Welche Tomaten eignen sich für die Caprese?

Die Kunst der perfekten Pizza Caprese

16/02/2011

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Für viele Pizzaliebhaber ist die Wahl klar: Wenn es um die perfekte Pizza geht, gibt es kaum etwas Besseres als eine klassische Pizza Caprese oder eine einfache Pizza Margherita. Während einige den herzhaften Geschmack von Pizza Tonno bevorzugen – was ja auch seinen Reiz hat, zumindest für ein Stück – schlägt mein Herz ganz klar für die unschlagbare Kombination aus Tomaten, Mozzarella und Basilikum. Diese einfache, aber geniale Mischung, von den Italienern treffend als Caprese zusammengefasst, verspricht jedes Mal ein Geschmackserlebnis, das die Sinne verzaubert. Es ist die Essenz des Sommers, eingefangen auf einem knusprigen Teigboden, der die Qualität seiner Zutaten in den Vordergrund stellt.

Welche Tomaten eignen sich für die Caprese?
Und die Antwort ist tatsächlich etwas ernüchternd. Es sind nämlich nur die (zusätzlichen) Tomaten, die eine Caprese zur Caprese machen. Dabei aber unbedingt zu den besten Tomaten greifen, die du kriegen kannst. Gleiches gilt für den Mozzarella.

Die Pizza Caprese ist mehr als nur eine belegte Teigscheibe; sie ist ein Bekenntnis zu frischen, hochwertigen Produkten und der Einfachheit, die oft das größte Genusserlebnis birgt. Ein knuspriger Pizzateig, bestrichen mit einer aromatischen Tomatensoße, belegt mit frischen Tomatenscheiben, cremigem Mozzarella und gekrönt von duftendem Basilikum – das ist die Definition von Pizzaglück. Doch was macht eine Caprese wirklich perfekt? Die Antwort liegt in den Details, beginnend bei der Auswahl der richtigen Tomaten.

Inhaltsverzeichnis

Das Herz der Caprese: Die richtigen Tomaten wählen

Die Frage nach den idealen Tomaten für eine Caprese ist entscheidend, denn sie sind neben dem Mozzarella der absolute Star dieses Gerichts. Der Text betont es ganz klar: Man muss zu den besten Tomaten greifen, die man bekommen kann. Qualität ist hier nicht nur ein Schlagwort, sondern die Grundlage für den unvergleichlichen Geschmack. Aber welche Tomaten sind das genau?

Für eine Pizza Caprese eignen sich besonders Tomatensorten, die ein intensives Aroma, eine gute Süße und eine feste, aber saftige Konsistenz aufweisen. Es geht darum, Tomaten zu finden, die reif und sonnenverwöhnt sind, denn sie bringen die natürliche Süße und Säure mit, die für das Gleichgewicht der Aromen unerlässlich ist. Hier sind einige Sorten, die sich hervorragend eignen:

  • San Marzano Tomaten: Diese länglichen, fleischigen Tomaten aus Italien gelten als die Königin der Soßentomaten, eignen sich aber auch hervorragend für Scheiben. Sie haben wenig Kerne, einen geringen Wassergehalt und ein wunderbar süß-aromatisches Profil. Für die Soße sind sie unübertroffen, aber auch frisch aufgeschnitten bieten sie einen intensiven Geschmack.
  • Roma Tomaten (Eiertomaten): Ähnlich wie San Marzano, sind Roma-Tomaten fleischig und haben einen geringen Wassergehalt, was sie ideal für Scheiben macht, da sie den Teig nicht zu sehr aufweichen. Ihr Geschmack ist robust und leicht süßlich.
  • Rispentomaten: Wenn Sie nach frischen Tomaten suchen, die Sie in Scheiben schneiden können, sind vollreife Rispentomaten eine ausgezeichnete Wahl. Sie sind oft sehr aromatisch und saftig, was für den Frischekick auf der Pizza wichtig ist.
  • Fleischtomaten: Große, saftige Fleischtomaten können, wenn sie von hoher Qualität sind, ebenfalls eine gute Option sein. Achten Sie hier besonders auf Reife und Aroma.

