11/04/2017
Der Traum von einer knusprigen, luftigen Pizza, die zu Hause wie beim Lieblingsitaliener schmeckt, beginnt nicht beim Belag oder der Tomatensauce, sondern bei der unscheinbarsten, aber vielleicht wichtigsten Zutat: dem Mehl. Viele Bäcker und Hobbyköche unterschätzen die immense Vielfalt und die spezifischen Eigenschaften von Mehl. Doch erst wer die Unterschiede zwischen den Mehlsorten, ihren Typen und Körnungsgraden versteht, kann das volle Potenzial seiner Backkünste ausschöpfen. Besonders wenn es um die Kunst des Pizzateigs geht, ist das richtige Mehl der absolute Schlüssel zum Erfolg.

In Österreich werden alle gemahlenen Erzeugnisse aus Getreide als Mehl bezeichnet. Die Auswahl ist dabei riesig und reicht von klassischen Getreidesorten wie Weizen, Roggen und Dinkel bis hin zu sogenannten Pseudogetreiden wie Buchweizen oder Amarant. Jede dieser Mehlsorten bringt ihre eigenen, einzigartigen Eigenschaften mit sich und ist für unterschiedliche kulinarische Zwecke prädestiniert. Doch nicht nur die Getreideart spielt eine Rolle; auch die Typenkennzahl und der Körnungsgrad sind entscheidend für das Endergebnis in der Küche.
- Die Vielfalt des Getreides: Mehr als nur Weizen
- Die Typenkennzahl: Was steckt dahinter?
- Glatt, Griffig, Universal: Der Schlüssel zur perfekten Textur
- Vollkornmehl: Die ganze Kraft des Korns
- Spezialmehle für Pizza: Eine Abkürzung zum Erfolg?
- Die Wahl des richtigen Mehls für Ihre Pizza: Ein Leitfaden
- Häufig gestellte Fragen zu Mehl und Pizzateig
Die Vielfalt des Getreides: Mehr als nur Weizen
Bevor wir uns in die Details der Typen und Körnungsgrade vertiefen, lohnt sich ein Blick auf die Basis: das Getreide selbst. Weizenmehl ist zweifellos das am häufigsten verwendete Mehl, besonders für Backwaren, die eine gute Elastizität und Struktur erfordern – Eigenschaften, die für einen hervorragenden Pizzateig unerlässlich sind. Doch die Welt des Mehls bietet noch viel mehr:
- Weizenmehl: Der Klassiker. Es ist bekannt für seinen hohen Glutengehalt, der Teigen eine ausgezeichnete Elastizität und Dehnbarkeit verleiht. Dies ist von entscheidender Bedeutung für Pizzateige, da sie dünn ausgerollt oder geformt werden müssen, ohne zu reißen. Die verschiedenen Typen ermöglichen eine breite Palette an Anwendungen.
- Roggenmehl: Roggenmehl ist dichter und hat einen geringeren Glutengehalt als Weizenmehl. Es wird oft für rustikale Brote verwendet und verleiht Backwaren einen kräftigen, erdigen Geschmack. Für Pizzateig ist es weniger gebräuchlich, kann aber für spezielle, dichtere und geschmacklich intensivere Böden in Kombination mit Weizenmehl verwendet werden.
- Dinkelmehl: Eine alte Getreidesorte, die dem Weizen ähnlich ist, aber oft als bekömmlicher gilt. Dinkelmehl hat ebenfalls einen guten Glutengehalt, der jedoch empfindlicher auf Überkneten reagiert. Es verleiht Pizzateigen eine leicht nussige Note und eine etwas zartere Textur als reines Weizenmehl.
- Hafermehl: Glutenfrei und reich an Ballaststoffen. Es wird selten allein für Pizzateig verwendet, kann aber in kleinen Mengen hinzugefügt werden, um den Nährwert zu erhöhen und eine zarte Textur zu erzielen.
