ein Bruch mit der Pizzatradition. Das Erlebnis, den Teig von Grund auf selbst zu kreieren, gehört für viele zum Pizzabacken dazu.
Qualität und Inhaltsstoffe: Was steckt drin?
Die Qualität fertiger Pizzaböden kann je nach Hersteller stark variieren. Es lohnt sich, einen Blick auf die Zutatenliste zu werfen, um eine informierte Entscheidung zu treffen. Ein einfacher Pizzateig besteht klassischerweise nur aus Weizenmehl, Wasser, Hefe und Salz. Bei fertigen Böden können jedoch weitere Komponenten hinzukommen:
- Mehl: Meistens wird Weizenmehl verwendet. Es gibt aber auch Varianten mit Dinkel, Roggen, Vollkornmehl oder glutenfreien Mischungen (oft auf Basis von Reis-, Mais- oder Tapiokastärke).
- Fette: Pflanzenöle wie Sonnenblumenöl, Rapsöl oder Olivenöl werden oft hinzugefügt, um die Geschmeidigkeit und Textur zu verbessern.
- Zucker: Eine kleine Menge Zucker kann die Hefe füttern und zur Bräunung des Bodens beitragen.
- Hefe: In der Regel Backhefe, manchmal auch Sauerteigpulver für einen komplexeren Geschmack.
- Salz: Für den Geschmack.
- Zusatzstoffe:
- Emulgatoren (z.B. Lecithine, Mono- und Diglyceride von Speisefettsäuren E471): Helfen, Wasser und Öl zu verbinden und die Teigstruktur zu stabilisieren.
- Säureregulatoren (z.B. Ascorbinsäure, Zitronensäure): Können die Haltbarkeit verlängern und die Teigeigenschaften beeinflussen.
- Konservierungsstoffe (z.B. Calciumpropionat E282): Verhindern Schimmelbildung und verlängern die Haltbarkeit, sind aber nicht in jedem Produkt enthalten.
Worauf Sie achten sollten: Bevorzugen Sie Produkte mit einer möglichst kurzen und verständlichen Zutatenliste. Marken, die auf Konservierungsstoffe verzichten und hochwertige Öle verwenden, sind oft die bessere Wahl. Bioprodukte bieten hier oft eine gute Orientierung, da sie strengeren Richtlinien unterliegen.
Fertige Böden vs. Selbstgemachter Teig: Der Vergleich
Um die Entscheidung zu erleichtern, ob ein fertiger Pizzaboden oder ein selbstgemachter Teig die richtige Wahl für Sie ist, lohnt sich ein direkter Vergleich der wichtigsten Kriterien:
| Merkmal | Fertiger Pizzaboden | Selbstgemachter Teig |
|---|---|---|
| Zubereitungszeit | < 5 Minuten (Belag und Backen) | 2-3 Stunden (Kneten, Gehenlassen, Ausrollen) |
| Geschmack | Oft neutral, weniger komplex, kann trocken wirken | Frisch, hefig, aromatisch, individuell anpassbar |
| Textur | Gleichmäßig, kann fest oder dünn sein, manchmal etwas zäh/trocken | Luftig, knusprig, elastisch, mit Blasen im Rand (typisch für gute Pizza) |
| Kontrolle über Zutaten | Sehr begrenzt (Auswahl des Produkts) | Vollständig (Mehltyp, Hefe, Salz, Öl, Zusatzstoffe) |
| Kosten pro Pizza | Relativ höher (Fertigprodukt) | Sehr niedrig (Grundzutaten sind günstig) |
| Aufwand & Sauberkeit | Minimaler Aufwand, kaum Schmutz | Deutlich höherer Aufwand, mehr Reinigung nötig |
| Erfolgssicherheit | Sehr hoch (fertig portioniert, zuverlässig) | Kann variieren (abhängig von Erfahrung, Teigführung) |
Wie die Tabelle zeigt, ist die Wahl stark von Ihren Prioritäten abhängig. Wenn Zeitersparnis und Bequemlichkeit an erster Stelle stehen, sind fertige Böden unschlagbar. Wenn Sie jedoch Wert auf den authentischsten Geschmack, volle Kontrolle über die Zutaten und das Erlebnis des Pizzabackens legen, führt kein Weg am selbstgemachten Teig vorbei.