Unabhängig von der Sorte ist das Wichtigste, dass die Tomaten reif sind. Eine unreife Tomate liefert einfach nicht das Geschmackserlebnis, das eine Caprese ausmacht. Sie sollen nach Sommer schmecken, nach Sonne und nach Italien. Für die Tomatensoße, die den Boden der Pizza bedeckt, können Sie frische Tomaten grob pürieren, wie im Rezept beschrieben. Das Salz hilft dabei, die Aromen hervorzuheben und überschüssiges Wasser zu entziehen. Für die Scheiben obenauf gilt: Weniger ist oft mehr, aber die Qualität muss stimmen.

Caprese vs. Margherita: Ein feiner, aber entscheidender Unterschied

Lange Zeit fragte man sich vielleicht, wo genau der Unterschied zwischen einer Pizza Caprese und einer Pizza Margherita liegt. Die Antwort ist, wie der Quelltext verrät, tatsächlich etwas ernüchternd in ihrer Einfachheit, aber gerade deshalb so charmant: Es sind die zusätzlichen Tomaten, die eine Caprese zur Caprese machen. Während die Margherita die grundlegende Kombination aus Tomatensoße, Mozzarella und Basilikum darstellt, ergänzt die Caprese diese Basis um frische Tomatenscheiben, die nach dem Backen oder kurz vor dem Servieren hinzugefügt werden können, um ihre Frische und Textur zu bewahren. Diese zusätzlichen Tomaten liefern einen weiteren Frischekick und eine saftige Komponente, die die Caprese so unwiderstehlich macht.

Es ist diese bewusste Entscheidung, die frischen Tomaten nicht nur in der Soße, sondern auch als sichtbaren und schmeckbaren Belag zu verwenden, die den Charakter der Caprese prägt. Sie unterstreicht die Wertschätzung für die Tomate als Zutat in ihrer reinsten Form und hebt die Caprese von ihrer Schwester, der Margherita, ab.

Der Star des Belags: Mozzarella und Basilikum

Neben den Tomaten spielen der Mozzarella und das Basilikum eine ebenso entscheidende Rolle für den authentischen Caprese-Geschmack. Auch hier gilt: Die Qualität der Zutaten ist entscheidend. Greifen Sie zu einem hochwertigen Mozzarella, idealerweise Büffelmozzarella (Mozzarella di Bufala Campana), der eine unvergleichliche Cremigkeit und einen milden, milchigen Geschmack bietet. Er schmilzt perfekt und bildet eine köstliche, zähe Schicht auf der Pizza. Ob grob gezupft oder in Scheiben geschnitten, die Art der Zubereitung ist weniger wichtig als die Qualität des Käses.

Das Basilikum sollte frisch sein und erst nach dem Backen auf die heiße Pizza gegeben werden. Die Hitze des Ofens würde die empfindlichen Blätter verbrennen und ihnen ihr Aroma nehmen. Frische Basilikumblätter verleihen der Caprese nicht nur eine wunderschöne grüne Farbe, sondern auch ein pfeffrig-süßes, aromatisches Bouquet, das die Tomaten-Mozzarella-Kombination perfekt abrundet. Pinienkerne, wie im Rezept erwähnt, sind eine weitere köstliche Ergänzung, die eine nussige Note und zusätzlichen Biss bietet.