- Buchweizenmehl: Streng genommen ein Pseudogetreide und glutenfrei. Es hat einen sehr ausgeprägten, erdigen Geschmack und wird oft für Blinis oder glutenfreie Backwaren verwendet. Für Pizzateig ist es eher eine Nischenoption für spezielle Ernährungsbedürfnisse oder Geschmackspräferenzen.
- Amarantmehl: Ebenfalls ein glutenfreies Pseudogetreide, das reich an Proteinen und Mineralstoffen ist. Es kann in kleinen Mengen in Mehlmischungen verwendet werden, um den Nährwert zu erhöhen, beeinflusst aber die Textur des Teiges stark.
Die Wahl der Getreideart beeinflusst nicht nur den Geschmack und die Textur, sondern auch die „Arbeitsweise“ des Teiges. Für einen klassischen italienischen Pizzateig ist Weizenmehl aufgrund seiner Gluteneigenschaften meist die erste Wahl.
Die Typenkennzahl: Was steckt dahinter?
Die mysteriösen Zahlen auf Mehlverpackungen wie Typ 480, Typ 700 oder Typ 1600 sind weit mehr als nur eine willkürliche Kennzeichnung. Sie geben Aufschluss über den Mineralstoffgehalt des Mehls in Milligramm pro 100 Gramm. Diese Zahl ergibt sich aus dem Anteil des gesamten Getreidekorns, der zu Mehl vermahlen wurde. Vereinfacht gesagt: Je höher die Typenzahl, desto mehr Bestandteile des vollen Korns – einschließlich der Schale und des Keimlings – wurden mitvermahlen, und desto mineralstoffreicher ist das Mehl.
- Niedrige Typenzahlen (z.B. Weizenmehl Typ 480): Dies sind sehr helle Mehle, die hauptsächlich aus dem inneren Teil des Getreidekorns bestehen. Sie haben einen geringeren Mineralstoffgehalt, sind aber sehr fein vermahlen und eignen sich hervorragend für feine Backwaren, Kuchen und natürlich für leichte, luftige Pizzateige. Der geringere Anteil an Ballaststoffen und Mineralien bedeutet auch, dass der Teig in der Regel geschmeidiger und elastischer ist und sich leichter ausrollen lässt. Für authentische, knusprige Pizzen ist ein niedrig typisiertes Weizenmehl oft die erste Wahl.
- Mittlere Typenzahlen (z.B. Weizenmehl Typ 700 oder 1050): Diese Mehle enthalten mehr Mineralstoffe und Ballaststoffe als die niedrigeren Typen. Sie sind vielseitig einsetzbar und eignen sich gut für Brot, Brötchen und auch für Pizzateige, die etwas mehr Biss und Geschmack haben sollen. Sie bieten einen guten Kompromiss zwischen Verarbeitbarkeit und Nährwert.
- Hohe Typenzahlen (z.B. Weizenmehl Typ 1600 oder Roggenmehl Typ 1150): Dies sind dunklere Mehle mit hohem Mineralstoff- und Ballaststoffgehalt. Sie werden oft für kräftige Brote verwendet und verleihen Backwaren eine rustikale Textur und einen intensiven Geschmack. Für klassische, dünne Pizzateige sind sie weniger geeignet, da der hohe Ballaststoffanteil die Glutenentwicklung beeinträchtigen und den Teig weniger elastisch machen kann. Für rustikale, dickere Pizzen mit Charakter können sie jedoch interessant sein.
Eine wichtige Ausnahme bildet das Vollkornmehl. Hier ist keine Typenkennzahl notwendig, da es per Definition das gesamte Getreidekorn enthält und somit die maximale Menge an Mineralstoffen des jeweiligen Getreides. Es ist das „volle Korn“ im Mehl enthalten.
Glatt, Griffig, Universal: Der Schlüssel zur perfekten Textur
Neben der Getreideart und der Typenzahl ist der Körnungsgrad des Mehls ein entscheidender Faktor, der maßgeblich zum Küchenerfolg beiträgt. Er beschreibt die Feinheit des Mehls und beeinflusst, wie das Mehl Flüssigkeit aufnimmt und sich verarbeiten lässt.
