04/02/2014
Die Welt der Ernährung wandelt sich rasant, und immer mehr Menschen entscheiden sich für eine pflanzenbasierte Lebensweise. Ob aus ethischen Gründen, für die Umwelt oder aus gesundheitlichen Aspekten – vegane Produkte sind längst keine Nische mehr, sondern erobern die Regale der Supermärkte. Insbesondere im Bereich der Fertiggerichte hat sich viel getan. Eine der beliebtesten Optionen für den schnellen Hunger ist und bleibt die Pizza. Doch wie steht es um die vegane Variante aus dem Tiefkühlregal? Wir haben uns die vegane Steinofenpizza Salami der Lidl-Eigenmarke Vemondo genauer angesehen und einem ausführlichen Geschmackstest unterzogen. Begleiten Sie uns auf dieser kulinarischen Entdeckungsreise und finden Sie heraus, ob diese Pizza hält, was sie verspricht.

- Was ist vegane Pizza eigentlich? Eine Definition
- Der Aufstieg der veganen Tiefkühlpizza: Bequemlichkeit trifft auf Nachhaltigkeit
- Lidl Vemondo: Eine Marke für vegane Vielfalt
- Vegane Pizza selbst aufpeppen: Tipps & Tricks
- Häufig gestellte Fragen (FAQ) zur veganen Pizza
- Fazit: Eine solide Option für den veganen Pizzagenuss
Was ist vegane Pizza eigentlich? Eine Definition
Bevor wir uns ins Detail stürzen, stellt sich die grundlegende Frage: Was macht eine Pizza eigentlich vegan? Ganz einfach: Eine vegane Pizza verzichtet vollständig auf tierische Produkte. Das bedeutet, dass nicht nur Fleisch und Fisch weggelassen werden, sondern auch Käse auf Milchbasis, Eier (die manchmal im Teig oder in Soßen verwendet werden) und sogar Honig, der gelegentlich als Süßungsmittel dienen kann. Stattdessen kommen rein pflanzliche Alternativen zum Einsatz, die den bekannten Pizzagenuss ohne tierische Inhaltsstoffe ermöglichen.
Der Teig einer veganen Pizza ist in der Regel unproblematisch, da er traditionell aus Wasser, Mehl, Hefe und Salz besteht. Die größte Herausforderung liegt oft im Käseersatz. Hierfür werden innovative Produkte aus Kokosöl, Kartoffelstärke, Mandeln, Cashewkernen oder anderen pflanzlichen Fetten und Proteinen verwendet, die schmelzen und Fäden ziehen sollen wie herkömmlicher Mozzarella. Für Beläge gibt es eine schier unendliche Vielfalt: frisches Gemüse aller Art, Pilze, Oliven, Artischocken, Tofu, Seitan, Tempeh oder eben auch vegane Fleischalternativen wie pflanzliche Salami oder Schinken. Diese Entwicklung hat dazu geführt, dass vegane Pizza heute nicht mehr nur eine Notlösung ist, sondern ein eigenständiges, vielfältiges und oft überraschend leckeres Gericht darstellt, das auch Nicht-Veganer begeistert.
Der Aufstieg der veganen Tiefkühlpizza: Bequemlichkeit trifft auf Nachhaltigkeit
Die vegane Bewegung hat nicht nur die Gastronomie, sondern auch den Einzelhandel revolutioniert. Tiefkühlpizzen sind seit Jahrzehnten ein fester Bestandteil vieler Haushalte, wenn es schnell gehen muss. Mit der steigenden Nachfrage nach pflanzlichen Optionen war es nur eine Frage der Zeit, bis auch die Tiefkühlpizza-Hersteller reagierten. Vegane Tiefkühlpizzen bieten eine unschlagbare Kombination aus Bequemlichkeit und Anpassung an moderne Ernährungsweisen. Sie sind jederzeit verfügbar, lassen sich einfach zubereiten und ermöglichen es auch Menschen mit wenig Zeit, eine vegane Mahlzeit zu genießen.
