Wie viele Pizza Spinat Rezepte gibt es?

Pizza Bianca: Das weiße Wunder ohne Tomaten

18/11/2018

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Pizza – dieses magische Wort lässt die Herzen von Genießern auf der ganzen Welt höhnen. Ob knusprig, weich, mit dickem Rand oder hauchdünn, ob klassisch mit Tomatensauce oder als mutige neue Kreation: Pizza ist mehr als nur ein Gericht, sie ist ein Lebensgefühl. Die meisten denken bei Pizza sofort an die leuchtend rote Tomatensauce, die das Fundament vieler beliebter Varianten bildet. Doch was, wenn wir Ihnen sagen, dass eine der ursprünglichsten und raffiniertesten Pizzen ganz ohne Tomaten auskommt? Wir sprechen von der Pizza Bianca, dem oft übersehenen, aber unglaublich köstlichen weißen Gegenstück zur allseits beliebten Margherita. Bereiten Sie sich darauf vor, Ihr Pizzawissen zu erweitern und eine gänzlich neue Geschmackswelt zu entdecken, denn die Pizza Bianca ist nicht nur eine Alternative, sondern eine Offenbarung.

Wie kann man Pizza backen?
Mit der Sauce bestreichen, mit blanchiertem Spinat belegen und mit etwas Olivenöl beträufeln. Backofen auf Oberhitze schalten, Pizza auf dem Stein oder dem Pizzastahl platzieren und 5–7 Minuten backen, ab der zweiten Minute regelmäßig prüfen, ob die Pizza gleichmäßig gart und bei Bedarf drehen. Im Pizzaofen nach Anleitung vorgehen.

In den vergangenen Jahren hat die vegane Küche einen regelrechten Boom erlebt, und das zu Recht. Es ist faszinierend zu sehen, wie traditionelle Gerichte neu interpretiert werden können, ohne an Geschmack oder Authentizität einzubüßen. Unsere besondere Liebe gilt der veganen Pizza, und wir haben bereits ausführlich darüber berichtet, wie man den perfekten veganen Pizzagenuss kreiert. Doch heute widmen wir uns einem ganz speziellen Stern am Pizzahimmel: der veganen Pizza Bianca mit selbstgemachtem Mandel-Ricotta und frischem Spinat. Eine Kombination, die nicht nur überrascht, sondern auch nachhaltig beeindruckt.

Inhaltsverzeichnis

Was ist Pizza Bianca? Die Geschichte der 'weißen Pizza'

Die Frage, „Wer zur Hölle ist eigentlich Bianca?“, mag sich so mancher Pizzaliebhaber stellen, der mit der roten Sauce aufgewachsen ist. Anders als die weltberühmte Pizza Margherita, die ihren Namen einer Königin verdankt, hat die Pizza Bianca keine königliche Patin. Auch wurde sie nicht von einer prominenten Persönlichkeit oder deren Haustier erfunden. Die Wahrheit ist viel einfacher und gleichzeitig tief in der italienischen Pizzatradition verwurzelt: Die Pizza Bianca, auch bekannt als „weiße Pizza“, ist neben der Pizza Marinara – der sozusagen „roten“ Pizza – eine der beiden Urformen des italienischen Nationalgerichts. Es ist die einfache Unterscheidung zwischen „mit Tomaten“ und „ohne Tomaten“, die diese beiden Klassiker definiert.

Der Name selbst könnte nicht unprätentiöser sein: „Bianco“ bedeutet auf Italienisch schlicht „weiß“. Und da Pizzen im Italienischen stets weiblich sind, wurde daraus die feminine Form „Bianca“. Es ist diese sprachliche Einfachheit, die die unkomplizierte Natur dieser Pizza widerspiegelt. Die Pizza Bianca ist ein Zeugnis dafür, dass wahre kulinarische Größe oft in der Reduktion und der Konzentration auf wenige, aber exquisite Zutaten liegt.