- Glattes Mehl (fein vermahlen): Dieses Mehl ist besonders fein und pudrig. Es nimmt Flüssigkeiten langsam und gleichmäßig auf, was zu einem glatten, geschmeidigen Teig führt. Für Pizzateig ist glattes Weizenmehl (oft Typ 480) ideal, da es eine feine Krume und eine knusprige Textur ermöglicht. Es ist perfekt für Teige, die gut aufgehen und eine feine Porung entwickeln sollen, wie sie für neapolitanische Pizza typisch ist. Auch zum Binden von Suppen und Saucen ist es die erste Wahl.
- Griffiges Mehl (grob vermahlen): Griffiges Mehl ist körniger und fühlt sich zwischen den Fingern rau an. Es nimmt Flüssigkeiten schneller und in größeren Mengen auf als glattes Mehl. Dies macht es ideal für Teige, die eine festere Struktur benötigen oder viel Feuchtigkeit binden sollen, wie Nudel- oder Kartoffelteig. Für Pizzateig wird es seltener allein verwendet, da es den Teig tendenziell fester und weniger elastisch macht. Es kann jedoch in Mischungen für bestimmte Texturen eingesetzt werden.
- Universalmehl (Mischung aus glatt und griffig): Wie der Name schon sagt, ist Universalmehl ein Alleskönner. Es handelt sich in der Regel um eine 1:1-Mischung aus glattem und griffigem Mehl. Es ist eine gute Wahl für Bäcker, die nicht für jedes Gericht eine spezielle Mehlsorte vorrätig haben möchten. Für Pizzateig kann Universalmehl verwendet werden, wenn kein spezielles Pizzamehl zur Hand ist, aber das Ergebnis wird wahrscheinlich nicht die gleiche Feinheit und Elastizität erreichen wie mit einem optimierten glatten Mehl. Es ist ein guter Kompromiss, aber kein Ersatz für das ideale Pizzamehl.
Der Körnungsgrad ist also entscheidend für die spätere Teigkonsistenz und das Backergebnis. Für einen klassischen Pizzateig wird meist ein sehr fein vermahlenes, glattes Weizenmehl bevorzugt.
Vollkornmehl: Die ganze Kraft des Korns
Vollkornmehl ist ein Sonderfall und verdient besondere Beachtung. Im Gegensatz zu den typisierten Mehlen enthält Vollkornmehl das gesamte Getreidekorn – also Keimling, Endosperm und Randschichten – und somit alle enthaltenen Ballaststoffe, Mineralien und Vitamine. Aus diesem Grund benötigt es keine Typenkennzahl, da es bereits die maximale Nährstoffmenge des verwendeten Getreides enthält.
Für Pizzateig bedeutet die Verwendung von Vollkornmehl eine deutlich andere Erfahrung: Der Teig wird dichter, weniger elastisch und hat eine rustikalere Textur. Die Backwaren erhalten einen intensiveren, nussigeren Geschmack und sind natürlich nährstoffreicher. Während es für traditionelle, dünne und luftige Pizzen nicht die erste Wahl ist, eignet sich Vollkornmehl hervorragend für gesündere, kernigere Pizzen mit einem erdigen Aroma. Es erfordert oft eine längere Teigführung und möglicherweise eine höhere Hydration, da die Ballaststoffe mehr Flüssigkeit aufnehmen.
Spezialmehle für Pizza: Eine Abkürzung zum Erfolg?
Die gute Nachricht für alle Pizzaliebhaber: Hersteller haben den Bedarf erkannt und bieten zunehmend Spezialmehlmischungen an, die explizit für Pizza, Pasta oder Brot entwickelt wurden. Diese Mehle sind oft das Ergebnis sorgfältiger Forschung und Mischungen, um die optimalen Eigenschaften für das jeweilige Produkt zu gewährleisten.