Tipps und Tricks für den perfekten Pizzagenuss mit fertigen Böden
Auch wenn Sie einen fertigen Pizzaboden verwenden, können Sie mit ein paar Tricks die Qualität Ihrer hausgemachten Pizza erheblich verbessern und ein Ergebnis erzielen, das sich sehen und schmecken lassen kann:
Den Boden vorbereiten (Vorbäcken): Besonders bei dickeren Böden oder wenn Sie feuchte Beläge verwenden möchten, ist ein kurzes Vorbacken des Bodens ohne Belag empfehlenswert. Backen Sie den Boden für 5-7 Minuten bei hoher Temperatur (200-220°C Ober-/Unterhitze) vor. Das hilft, dass er knuspriger wird und nicht durchweicht. Sie können den Boden auch mit etwas Olivenöl bestreichen und mit einer Gabel einstechen, bevor Sie ihn vorbacken.
Geschmack in den Boden bringen: Da fertige Böden oft geschmacklich neutraler sind, können Sie ihnen vor dem Belegen Würze verleihen. Bestreichen Sie den Rand oder sogar die gesamte Oberfläche dünn mit gutem Olivenöl. Streuen Sie etwas Knoblauchpulver, getrockneten Oregano, Basilikum, Rosmarin oder eine Prise Salz auf den Boden, bevor Sie die Soße auftragen. Auch etwas geriebener Parmesan oder Semmelbrösel am Rand können für zusätzlichen Geschmack und Knusprigkeit sorgen.
Nicht überladen: Eine der häufigsten Fehlerquellen bei Pizza ist das Überladen mit zu vielen Belägen, insbesondere mit feuchten Zutaten wie viel Mozzarella, Tomatenscheiben oder Pilzen. Weniger ist hier oft mehr. Eine dünne Schicht Soße und ein ausgewogener Belag verhindern, dass der Boden matschig wird und sorgen für ein gleichmäßiges Garen.
Hohe Backtemperatur: Pizza liebt Hitze! Heizen Sie Ihren Ofen und idealerweise einen Pizzastein oder ein Backblech auf die höchste mögliche Temperatur vor (220-250°C oder mehr). Die hohe Temperatur sorgt dafür, dass der Boden schnell knusprig wird und die Beläge perfekt garen, ohne dass der Boden austrocknet.
Qualität der Beläge: Um den eventuellen geschmacklichen Kompromiss des Bodens auszugleichen, investieren Sie in hochwertige Beläge. Eine gute Tomatensoße (am besten selbstgemacht oder ein passierter Tomatenpassata ohne Zusatzstoffe), frischer Mozzarella (Büffelmozzarella oder Fior di Latte), gutes Olivenöl und frische Kräuter machen einen großen Unterschied.
Experimentieren Sie mit dem Backvorgang: Probieren Sie aus, ob Ihr Ofen mit Ober-/Unterhitze, Umluft oder einer Kombination am besten funktioniert. Manchmal hilft es, die Pizza für die letzten Minuten unter den Grill zu schieben, um den Käse schön zu bräunen und den Rand knusprig zu bekommen.
Kreative Einsatzmöglichkeiten jenseits der klassischen Pizza
Fertige Pizzaböden sind unglaublich vielseitig und eignen sich nicht nur für die klassische Pizza. Ihre Kreativität kennt hier keine Grenzen. Nutzen Sie die Böden für schnelle und leckere Alternativen:
Focaccia-Stil: Bestreichen Sie den Boden mit Olivenöl, drücken Sie mit den Fingern kleine Mulden hinein, bestreuen Sie ihn mit grobem Meersalz und frischem Rosmarin. Backen Sie ihn, bis er goldbraun ist, und servieren Sie ihn als Beilage zu Suppen, Salaten oder Antipasti.
Flammkuchen: Eine dünne Schicht Crème fraîche oder Schmand, darauf dünne Zwiebelringe und Speckwürfel – ab in den Ofen. Eine köstliche und schnelle Alternative zur Pizza.
Bruschetta-Basis: Schneiden Sie den Pizzaboden in kleinere Stücke, backen Sie diese knusprig und belegen Sie sie dann mit einer klassischen Bruschetta-Mischung aus gehackten Tomaten, Knoblauch, Basilikum und Olivenöl.