Lidl hat mit seiner Eigenmarke Vemondo eine breite Palette an veganen Produkten auf den Markt gebracht, die sich durch ihre Zugänglichkeit und oft auch durch ihren attraktiven Preis auszeichnen. Die Tiefkühlpizza ist dabei ein Kernprodukt, das viele Kunden anspricht. Sie ist eine schnelle Lösung für den Feierabend, für spontane Gäste oder einfach, wenn der Hunger groß ist und die Kochlust klein. Doch wie schlägt sich die vegane Salami-Pizza von Vemondo im direkten Vergleich und im persönlichen Geschmackstest?
Lidl Vemondo: Eine Marke für vegane Vielfalt
Vemondo ist Lidls Antwort auf die wachsende Nachfrage nach veganen Produkten. Die Marke umfasst eine breite Palette von Lebensmitteln, von Frischprodukten über Aufstriche bis hin zu Tiefkühlkost. Vemondo hat sich zum Ziel gesetzt, vegane Ernährung für jedermann zugänglich und erschwinglich zu machen. Die Produkte sind oft mit dem V-Label gekennzeichnet, einem international geschützten Siegel für vegane und vegetarische Produkte, das Transparenz und Vertrauen schafft. Dies ist ein wichtiger Aspekt für Verbraucher, die sicherstellen möchten, dass ihre Einkäufe tatsächlich tierfrei sind.
Im Fokus: Die vegane Steinofenpizza Salami von Vemondo
Kommen wir nun zum Hauptdarsteller unseres Tests: der veganen Vemondo Steinofenpizza Salami. Hier sind die Details, die Sie wissen müssen:
Wo kaufen und was kostet sie?
Die vegane Vemondo Steinofenpizza Salami ist exklusiv bei LIDL erhältlich. Ich habe sie für 1,99 Euro erworben, was für eine Tiefkühlpizza dieser Größe ein sehr fairer Preis ist. Bei einem Gewicht von 350 g ergibt sich ein Kilopreis von etwa 5,69 Euro. Das macht sie zu einer preisgünstigen Option im Vergleich zu vielen anderen veganen Fertigpizzen auf dem Markt.
Verpackung und erster Eindruck
Die Pizza kommt in einer typischen Tiefkühlpizza-Verpackung: Sie ist in Plastikfolie eingeschweißt und in einem Pappkarton verpackt. Auf dem Karton ist das bereits erwähnte V-Label deutlich sichtbar, was sofort signalisiert, dass es sich um ein veganes Produkt handelt. Die Rückseite der Verpackung bietet detaillierte Informationen zu Zutaten, Nährwerten und Zubereitung – alles, was man für eine informierte Kaufentscheidung benötigt.
Zutatenanalyse – Was steckt drin?
Die Zutatenliste ist bei veganen Produkten oft besonders interessant, da hier innovative Alternativen zu tierischen Bestandteilen zum Einsatz kommen. Die Vemondo Pizza Salami wird als „Vegane Steinofenpizza belegt mit einem veganen Erzeugnis Typ Salami auf Basis von Sonnenblumenkernmehl und veganem Pizza-Topping, backofenfertig, tiefgefroren“ beschrieben.
Die Hauptbestandteile sind Weizenmehl und Tomatenpüree. Das „vegane Pizza Topping“ (Käseersatz) basiert auf Wasser, Rapsöl, Kartoffelstärke und modifizierter Stärke, ergänzt durch pflanzliche Proteine aus Fababohnen und Erbse. Dies ist typisch für viele pflanzliche Käsealternativen, die auf eine gute Schmelzeigenschaft und Konsistenz abzielen.
Das „vegane Erzeugnis Typ Salami“ ist besonders spannend. Es basiert auf Trinkwasser und 7% teilentöltem Sonnenblumenkernmehl, Kokosfett und Rapsöl. Verdickungsmittel wie Carragen, Konjak und Methylcellulose sorgen für die typische Textur. Gewürze, natürliche Aromen und Farbstoffe (Eisenoxide) imitieren den Geschmack und das Aussehen von Salami. Die Verwendung von Sonnenblumenkernmehl als Hauptproteinquelle ist hier hervorzuheben, da es eine weniger verbreitete, aber interessante Basis für Fleischalternativen darstellt.