Die Zubereitung der Pizza Bianca ist genauso unaufgeregt wie ihre Namensgebung. Je nach Region ziehen die Pizzaiolas und Pizzaiolos im wahrsten Sinne des Wortes „blank“ – zumindest, was die Sauce angeht. Oft landet auf dem Teigfladen lediglich Olivenöl und Knoblauch, im Grunde das, was wir in Deutschland als Pizzabrot kennen. Dies ist besonders in Rom und Umgebung der Fall, wo die Pizza Bianca als eine Art schlichter, aber aromatischer Snack geschätzt wird. Die schlichte Variante ohne jegliche Sauce ist ein Beweis für die Exzellenz des Teiges selbst und die Qualität des Olivenöls.

Generell lässt sich sagen, dass das „Belaggefälle“ in Italien auch heute noch sichtbar und schmeckbar ist. Historisch gesehen war der Süden ärmer, was zu einfacheren, aber dennoch raffinierten Pizzen führte. Im reicheren Norden hingegen finden sich oft üppigere und vielfältigere Beläge. Die heute allgemein etablierte Form der Pizza Bianca, die häufig der Toskana zugeschrieben wird, basiert auf einem mit gewürztem Ricotta bestrichenen Teigfladen. Dieser bildet die cremige, würzige Basis, auf der dann nach Herzenslust weitere Zutaten platziert und gebacken werden können – genau wie bei der „bunteren“ Tomatenpizza.

Regionale Unterschiede der Pizza Bianca

  • Rom und Umgebung: Oft nur Teig mit Olivenöl und Knoblauch. Eine minimalistische, aber aromatische Variante, die den reinen Geschmack des Pizzateigs und des hochwertigen Olivenöls in den Vordergrund stellt. Vergleichbar mit einem sehr guten Pizzabrot.
  • Toskana: Die weitverbreitetste Form. Eine Basis aus mit gewürztem Ricotta bestrichenem Teig. Dieser Ricotta sorgt für eine cremige Textur und eine angenehme Würze, die eine perfekte Leinwand für weitere Beläge bildet.
  • Andere Regionen: Vielfältige Interpretationen mit verschiedenen Käsesorten, Kräutern oder sogar nur einer Schicht hochwertigen Olivenöls und Meersalz. Die Pizza Bianca ist ein Prinzip, keine starre Regel.

Unsere vegane Pizza Bianca: Ein Genuss ohne Kompromisse

Da veganer Ricotta in den Supermarktregalen leider immer noch Mangelware ist und dem Hype veganer Ersatzprodukte hartnäckig trotzt, nehmen wir die Sache selbst in die Hand. Und glauben Sie uns, es lohnt sich! Unser selbstgemachter veganer Ricotta aus Mandeln, Käsekulturen und ein wenig Geduld ist der leckerste, den Sie jemals probieren werden. Ehrenwort!

Für die weiße Pizzasauce verrühren Sie den selbstgemachten Mandel-Ricotta mit frischem Zitronensaft, fein geriebenem Knoblauch, einer Prise Salz, gutem Olivenöl und etwas fein gehacktem Dill. Und das war’s auch schon fast mit der Saucen-Zubereitung! Denn den „so-eine-Art-von-neapolitanischen“ Pizzateig haben Sie ja bereits nach unserer detaillierten Anleitung zubereitet und im Kühlschrank liegen, richtig? RICHTIG?

Der perfekte Pizzateig für zuhause: Qualität, die sich auszahlt

Um Ihr Gedächtnis noch einmal kurz aufzufrischen: Nein, die Associazione Verace Pizza Napoletana wird uns unsere Pizzen nicht als „echte“ neapolitanische Pizzen abnehmen. Aber das ist auch gar nicht unser Ziel! Wir wollen Ihnen zeigen, wie Sie zuhause im normalen Backofen (oder natürlich im Spezial-Pizzaofen) Pizzen zaubern können, die Sie den Griff zur Speisekarte Ihres Lieblingslieferdienstes vergessen lassen. Es geht darum, mit einfachen Mitteln und den richtigen Techniken Ergebnisse zu erzielen, die begeistern.