Das Fundament: Der perfekte Pizzateig

Der Belag mag das Herzstück sein, aber der Boden ist das Fundament jeder guten Pizza. Ein knuspriger Pizzateig ist das A und O, und seine Zubereitung ist tatsächlich eine kleine Wissenschaft für sich. Es geht nicht um irgendeinen Pizzateig, sondern um das Original aus Italien. Die Erkenntnisse aus umfangreichen Testreihen sind hier Gold wert:

1. Weizenmehl Type 00 statt Type 405 verwenden

Dies ist tatsächlich ein Unterschied, den man schmeckt und fühlt. Weizenmehl Type 00, auch als Pizzamehl bekannt, hat einen höheren Glutengehalt als herkömmliches Type 405 Mehl. Gluten ist das Protein, das für die Elastizität des Teiges verantwortlich ist. Ein höherer Glutengehalt bedeutet, dass der Teig elastischer und dehnbarer wird, was das Ausrollen zu einem dünnen Fladen erleichtert und ihm beim Backen eine wunderbar luftige, aber dennoch knusprige Textur verleiht. Es ermöglicht auch die Bildung der charakteristischen großen Luftblasen im Rand (Cornicione).

2. Keine Milch, sondern Wasser verwenden

Für einen richtig schönen, knusprigen Teig ist Wasser die einzige Wahl. Milch würde den Teig weicher und weniger knusprig machen. Das Wasser sollte lauwarm sein, um die Hefe zu aktivieren, aber nicht zu heiß, um sie nicht abzutöten. Die genaue Menge des Wassers beeinflusst die Hydration des Teiges, was wiederum seine Konsistenz und Knusprigkeit beeinflusst.

3. Hefeteig muss geknetet werden – und zwar mindestens 15 Minuten lang

Kneten ist nicht nur eine Aufgabe, sondern ein entscheidender Schritt, um das Gluten im Mehl zu entwickeln. Durch das intensive Kneten verbinden sich die Glutenstränge und bilden ein starkes Netzwerk, das dem Teig Struktur und Elastizität verleiht. Ob mit der Küchenmaschine oder von Hand, die Dauer ist entscheidend. Mindestens 15 Minuten, bis der Teig glatt und geschmeidig ist und sich leicht von den Händen löst. Eine gute Faustregel ist der Fenstertest: Wenn man ein kleines Stück Teig dünn auseinanderzieht und das Licht hindurchscheint, ohne dass der Teig reißt, ist er ausreichend geknetet.

4. Pizzateig mindestens 8 Stunden, besser 24 Stunden gehen lassen

Geduld ist eine Tugend beim Pizzateig. Die lange Gehzeit, auch als Kaltgare bekannt, ist entscheidend für die Entwicklung des Geschmacks und der Textur. Während dieser Zeit arbeiten die Hefen und Enzyme im Teig langsam, bauen komplexe Kohlenhydrate ab und produzieren Aromastoffe, die dem Teig seinen unvergleichlichen Geschmack verleihen. Gleichzeitig wird der Teig bekömmlicher. Eine Gehzeit von 24 Stunden bei Zimmertemperatur (oder sogar länger im Kühlschrank) mag lang erscheinen, aber das Ergebnis – ein unglaublich aromatischer und knuspriger Teig – lohnt sich definitiv.

5. Ein heißer Ofen ist das A&O

Die Hitze ist der letzte Schlüssel zum knusprigen Pizzateig. Eine professionelle Pizzeria verwendet Öfen, die Temperaturen von 400°C oder höher erreichen. Für den Heimgebrauch ist ein Ofen, der auf 250 °C Ober-/Unterhitze vorgeheizt wird, das Minimum. Noch besser ist ein spezielles Pizzaprogramm, falls Ihr Ofen eines besitzt. Das Vorheizen des Backblechs (oder noch besser eines Pizzasteins oder Backstahls) ist unerlässlich, da der Teig sofort beim Auflegen einen Hitzeschock bekommt und dadurch schnell und gleichmäßig gart, was zu einer fantastischen Knusprigkeit führt. Die hohe Temperatur sorgt dafür, dass die Pizza in kurzer Zeit (12-15 Minuten) gar ist, bevor der Belag zu trocken wird, und der Teig perfekt aufgeht und knusprig wird.