Hier eine detaillierte Aufschlüsselung einiger Schlüsselzutaten:
| Zutatentyp | Hauptbestandteil | Funktion/Besonderheit |
|---|---|---|
| Teig | Weizenmehl, Backhefe | Standard-Pizzateig, rein pflanzlich |
| Tomatensoße | Tomatenpüree | Basis für den Belag |
| Veganes Pizza Topping (Käse) | Wasser, Rapsöl, Kartoffelstärke, Fababohnen-, Erbsenprotein | Soll schmelzen und Käsegeschmack imitieren |
| Vegane Salami | Sonnenblumenkernmehl, Kokosfett, Rapsöl | Pflanzlicher Wurst-Ersatz, ungewöhnliche Basis (Sonnenblumenkernmehl) |
| Gewürze/Kräuter | Basilikum, Oregano, Thymian, Pfeffer | Typische Pizzagewürze für Aroma |
Die Pizza kann Spuren von Soja, Sellerie, Senf und Sesam enthalten, was für Allergiker wichtig ist.
Nährwerte im Überblick
Die Nährwertangaben sind für eine Tiefkühlpizza, die oft eine schnelle Energiequelle darstellt, von Bedeutung. Hier die Werte pro 100 g und pro ganzer Pizza (350 g):
| Nährwert | pro 100 g | pro Portion (1 Pizza = 350 g) |
|---|---|---|
| Kalorien | 216 kcal | 758 kcal |
| Fett | 6,5 g | 22,8 g |
| davon gesättigte Fettsäuren | 1,5 g | 5,3 g |
| Kohlenhydrate | 32 g | 112 g |
| davon Zucker | 3 g | 10,5 g |
| Eiweiß | 6 g | 21 g |
| Salz | 1,2 g | 4,2 g |
Eine ganze Pizza liefert über 750 Kalorien, was für eine Hauptmahlzeit durchaus ausreichend ist. Der Fettgehalt ist moderat, und der Eiweißgehalt von 21 g pro Pizza ist für ein veganes Fertiggericht beachtlich, was auf die verwendeten pflanzlichen Proteine zurückzuführen ist.
Zubereitung leicht gemacht
Die Zubereitung ist denkbar einfach und typisch für Tiefkühlpizzen:
- Backofen vorheizen. Für ein optimales Ergebnis wird Ober-/Unterhitze empfohlen (220 °C bis 230 °C). Alternativ Umluft (200 °C) oder Gas (Stufe 4 bis 5).
- Die tiefgekühlte Pizza in der Mitte des Backofens auf den Rost legen.
- Backzeit: Je nach gewünschtem Ergebnis 10 bis 12 Minuten für eine luftig-lockere Pizza oder 12 bis 15 Minuten für eine knusprig-braune Variante. Die Pizza ist fertig, wenn der Boden leicht bis kräftig angebräunt ist.
Ich habe die Pizza 14 Minuten bei 230 °C Ober-/Unterhitze gebacken, um ein knuspriges Ergebnis zu erzielen.

Der Geschmackstest: Wie schmeckt die vegane Salami-Pizza von Lidl?
Nach der Zubereitung kommt der wichtigste Teil: der Geschmack. Optisch macht die fertig gebackene Pizza einen guten Eindruck. Sie ist reichlich mit Tomatensoße, veganem Käse und den veganen Salamischeiben belegt. Der vegane Käse ist sehr schön geschmolzen und verteilt sich gleichmäßig über die Pizza, was bei manchen veganen Käsealternativen nicht immer der Fall ist.
Beim ersten Bissen fällt auf, dass die Pizza nicht sehr stark gewürzt ist. Der Teig ist knusprig und der Tomatengeschmack solide. Die veganen Salamischeiben sind geschmacklich etwas lasch. Sie schmecken zwar „ganz gut“, wie es im ursprünglichen Feedback hieß, könnten aber deutlich würziger sein, um das typische, kräftige Aroma von Salami besser zu imitieren. Man erwartet bei Salami eine gewisse Schärfe und Würze, die hier leider nur dezent vorhanden ist. Die Konsistenz der veganen Salami ist jedoch ansprechend und ähnelt der von echter Salami.