Dazu benötigen wir lediglich einige grundlegende, aber qualitativ hochwertige Zutaten: ein gutes Pizzamehl (am besten Tipo 00, z.B. Caputo Cuoco für authentische Ergebnisse), Hefe (Trocken- oder Frischhefe), Wasser, eine Prise Salz und Zucker sowie etwas Olivenöl. Der Schlüssel zu einem hervorragenden Teig liegt im Kneten und in der Geduld. Ein gut durchgekneteter und anschließend einzeln portionierter Teig kann über mehrere Tage im Kühlschrank gelagert werden. Dort fermentiert er weiter, entwickelt ein komplexeres Aroma und wird geschmeidiger. Das bedeutet für Sie: Sie sind zu jeder Gelegenheit nur maximal so lange von einer selbst gemachten Pizza entfernt, wie der Pizzaservice benötigen würde, bei Ihnen zu klingeln. Und ganz ehrlich, das sind doch super Aussichten, oder nicht?

Die Zubereitung unserer veganen Pizza Bianca: Schritt für Schritt zum Genuss

Ansonsten läuft auch für die Pizza Bianca alles nach Plan, ähnlich wie bei jeder anderen Pizza. Der Teig wird vorsichtig geformt, dabei nicht zu sehr ausgedrückt, um die Luftblasen zu erhalten. Anschließend wird er großzügig mit der cremigen veganen Ricotta-Sauce bestrichen. Der nächste Schritt ist das Belegen mit kurz blanchiertem und gut abgetropftem Spinat. Babyspinat wird hierfür einfach mit kochendem Wasser übergossen, einmal vorsichtig umgerührt und sofort wieder abgegossen und kalt abgeschreckt. Dieser kurze Blanchiervorgang sorgt dafür, dass der Spinat seine leuchtende Farbe behält und nicht zu viel Feuchtigkeit auf die Pizza abgibt.

Mit einem Hauch schwarzen Pfeffer und einem kleinen Schluck Olivenöl getoppt, wandern die Pizzen auf den bereits auf volle Pulle vorgeheizten Pizzastein oder das heiße Pizzablech in den Ofen. Jetzt nehmen Sie am besten direkt davor Platz, denn Pies dabei zuzusehen, wie sie backen, ist pure Lebensqualität. Auch wenn das Spektakel nur etwa fünf bis sieben Minuten dauert und Sie dabei vielleicht den Küchenboden vollsabbern – der Anblick und der Duft sind unbezahlbar. Und mal ehrlich, den Küchenboden könnten Sie ohnehin mal wieder durchwischen, oder?

So, können wir Bianca jetzt auch mal einen kleinen Thron neben dem ihrer Cousine Margherita hinstellen? Zumindest einen kleinen? Danke! Sie hat es verdient, aus ihrem Schattendasein herauszutreten und die Anerkennung zu bekommen, die sie verdient.

Rezept: Vegane Pizza Bianca mit Spinat

Dieses Rezept ist für eine Pizza ausgelegt. Die Zutatenmengen lassen sich leicht multiplizieren, je nachdem, wie viele Pizzen Sie zubereiten möchten.

KategorieZutatMengeAnmerkungen
Für den TeigWasser (lauwarm)105 ml
Weizenmehl Tipo 00175 gz.B. Caputo Cuoco
Trockenhefe0,6 goder 1,8 g frische Hefe
Salz3,6 g
Olivenöl5 g
Rohrohrzucker2 g
Olivenöl zum Benetzenetwasfür die Teiglinge
Mehl, Hartweizengrieß oder Polentaetwaszum Bestreuen der Arbeitsfläche
Für den BelagKnoblauchzehe1 Zehefein gerieben
Veganer Ricotta100 goder veganer Skyr
Dillspitzen (gehackt)½ TL
Zitronensaft1 ½ EL
Salz½ TL
Spinat (frisch)30 gBabyspinat
AußerdemOlivenöl½ ELzum Beträufeln der Pizza