Spezielle Pizzamehle, oft aus Italien stammend (wo sie manchmal als Typ „00“ bezeichnet werden, was einer sehr feinen Vermahlung und einem niedrigen Aschegehalt entspricht), zeichnen sich durch folgende Merkmale aus:
- Hoher Proteingehalt (Gluten): Diese Mehle enthalten in der Regel einen höheren Anteil an Proteinen, die beim Kneten das Gluten-Netzwerk bilden. Dieses Netzwerk ist verantwortlich für die Elastizität und Dehnbarkeit des Teiges. Ein starkes Gluten-Netzwerk ermöglicht es, den Teig sehr dünn auszuziehen, ohne dass er reißt, und sorgt für die charakteristischen Luftblasen im Teigrand beim Backen.
- Feine Vermahlung: Sie sind extrem fein vermahlen (ähnlich dem glatten Mehl), was eine schnelle und gleichmäßige Wasseraufnahme ermöglicht und zu einem sehr geschmeidigen Teig führt.
- Optimierte Backeigenschaften: Diese Mehle sind so konzipiert, dass sie bei hohen Temperaturen (wie sie in einem Pizzaofen herrschen) optimal reagieren, eine schöne Bräunung entwickeln und eine knusprige Kruste mit einem weichen, luftigen Inneren erzeugen.
Die Verwendung eines spezialisierten Pizzamehls kann den Unterschied zwischen einer guten und einer wirklich großartigen Pizza ausmachen. Es nimmt dem Hobbybäcker die Komplexität der Mehlwahl ab und bietet eine zuverlässige Grundlage für authentische Ergebnisse.
Die Wahl des richtigen Mehls für Ihre Pizza: Ein Leitfaden
Die Entscheidung für das richtige Mehl hängt letztlich von der Art der Pizza ab, die Sie backen möchten, und von Ihren persönlichen Vorlieben. Hier ein kleiner Leitfaden:
- Für klassische neapolitanische Pizza (dünn, luftiger Rand, knusprig): Greifen Sie zu einem sehr fein vermahlenen, glatten Weizenmehl mit niedrigem Mineralstoffgehalt (z.B. Typ 480 oder ein spezielles Pizzamehl). Der hohe Glutengehalt sorgt für die nötige Elastizität und die großen Luftblasen.
- Für römische Pizza (dünn, knusprig, aber etwas fester): Ein Weizenmehl mit mittlerer Typenzahl (z.B. Typ 700) oder eine Mischung kann hier gute Ergebnisse liefern.
- Für amerikanische oder dickere Pizzen: Hier können auch Mehle mit höherem Typ oder sogar Universalmehl zum Einsatz kommen, da die Teigstruktur weniger filigran sein muss.
- Für gesündere oder rustikale Pizzen: Experimentieren Sie mit Dinkelmehl oder einer Mischung aus Weizen- und Vollkornmehl. Beachten Sie, dass diese Teige oft mehr Feuchtigkeit benötigen und anders zu handhaben sind.
Ein guter Tipp ist immer, einen Blick auf die Rückseite der Mehlverpackung zu werfen. Viele Hersteller geben dort bereits Empfehlungen für die Verwendung des Mehls an, was eine ausgezeichnete Orientierungshilfe sein kann.