Insgesamt ist die Pizza „okay“. Sie erfüllt ihren Zweck als schnelle, vegane Mahlzeit, die satt macht und grundlegend schmeckt. Für den Preis von 1,99 Euro ist das Gebotene absolut akzeptabel. Allerdings bleibt festzuhalten, dass frühere vegane Pizza-Varianten von Lidl, wie die „Pizza Verdura“, die leider aus dem Sortiment genommen wurde, geschmacklich als besser empfunden wurden. Dies unterstreicht, dass die Entwicklung im Bereich veganer Fertigprodukte stetig voranschreitet und Geschmäcker sich weiterentwickeln.
Vor- und Nachteile der Lidl Vemondo Salami Pizza im Überblick
| Vorteile 👍 | Nachteile 👎 |
|---|---|
| Sehr günstiger Preis (1,99 €) | Salami-Geschmack etwas lasch/unwürzig |
| Einfache und schnelle Zubereitung | Nicht so stark gewürzt insgesamt |
| Veganes V-Label für Sicherheit | Alte „Pizza Verdura“ (nicht mehr erhältlich) wurde geschmacklich bevorzugt |
| Veganes Pizza Topping schmilzt sehr gut | |
| Gute Sättigung pro Portion |
Vegane Pizza selbst aufpeppen: Tipps & Tricks
Auch wenn eine Tiefkühlpizza bequem ist, kann man ihren Geschmack oft mit ein paar einfachen Handgriffen deutlich verbessern. Das gilt auch für die vegane Vemondo Salami Pizza, insbesondere wenn einem die Würze etwas fehlt:
- Frische Kräuter: Streuen Sie nach dem Backen frischen Basilikum, Oregano oder Rucola über die Pizza. Das bringt eine frische Note und zusätzliche Aromen.
- Chili-Flocken oder frische Chili: Wer es schärfer mag, kann vor oder nach dem Backen etwas Chili-Flocken oder feingeschnittene frische Chili hinzufügen.
- Knoblauchöl: Ein paar Tropfen Knoblauchöl vor oder nach dem Backen können den Geschmack intensivieren.
- Zusätzliches Gemüse: Pilze, Paprika, Zwiebelringe oder Mais können vor dem Backen hinzugefügt werden, um die Pizza nahrhafter und vielfältiger zu machen.
- Pflanzlicher Parmesan-Ersatz: Es gibt viele gute vegane Parmesan-Alternativen auf Nussbasis, die über die fertige Pizza gerieben werden können, um eine käsige, würzige Note zu ergänzen.
- Dips und Soßen: Ein Klecks vegane Knoblauchsoße, ein scharfer veganer Aioli-Dip oder auch ein Balsamico-Creme können das Geschmackserlebnis abrunden.
- Pfeffer und Salz: Eine Prise frischer Pfeffer oder ein Hauch Meersalz nach dem Backen kann die vorhandenen Aromen hervorheben.
Mit diesen kleinen Tricks lässt sich jede Tiefkühlpizza, auch die vegane Salami-Pizza von Lidl, in ein kleines Geschmackserlebnis verwandeln.
Häufig gestellte Fragen (FAQ) zur veganen Pizza
Ist vegane Pizza gesünder als herkömmliche Pizza?
Das hängt stark von den Zutaten ab. Vegane Pizzen können gesünder sein, wenn sie mit viel frischem Gemüse belegt sind und auf stark verarbeitete Fleisch- oder Käseersatzprodukte verzichten. Viele vegane Käsealternativen basieren jedoch auf Kokosöl, das einen hohen Anteil an gesättigten Fettsäuren aufweist. Auch vegane Fleischalternativen können viel Salz oder Fett enthalten. Eine vegane Pizza kann aber definitiv eine gute Option sein, um den Verzehr von tierischen Produkten zu reduzieren und mehr pflanzliche Lebensmittel zu integrieren. Es ist immer ratsam, die Nährwertangaben zu prüfen und auf eine ausgewogene Ernährung zu achten.