Zubereitungsschritte

1. Pizzateig zubereiten (Vorbereitungszeit: 20 Min. + Gehzeit: 8 Std. - 7 Tage)

  1. Geben Sie das Wasser in eine große Schüssel. Rühren Sie Mehl, Hefe, Salz, Olivenöl und Zucker unter.
  2. Kneten Sie den Teig anschließend mit der Küchenmaschine oder von Hand für ca. 10 Minuten zu einem gleichmäßigen, nicht zu klebrigen Teig.
  3. Decken Sie die Schüssel ab und lassen Sie den Teig 20 Minuten ruhen.
  4. Wenn Sie mehr als eine Portion zubereitet haben, teilen Sie den Teig in ca. 280 g schwere Teiglinge. Formen Sie diese zu Kugeln und wirken Sie sie rund.
  5. Bestreichen Sie die Teiglinge leicht mit Olivenöl, geben Sie sie in Metall- oder Kunststoffbehälter mit Deckel und lassen Sie sie im Kühlschrank mindestens 8 Stunden und maximal 5–7 Tage gehen.
  6. Nehmen Sie den Teig etwa 1 Stunde vor dem Backen aus dem Kühlschrank, damit er Raumtemperatur annehmen kann.

2. Sauce und Spinat vorbereiten (Vorbereitungszeit: 10 Min.)

  1. Reiben Sie den Knoblauch fein. Verrühren Sie ihn zusammen mit dem veganen Ricotta, Dill und Zitronensaft glatt. Schmecken Sie die Sauce mit Salz ab.
  2. Gießen Sie den Spinat in einer Schüssel mit kochendem Wasser auf und lassen Sie ihn etwa 30 Sekunden zusammenfallen. Gießen Sie ihn sofort ab, schrecken Sie ihn kalt ab und lassen Sie ihn gut abtropfen.
  3. Beides bis zur weiteren Verwendung kühl stellen.

3. Pizza backen (Zubereitungszeit: 5-7 Min.)

  1. Heizen Sie den Backofen mit Pizzastein oder -stahlblech auf maximaler Temperatur vor. Wenn Sie einen speziellen Pizzaofen besitzen, heizen Sie diesen nach Anleitung vor. Eine hohe Temperatur ist entscheidend für eine knusprige Pizza.
  2. Formen Sie eine Teigportion auf der gut bemehlten Arbeitsfläche gleichmäßig flach zu einem Durchmesser von etwa 32 cm. Eine detaillierte Anleitung zum Formen des Pizzabodens finden Sie in unserem umfassenden Pizza-Special.
  3. Legen Sie den fertig geformten Pizzaboden auf einen leicht bemehlten Pizzaschieber.
  4. Bestreichen Sie den Teig mit der vorbereiteten Ricotta-Sauce. Belegen Sie ihn anschließend mit dem blanchierten Spinat und beträufeln Sie alles mit etwas Olivenöl.
  5. Schalten Sie den Backofen auf Oberhitze (falls möglich, für eine noch bessere Bräunung). Platzieren Sie die Pizza auf dem heißen Stein oder Pizzastahl.
  6. Backen Sie die Pizza 5–7 Minuten. Prüfen Sie ab der zweiten Minute regelmäßig, ob die Pizza gleichmäßig gart, und drehen Sie sie bei Bedarf, um eine gleichmäßige Bräunung zu gewährleisten. Im Pizzaofen gehen Sie nach der jeweiligen Anleitung vor.