Pizzabrötchen oder Calzones: Belegen Sie den Boden nur auf einer Hälfte, klappen Sie die andere Hälfte darüber und verschließen Sie die Ränder fest. Backen Sie sie, bis sie goldbraun sind. Perfekt für unterwegs oder als Snack.
Süße Pizza: Verwandeln Sie den Pizzaboden in ein Dessert. Bestreichen Sie ihn mit Nutella, Frischkäsecreme oder Schokolade und belegen Sie ihn nach dem Backen mit frischen Früchten, Nüssen oder Marshmallows. Eine leckere Überraschung für Kinder und Erwachsene.
Knoblauchbrot oder Käsebrot: Einfach mit Knoblauchbutter bestreichen und mit Käse bestreuen. Schnell und lecker als Beilage.
Häufig gestellte Fragen (FAQs)
Hier sind Antworten auf einige der häufigsten Fragen zu fertigen Pizzaböden:
- Kann ich fertige Pizzaböden einfrieren?
- Ja, die meisten frischen oder vorgebackenen Pizzaböden können ungeöffnet eingefroren werden, um ihre Haltbarkeit zu verlängern. Tiefkühl-Pizzaböden sind bereits dafür vorgesehen. Achten Sie darauf, sie luftdicht zu verpacken, um Gefrierbrand zu vermeiden. Vor der Verwendung sollten sie vollständig im Kühlschrank oder bei Raumtemperatur aufgetaut werden.
- Muss ich den fertigen Boden vorbacken?
- Es ist nicht zwingend notwendig, aber oft empfehlenswert, besonders wenn Sie einen knusprigeren Boden wünschen oder feuchte Beläge verwenden. Ein Vorbacken von 5-7 Minuten bei hoher Temperatur (ohne Belag) kann verhindern, dass der Boden matschig wird und sorgt für eine bessere Textur.
- Sind glutenfreie fertige Böden gut?
- Die Qualität glutenfreier Böden hat sich in den letzten Jahren erheblich verbessert, kann aber je nach Marke stark variieren. Sie bieten eine gute Alternative für Menschen mit Glutenunverträglichkeit, haben aber oft eine andere Textur und einen neutraleren Geschmack als Weizenböden. Es lohnt sich, verschiedene Marken auszuprobieren, um Ihren Favoriten zu finden.
- Wie lange sind fertige Pizzaböden haltbar?
- Die Haltbarkeit hängt von der Art des Bodens ab. Frische, gekühlte Böden sind in der Regel einige Tage bis Wochen haltbar (siehe Mindesthaltbarkeitsdatum auf der Verpackung). Vorgebackene Böden in Vakuumverpackung können ungeöffnet mehrere Monate haltbar sein. Nach dem Öffnen sollten alle Arten schnell verbraucht oder wie angegeben gelagert werden.
- Gibt es auch Vollkornvarianten?
- Ja, viele Hersteller bieten Vollkorn-Pizzaböden an. Diese haben einen höheren Ballaststoffgehalt und oft einen nussigeren, herzhafteren Geschmack, der gut zu bestimmten Belägen passt. Sie sind eine gute Option für eine gesündere Pizza.
Fazit
Fertige Pizzaböden sind definitiv eine praktische und zeitsparende Option für den schnellen Pizzagenuss zu Hause. Sie bieten Bequemlichkeit und Konsistenz, die besonders im hektischen Alltag von unschätzbarem Wert sein können. Während sie vielleicht nicht immer die Tiefe und Komplexität eines von Grund auf selbstgemachten Teigs erreichen, sind sie mit den richtigen Tipps und hochwertigen Zutaten eine hervorragende Basis für eine leckere Mahlzeit. Die Wahl zwischen einem fertigen Boden und selbstgemachtem Teig hängt letztendlich von Ihren Prioritäten ab: Ist es die Zeitersparnis, die Authentizität oder die Kontrolle über die Inhaltsstoffe, die für Sie an erster Stelle steht? Experimentieren Sie, finden Sie Ihre Lieblingsmarke und genießen Sie Ihre Pizza, egal wie der Boden entstanden ist!
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