Wo finde ich weitere vegane Tiefkühlpizzen?
Der Markt für vegane Tiefkühlpizzen wächst stetig. Neben Lidl bieten auch andere Supermärkte und Discounter wie Kaufland, Rewe, Edeka, Aldi oder Penny eigene vegane Marken oder führen Produkte bekannter Hersteller wie Wagner, Dr. Oetker (Ofenfrische) oder Gustavo Gusto. Auch Biomärkte haben oft eine Auswahl an hochwertigeren veganen Tiefkühlpizzen. Ein Blick ins Tiefkühlregal und auf die Produktetiketten lohnt sich immer, da das Angebot ständig erweitert wird.
Kann ich eine vegane Tiefkühlpizza nach dem Auftauen wieder einfrieren?
Nein, das erneute Einfrieren von aufgetauten Lebensmitteln, insbesondere von Tiefkühlpizzen, wird generell nicht empfohlen. Durch das Auftauen und erneute Einfrieren können sich Bakterien schneller vermehren, die Textur des Produkts kann leiden und der Geschmack kann sich negativ verändern. Es ist am besten, die Pizza direkt nach dem Kauf im Gefrierfach zu lagern und sie erst kurz vor der Zubereitung zu entnehmen. Reste einer gebackenen Pizza können jedoch im Kühlschrank aufbewahrt und innerhalb von ein bis zwei Tagen verzehrt werden.
Ist das V-Label vertrauenswürdig?
Ja, das V-Label ist ein international anerkanntes und geschütztes Gütesiegel zur Kennzeichnung von vegetarischen und veganen Produkten. Es wird von der Europäischen Vegetarier-Union (EVU) vergeben und garantiert, dass die Produkte strenge Kriterien erfüllen, um als vegetarisch oder vegan zertifiziert zu werden. Dies beinhaltet die Überprüfung der gesamten Produktionskette, um sicherzustellen, dass keine tierischen Inhaltsstoffe oder Hilfsstoffe verwendet werden, die nicht deklariert sind. Das V-Label bietet Verbrauchern eine hohe Sicherheit und erleichtert die Kaufentscheidung.
Gibt es auch glutenfreie vegane Pizzen?
Ja, die Kombination aus vegan und glutenfrei ist ebenfalls auf dem Vormarsch. Viele Hersteller bieten inzwischen glutenfreie Pizzateige an, die auf Reis-, Mais- oder Kichererbsenmehl basieren, und kombinieren diese mit veganen Belägen. Diese Pizzen sind oft in größeren Supermärkten oder speziellen Reformhäusern erhältlich und richten sich an Personen mit Glutenunverträglichkeit oder Zöliakie, die sich gleichzeitig vegan ernähren möchten.
Fazit: Eine solide Option für den veganen Pizzagenuss
Die vegane Vemondo Steinofenpizza Salami von Lidl ist eine solide und vor allem preiswerte Option für alle, die schnell und unkompliziert eine vegane Pizza genießen möchten. Sie überzeugt durch ihren günstigen Preis, die einfache Zubereitung und den gut schmelzenden veganen Käse. Auch wenn der Geschmack der veganen Salami etwas zurückhaltend ist und die Pizza insgesamt nicht übermäßig gewürzt ist, bietet sie eine gute Basis für eine schnelle Mahlzeit.
Für Liebhaber kräftiger Aromen empfiehlt es sich, die Pizza mit frischen Kräutern, Chili oder anderen Gewürzen aufzuwerten. Sie ist ein hervorragendes Beispiel dafür, wie zugänglich und erschwinglich vegane Produkte geworden sind. Lidl leistet mit der Vemondo-Linie einen wichtigen Beitrag zur Verbreitung pflanzlicher Ernährung. Wer eine unkomplizierte, vegane Tiefkühlpizza sucht, die das Portemonnaie schont, macht mit der Vemondo Salami Pizza nichts falsch. Sie mag nicht die beste vegane Pizza sein, die es gibt, aber sie ist eine zuverlässige und bequeme Wahl für den Alltag.
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