Schritt für Schritt zur Pizza Caprese: Die Zubereitung

Nachdem die Theorie geklärt ist, geht es an die Praxis. Hier ist eine detaillierte Anleitung, die auf den bewährten Schritten basiert, um Ihre eigene, perfekte Pizza Caprese zu Hause zu backen:

  1. Den Teig vorbereiten (Tag 1): Lösen Sie die frische Hefe in lauwarmem Wasser auf. Achten Sie darauf, dass das Wasser nicht zu heiß ist, um die Hefe nicht zu schädigen. Mischen Sie das Weizenmehl Type 00 mit dem Salz in einer großen Schüssel. Geben Sie das Hefewasser und das Olivenöl hinzu. Kneten Sie den Teig nun für 15-20 Minuten. Dies ist der wichtigste Schritt, um das Gluten zu entwickeln und den Teig elastisch zu machen. Der Teig sollte am Ende glatt und geschmeidig sein. Formen Sie ihn zu einer Kugel, decken Sie ihn mit einem sauberen Küchentuch ab und lassen Sie ihn für 2 Stunden bei Zimmertemperatur gehen. In dieser ersten Gehphase beginnt die Hefe zu arbeiten und der Teig gewinnt an Volumen.
  2. Die lange Gehzeit (Tag 1/2): Nach den ersten 2 Stunden halbieren Sie den Teig und formen Sie jede Hälfte erneut zu einer Kugel. Decken Sie die Kugeln wieder mit einem Küchentuch ab und lassen Sie sie für weitere 6 Stunden bei Zimmertemperatur gehen. Eine Gehzeit von insgesamt 8 Stunden ist gut, aber 24 Stunden sind noch besser für die Geschmacksentwicklung. Wenn Sie den Teig länger gehen lassen möchten, können Sie ihn nach 2 Stunden im Kühlschrank lagern und dort für 24-48 Stunden ruhen lassen. Nehmen Sie ihn dann 2 Stunden vor dem Backen aus dem Kühlschrank, damit er Raumtemperatur erreicht.
  3. Den Belag vorbereiten: Während der Ofen vorheizt, bereiten Sie den Belag vor. Pürieren Sie einen Teil der Tomaten (z.B. San Marzano) grob mit etwas Salz für die Soße. Schneiden Sie die frischen Tomaten, die Sie als Belag verwenden möchten (z.B. Rispentomaten oder Roma-Tomaten), in Scheiben. Zupfen Sie den Mozzarella grob oder schneiden Sie ihn ebenfalls in Scheiben. Das Zupfen ermöglicht eine unregelmäßige Verteilung, die beim Schmelzen schöne Fäden zieht.
  4. Ofen vorheizen: Heizen Sie Ihren Backofen auf die höchstmögliche Temperatur vor, idealerweise auf 250 °C Ober-/Unterhitze. Das ist entscheidend für einen knusprigen Boden. Stellen Sie dabei das Backblech (oder einen Pizzastein/Backstahl) direkt mit in den Ofen. Es muss glühend heiß sein, wenn die Pizza daraufgleitet.
  5. Pizza belegen: Nehmen Sie einen Teigling und rollen Sie ihn auf einer leicht bemehlten Arbeitsfläche zu einem dünnen Fladen aus. Lassen Sie dabei den Rand etwas höher stehen, um den charakteristischen 'Cornicione' zu erhalten. Bestreichen Sie den Teig mit der vorbereiteten Tomatensoße. Belegen Sie ihn großzügig mit den Tomatenscheiben und dem Mozzarella.
  6. Backen: Nehmen Sie die belegte Pizza vorsichtig mit einem Pizza- oder Tortenheber auf. Das erfordert etwas Übung, aber es ist die beste Methode, um die Pizza auf das heiße Backblech (oder den Pizzastein) zu befördern. Schieben Sie die Pizza in den heißen Ofen. Backen Sie sie für 12-15 Minuten. Die genaue Backzeit hängt von Ihrem Ofen ab. Achten Sie auf einen goldbraunen, knusprigen Rand und einen schön geschmolzenen Mozzarella.
  7. Servieren: Nehmen Sie die fertige Pizza aus dem Ofen. Bestreuen Sie sie sofort mit Pinienkernen (falls verwendet) und frischen Basilikumblättern. Die Hitze der Pizza bringt das Aroma des Basilikums perfekt zur Geltung. Schneiden Sie die Pizza in Stücke und servieren Sie sie sofort. Genießen Sie den Duft und den Geschmack Ihrer selbstgemachten Pizza Caprese!