Vergleichstabelle der Mehlsorten für Pizzateig
| Mehlsorte | Körnungsgrad | Typische Verwendung | Einsatz für Pizza |
|---|---|---|---|
| Weizenmehl Typ 480 | Glatt (sehr fein) | Kuchen, feine Backwaren, Saucen | Optimal für dünne, knusprige und luftige Pizzateige (z.B. neapolitanisch). Hohe Elastizität. |
| Weizenmehl Typ 700 | Universal (mittel) | Allzweckmehl, Brot, Brötchen | Gut geeignet für vielseitige Pizzateige, guter Kompromiss bei fehlendem Spezialmehl. |
| Weizenmehl Typ 1050 | Griffig/Halb-Universal | Brot, herzhafte Backwaren | Für Pizzateige mit mehr Biss und Geschmack. Kann eine etwas festere Kruste erzeugen. |
| Weizenmehl Typ 1600 | Grob | Rustikale Brote, Sauerteig | Weniger geeignet für klassische dünne Pizzen; eher für rustikale, dichte Böden. |
| Dinkelmehl (div. Typen) | Variabel (oft glatt) | Brot, Kuchen, gesündere Backwaren | Für Pizzateige mit nussiger Note und zarterer Textur. Kann den Teig etwas weniger elastisch machen. |
| Vollkornmehl (Weizen/Dinkel) | Grob | Gesunde Brote, Muffins | Für rustikale, dichte und nährstoffreiche Pizzateige. Erfordert oft mehr Flüssigkeit und längere Gehzeiten. |
| Spezial Pizzamehl (z.B. Typ 00) | Sehr glatt (extrem fein) | Pizza, Focaccia, Ciabatta | Ideal und empfohlen für authentische, sehr elastische und luftige Pizzateige. |
Häufig gestellte Fragen zu Mehl und Pizzateig
- Welches Mehl ist am besten für Pizza?
- Für die meisten klassischen Pizzateige, insbesondere solche, die dünn und luftig werden sollen, ist ein fein vermahlenes Weizenmehl mit niedrigem Aschegehalt (z.B. Typ 480 in Österreich, oft als „00“ in Italien bezeichnet) die beste Wahl. Es bietet die ideale Balance aus Elastizität und Knusprigkeit.
- Kann ich Universalmehl für Pizza verwenden?
- Ja, Universalmehl (meist eine Mischung aus glattem und griffigem Mehl) kann für Pizzateig verwendet werden. Es ist eine gute Allzwecklösung, wenn kein spezielles Pizzamehl zur Hand ist. Das Ergebnis wird jedoch möglicherweise nicht ganz so fein und elastisch wie mit einem speziell auf Pizza abgestimmten Mehl.
- Was bedeutet die Typenzahl bei Mehl?
- Die Typenzahl gibt den Mineralstoffgehalt des Mehls in Milligramm pro 100 Gramm an. Eine niedrigere Zahl bedeutet ein helleres, feineres Mehl mit weniger Mineralstoffen (aus dem inneren Korn), während eine höhere Zahl ein dunkleres, mineralstoffreicheres Mehl (mit Anteilen der Kornschale) anzeigt. Für Pizza wird oft ein niedrig typisiertes Mehl bevorzugt.
- Warum ist Vollkornmehl anders gekennzeichnet?
- Vollkornmehl enthält das gesamte Getreidekorn, einschließlich Schale und Keimling, und somit die maximale Menge an Mineralstoffen. Da es den gesamten Kornanteil enthält, ist eine spezifische Typenzahl überflüssig, da es bereits die höchste mögliche Mineralstoffmenge des jeweiligen Getreides repräsentiert.
- Welche Rolle spielt Gluten im Pizzateig?
- Gluten ist ein Proteinkomplex, der sich beim Mischen von Mehl und Wasser bildet und beim Kneten ein elastisches Netzwerk aufbaut. Dieses Netzwerk ist entscheidend für die Struktur des Pizzateigs: Es sorgt für die Dehnbarkeit, ermöglicht das dünne Ausrollen ohne Reißen und fängt die Gase der Hefe ein, wodurch der Teig aufgeht und die typischen Luftblasen im Rand entstehen. Ohne ausreichend Gluten wäre der Teig brüchig und würde nicht die gewünschte Textur entwickeln.
Die Wahl des richtigen Mehls ist eine Wissenschaft für sich, aber keine, die man für den perfekten Pizzateig nicht meistern könnte. Mit dem Wissen über Getreidearten, Typenkennzahlen und Körnungsgrade können Sie gezielt das Mehl auswählen, das Ihre Pizzaträume wahr werden lässt. Experimentieren Sie, haben Sie Geduld und genießen Sie den Prozess – denn am Ende zählt der Geschmack und die Freude am selbstgemachten Meisterwerk.
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