Tipps für die perfekte vegane Pizza Bianca

  • Mengenanpassung: Das Rezept ist für eine Pizza ausgelegt. Sie können die Zutatenmengen ganz einfach multiplizieren, je nachdem, wie viele Pizzen Sie zubereiten möchten.
  • Vorbereitung: Der Pizzateig lässt sich hervorragend vorbereiten und kann im Kühlschrank maximal 5-7 Tage aufbewahrt werden. Tatsächlich fermentiert er dort weiter und bildet sogar mehr Aroma, was den Geschmack Ihrer Pizza noch intensiver macht. Auch die Ricotta-Sauce lässt sich gut vorbereiten und ist ebenfalls 5-7 Tage gut gekühlt haltbar.
  • Einfrieren: Der fertig portionierte Pizzateig kann nach der Gehphase im Kühlschrank auch eingefroren werden. Tauen Sie ihn dann einfach portionsweise über Nacht im Kühlschrank auf und verarbeiten Sie ihn wie im Rezept beschrieben weiter. So haben Sie immer frischen Pizzateig griffbereit!

Häufig gestellte Fragen zur Pizza Bianca

Die Pizza Bianca wirft, gerade weil sie so untypisch erscheint, oft Fragen auf. Hier beantworten wir die häufigsten davon:

Kann ich die „weiße Pizza“ auch ohne euren veganen Ricotta zubereiten?

Vorab: Unser Mandel-Ricotta ist wirklich supereasy zuzubereiten und schmeckt fantastisch, weshalb sich die Zubereitung auf jeden Fall lohnt! Er verleiht der Pizza eine unvergleichliche Cremigkeit und einen feinen Geschmack, der perfekt mit dem Spinat harmoniert. Trotzdem verstehen wir, dass es manchmal schnell gehen muss oder man nicht alle Zutaten zur Hand hat. In diesem Fall können Sie den Mandel-Ricotta auch durch eine der veganen Skyr-Alternativen ersetzen, die es mittlerweile in vielen Supermärkten gibt. Diese sind etwas fester als herkömmlicher Pflanzenjoghurt, schmecken aber milder als Quark-Alternativen und bieten eine gute Basis für die weiße Sauce. Achten Sie darauf, eine ungesüßte Variante zu wählen und diese gut mit den Gewürzen abzuschmecken.

Kann ich die Pizza Bianca mit anderem Gemüse belegen?

Auf jeden Fall! Die Pizza Bianca ist, ähnlich wie die Marinara, primär als ein Prinzip zu verstehen: eine Pizza ohne Tomatensauce als Basis. Beim Belag sind Sie genauso frei und können Ihrer Kreativität freien Lauf lassen. Klassische Ergänzungen zur Ricotta-Basis sind zum Beispiel Pilze, Zwiebeln, Kartoffelscheiben, Rosmarin oder verschiedene Kräuter. Aber auch gegrilltes Gemüse wie Zucchini, Paprika oder Auberginen passen hervorragend. Wer es etwas herzhafter mag, kann vegane Wurstalternativen oder geräucherten Tofu hinzufügen. Experimentieren Sie ruhig mit verschiedenen Gemüsesorten und Gewürzen, um Ihre persönliche Lieblings-Pizza Bianca zu kreieren. Das Wichtigste ist, dass die Beläge nicht zu viel Feuchtigkeit abgeben, damit der Boden schön knusprig bleibt.

Kann ich die Pizza Bianca vorbereiten?

Logo! Wie auch in unserem allgemeinen Pizzaspecial schon beschrieben, ist die Vorbereitung ein großer Vorteil der selbstgemachten Pizza. Der fertig portionierte Teig kann für bis zu fünf bis sieben Tage im Kühlschrank aufbewahrt werden. Tatsächlich fermentiert er dort weiter und bildet sogar mehr Aroma, was Ihre Pizza noch köstlicher macht. Nehmen Sie den Teig einfach etwa eine Stunde vor dem Backen aus dem Kühlschrank, damit er Raumtemperatur annehmen kann. Auch die Sauce lässt sich gut vorbereiten und im Kühlschrank lagern. So haben Sie alle Komponenten griffbereit und können innerhalb weniger Minuten eine frische Pizza Bianca zaubern, wann immer Sie Lust darauf haben. Das ist nicht nur praktisch, sondern ermöglicht auch spontane Pizzapartys oder ein schnelles Abendessen unter der Woche.

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