Häufig gestellte Fragen zur Pizza Caprese

Kann ich anstelle von frischer Hefe auch Trockenhefe verwenden?

Ja, Sie können Trockenhefe verwenden. Beachten Sie dabei das Umrechnungsverhältnis: 1 Päckchen Trockenhefe (ca. 7g) entspricht etwa 25g frischer Hefe. Sie können die Trockenhefe direkt mit dem Mehl mischen, bevor Sie die Flüssigkeiten hinzufügen. Allerdings bevorzugen viele Pizzabäcker frische Hefe wegen des feineren Geschmacks und der besseren Triebkraft.

Was mache ich, wenn ich kein Weizenmehl Type 00 finde?

Wenn Type 00 Mehl nicht verfügbar ist, können Sie stattdessen ein hochwertiges Weizenmehl Type 405 (in Deutschland) oder ein vergleichbares Allzweckmehl verwenden. Wählen Sie ein Mehl mit einem möglichst hohen Proteingehalt (oft auf der Packung angegeben, idealerweise über 12g pro 100g), da dies auf einen höheren Glutengehalt hindeutet. Der Teig wird vielleicht nicht ganz so elastisch, aber mit genügend Kneten und langer Gehzeit erzielen Sie dennoch gute Ergebnisse.

Kann ich den Pizzateig im Voraus zubereiten und im Kühlschrank lagern?

Absolut! Eine längere Kaltgare im Kühlschrank ist sogar vorteilhaft für den Geschmack. Nachdem der Teig die ersten 2 Stunden bei Zimmertemperatur gegangen ist und Sie ihn zu Kugeln geformt haben, können Sie ihn in luftdichten Behältern oder gut abgedeckten Schüsseln für 24 bis 72 Stunden im Kühlschrank lagern. Nehmen Sie ihn mindestens 2 Stunden vor dem Backen aus dem Kühlschrank, damit er Raumtemperatur annehmen kann und sich leichter verarbeiten lässt.

Wie bekomme ich meinen Pizzateig wirklich knusprig?

Mehrere Faktoren tragen zur Knusprigkeit bei: die Verwendung von Weizenmehl Type 00, ausreichendes Kneten zur Glutenentwicklung, eine lange Gehzeit zur Geschmacks- und Texturverbesserung und vor allem ein sehr heißer Ofen. Heizen Sie den Ofen und das Backblech (oder einen Pizzastein/-stahl) lange genug vor, damit sie glühend heiß sind. Die sofortige und intensive Hitze beim Auflegen der Pizza sorgt für den idealen Backprozess und eine knusprige Kruste.

Kann ich andere Beläge zur Pizza Caprese hinzufügen?

Die klassische Pizza Caprese zeichnet sich durch ihre Einfachheit und die Konzentration auf die drei Hauptzutaten – Tomaten, Mozzarella, Basilikum – aus. Das Hinzufügen weiterer Beläge würde sie streng genommen nicht mehr zu einer "Caprese" machen, sondern zu einer anderen Pizzavariante. Die Schönheit der Caprese liegt gerade in ihrer Reinheit und der Hervorhebung der Qualität der wenigen Zutaten. Für ein authentisches Erlebnis bleiben Sie am besten bei den klassischen Komponenten.

Die Pizza Caprese ist ein Beweis dafür, dass die besten Dinge im Leben oft die einfachsten sind. Mit hochwertigen Zutaten, etwas Geduld beim Teig und der richtigen Hitze können Sie dieses italienische Meisterwerk auch in Ihrer eigenen Küche zaubern. Es ist ein Genuss, der die Seele wärmt und den Gaumen verwöhnt – ein Stück Italien, das Sie immer wieder genießen wollen.

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